Gold & Silber – Fragen und Antworten


Treffen Vertragsparteien eine Nachtragsvereinbarung zu einem Mietvertrag , bedarf es für die Wahrung der Schriftform einer lückenlosen Bezugnahme auf alle Schriftstücke , aus denen sich die wesentlichen vertraglichen Vereinbarungen der Parteien ergeben. Dem Bürger soll eine existenzsichernde Teilhabe an den materiellen und geistigen Gütern der Gemeinschaft garantiert werden. Ich bin in allen 3 investiert Silbermine.

INNOVATION + ERFAHRUNG = BERATUNGSQUALITÄT


Man ging davon aus, dass "pi" nicht Wurzel einer algebraischen Gleichung mit einer endlichen Anzahl von Gliedern, deren Koeffizienten rational sind, sein könne. Man berechnet die Produkte der Reihe per Computer. Den Beweis führte Ferdinand Lindemann. Die gerade Zahl 2, die zugleich auch die einzige gerade Primzahl in der Folge der Primzahlen gegen unendlich ist Man kann die gerade Zahl 2 nicht in 2 Primzahlen additiv und auch nicht multiplikativ zerlegen.

Die Zahl 1 ist keine Primzahl. Man kann die Zahl auch nicht als Faktor ansehen, weil sie zur Faktorisierung einer Zahl nichts beiträgt. Die Faktoren 1 sind nicht wesentlich für den Aufbau durch Multiplikation in Betracht kommender Zahlen. Die gerade Zahl 2, die zugleich auch eine gerade Primzahl 2 ist, ist die einzige gerade Primzahl in der Folge der Primzahlen gegen unendlich. Nach dieser Analyse formuliere ich die Frage: Warum ist die gerade Primzahl die einzige gerade Primzahl in der Folge der Primzahlen gegen unendlich?

Alle Primzahlen in der Folge gegen unendlich sind ungerade Zahlen, ausgegrenzt die einzige gerade Primzahl 2 1 , 3, 5, 7, 9 , 11, 13, 15 , 17, 19, 21 , 23, 25 , 27 , 29, 31, 33 , 35 , 37, Im Zusammenhang der Folge der Primzahlen gegen unendlich, die sich aus der Folge der ungeraden Zahlen ermitteln lässt, ermittele ich auch die Folge der geraden Zahlen gegen unendlich 2, 4, 6, 8, 10, Es kamen Volksvertreter zur Deutschen Nationalversammlung zusammen.

Die Anführer wurden erschossen oder zu hohen Strafen verurteilt. Nach dem Scheitern der Aufstände gelangte man in Deutschland zur vorrevolutionären Ordnung zurück. Bismarck war durch die Erfolge sehr populär geworden. Er wollte nun die süddeutschen Staaten mit den norddeutschen verbinden. Aus diesem Grund führte er Krieg gegen den gemeinsamen Feind Frankreich.

Es gab nun zwar den gewählten Reichstag, doch er hatte weder Entscheidungsfähigkeit noch die Kontrollfunktion über die Regierung. Die Politik wurde von Kaiser und Reichskanzler bestimmt. Die zunehmende Industrialisierung führte zu veränderten Lebensbedingungen für die Menschen in Deutschland.

Sie machte aus Landbewohnern Stadtmenschen. Der Wohnungsbau konnte nicht mehr mithalten, die Mieten stiegen, es kam zu katastrophalen Verhältnissen. Die ersten Mietskasernen entstanden. Auf der anderen Seite konnte ein Anstieg des Wohlstands durch die boomende Wirtschaft beobachtet werden.

Durch die fortschreitende Industrialisierung entstanden starke soziale Gegensätze. Die Gründung einer Arbeiterpartei war unvermeidbar geworden. Bereits hatte die sozialistische Arbeiterpartei ca. Dieses Ziel konnte er allerdings nicht erreichen. Nach der Wiederzulassung der Sozialdemokraten erreichten diese bei der Wahl von die meisten Stimmen. Allerdings zeigte die Politik der Ausgrenzung durch Bismarck Folgen.

Trotz der Sozialgesetzgebung wurde die Integration der Arbeiter im Staat weitgehend verhindert. Nach dem Tod Wilhelms I. Kunst, Kultur, Politik sollten sich ihm unterordnen. Das "wilhelminische" Deutschland wurde gefürchtet und war unbeliebt.

England, Frankreich und Russland schlossen untereinander Nichtangriffspakte. Deutschland sah sich isoliert und rüstete auf. Die Nachbarstaaten sahen nicht tatenlos zu. So wurde Europa zum Pulverfass.

Durch die Ermordung des österreichischen Thronfolgers wurde der I. Weltkrieg ausgelöst, ursprünglich wegen Unabhängigkeitsbestrebungen verschiedener Nationalitäten innerhalb des Vielvölkerstaats Österreich. Österreich-Ungarn hatte gegen Serbien, das mit Russland verbündet war, nicht vorgehen können. August erklärte Deutschland Russland, am 3. August Frankreich den Krieg. Anfang wollte die deutsche Oberste Heeresleitung eine Wende in Verdun erzwingen.

Auch im Osten kam es zu einem Stellungskrieg. In Deutschland war man nicht vorbereitet auf einen so langen Krieg. Munition, Material, Nahrungsmittel wurden knapp. Damit war eigentlich der I. Deutschland galt als Verlierer.

Wichtig für den weiteren Verlauf der deutschen Geschichte war die Oktoberrevolution in Russland. Der Zar wurde ermordet. Lenin wollte den Frieden, damit er im Inneren die Herrschaft der Arbeiter. Auch in Deutschland nahm die Kriegsmüdigkeit zu. Seit kam es immer wieder zu Streiks. Liebknecht und Luxemburg das ab. Sie wollten einen sofortigen Frieden.

Ebert und Scheidemann versuchte mit anderen Parteien Einfluss auf die offizielle Politik zu gewinnen. Aber die Volksvertreter konnten sich nicht gegen die Regierenden durchsetzen. Hindenburg und Ludendorff kümmerten sich nicht um Reichstagsbeschlüsse. Im Osten errichteten sie eine Militärdiktatur. Sie lehnten einen Verständigungsfrieden ab und wollten auch im Westen eine Entscheidung erzwingen.

Auch als der Krieg schon verloren war, gestanden sie die Niederlage nicht ein. Ludendorffs Ziel war es, den Parteien die Verantwortung für die Konsequenzen aus der Niederlage zuzuschieben und die Armee damit nicht in Verbindung zu bringen. Als im Herbst die oberste Flottenführung das Auslaufen gegen die englische Flotte befahl, meuterten die Matrosen. Diese Revolte breitete sich immer weiter aus.

Überall bildeten sich nach russischem Vorbild Arbeiter- und Soldatenräte. November trat Wilhelm II. Scheidemann rief die "Deutsche Republik" aus. Liebknecht verkündete die "Freie sozialistische Republik Deutschland". Bei der Wahl zur verfassunggebenden Nationalversammlung am Für eine sozialistische Revolution gab es keine Mehrheit in Deutschland. Liebknecht und Rosa Luxemburg von Freikorpsoffizieren heimlich ermordet. Dies verschärfte die politischen Gegensätze in Deutschland.

Februar wurde der neuen Republik eine Verfassung gegeben. Ort für die Friedensverhandlungen war Versailles, wo Wilhelm I. Friedensbedingungen waren unter anderem: Die Sieger waren zu keinen Verhandlungen bereit und bestanden unter Androhung eines neuen Krieges auf Einhaltung des Vertrags. Scheidemann weigerte sich zu unterzeichnen und trat zurück. Damit waren sie auf die Unterstützung anderer Parteien von rechts oder links angewiesen. Die Regierungen wechselten etwa alle neun Monate.

