Excel-Vorlage Einnahmenüberschussrechnung (EÜR)

Der Steuerbescheid war schon längst da, alles lief so, wie Sie es gewollt hatten. Doch plötzlich landet Monate später wieder ein Schreiben vom Finanzamt in Ihrem Briefkasten.

Das läuft dann auch bei der Kirchensteuer so.

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Gott sei Dank gibt es einen Namen fuer meine Langeweile im Job! Bin durch Zufall darueber gestolpert und froh darueber. Dachte ich leide an Burnout (aehnliche Symptome) was nicht sein kann, da ich seit September jobmaessig komplett unterfordert bin.

Kann jemand mal ein Rechenbeispiel dazu bringen? Statt eines Rechenbeispiels möchte ich hier einmal auf ein Beispiel verweisen, welches die AOK hier kommentiert: Es gibt wohl auch immer noch unterschiedliche Auffassungen bei den Finanzämtern und Finanzgerichten, wie denn nun beim Zusammentreffen von Abfindung und Lohnersatzleistung konkret vorzugehen ist. Ehepaar in Zugewinngemeinschaft Ehepartner1: Steuersatz mit ALG Progressionsvorbehalt: So was kann eigentlich nur passieren wenn bei weitere Einkünfte z.

Ich denke aber da muss man keine Angst vorhaben da in diesem Fall das ALG ja auch nur einen kleinen Teil der Gesamteinkünfte ausmacht…. Steuersatz mit Progression auf 8. Was mich hier irritiert… EUR wären doch eigentlich steuerfrei.. Gilt das aufgrund der Progression dann nicht mehr? Ich denke, die Rechnung ist korrekt so und sie zeigt sehr schön, wie sich der Progressionsvorbehalt im Zusammenhang mit einer Abfindung auswirken kann.

Denn auch hier liegen wir ja bei ca. Denn dazu ist der Progressionsvorbehalt ja gerade gut: Alternativ bietet sich die Rürup-Strategie an: Hier durch entsteht ein negatives Einkommen, das erst einmal steuerunschädlich durch das ALG aufgefüllt werden kann. Hallo zusammen, ich lese mit Unterbrechung schon eine ganze Weile hier mit. Eigentlich hätte es mich treffen können, deshalb habe ich auf der Suche nach Informationen diese Seite und das Buch dazu vor ca.

Aber nun ist es meine LG, die derzeit einen Aufhebungsvertrag verhandelt vielleicht bin ich ja im nächsten Jahr dran…. Die Sache läuft — wie hier an verschiedenen Stellen schon als das Optimale beschriebene — darauf hinaus, dass das Arbeitsverhältnis zum Wo es nun ernst wird, frage ich mich aber, warum das Finanzamt bei Zahlung im Januar keinen Stress machen soll aber wenn ein paar Monate zw.

Beendigung des Arbeitsverhältnisses und Zahlung der Abfindung liegen, dann doch. Das FA weiss, dass es sich in beiden Fällen um ein Steuersparmodell handelt, nämlich Verschiebung der Zahlung ins nächste Fiskaljahr — die Abfindung könnte ja auch mit dem letzten Gehalt im Dez.

Das schlimmste, was passieren kann, ist, dass das FA das nicht anerkennt und die Abfindung doch dem Jahr der Entstehung des Anspruchs, also , zuordnet. Also die Frage lautet: Das Buch und vor allem dieser Blog ist mit das Beste und Informativste, was ich bisher bei meinen Recherchen im www gefunden habe.

Es gibt meines Wissens nach weder ein Gesetz, noch eine Verordnung o. Von daher gab es wohl auch schon einige gerichtliche Auseinandersetzungen, in denen die unterschiedlichen Auffassungen von Finanzamt und Betroffenen geklärt werden mussten. Allerdings war in den mir bekannten Fällen immer von einem Arbeitsende im November oder Dezember die Rede. Legt man das der Einkommensteuer zugrunde liegende Zufallsprinzip …ähm… Zuflussprinzip zu Grunde, ist die Sache eigentlich klar: Zufluss im Januar — zu versteuern ebenfalls im Januar also im Folgejahr.

Wann aber findet der Zufluss tatsächlich statt? Es gibt Stimmen, die argumentieren, dass der Zufluss dann gegeben ist, wenn man wirtschaftlich über die Summe verfügen kann. Wenn ich aber Mitte des Jahres verfüge, dass ich das Geld erst im Januar haben möchte, habe ich bereits eine Verfügung getroffen! Und somit ist der Zufluss bereits gegeben. Es könnte daher meiner Meinung nach auf Feinheiten ankommen.

Gibt es aber einen Aufhebungsvertrag, der von vornherein eine Zahlung im Januar vorsieht, könnte es gehen. Hallo Privatier, danke für Deine ausführliche Antwort. Ich habe unten Mr. Excel schon die Neuigkeiten geschildert. Dein entscheidender Satz ist der vorletzte. Ja, das ist im Grunde die freie Gestaltung des Aufhebungsvertrags durch die Parteien — wenn kein Sozialplan oder sonstige übergeordnete Regelungenen vorliegt.

Unter Ausnutzung der Kündigungsfrist wäre mein Arbeitsverhältnis erst am Dieses Einkommen plus Abfindungszahlung im selben Jahr eine steuerliche Katastrophe. Ich konnte meinen Arbeitgeber überzeugen, dass wir den Aufhebungsvertrag zum Ende dieses Jahres festmachen. Die ersparten Gehälter habe ich auf die Abfindung aufschlagen lassen. Ich habe im Übrigen ausgerechnet, dass in meiner Konstellation die Inanspruchnahme von ALG netto etwas mehr einbringt.

Als Nebeneffekt kommt noch hinzu, dass man SV versichert ist und das nicht selbst zahlen muss. Ich werde nächste Woche das Gespräch mit meinem Abteilungsleiter suchen. Steuertechnisch bin ich gezwungen ein Dispositionjahr einzulegen. Wenn der AG mich nicht in diesem Jahr sondern erst im 1Quartal entlassen will,werde ich versuchen alle Register zu ziehen. Bei meiner Betriebszugehörigkeit z. Beträgt die Kündigungsfrist ja auch 7 Monate. Würde gern mit Dir Erfahrungen austauschen-Interesse?

Du findest mich im globalen …. Aber es hat auch Vorteile wenn man viele Gleichgesinnte hat, die mit an dem einen Strick ziehen. Viel Glück und immer schön den Sozialplan nachrechnen bzw. Dafür aber relativ kurzfristig meine Lebensgefährtin. Nachdem ich nun meinem Abteilungsleiter signalisiert habe das dieses Jahr einen Aufhebungsvertrag mit Auszahlung Jan. Also am besten, du meldest dich dann mal bei mir.

Für 4fach gab es je nach IA Fristen einzuhalten, bei mir bspw. Der Abkauf ist ja gerade das Interessante. Lass dir die kompletten Gehälter Januar bis Juni auf die Abfindung aufschlagen und geh zum HR wird etwas mosers, dass das etwas viel sei, aber der AG spart sich die Sozialabgaben und wird dich rechtzeitig los und die Planzahlen zu erreichen.

Dein Personaler muss wahrscheinlich erst rückfragen, dann aber melden, dass HR einverstanden ist. Im Dezember müsste dann auch noch dein Zielegeld ausgezahlt werden, wird es im Jan. Wäre es möglich das du mich morgen mal anrufst oder anmailst? Wenn ich es dieses Jahr noch hinbekomm wäre es sinnvoll so viel Background wie möglich zu haben. Wahrscheinlich hat aber ein schlauer Controller sämtliche Kosten schön säuberlich in unterschiedlichen Töpfe verteilt.

Und nun ist der Topf für Umstrukturierungen und Abfindungen noch gut gefüllt weil sich nicht genug Freiwillige gefunden haben , die Töpfe für die laufenden Gehaltszahlungen sind aber schon kräftig in die Miesen gerauscht. Und da hilft dann nur eins: Leute weg so schnell es geht — noch in diesem Jahr — koste es was es wolle! Wir haben das auch gemacht und dann ein Excel gebaut und alle Bestimmungen abgebildet.