Nationalisten und Kommunisten wollten die Schwäche ausnutzen. Es gab zahlreiche Putschversuche, Attentate und Aufstände. Zwischen bis gab es politische Morde. Im November tauchte zum ersten Male Adolf Hitler auf. Zusammen mit Ludendorff und einigen tausend Anhängern wollte er die Reichsregierung stürzen. Der Putsch scheiterte, die Anführer wurden nur gering bestraft.

Auch wirtschaftlich war ein Krisenjahr. Der Mittelstand, Rentner, Pensionsempfänger, die nur Geldersparnisse hatten und deren Renten und Pensionen nicht angepasst wurden, verarmten. Es begannen die "goldenen Zwanziger-Jahre".

Die deutsche Wissenschaft genoss wieder hohes Ansehen. In der Architektur sorgte der "Bauhausstil" für Aufsehen. Film, Theater und Kabarett blühten auf. Aber auch kritische Künstler wurden sehr beachtet. Schriftsteller und andere Intellektuelle der Weimarer Republik warnten schon früh vor der Gefahr der Nationalsozialisten und ihrem Führer Adolf Hitler.

Hitler wurde im österreichischen Braunau am Inn geboren. Er wollte an der Kunstakademie in Wien Malerei studieren, scheiterte aber an der Aufnahmeprüfung. Er lebte von Gelegenheitsarbeiten und dem Verkauf selbstgemalter Ansichtskarten.

Für das Militär wurde er als dienstuntauglich ausgemustert. Nach dem Krieg verwendete man ihn wegen seiner rhetorischen Fähigkeiten beim Heer für "Aufklärungsreden", mit denen er bei den Soldaten wegen seiner Hetze gegen das Judentum gut ankam. Das erste Parteiprogramm von enthielt alle Grundgedanken, die für Hitlers spätere Politik charakteristisch war. Vor allem baute er die Propagandaabteilung der Partei aus.

Göbbels verstand es wie Hitler die Menschenmassen in Deutschland zu beeinflussen. Dramatische Kursstürze folgten, ausländische Banken forderten die sofortige Rückzahlung der Kredite und Zinsen. Das führte zum Rückgang der Kaufkraft des Geldes. Die KPD erhielt In dieser politisch chaotischen Zeit wurde der Reichspräsident zum wichtigsten Mann. Kanzler Hindenburg war alt und überfordert und ernannte Hitler zum Reichskanzler.

Der Reichstagsbrand am Ab jetzt konnte das NS-Regime legal gegen alle und alles vorgehen. Mit dem "Gesetz zur Gleichschaltung" am März wurde die Selbständigkeit der Länder aufgehoben.

Deutschland wurde ein totalitärer Führerstaat. Gleichzeitig war er Oberbefehlshaber der Reichswehr. Soldaten und Beamte mussten den Treueid auf Hitler leisten. Reich der Nazi-Herrschaft kam es zu katastrophalen Auswirkungen für Deutschland. Millionen von Menschen, Deutsche und Angehörige vieler anderer Nationen, verloren auf die menschenunwürdigste Weise ihr Leben durch eine verbrecherische deutsche Regierung, die in der Bevölkerung hunderttausende von Helfershelfern hatte.

Die wirtschaftliche Demilitarisierung sollte in jeder Zone autonom durchgeführt werden. Im Laufe der Zeit lief die wirtschaftliche Entwicklung zwischen den westlichen und der sowjetischen Besatzungszonen immer weiter auseinander. Die englischen, britischen und amerikanischen Besatzungszonen bildeten später die Bundesrepublik Deutschland, die sowjetische Zone die Deutsche Demokratische Republik.

März die Sitzung des Kontrollrats. Durch die Währungsreform, die auf die westlichen Besatzungszonen und den westlichen Sektor von Berlin beschränkt war, wurde die Teilung Deutschlands zur Gewissheit. Die Sowjetunion versuchte durch die Berlinblockade ganz Berlin in ihre Hand zu bekommen. Durch eine Luftbrücke der Westalliierten wurde Berlin 11 Monate lang versorgt, bevor die Blockade am Mai beendet wurde.

Mai trat das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland in Kraft und somit war die Bundesrepublik geboren. Konrad Adenauer als 1. Das Wirtschaftswunder war in vollem Gang. Die Wirtschaft florierte und bescherte der Bevölkerung einen unerwarteten Wohlstand.

Neu und unerwartet war auch das politische Engagement der Jugend. Als die allgemeine Wehrpflicht eingeführt und das Recht auf Wehrdienstverweigerung im Grundgesetz verankert wurde, entschlossen sich die ersten jungen Männer, von ihrem Recht Gebrauch zu machen.

In oft entwürdigenden "Gewissensbefragungen" wurde getestet, ob sie den Wehrdienst verweigern durften. Als beabsichtigt wurde, die Bundeswehr mit Atomwaffen auszustatten, zeigte sich, dass der Friedens- und Demokratiegedanke sich in vielen Köpfen verankert hatte.

Es kam zu erheblichen Protesten, die in Form von alljährlichen Ostermärschen noch heute anhalten. Die Spiegelredaktion wurde wegen Landesverrats angezeigt.

Innerhalb eines Jahres vervierfachte sich die Arbeitslosenzahl. Die 60er Jahre waren in der Bundesrepublik die Zeit der Studentenproteste. In ihren Augen war der Terror die einzige Möglichkeit die Bundesrepublik politisch zu verändern. Aber auch gewaltfrei Protestierende fühlten sich von den Parlamentariern unzureichend vertreten. Themen wie Pazifismus, Gleichberechtigung und Ökologie traten in den Vordergrund.

Gleichzeitig aber fürchtete der Staat eine Unterwanderung durch kommunistische Kräfte und belegte hauptsächlich linksgerichtete Lehrer, aber auch vereinzelt Polizeibeamte mit Berufsverboten. Insgesamt jedoch lässt sich sagen, dass die Bundesrepublik sich zu einer stabilen Demokratie entwickelte.

Die Bevölkerung begann selbstbewusst ihre Interessen, auch gegen die Politiker zu vertreten. Während ab der Zusammenschluss der britischen und amerikanischen Zonen und der Marshallplan der USA den Westen Deutschlands stärkte, setzte die Sowjetunion die Demontage in der sowjetisch besetzten Zone fort.

Partei und Staat wurden nach dem Prinzip des demokratischen Zentralismus geführt. Die sozialistische Gesellschaftsordnung politisierte und kontrollierte alle gesellschaftlichen Bereiche.

Der private Gestaltungsraum wurde eingeschränkt. Als Gegenstück zu den Organen der Bizone wurde die Deutsche Wirtschaftskommission gegründet und vereinigte darin die Zentralverwaltungen für z.

Land- Forstwirtschaft, Energie und Handel. Es war der Einstieg zur Planwirtschaft. Verantwortlich für die Aufstellung und Kontrolle der langfristigen Pläne und Lenkung der Wirtschaft war die Planungskommission. Klein- und Mittelbauern wurden mit Repressalien drangsaliert, woraufhin zehntausende von ihnen in den Westen umsiedelten. Aber auch gesellschaftspolitisch gab es tiefgreifende Veränderungen.

Frauen wurden systematisch in den "Aufbau des Sozialismus" miteinbezogen. Für jährige Kinder gab es Kinderkrippen, für jährige Kindergärten. Ab der Grundschule gab es Horte. Der Gedanke war dabei, Kinder möglichst früh im Sinne des Sozialismus politisch zu erziehen. Überall gab es Überwachung und Kontrolle. Von heute auf morgen übernahm die Bundesrepublik ein ganzes Land, dessen Bevölkerung durch eine friedliche Revolution ihre Führung zur Aufgabe gezwungen hatte.