Damit kann man dann auch HR kontrollieren. Ich hatte 3 Termine , Kollegen bis zu 5. Mit jedem Termin kam man an der Summe näher. Es gibt diverse Zusatzparameter. Hier nur ein paar von uns: Rechnung vorlegen, Unkündbarkeitsprämie, Schnellentscheiderprämie, Turboprämie, Kundigungsfristabkauf.

Und bitte aufpassen bei Dienstjahren wenn man im Konzern gewechselt hat. HR kennt manchaml nicht die gesetzliche Definition von Konzern. So mal auf die schnelle zurück gedacht. Übrigens ist es wichtig an welcher Stelle der Deckel steht, weil es Dinge geben könnte die nicht unter den Deckel fallen, so bei uns geschehen.

Versteuert wird im Jahr des Zuflusses. Abweichungen mal so mal so wären ja Willkür. JA , es gibt eine objektive Grundlage: Die Beratung durch einen Steuerberater oder -anwalt, der das dann ggfls. Aber zum Thema Beratung wurde ja schon oft genug hingewiesen. Dadurch erfährt man die Zusammenhänge und kann sich dann einzelfallbezogen fachlichen Rat einkaufen. Danke erst mal für die Antwort und das Schlusswort.

Der Veranlagungszeitraum wird dann durch den Zeitpunkt der Zahlung bestimmt. So, Thema für mich erledigt. Nur gehe ich gerne möglichst gut vorbereitet in solche Gespräche mit dem Ziel, mir mein erarbeitetes Wissen im Idealfall nur von den Experten bestätigen zu lassen.

Haben nun noch weitere Möglichkeiten im Köcher — ich lasse zu gegebener Zeit von mir hören. Hallo Tina, ich bin mir ziemlich sicher, dass das Quatsch ist oder total veraltetes Halbwissen. Hier ein Zitat von Steuertipps.

Dazu haben Sie jetzt den Segen des Bundesfinanzhofs. Im entschiedenen Fall war in der Betriebsvereinbarung festgelegt, die Abfindung im November des Jahres der Kündigung auszuzahlen. Noch vor diesem Fälligkeitszeitpunkt wurde auf Wunsch des Arbeitnehmers der Eintritt der Fälligkeit auf das Folgejahr verschoben und deshalb die Abfindung erst im Januar des Folgejahres ausgezahlt. Vorsicht bei mehreren Zahlungen! Hier steht jetzt nicht, wie weit man verschieben kann. Für Sie wäre es wahrscheinlich interessant, ob es möglich ist bspw.

Das denke ich auch… Das schlimme ist nur, mein AG hält mir genau dieses Beispiel übrigens auch zu finden unter Haufe. Abfindung um einiges höher als Jahresbrutto Aufhebungsvertrag zum Hallo Tina, Die Diskussion hatten wir auch in unserer Firma. Die Abfindung wurde dann normal versteuert und dann gab es bei der Steuererklärung halt einen Batzen zurück. Das läuft dann auch bei der Kirchensteuer so. Nach 12 Monaten ist alles erledigt. Ist bei mir genau so gelaufen.

Und das selbst im S-Konzern. Die sollten da eigentlich Übung haben… Und die eidesstattlich Erklärung ist gleich doppelter Schwachsinn Entschuldigung: Denn erstens steht die Zusammenballung ohnehin schon fest, aber zweitens würde sie durch weiteres Einkommen erst recht entstehen. Was also sollte damit verhindert werden? Was haben denn aber die weiteren Einkommen im nächsten Jahr mit der Fünftelregel zu tun wenn die Zusammenballung unstrittig ist? Exakter und knapper gehts wohl nicht mehr.

Ich möchte hier mal das Augenmerk auf eine andere Sache lenken: Bei allen sinvollen Diskussionen hier darf man die Paramater nicht aus den Augen lassen. Eine 10T Abfindung zu optimieren ist sicherlich sinnvoll, aber reicht nicht für ein Dispojahr zum Leben.

Die 5tel-Regelung bekommt man am Jahresende dann per St. Deshalb nicht die Energie in der PA vergeuden sondern in die persönliche Zukunftsplanung stecken. Den Krieg mit der 5tel-Regelung ist hier nicht kriegsentscheidend auf Grund der Summe die man sofort bekommt.

Der Rest kommt dann in 12 Monaten. Da muss es sein — wegen der Differenzen. Aber die 5tel-Regelung stört hier noch weniger. Hier sollte man die Energie in die Lebensplanung für die 3. Grundsätzlich gebe ich dir recht… du hast inzwischen den Vorteil, die Rückzahlung vom FA erhalten zu haben. Weniger entspannt sehe ich die Sache, da man mir ja die Fünftelregel grundsätzlich absprechen will.

Kann ich dem FA vertrauen, dass die es besser machen? Vielleicht sollte ich ja den Aufhebungsvertrag lieber auf den 1. Schon mal versucht mit dem FA zu reden. Ich habs gemacht und zum einen eine Bestätigung bekommen und zum anderen eine Lösung wir ich schnell ran komme. Machen Sie 2 Teile. Den ersten sofort und den 2. Was will man mehr …. Zunächst einmal sollte man mal auf die Begründung schauen, mit der die Autorin die Anwendung der 5tel-Regel ablehnt.

Ich hoffe einmal, dass ihr bei der Zusammenstellung der vielen Zahlen schlicht ein Schreib-, Rechen- oder auch Druckfehler unterlaufen ist. Denn dass eine Abfindung i. Dann kommt es leicht zu dem Trugschluss: Es geht nur darum, dass sich das Einkommen zusammenballt. Und das tut es eben genau dann, wenn durch die Abfindung in der Summe mehr im Jahr zusammenkommt, als üblich. Vielleicht hat die Firma ja einen Steuerberater, den man noch mal hinzu ziehen könnte?

Im Zweifel und am Ende hilft dann aber wohl nur die Lösung, die Mr. Excel schon genannt hat: Ein Jahr lang warten, Steuererklärung abgeben und sich auf eine satte Rückzahlung freuen.

Der Zinsverlust dürfte sich in Grenzen halten…. Dieser Satz bedeutet keinesfalls, dass jeder , der seine Abfindung ins Folgejahr verschiebt, die 5tel-Regel nicht mehr anwenden kann. Er besagt lediglich, dass es Fälle geben kann , bei denen durch die Verschiebung die Fünftelregel nicht mehr zum Tragen kommt und es sich aber trotzdem lohnen kann.

Und diese Aussage ist vollkommen richtig! Man könnte zusammenfassend sagen: Arbeitsverhältnisses , haben wir nun eine gänzlich andere Gestaltungsvariante gewählt, die aber nur unter bestimmten Randbedingungen sinnvoll ist. Die wichtigste ist, dass die Abfindungssume nicht zu hoch sein darf!

Das betrifft die Markusse s. Nun aber zum Kern: Der Arbeitgeber ging vornherein davon aus, dass mit der Abfindungssumme auch die Kündigungsfrist in diesem Fall 5 Mon. Der AG zahlt seinen Anteil zu den der Soz. Sie ist für diese 5 Monate unwiderruflich freigestellt. Die Abfindungssume wird in 2 Teile gesplittet. Teil 1 mit dem letzten Gehalt, Teil 2 im Jan.

Mit Job in mglw. Davon, dass sie ALG1 beantragen muss, gehen wir nicht aus. Falls doch, dann käme die Sperrzeit zum Tragen. Man muss sich relativ sicher sein, dass das Unternehmen in einem Jahr auch noch existiert und auch zahlungsfähig ist und nicht zwischendurch Insovenz anmeldet, denn dann wäre im ungünstigsten Fall die gesamte Abfindung und ggf.

Bei hohen Abfindungen führt kein Weg an Fünftelregelung vorbei und damit auch möglichst ohne weiteres Einkommen also auch kein EK aus nichtselbstst. Bei nicht ganz so hohen Abfindungen kann man dann über diese Variante der Splittung ginge auch über 3 Veranlagungszeiträume nachdenken.