Deutschland vereinigte sich zu einem Nationalstaat. Doch die anfängliche Euphorie wich der nüchternen Realität. Es zeigte sich, dass die neuen Bundesländer in einem desolaten Zustand waren. Umwelt- und Bausanierung stand an. Das Verkehrsnetz und die Telekommunikation mussten modernisiert werden. Bei der Privatisierung der Betriebe durch die "Treuhand" gingen Tausende von Arbeitsplätzen verloren.

Es kam zu einem riesigen Transfer von Steuergeldern von West nach Ost. Nichtsdestoweniger gelang etwas, das viele Nationen bezweifelt hatten. Die Bundesrepublik ist ein freiheitlicher, demokratischer Bundesstaat. Dennoch ist der wachsende Rechtsradikalismus und die steigende Zahl rechter Gewaltdelikte besorgniserregend.

Aus diesem Grund werden inzwischen einige Plätze oder Bahnstationen videoüberwacht. Eine Gefahr für unsere Demokratie, die nicht nur die Bundesrepublik, sondern alle westlich orientierten Staaten betrifft, ist die ansteigende Terrorgefahr des sogenannten Islamischen Staates "IS".

Durch Terroranschläge dieser Gruppierungen werden Freiheit, demokratische Werte und die westliche Lebensweise angegriffen. Das Zeitalter der Industrialisierung ca. Die Zeit des industriellen Aufstiegs - steigerte den technischen Fortschritt und die Arbeitsproduktivität.

Die Industrie prägte allmählich unsere Volkswirtschaft. Die deutsche Industrie profitierte durch die Erfindungen und den Fortschritt in Naturwissenschaft und Technik. In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich Deutschland zu einem der modernsten Industriestaaten der Welt mit einer gut funktionierenden Volkswirtschaft.

Der anhaltende industrielle Aufstieg, bedingt durch weitere technische Fortschritte, führte Ende des Jahrhunderts in das Zeitalter der Automaten, der Roboter und Computer. Die BRD erreichte einen hohen technischen Entwicklungsstand. Die Automatisierung der deutschen Industrie führte zu bedienungsfreien Arbeitssystemen, zu Technisierung und Automatisierung volkswirtschaftlicher Arbeitsvorgänge.

Die Folge war eine steigende Güterproduktion, somit Steigerung des Bruttosozialprodukts. Bruttosozialprodukt in der BRD in Millionen bzw. Jahrhunderts zur Hebung des Lebensstandards und des Bildungsniveaus, zum Wohlstand für alle. Es führte dazu, dass höherwertige Produkte und Luxusartikel für die breite Bevölkerungsschicht erschwinglich wurden. Parallel zum gesteigerten Einkommen nahm auch die Freizeit zu, der Freizeitsektor wurde zum Wirtschaftsfaktor. Die "Mehrfreizeit" resultierte aus der immer stärker werdenden Automatisierung der Betriebe.

Die Arbeitszeit reduzierte sich von ca. Für die Arbeiter in den Betrieben hatte die Automation auch noch andere Vorteile. Viele körperlich schwere oder monotone Arbeiten konnten für den Menschen von Automaten erledigt werden. Weiterhin konnten gesundheitsgefährdende Arbeiten vermieden oder von Maschinen übernommen werden. Für eine anzuschaffende Maschine muss ein Betrieb zwar Kapital einsetzen, doch durch Abschreibungen kann es sehr wohl zu Steuerersparnissen kommen.

Für einen Arbeitnehmer dagegen müssen neben Lohnkosten und Lohnnebenkosten eventuell noch Sozialleistungen gezahlt werden. Auch werden beim Einsatz von Automaten Arbeitsvorgänge besser nach wissenschaftlichen betriebswirtschaftlichen Methoden systematisiert bester Einsatz nach dem ökonomischen Prinzip.

Doch die Meinung über die steigende Automatisierung wird nicht ungespalten betrachtet. Was für die Ökonomen und Wirtschaftsfunktionäre überwiegend positiv aussieht, wird von vielen Arbeitnehmern kritisch angesehen. Die negativen Aspekte, die aus dem hochgradig technischen Fortschritt resultieren, dürfen nicht übersehen werden. Zum einen wird der Mensch ersetzbar durch die Automation.

Durch die vollautomatisch gesteuerten Betriebe wird der Mensch zum Kostenfaktor, somit kommt es zum Wegfall von Arbeitskräften. Nur qualifizierte Arbeiter werden gebraucht im Produktionsprozess. Die Vollautomatisierung der Betriebe unserer Wirtschaft führt zur monotonen Arbeitsverrichtung, zur Vereinsamung und geistigen Abstumpfung bei der betrieblichen Arbeit.

Die physische und psychische Belastung durch die Monotonie des Arbeitsprozesses steigt stetig. Die Monotonie der Arbeitswelt spiegelt sich in der Privatsphäre wider. Individualität und Kreativität treten in den Hintergrund. Zum anderen steht die Gesellschaft vor dem fast unlösbaren Problem einer hohen Langzeitarbeitslosigkeit. Viele arbeitsfähige und arbeitswillige Menschen haben keine Zukunftsperspektive. Tragisch für einen Staat ist, dass auch Teile der Jugend nicht am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können, da ihr der wichtige Zugang zum Arbeitsleben verwehrt ist.

Auch das ist eine Folge der Automatisierung, da weniger, dafür aber besser qualifizierte Arbeitnehmer eingesetzt werden müssen.

Für uns alle stellt sich nun die Frage: Ist unser Leben letztendlich durch den industriellen Fortschritt so viel reicher geworden? Ausgang und Ziel unserer Volkswirtschaft muss der Mensch bleiben. Die Wirtschaft darf nicht Selbstzweck sein, sondern ihr Ziel muss sein, dem Wohl der Menschen zu dienen. Finanzkrise in Europa Europa hat sich in mehreren Etappen und von bedrohlichen Rückschlägen begleitet zu einer zunächst nur wirtschaftlichen, inzwischen auch politischen Gemeinschaft, entwickelt: Ein positiver Verlauf der europäischen Union bis war durch fortschreitende Integration gewährleistet.

Ende kam es zur ersten schwerwiegenden Finanzkrise innerhalb der Eurozone. Wie kam es zu dieser Finanzkrise? Die Finanzkrise wurde hauptsächlich hervorgerufen durch Spekulation der Banken an der Börse. Als die Immobilienblase in den USA unter anderem auch durch die Überschuldung wegen des Afghanistan- und Irakkrieges platzte, standen die Banken plötzlich mit immens hohen Schulden da und mussten von den Regierungen der einzelnen Länder gestützt werden.

Deutschland eine ganz positive Zahlungsbilanz, bedingt durch die hohen Exporte, im Gegensatz zu den Mitgliedsländern Portugal, Irland, Italien und Spanien mit einer negativen Zahlungsbilanz. Die Finanzkrise wurde aber auch durch wirtschaftliche Schwierigkeiten einiger Länder der Eurozone mithervorgerufen.

Hier ist besonders Griechenland mit der Höchstverschuldung zu nennen. Ein Staatsbankrott in Griechenland könnte innerhalb der EU zu Turbulenzen führen, die den positiven Verlauf des Integrationsprozesses nachhaltig gefährden würden.

Aber nicht nur Griechenland ist hier zu nennen. Alle anderen Staaten der EU müssen dazu angehalten werden, eine Weiterverschuldung über die Schuldengrenze hinaus zu vermeiden. Diese Vorschläge sind allerdings nicht neu. Schon der Maastrichtvertrag enthält Kriterien für eine Begrenzung der Verschuldung. Man stellt sich die Frage, was passiert, wenn ein Staat innerhalb der EU zahlungsunfähig wird. Kehrt das Land zur alten Währung zurück? Kann es überhaupt zur alten Währung zurückkehren?

Bleibt der Euro stark, bleibt auch Europa stark und vice Versa, d. Die Eurozone wird aufgrunddessen stabil bleiben müssen, somit auch der Euro, weil die Staaten von Europa nur gemeinsam stark sind mit einer ge-meinsamen Währung dem Euro.