Dass muss aber jeder selbst durchrechen oder vom STB berechnen lassen. Ich habe für einige! Friedrich Merz ist m. Sie zeigt einmal mehr, dass es immer von den persönlichen Gegebenheiten abhängt, welche Variante sinnvoll ist und welche weniger. Natürlich ist der Rahmen auch von der Flexibilität des AGs abhängig, aber gerade dieses Beispiel zeigt, dass Verhandlungen möglich sind und auch genutzt werden sollten.

Aber ganz an erster Stelle steht natürlich immer die persönliche Lebensplanung. Das sollte man bei aller Steuer-Optimierung nicht vergessen. Die hier im Blog vorgestellten Ideen sind meist aus der Sicht eines angehenden Privatiers geschrieben.

Wer dagegen nach einem Aufhebungsvertrag eine neue Stelle antreten will oder muss , für den ergeben sich ganz andere Überlegungen. In einer solchen Situation würde ich es mir z. Sehr gut übrigens auch der Hinweis, sich einmal einige Szenarien von fiktiven Steuererklärungen selber auszurechnen. Arbeitsgemeinschaft gemacht, geht aber genau so gut auch kostenlos mit der Elster-Software.

Und weiterhin gutes Gelingen. Ich habe deine Vorschläge von meiner Steuerberaterin prüfen lassen. Bei meinem prinzipiell vergleichbaren Fall errechnet die Steuerberaterin eine Steuerbelastung von ca. Vielleicht habe ich auch nur dein Beispiel nicht ganz verstanden und bitte daher um deine Meinung. Hallo Südafrika, das ist auch richtig.

Da kommt es dnan zu einer Rückzahlung. Nur der Klarheit wegen: Der Unterschied zwischen der Rechnung des Privatiers und meiner Steuerberaterin war doch erheblich trotz vergleichbar Komponeten: Es ist nicht immer sicher gestellt, dass der AG diese Regel anwendet! Was er in keinem Fall berücksichtigen kann, ist die Rürup-Versicherung. Diese kommt ganz sicher erst im Rahmen der Steuererklärung zur Entfaltung.

Es könnte aber auch sein — und dafür spricht die Summe von Wenn ja — sehen die Berechnungen natürlich völlig anders aus! Das Beispiel im Beitrag rechnet die Belastungen für ein Ehepaar aus! Andere Erklärungen fallen mir gerade nicht ein. Daran könnte man erkennen, wo die Zahlen abweichen. Falls im Jahr der Auszahlung der Abfindung keine weiteren Ausgaben vorliegen, nützen also alle Sonderausgaben nichts. Die Besteuerungsgrundlage einer Abfindung von Ein Reduzieren der im Beispiel angeführten Ist das wirklich so?

Nun — ich kann nur rätseln, was der Steuerberater mit dieser kühnen Behauptung gemeint haben könnte… Es ist natürlich richtig: Das kann man nicht ändern. Aber es kommt ja immer auf die Gesamt-Summe an. Auf das zu versteuernde Einkommen. Und das kann man sehr wohl durch Sonderausgaben reduzieren z. Die Regeln zur 5tel-Regel sind eigentlich ganz einfach: Es wird das zu versteuernde Einkommen ohne die Abfindung bestimmt und das inklusive einem Fünftel der Abfindung.

Beide natürlich unter Berücksichtigung aller anderen Steuer-Regeln, also auch der Sonderausgaben. Die Differenz der auf diese Summen entfallenen Steuer wird dann wieder mit 5 malgenommen. Entsprechend hohe Sonderausgaben vorausgesetzt kann man die Steuern also durchaus minimieren und je nach Situation auch völlig vermeiden. Damit wären durch Ist meine Rechnung richtig? Im obigen Fall wäre das mindestens 5 mal die Steuer auf Hallo, ja, dies hat mir auch der Steuerberater gesagt: Diese 5 Mal die Steuer vom fünften Teils der Abfindung ist die Untergrenze für eine beliebige Kombination von Einnahmen aus nicht selbständiger Arbeit, Vermietungseinnahmen, Sonderausgaben usw.

Aber die Schlussfolgerungen, die hier gezogen wurden, sind falsch! Richtig ist der Satz: Und das zu versteuernde Einkommen kann eben sehr wohl durch Sonderausgaben reduziert werden. Bei K Abfindung zzgl. Ein Fünftel davon sind: Darauf die Steuer mal 5 ergibt die fällige Einkommensteuer. Gerade bei so hohen Abfindungen wirken die Optimierungen nicht mehr so richtig.

Aber das man gar nichts machen könnte, ist einfach so nicht richtig. Privatier Hast Du jetzt nicht anders gerechnet als Du bisher gerechnet hast? Nein-Du hast alles richtig verstanden! Und auch sehr richtig bemerkt, dass ich evtl. Richtig ist es aber auf jeden Fall so, wie im letzten Kommentar! Ich habe dies aber auch in einem früheren Kommentar auch in Zusammenhang mit einer höheren Abfindung schon einmal erläutert.

Eigentlich müsste ich noch einmal alle Beiträge und Kommentare durchsuchen, wo ich dies evtl. Meine Schlussfolgerung war in der Tat falsch. Falsch ist aber auch die Schlussfolgerung von southafrica; beim Bespiel ohne Mieteinnahmen ergibt sich zu verst. Entscheidend ist dabei, dass die Sonderausgaben eben doch geeignet sind, die Steuerlast zu drücken. Bin gerade zu faul, nachzusehen, wie viel das ausmacht, aber es ging ja auch mehr um die Frage, ob das überhaupt geht.

Ich korrigiere gerne etwas. Das ist kein Problem. Aber die Aussage im ursprünglichen Beitrag, dass auf eine Abfindung von Das gibt es nichts zu korrigieren. Der ganze Talk hier ist etwas durcheinander, obwohl die Lage doch ziemlich eindeutig und einfach ist ich habe auch nichts gesehen, wo der Privatier die Rechnung falsch gemacht hätte.

Man kann so theoretisch auch höhere Abfindungen steuerfrei "durchbekommen", das sonstige Einkommen muss nur entsprechend ausreichend negativ sein. Bei einer Abfindung von Einen Teil davon kann man sicher über Sonderausgaben für Rürup etc.

Davon schreibt der Privatier ja in den neuesten Kapiteln. Aber völlige Steuerfreiheit bei einer hohen Abfindung muss im Sinne des Gemeinwohls ja nun auch nicht sein.

Eines ist mir aber nicht ganz klar, war es nicht mal so, dass Verluste aus Kapitalvermögen nur gegen Gewinne aus Kapitalvermögen verrechnet werden können, es hier also nicht zu einer Verrechnung mit der Abfindung kommt, oder galt das nur, falls das Gesamteinkommen negativ wird und vorgetragen werden muss? Oder wurde das Gesetz geändert? Ich muss mich in Bezug auf die Summe korrigieren. Man würde bei einer Abfindung von Danke für die Zusammenfassung und Klarstellung!

Ich habe die Zahlen jetzt nicht konkret überprüft, aber das Fazit stimmt auf jeden Fall: Allerdings funktioniert das mit Kapitaleinkünften in der Tat nicht! Deine Vermutung ist richtig. Verluste aus Kapitaleinkünften werden zuerst mit entsprechenden Gewinnen z.

Bleibt das Ergebnis negativ, gibt es einen Verlustvortrag. Das funktioniert also nicht! Aber auch hier stimme ich dem Fazit komplett zu: Was lerne ich daraus: Ohne die Zahlen nachprüfen zu wollen und zu können zeigen diese Beispiele aus meiner Sicht zweierlei: Einmal kann man die Auswirkungen von zusätzlichem oder weniger Einkommen im Zusammenhang mit einer Abfindung und 5tel-Regelung kaum abschätzen und zweitens sollte man, sofern man die Möglichkeit dazu hat, die Auswirkungen deshalb mit Hilfe eines Steuerprogrammes überprüfen.

Das geht im Zweifel auch mit der kostenlosen Elster-Software. Hallo, die Zahlen aus dem Beispiel von dpw sind — ebenfalls ohne sie nachgeprüft zu haben — im Prinzip sicherlich korrekt: Manchmal bekommt man durchs nichts Tun mehr als durchs Tun.