Die europäische Gemeinschaft basiert auf Solidarität. Somit muss auch das solidarische Denken innerhalb der europäischen Gemeinschaft gestärkt werden. Die Staaten der europäischen Union werden auch solidarisch zusammenstehen und somit die Krise überwinden können. Die Überwindung der Krise ist Voraussetzung für eine weitere Integration und damit langfristig Voraussetzung zum Erreichen des Ziels eines europäischen Staatenbundes.

Schulden dürfen langfristig nicht mehr durch eine weitere Verschuldung finanziert werden. Wichtig ist, dass die Länder der Eurozone wieder in Zukunft in der Lage sind, ihre eigene Geldpolitik zu betreiben, was z. Der Ausweg aus der europäischen Finanzkrise ist das Bekenntnis zu Europa. Die Länder der europäischen Gemeinschaft müssen solidarisch zusammenstehen in dieser ernsthaften Krise. Dazu ist eine Konfliktlösungsstrategie notwendig, an der alle Staaten gleichberechtigt beteiligt werden, um die europäische Idee zu realisieren.

Das ist erkennbar an den römischen Verträgen, der Grundlage eines vereinigten Europas. Der gemeinsame Markt, die Liberalisierung des Handels, eine gemeinsame Währung, der Euro, das europäische Parlament mit weitreichenden Befugnissen wird von den einzelnen Staaten akzeptiert.

Wer macht die Politik? Politik und Gesetzgebung finden auf nationaler und europäischer Ebene statt. Viele nationale Gesetze bedürfen der Bestätigung durch das europäische Parlament. Die europäische Gemeinschaft baut auf dem Prinzip der Solidarität auf. Länder, die in eine wirtschaftliche Schieflage geraten sind, bekommen gegen Auflagen von der europäischen Zentralbank finanzielle Unterstützung. Durch dieses solidarische Handeln wird die europäische Gemeinschaft gestärkt.

September bekam allerdings das anscheinend stabil gebaute Haus Europa Risse. An diesem Tag brach das amerikanische Bankensystem zusammen und diese Schockwelle traf auch Europa. Deutschland ist der treibende Motor innerhalb der europäischen Union, da Deutschland gegenüber den anderen europäischen Mitgliedsstaaten auf wirtschaftlicher Ebene führend ist. Die Zielsetzung für Europa ist ein europäischer Staatenbund, der letztendlich verwirklicht werden soll.

Dazu gehört auch der Erhalt der kulturellen europäischen Werte. Die Politik muss es schaffen, die Bürger mehr für die Idee Europas zu begeistern, damit das Interesse für ein vereintes starkes Europa wächst. Die Faszination für ein Europa der Zukunft, in der Endphase muss verwirklicht werden können.

Die Krise in der Eurozone hat sich jetzt noch dadurch verschärft, dass Griechenland kurz vor dem Bankrott steht und mit dem Grexit gedroht hat.

Trotz allem möchte man Griechenland mit frischem Geld helfen. Diese Hilfe ist nicht uneigennützig, sondern aus der Angst heraus, dass andere Länder folgen könnten und die Europäische Gemeinschaft auseinanderbricht.

Die Eurozone muss stabil bleiben und somit auch der Euro, weil die Staaten Europas nur gemeinsam stark sind. Die Europäische Union ist ein historisches Ereignis; wenn es zum Bruch innerhalb der Eurozone kommt, wird die Europäische Union wahrscheinlich bis aufgelöst, wie Günter Verheugen in einem Aufsatz befürchtet.

Wenn die Staaten, die bisher in der Europäischen Union integriert sind, stabil bleiben, bleibt auch die Gemeinschaft stark.

Somit muss Griechenland, in welcher Form auch immer, unterstützt werden, um die wirtschaftliche Krise zu überwinden. Das Geld müsste nicht zurückgezahlt werden. Es muss immer das Bekenntnis zu Europa gelten. Das Idealbild von einem vereinigten Europa muss erhalten bleiben, das beinhaltet auch die Verpflichtung einem in Not geratenen Partner zu helfen, in diesem Fall Griechenland.

Es muss eine Politik geschaffen werden, damit die Bürger für die Idee Europas begeistert werden. Diese Tatsache darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass es Kritikpunkte zu unserer Gesellschaft gibt. Zum einen Viele Menschen leben am Existenzminimum. Die Betroffenen sind vielfach Langzeitarbeitslose, die keine Chance haben in Arbeit vermittelt zu werden.

Aufgrund dessen haben sie wenig Einkommen. Die Quote der objektiven Armut in Deutschland ist steigend. Kritische Gedanken zu Deutschland, Kritik an unserer Gesellschaft heute sind berechtigt. Die Menschen in unserer Gesellschaft werden dazu veranlasst, ein Leben zu führen, das immer fieberhafter und technisierter ist und immer mehr Zwängen unterworfen wird.

Die Gesellschaft suggeriert den Menschen einen immer höheren Lebensstandard erreichen zu müssen, der ihnen ein Leben in Luxus und Komfort verspricht. Unsere Gesellschaft steht vor dem unlösbaren Problem einer Langzeitarbeitslosigkeit.

Es ist tragisch für einen Staat, dass viele Menschen, besonders die Arbeitslosen, die langfristig ohne Anstellung sind, von der Teilnahme am Berufsleben ausgegrenzt sind.

Aufgrund ihres geringen Einkommens können sie nicht am Gesellschaftsleben teilnehmen. Besonders tragisch ist es für die Jugendlichen, denen manchmal der Zugang zum Arbeitsleben verwehrt wird. Entspricht es der Würde des Menschen, dass manche lebenslang ohne Anstellung und ohne ein richtiges Einkommen verharren müssen? Die Menschen, die in der modernen Industriegesellschaft leben, werden durch diese Gesellschaft geformt. Ein tief wirkender Atheismus ist die Folge der überall verbreiteten fortschrittlichen, technokratischen Denkweise.

Es ist das langsame Eindringen des Materialismus in unser Denken, das uns antreibt nach Idealen des Wohlstands zu streben. Demzufolge vernachlässigen wir Ideale des christlichen Glaubens. Aufgrund dessen ist auch eine fortschreitende Entkirchlichung zu beobachten. Zum anderen Einige Menschen in Deutschland sind ausgesprochen wohlhabend. Der Mittelstand in unserer Gesellschaft bricht mehr und mehr weg. Arbeit, Geld, Vermögen sind nach wie vor ungerecht verteilt. Warum die ungerechte Verteilung der Arbeit hier in Deutschland?

Warum die ungerechte Verteilung des Kapitalvermögens hier in Deutschland? Zum einen sei gesagt, Ursachen der ungerechten Verteilung sind personelle, geschichtliche und wirtschaftliche Gründe. Zum anderen ist ein Wandel der Gesellschaftsstruktur erkennbar, seitdem der Mittelstand bröckelt.

Eine Tendenz zur 2-Klassengesellschaft ist zu beobachten. Enzensberger schreibt in einem Aufsatz, dass Deutschland in Wirklichkeit von der Geld- und Machtelite, von skrupellosen Managern, mitunter auch Politikern regiert wird, die ihre Macht präsentieren. Stimmt diese Forderung heute? Allgemein ist sie richtig und gut. Die Bundesrepublik ist ein freiheitlicher, demokratischer Staat. Alle Macht geht vom Volke aus. Wir können in unserer Wohlstandsgesellschaft ein unbeschwertes Leben führen, wie man es haben möchte.

Wir können uns auch der Fürsorge des Staates anvertrauen. Trotz allem hat Deutschland viele Probleme zu lösen. Zum einen haben wir mit dem Rechtsradikalismus zu kämpfen. Die steigende Zahl der Gewaltdelikte und die Angst vor Terroranschlägen sind besorgniserregend.

Auch politisch liegt manches im Argen. Viele Bürger haben z. Lohnt sich die HVB noch? Anfangs war ich noch in der Filiale, auch wegen einer Immobilienfinanzierung, später bin ich aus Kostengründen zum Online-Banking gewechselt. Nicht nur in den Filialen - wenn es noch überhaupt welche im Münchner Umland gibt - sanken Niveau und Servicebereitschaft, auch im Online-Banking sanken die Leistungen und es wurden immer mehr Gebühren erhoben.

Sei es bei den Karten zum Konto oder dem Konto selbst. Man zieht ungern um, wenn fasst alle Banktransaktionen der Familie über ein Konto gehen und man aufgrund des Immobilienkredits trotzdem ein Zahlungskonto dort behalten müsste.

Gerade, wenn man sich den Dispozins ansieht, merkt man, wie weit die HVB zurückgefallen ist. Wegen eines Heizungsaustauschs nahm ich meinen Dispo für knapp 20 Tage in Anspruch und durfte fast 60 Euro Zinsen zahlen.

Gut ist, dass ich zurzeit noch sowohl am Wohnort wie in der Nähe eine Filiale habe. Bezüglich Wertpapiergeschäfte habe ich nach einigen Ausfällen jetzt auch einen sehr kompetenten und freundlichen Berater. Grauzone Nachdem ich nun mehr vor mehr als 7 Wochen die Auflösung eines Sparkontos aufgrund eines Todesfalls eines nahen Verwandten veranlasst habe, hat sich immer noch nichts getan.

Das Guthaben soll mit der Kündigung auf ein anderes Konto überwiesen werden. Auf telefonische Nachfrage bei der entsprechenden Filiale wurde ich an den zentralen Kundenservice weiterverwiesen. Dort konnten mir keine Auskünfte erteilt werden, weil angeblich unklar war, wohin der Auftrag der Kündigung geleitet wurde. Ferner wurde nebenbei bemerkt, dass sich Aufträge dieser Art sowieso seit 4 Wochen im Rückstand befinden. Als Antwort erhielt ich gerade zwei Sätze: Mir scheint, die Bank wird das noch einige Wochen mehr hinauszögern und ich frage mich, wie lange eine Kontoauflösung blockiert werden darf, denn anders ist diese sinnlose, wochenlange Verzögerung meines Erachtens nicht zu werten.

Dass Kompetenzen im Bereich der Dienstleistung bei der HypoVereinsbank nicht mal in Spuren vorhanden sind, braucht an dieser Stelle nicht mehr gesondert erwähnt zu werden, ich hatte schon bei staatlichen Institutionen mehr Freundlichkeit und Sachkenntnis erlebt als hier. Deshalb musste ich für Kontoaktionen immer einen HVB-Automaten aufsuchen, was sich in den letzten Jahren allerdings zunehmend schwieriger gestaltete, weil in meinem Umfeld fast sämtliche Filialen geschlossen wurden.

Wie dem auch sei, blieb ich der HVB treu. Das Restguthaben auf meinem Girokonto sollte auf mein neues Konto bei einer Internetbank überwiesen werden. Heute schreiben wir den Wie ist das jetzt möglich? Jetzt, wo alle Banken Gebühren für ihre Girokonten erheben bzw.

Ich - als Geschäftskunde - wollte eine höhere Summe für 3 Monate anlegen. Als Geschäftskunde käme dieses Bankprodukt für mich nicht infrage, dies gäbe es nur für Privatkunden.

Entweder gleiches Recht für alle Anleger oder gar nicht! Es soll wohl der von der HypoVereinsbank bisher nicht so wertgeschätzte Privatkunde hofiert werden. Was für ein Nonsens! Ich habe daraufhin die Verbraucherzentralen Berlin Bund und Bayern über dieses stigmatisierende und zugleich diskriminierende Geschäftsmodell der Kundenbindung informiert.

Die Dreistigkeit mancher Banken sollte auch weiterhin unbedingt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden z. Verbraucherschutz , um vor Schlimmeren zu warnen. Schlussendlich möchte jede Bank nur eines: Geld verdienen, die Mittel sind eigentlich egal anonym. Nach mehr als 40 Jahren Ich warte jetzt einfach auf die Kündigung durch die HVB. Ich mache den Zinnober nicht mehr mit und habe heute ein Konto bei der Sparda-Bank eröffnet. Die tollen "Exklusivleistungen" der HVB brauche ich nicht. Mal sehen, wie viele Kunden denen noch weglaufen.

Der Schuss könnte nach hinten losgehen. Mir tun nur die Mitarbeiter der Bank leid, die das Management-Desaster ausbaden müssen. Kundenservice Dass in absehbarer Zeit wohl die meisten Banken die kostenlosen Girokonten abschaffen, ist aufgrund der EZB-Politik offenbar unvermeidbar. Das trifft auch auf die HVB zu. Was mich im Grunde viel mehr ärgert, ist der Umgang der HVB in den letzten Jahren mit den Privatkunden - und damit meine ich insbesondere die Ottonormalverbraucher.

Der Privatkunde ist dem Institut reichlich egal, da mit dem kleinen Mann scheinbar ohnehin nicht viel zu verdienen ist. Das wird bei jeder "Beratung" deutlich, wenn man sie überhaupt so nennen darf. Daher meide ich diese Gespräche schon seit Längerem und werde jedes Mal wieder darin bestärkt, wenn ich mich doch bezüglich eines Produktes informiere und erkenne, dass es viele bessere gibt wie auch Beratungsgespräche.

Gebühren für das bislang kostenlose Online-Konto zu erheben, ist wirklich ein Witz und der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Auch ich schaue mich nach einer Alternative um.

Wenn der Service stimmen würde, wäre ich auch bereit, angemessene Gebühren zu zahlen. Ich würde kürzlich von meinem Berater angerufen, der mich auf die Erhöhung der Kontengebühr ansprach.

Ich erhalte das HVB Exklusivkonto künftig gratis, meine goldene Mastercard ist kostenfrei und für meine Finanzierung erhalte ich sogar eine Rückvergütung. Ich war sehr zufrieden, "war" ist dabei das entscheidende Wort. Alles begann mit der extremen Reduktion des Filialnetzes. Wir hatten hier in Flensburg, neben der Hauptstelle in der Innenstadt, 3 oder 4 weitere Filialen, alle gut erreichbar, perfekt für Kontoauszug und Geldabheben. Nun ja, man ist verärgert, aber hält durch, durch meinen Job komme ich noch häufig in die Nähe anderer Filialen, doch nun kam der nächste Clou.

Meine Nachfrage nach den Gründen war sehr amüsant: Die Zentralbank nimmt ja nun Negativzinsen von den Banken, das muss jetzt auf den Kunden umgelegt werden, und des Weiteren werden das eh alle Banken machen ich habe es mit meinen Worten zusammengefasst.

Am besten war jedoch die Antwort auf meine Gegenfrage: Diese Bank leistet nicht mehr das, was sie über die Jahre ausgezeichnet hat, weswegen ich mich für sie entschieden hatte. Daher steht nun sich für mich fest: Erstens habe ich der Erhöhung widersprochen, somit läuft das Konto ohne Kosten auf unbestimmte Zeit weiter.

Zweitens werde ich eine neue Bank suchen, gefühlt ist im Moment jede andere Bank günstiger. Schade, dass sich ein gutes Unternehmen so verschlechtert hat. Gebühren für Online-Konten Ich habe die Kommentare gelesen, kann diese nicht nachvollziehen. Ich arbeite auch nicht bei der Bank.

Wenn ihr das noch nicht wisst: Jede Bank muss bestimmte Beträge sicher lagern und zahlt dafür Strafzinsen. Einige Banken haben sogar bei Firmenkonten im Haben Strafzinsen berechnet. Das macht die HVB nicht.