Bei entsprechenden Zahlen ist es im Extremfall sogar so, dass bei zusätzlichen 1. Analog gibt es auch den umgekehrten Fall, dass 5. Guten Tag, eine Frage an den Privatier oder auch an die Gemeinde: Diese Sonderzahlungen werden nach dem Renteneintritt als Einmalzahlungen zu von mir festzulegenden Zeitpunkten fällig.

Also analog der Abfindungsversteuerung? Vielen Dank für Bestätigung oder Korrektur. Die steuerlichen Regeln sind gerade bei der Altersversorgung sehr differenziert. Es hängt hier oft davon ab, welchen Durchführungsweg man gewählt hat. Bei der konkreten Frage bedeutet das Auszug aus Wikipedia:. Danke fuer die gute und sehr aufschlussreiche Information und Diskussion! Die Rente ist dann spaeter zu versteuern, aber doch sehr geringer.

Ein sehr guter Hinweis! Ist bei all den Diskussionen hier wohl irgendwie ein wenig untergegangen…. Aber die freiwillige Einzahlung in die gesetzliche Rentenversicherung zählt natürlich wie auch eine Rürup-Versicherung zu den Aufwendungen für die Altersvorsorge. Und als solche reduziert sie genau so im Rahmen der Höchstbeträge das zu versteuernde Einkommen.

Auch richtig ist, dass die Rente später zwar versteuert werden muss, das aber in der Regel mit einem geringeren Steuersatz. Hier müsste ich wohl noch mal meinen eigenen Beitrag zur Rente und Steuern nachlesen. So, gerade noch mal nachgelesen: Auch bei dem steuerpflichtigen Anteil der Renten gibt es eine Übergangsregelung, nach der mehr und mehr von der Rente steuerpflichtig wird. Zumindest nicht für alle, die erst noch Rentner werden.

Es gilt jedes Jahr ein anderer Satz. Mir fällt da gerade keine Konstruktion ein, bei der ein Kredit in irgendeiner Form steuerlich etwas bringen würde… Vielleicht fehlt mir aber auch gerade nur die Phantasie. Nein, tut mir leid. Ich sehe da keine Möglichkeit. Wenn man in irgendeiner Form Miteigentümer der Firma wird z. Hört sich kompliziert an? Ist es eigentlich nicht. Ist im Grunde das Prinzip jeglicher Beteiligungsgesellschaften.

Die Idee ist, das man schon bei der Auszahlung der Abfindung weniger Steuer bezahlt, weil man eine Investition in ein Unternehmen steckt und dadurch auch Arbeitsplätze schafft. Eine steuerlich Förderung für eine Investition in ein fremdes Unternehmen ist mir nicht bekannt wäre aber durchaus ein Vorschlag, der mir gefallen könnte!

Steuerlich wirksam ist letztlich immer nur ein Verlust. Der kann auf verschiedene Weise entstehen. Im Zusammenhang mit einem Unternehmen in erster Linie durch eine eigene Beteiligung an diesem Unternehmen und eine entsprechende Verlustzuweisung. Einen anderen Weg sehe ich nicht.

Vielleicht auch interessant zur Steueroptimierung: Vielen Dank für die Anregung! Aber es schadet sicher nicht, hin und wieder noch einmal daran zu erinnern. Darf ich Dir meinen Fall schildern: Die Fünftelregelung kam zum Einsatz. Arbeitslosengeld wurde geschoben, eine Zahlung ist geflossen in Höhe von 1. Wie kann ich noch Steuern sparen? Sie müssten kontrollieren, was bereits an Altersvorsorge-Beiträgen bezahlt wurde Agentur , und dann können Sie den Rest bis zum Höchstbetrag von Wie sich das genau auswirkt, könnten Sie mit einem geeigneten Steuerprogramm oder der kostenlosen Elster-Software einmal vorab selber ausrechnen oder einen Steuerberater fragen.

Ich habe für meine persönliche Situation eine Strategie zurechtgelegt, vor deren Umsetzung ich gerne von Ihnen wüsste, ob ich damit richtig liege. Meine Ausgangssituation in Mir geht es bei obigen Ausgangsdaten, die steuerlich leider durch 3 Monate Einkommen nicht optimal aber nicht mehr änderbar sind darum , die Steuerzahlung auf die Abfindung zu optimieren!