Wenn man ehrlich ist, verdient die Bank nur am Dispo. Kurz darauf kommt die Wohnimmobilien-Kreditrichtlinie raus, wo der Staat angeblich die Kunden noch mehr schützt. Deswegen vergeben die Banken noch weniger Kredite, ganz klar sie scheuen Gerichte. Ist auch richtig, denn wer sich einen Kredit nimmt, muss vorher überlegen, ob er sich das leisten kann. Nicht die Bank für ihn. Internetbanken haben nicht mehr zu bieten und werden auch teurer mit der Zeit.

Ich schätze, es waren über 15 Jahre, in denen mich die HypoVereinsbank in allen Bereichen betreut und ich ihr vertraut habe. Ich habe im Juni durch Zufall in diesem Forum von Gebühren für die Kontoführung gehört, woraufhin ich mich im Internet weiter erkundigt habe.

Offensichtlich korrekt, wie mir auf meine E-Mail hin auch meine Beraterin bestätigte. Es scheint wohl die offizielle Kommunikationsvorgabe zu sein, dem Kunden auf Rückfrage mitzuteilen, dass alle anderen Banken in Kürze auch Gebühren nehmen.

Ich hatte dasselbe auch von meiner Kundenbetreuerin gehört und hier irgendwo auch gelesen. Dem ist natürlich nicht so! Ich habe mein Konto nunmehr gekündigt und werde in Kürze alle Versicherungen und Sparverträge ebenfalls woanders weiterführen. Das kann natürlich nur eine Bank durchrechnen Das ist wohl höheres Management: Vorsorglich hatte ich den Kontostand da schon auf Null gesetzt und mir die Kontoauszüge am Automaten ausgedruckt.

Dies habe ich auch in meiner Kündigung der HVB mitgeteilt. Wenn hier geschrieben wird, die HVB habe eine Kündigung per Einschreiben nicht bestätigt, kann dies auch an der unglücklich formulierten Kündigung liegen. Bei anderen Banken fragte man nur, ob ich dort ein Konto hätte. Da das glücklicherweise noch der Fall war, konnte ich den Betrag doch noch zurücktauschen. Ich habe die HVB inzwischen verlassen, zum einen, weil mein Konto trotz Führung im Internet jetzt Geld kosten soll und zum anderen, weil man auf viele Mails und andere Kontaktversuche absolut nicht reagierte.

Selbst die Kündigung per Einschreiben mit Rückschein wurde nicht ausgeführt. Erst das Einschalten der BaFin half endlich. Wofür frage ich mich. Und als ich tatsächlich sie mal gebraucht habe, baute die Filiale gerade um und die gute Frau war ewig weit weg in einer anderen Filiale und hielt es auch nicht für nötig, ihre Kunden wenigstens per E-Mail zu informieren.

Ich bin bereits dabei mir eine neue Bank zu suchen. HVB versucht bei Frage nach den Gründen zu behaupten, dass praktisch alle Banken recht bald Gebühren einführen werden.

Auf Anfrage bei der Konkurrenz konnte man mir das nicht bestätigen. Das sind mindestens 3 bis 4 Kinobesuche oder 2 Wochen Mittagessen in der Firmenkantine.

Sorry, Leute, aber nachdem ich in den USA erlebt habe, wie die Banken um jeden Kunden mit kostenlosen Girokonten buhlen, sehe ich echt nicht ein. Das Schreiben wie auch die Werbebroschüre sind ja wohl der Gipfel. Dafür, dass ich jedes Mal mindestens 15 Minuten in der Filiale anstehen muss, weil von 4 Schaltern maximal 2 besetzt sind, bis ich endlich eine Frage stellen kann, die dann patzig beantwortet wird und Formalien herunter gespult werden, ohne zu erklären, warum ein Formular so und nicht anders auszufüllen sei.

Dafür jetzt 2,90 Euro? Die schenke ich lieber einem Bettler, der bedankt sich dann wenigstens bei mir für das Geld. Und mein Gewissen sagt mir, dass das bei Weitem besser ist, als es der Bank zu geben. Ich nutze es weitestgehend online, meine Frau nutzt Telefonbanking. Eine Filiale haben wir in nächster Nähe, nutzen bis auf Geldautomaten und Kontoauszugsdrucker die Dienste aber nur marginal. Das Konto lief bislang kostenlos, wobei dazu ein Sparvertrag mit mindestens 25 Euro monatlicher Sparsumme nötig war.

Dieses Sparen kann ich also auch bequem daheim erledigen. Bislang wäre meine Bewertung neutral gewesen, aber vor ein paar Tagen erhielt nun auch ich ein Schreiben, dass mein Konto auf das tolle neue Aktivkonto umgestellt würde. Mit lediglich 2,90 Euro pro Monat ein Schnäppchen, und mit vielen Vorteilen, die bislang auch schon vorhanden waren. Telefonbanking soll dann übrigens 2,50 Euro pro Auftrag kosten.

Ich nutze das nicht, aber meine Frau hat mir glaubhaft versichert, dass sie dort mit einer Maschine spricht. Natürlich geht das auch kostenlos, aber dann steigt der monatliche Preis auf 7,90 Euro. Aber selbst wenn dort dann wieder ein Mensch die Aufträge annehmen würde, sind 2,50 Euro pro Buchung einfach nicht angemessen. Ich verstehe vollkommen, dass die Banken in der derzeitigen Situation Einnahmen generieren müssen.

Immerhin wird in dem Schreiben darauf hingewiesen, dass ich alle meine Konten bis zum Ich habe bereits seit Jahren ein Online-Konto, das ich zwischenzeitlich für eine selbständige Tätigkeit verwendet hatte.

Die Erfahrungen sind überaus positiv und so werde ich den Filialbanken hiermit Lebewohl sagen und zur reinen Internet-Bank wechseln. Das kostenlose Konto wird geschlossen, wer nicht einverstanden ist, soll seine Sachen packen und gehen. So einfach ist das.

Der neue Service wird dann viel besser Ich hab heute dem nicht zugestimmt. Vermutlich werde ich dann demnächst die Kündigung erhalten. Es gibt ausreichend andere Banken, die private Konten für 0 Euro anbieten. Die Leistungen werden immer geringer, aber dann dafür auch noch Geld zahlen, werden viele Kunden nicht einsehen.

Dies gibt natürlich nur meine persönliche Meinung wieder. Dies ist ein Witz. Die Beratung ist nicht wahrnehmbar, will man den Berater sprechen, befindet dieser sich gerade "in Besprechungen" und ansonsten handelt es sich um versuchten Hochdruckverkauf von Produkten, die man nicht benötigt und nicht nachgefragt hat. Und es werden Daten abverlangt, die sehr persönlich sind und bei Führung des Kontos auf Guthabenbasis die Bank nichts angehen.

Und zur Geldanlage - ich wollte Es werden zuerst alle Kunden umgestellt, die keinen direkten Ansprechpartner haben. Danach werden die Filialkunden umgestellt. Vor ein paar Jahren wurde meine Filiale in der Nähe geschlossen. Dies konnte ich umgehen, in dem ich auf das Onlinegirokonto umstieg. Jetzt schreibt mir die HVB, dass aus meinem Onlinegirokonto zum 1.

Ich habe bei einer anderen Bank schon ein neues Girokonto eröffnet. Anfang Juni kündige ich zum Kontoführungsgebühren Seit der Umstellung des Willkommenskontos habe ich ein kostenloses Onlinekonto. Mit Schreiben vom Künftig wird eine monatliche Kontoführungsgebühr von 2,90 Euro erhoben. Nur Online-Überweisungen werden kostenfrei bleiben. Na, dann kann ich gleich zu einer Online-Bank gehen, dort zahle ich gar nichts.

Natürlich werde ich vorerst der Umwandlung widersprechen, erwarte aber, dass dann die HVB kündigt. Seit zwei Jahren habe ich eine Girokarte und jetzt, da ich achtzehn bin, auch eine Prepaid Master Card, die ich für eine längere Auslandsreise dringend brauchte. Alles ist als Schüler und in der Ausbildung bis 25 Jahre kostenlos. Leider gibt es im Ort keine HVB-Filiale mehr und es bleibt nur noch ein Geldautomat, an dem ich gebührenfrei abheben kann.

Die Filiale war zuletzt arg in die Jahre gekommen, der Service schlecht geworden. Als meine Girokarte plötzlich nicht mehr lesbar war, stand ich trotz direkt eingeschalteter Telefonhotline über eine Woche ohne Karte da.

Tausende Kilometer fern der Heimat, will man auch schnell bei Konto- und Kartenproblemen geholfen bekommen. Alles zusammen, besser als Durchschnitt würde ich die HVB nicht bewerten.

In die Jahre gekommen Ich wohne im Münchner Einzugsgebiet, da ist die Bankendichte schon etwas geringer. Bei uns im Ort gibt es die üblichen Verdächtigen: Sparkasse, Münchner Bank und HypoVereinsbank.

Schnell ging die Kontoeröffnung nicht, auch die spätere Eröffnung eines Depots nicht. Auch für den Dispo musste ich extra rein in die Filiale. Wirklich günstig ist das Konto auch nicht, für eine Bank ist die Filiale doch arg in die Jahre gekommen. Kostenfrei war das Konto nicht wirklich, Kosten für Konto- und Kreditkarte fielen an, manchmal auch Kontoführungsgebühren, wenn das Guthaben auf dem Girokonto zu klein war. Wirklich gut beraten fühlte ich mich nicht, das Personal wurde radikal ausgedünnt.

Später ging oft der Geldautomat nicht. Und schon war ich wieder bei der Sparkasse. Schlechte Konditionen, Umstellversuche auf Modell mit Kontoführungspreis Im Vergleich mit anderen Banken habe ich seit immer wieder die Konditionen sowohl bei Darlehenszinsen als auch bei Guthabenverzinsung verglichen. Die Hypo war dabei stets nicht konkurrenzfähig. Das FC Bayern-Sparbuch ist für Kinder ein netter Gag, wenn man es genauer durchrechnet, ist aber auch hier der Zins niedriger als woanders.

Nur deshalb war ich Kunde. Nach wenigen Jahren wurde im Abstand von etwa einem Jahr immer wieder versucht, das Kontomodel auf ein gebührenpflichtiges Modell umzustellen.

Es gab als Lockangebot einige ungewöhnliche Aktionen. Es wurde angeboten, für jede Überweisung, einen Betrag 10 Cent oder so zu bekommen. Gleichzeitig wäre aber ein monatlicher Kontoführungspreis zu zahlen gewesen.

Die Bankmitarbeiter rechneten mir vor, dass ich damit also noch Geld herausbekommen würde, anstatt zu zahlen. Bis vor einiger Zeit gab es die Regelung, bei einem Durchschnittsguthaben von 2. Ich hatte der Umstellung stets widersprochen, doch die Berater vor Ort versuchten mir einzureden, dass ich nicht widersprechen müsste, denn mein Durchschnittsguthaben würde ohnehin über dieser Grenze liegen und deshalb bliebe das Konto ohnehin kostenfrei.

Nach einigem weiteren Ärger z. Doch die Auflösung gestaltet sich schwierig: Bei einigen Anrufen bei der Bank, die Sache endlich zu beenden, blieb es leider bei Beteuerungen der Bankmitarbeiter sich zu kümmern, ohne weiteren Erfolg.

Stattdessen immer wieder schriftliche Aufforderungen von der Bank, über tolle Angebote im Darlehensbereich zu sprechen und eine Ankündigung, dass der mögliche Dispokredit nur noch wenige Monate zur Verfügung stehen würde und ein Termin vereinbart werden solle. Ich hatte bei der Hypo nie einen Kredit in Anspruch genommen, noch das Konto jemals überzogen.

Bei dem letzten Rechnungsabschluss wurde nun unberechtigt ein Kontoführungspreis berechnet. Erneuter Widerspruch von mir. Verliert laut Handelsblatt Sie verbindet also die Nachteile der Filialbanken hohe Kosten mit den Nachteilen der Onlinebanken keine persönliche Beratung.

Mittlerweile ist die zweite Filiale, bei der mein Konto geführt wurde, geschlossen worden. Die Filialpolitik der HVB kann ich nicht mehr nachvollziehen.

Ende hat es so auch meine Filiale erwischt. Die Vermögensberatung beschränkt sich auf das Verkaufen der eigenen Produkte. So nutzen Sie den niedrigen Zinssatz ideal aus und halten die Restschuld am Ende der Laufzeit niedrig. Einen ersten Anhaltspunkt für den verfügbaren Betrag liefert die bisher gezahlte Kaltmiete.

Da zum Zeitpunkt der nötigen Anschlussfinanzierung der marktübliche Zinssatz deutlich gestiegen sein kann, sollte die Planung auch mögliche höhere Belastungen berücksichtigen. So ist gewährleistet, dass der Baukredit oder die Immobilienfinanzierung bis zur vollständigen Tilgung gesichert ist. Nutzen Sie unseren Zinsrechner und auch den Tilgungsrechner, um verschiedene Szenarien durchzuspielen.

So ermitteln Sie Ihre individuell tragbare Finanzierungssumme, die Sie auch bei Veränderungen am Markt sicher bedienen können.

Lernen Sie unseren Bauzinsrechner kennen und ermitteln Sie die Belastungen für die Baufinanzierung mit unterschiedlich hohen Bauzinsen. So erhalten Sie Klarheit über die mögliche Höhe der Baufinanzierung, die Sie auch bei steigenden Bauzinsen sicher tragen können.

Für die Baufinanzierung oder als Immobilienkredit bieten die Banken und Sparkassen verschiedene Darlehensarten an. Am häufigsten ist das klassische Annuitätendarlehen mit gleichbleibender Rate über die gesamte Laufzeit. Die anderen Finanzierungsvarianten haben jeweils auch verschiedene Vor- und Nachteile. Welcher Baukredit oder welche Immobilienfinanzierung für den Einzelnen die passende Wahl ist, hängt von der individuellen Lebens- und Einkommenssituation sowie von den Wünschen und Bedürfnissen ab.

Im Folgenden finden Sie die unterschiedlichen Modelle im Vergleich, um die jeweils beste Finanzierung zu finden. Mit dem Bauzinsrechner können Sie verschiedene Arten der Immobilienfinanzierung mit Bauzinsen und unterschiedlich hoher Tilgung vergleichen.

So finden Sie die Baufinanzierung und die Rate, die perfekt zu Ihren individuellen Vorstellungen passt. Das Annuitätendarlehen ist die Standardform der Baufinanzierung. Die meisten Bauherren wählen diese Art. Das Besondere am Annuitätendarlehen ist die gleichbleibende monatliche Rate.

Diese Rate setzt sich aus der Tilgung und den Zinsen für den Baukredit zusammen. Das bedeutet, dass zu Beginn der Ratenzahlung lediglich ein geringer Teil der Schuld getilgt wird, die Zinsen machen den Löwenanteil aus. Je weiter die ursprüngliche Darlehenssumme durch die monatlichen Zahlungen schrumpft, desto höher wird die Tilgung.

In einem Niedrigzinsumfeld ist es sinnvoll, für das Annuitätendarlehen eine möglichst hohe Anfangstilgung zu vereinbaren. Bei einem Zinssatz von 2 Prozent und einer Tilgung von 1 Prozent benötigen Immobilienkäufer rund 55 Jahre, um die gesamte Darlehenssumme zurückzuzahlen. Liegt die Tilgung bereits zu Beginn bei 2 Prozent, verringert sich die Rückzahlungsdauer um etwa 20 Jahre.

Gleichzeitig fallen die Gesamtkosten für die Baufinanzierung, da durch die schnellere Tilgung weniger Bauzinsen fällig werden. Die Zinsbindung, die in der Regel für 5 bis 15 Jahre — häufig für 10 Jahre - vereinbart wird, schafft Planungssicherheit. Die monatliche Belastung bleibt während der gesamten Vertragslaufzeit gleich. Abweichende längere oder kürzere Laufzeiten können mit vielen Banken individuell vereinbart werden, zum Beispiel auch 30 Jahre.

Soll nicht die gesamte Darlehenssumme während der Laufzeit der Zinsfestschreibung des Baukredits getilgt werden, steht bereits bei Vertragsbeginn fest, für welche Summe eine Anschlussfinanzierung benötigt wird. Die monatliche Tilgung verrechnen die Banken und Sparkassen beim Annuitätendarlehen direkt mit der Restschuld. Die zeitnahe Reduzierung der ursprünglichen Darlehenssumme senkt den Zinsanteil der Annuität und steigert den Tilgungsanteil.

Die Vorteile des Annuitätendarlehens können auch zum Nachteil werden. Während der Zinsbindungsfrist sind in den meisten Fällen keine Vertragsänderungen möglich. Um eine möglichst hohe Flexibilität zu erhalten, sollten Verbraucher in jedem Fall die Möglichkeit für Sondertilgungen oder einen oder mehrere Tilgungssatzwechsel vertraglich vereinbaren. Wird nicht die gesamte Darlehenssumme während der Zinsbindungsfrist zurückgezahlt, benötigen Bauherren und Immobilienkäufer eine Anschlussfinanzierung.

Niemand kann die Zinsentwicklung der nächsten 5, 10 oder gar 20 Jahre abschätzen. Liegt der marktübliche Zinssatz zum Ablauf der Zinsbindungsfrist deutlich über dem bisherigen Zinssatz, kann die Anschlussfinanzierung überraschend teuer werden.

Während der vereinbarten Zinsfestschreibung bleibt der Zinssatz des Annuitätendarlehens gleich. Sinken in den Jahren nach dem Abschluss die Zinsen für Baufinanzierungen und Immobilienkredite deutlich, profitieren die Kreditnehmer nicht davon. Allerdings können sie laut gesetzlicher Regelung zehn Jahre nach Vollauszahlung des Darlehens mit einer Frist von sechs Monaten den Kreditvertrag kündigen.

Über verschiedene Vertragsgestaltungen lässt sich das Annuitätendarlehen an die individuelle Situation anpassen. Es lässt sich auch sehr gut mit einem KfW-Kredit kombinieren. Sinnvolle Optionen für das Annuitätendarlehen Bereitstellungszinsen: Viele Banken und Sparkassen verzichten für die ersten 6 Monate auf die Berechnung von Bereitstellungszinsen.

Manche Kreditinstitute gewähren sogar eine Frist von 12 Monaten. Bauherren, die die Kreditsumme entsprechend dem Baufortschritt abrufen, sollten versuchen, eine möglichst lange Frist ohne Bereitstellungszinsen zu vereinbaren. Kommt es zu Verzögerungen beim Bau, erhöhen die sonst anfallenden Zinsen die Baunebenkosten erheblich. Um die Darlehensschuld möglichst schnell zu reduzieren, ist es sinnvoll, die Möglichkeit von Sonderzahlungen zu vereinbaren.

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW stellt Bauherren und Immobilienkäufern in verschiedenen Programmen kostengünstige Kredite für energieeffizientes Bauen oder die energetische Sanierung von Bestandsimmobilien zur Verfügung. Die maximale Kreditsumme ist pro Bau- oder Kaufvorhaben begrenzt.

Daher lassen sich Annuitäten- und KfW-Darlehen optimal kombinieren. Der Vorfälligkeitsschutz wandelt das Annuitätendarlehen in besonderen Härtefällen in ein kündbares Darlehen um. Muss die Immobilie während der Kreditlaufzeit aus Gründen wie Arbeitslosigkeit oder Krankheit verkauft und der Kredit vorzeitig abgelöst werden, verzichtet die Bank auf die Vorfälligkeitsentschädigung.

Die meisten Banken und Sparkassen lassen sich diesen Schutz vom Kreditnehmer der Finanzierung allerdings extra bezahlen. Volltilger-Darlehen sind keine spezielle Form der Immobilienfinanzierung. Es handelt sich um Darlehen, bei denen während ihrer Laufzeit die Darlehenssumme komplett getilgt wird.

Entsprechend lang ist die vereinbarte Zinsbindungsfrist. Eine Vertragslaufzeit von 20 oder 25 Jahren ist in diesem Bereich üblich. Natürlich sind auch kürzere Laufzeiten möglich, wenn der Kreditnehmer die erforderliche Ratenhöhe tragen kann. Vorteile von Volltilger-Darlehen Planungssicherheit: Es besteht absolute Planungssicherheit während der gesamten Baufinanzierung.

Die monatliche Ratenhöhe bleibt während der gesamten Laufzeit gleich. Kein Risiko für Anschlussfinanzierung: Nachteile von Volltilger-Darlehen Höhere Bauzinsen: Banken und Sparkassen erheben für die sehr lange Zinsbindungsfrist einen gewissen Aufschlag im Vergleich zum marktüblichen Zinssatz für kürzere Bindungsfristen.

Der Kreditnehmer ist an die Baufinanzierung gebunden und kann nicht von fallenden Zinsen profitieren. Er kann das Darlehens jedoch - laut gesetzlicher Regelung - zehn Jahre nach Vollauszahlung des Darlehens mit einer Frist von sechs Monaten kündigen. Damit profitieren Bauherren und Hauskäufer zeitnah von sinkenden Zinsen, bei steigenden Kreditzinsen dagegen steigt die monatliche Belastung deutlich an.

Die Besonderheit des variablen Darlehens liegt in der Möglichkeit, es bei steigendem Zinssatz in ein Darlehen mit langfristiger Zinsbindung umzuwandeln. Der vom Kreditnehmer zu entrichtende Zinssatz setzt sich aus dem aktuellen Marktzins und der Marge der Bank zusammen.

Das variable Darlehen kann für Kreditnehmer mit hohen Rücklagen, die steigenden Zinsen und damit höhere monatliche Belastungen auffangen können, geeignet sein.

Anders als bei anderen Baukrediten oder Immobilienfinanzierungen tilgt der Kreditnehmer während der Vertragslaufzeit die Darlehenssumme nicht. Er trägt lediglich die anfallenden Zinsen, die Darlehenssumme selbst erhält die Bank am Ende der Laufzeit in einer Rate komplett zurück. Häufig dient eine kapitalbildende Lebensversicherung oder ein Bausparvertrag zur Absicherung des endfälligen Darlehens.

Vorteile des endfälligen Darlehens Tilgungsfreiheit: Niedrige monatliche Rate, da keine Tilgung fällig wird. Bauherren, die ihre Immobilie nicht selbst nutzen, können die Zinsen steuerlich geltend machen. Nachteile des tilgungsfreien Darlehens Hohe Kosten: Da die Darlehenssumme während der Vertragslaufzeit nicht abgebaut wird, fallen mehr Zinsen an.

Das erhöht die Kosten für die Baufinanzierung. Die monatlichen Raten für die Kapital-Lebensversicherung oder den Bausparvertrag müssen in der Kalkulation berücksichtigt werden. Niedrige Sparzinsen und Gebühren verteuern bei diesen gekoppelten Verträgen die Kosten zusätzlich. Eigenheimbesitzer sollten von dieser Art der Baufinanzierung eher Abstand nehmen.