Nach obigen Ausgangsdaten und Anwendung Fünftelrechnung erwartet mich eine Nettoabfindungszahlung von ca. Gebe ich jedoch ein zu versteuerndes EK von 0 Euro ein ,bei ansonsten gleichen Ausgangsdaten, bekomme ich eine Nettoabfindungszahlung von ca.

Was für eine Rendite!!! Meine Ideen in Allerdings ist mir die Rüruprente persönlich extrem unsympathisch. Hier kommen schon mal ca. Zweitrangiger ,aber nicht ganz unwichtiger Nebeneffekt: Klar ist hier, das man bei dieser Variante der Höhe der gesetzlichen Rente, Abschlägen, Renteneintrittsalter usw.

Was denken Sie zu meiner Strategie? Habe ich irgendwas übersehen? Die werde ich Dir jetzt einfach mal glauben. Zumindest klingen sie nicht völlig absurd. Von daher kann ich auch Deiner Strategie zustimmen. Und so wie es sich anhört, wäre für Dich vielleicht eine Einzahlung in die gesetzl.

RV auch ein vernünftiger Weg. Ich habe mich damals nicht für diesen Weg entschieden, weil: Ich wollte da gerne flexibel bleiben. Das war mir viel zu wenig. Die letzte Einschränkung ist übrigens so nicht ganz korrekt.

Man kann auch mehr einzahlen, wenn man es z. Wenn überhaupt, hätte ich vielleicht noch eine Anmerkung zur getrennten Veranlagung: Habt ihr das wirklich gemacht? Ist es wirklich günstiger? Auch unter dem Aspekt, dass man dann ja die doppelte Summe als Altersvorsorge investieren könnte?

Oh — da fällt mir ja doch noch was ein!! Die etwas netteren berücksichtigen zwar die Fünftelregel, gehen dabei aber von einem vollen fiktiven Jahresgehalt aus, welches man ja u. Ist zwar keine Katastrophe, wenn es anders kommt, denn am Ende wird immer über die EkSt. Nach dem ich mir Dein Buch gekauft habe war ich damit beschäftigt auch alle Kommentare hier zu lesen,und aus dem der schon alles wusste durch das anlesen ist jetzt wieder jemand geworden der wieder alles in Frage stellt..

Nun dann mal zu meinem Fragenkatalog. Arbeitssuchend gemeldet die Dame hat dann Arbeitslos zum Ist er mir generell ohne Selbstständigkeit mit natürlich der Rürup Rente mein Bruttogehalt von Mir wäre ein Einsatz von totem Geld nicht wirklich Recht aber wenn es sein muss dann ist es so sollte nur nicht mehr als nötig sein. Ich bin ledig werde aber im Juni heiraten. Würde heissen ich zahle bis zur Heirat meine Beiträge selbst.. Danke für Deine Mühen Gruss Simon. Kommen wir gleich zur ersten Frage:.

Ich empfehle ja immer, dieses Vorhaben mit der Agentur abzusprechen. Ist zwar keine Pflicht, aber so können sich beide Seiten schon einmal auf die erforderlichen Schritte einstellen.

Dabei könntest Du dann sowohl die Arbeitsuchend-, als auch die Arbeitslosmeldung zurücknehmen. Speziell die Arbeitslosmeldung muss wieder rückgängig gemacht werden. Hat nichts mit Selbständigkeit zu tun. Als Lediger wirst aber Du dein Bruttogehalt mit Rürup nicht neutralisieren können. Dafür reichen die Summen nicht.

Aber wenn Du erst mal verheiratet bis, könnte das vielleicht klappen. Als Ehepaar könnt ihr max. Davon gehen allerdings die Beiträge ab, die schon von Euren Gehältern für die gesetzliche Rente einbehalten worden sind. Es hängt viel davon ab, wie viel Deine zukünftige Frau verdient. Und je höher die Abfindung, desto weniger wirkt er sich übrigens aus. Ich würde auf jeden Fall auch einmal eine getrennte Veranlagung prüfen.

Nicht, weil ich meine, dass diese besser wäre! Wenn das gegeben ist, spricht nichts dagegen. Hallo Privatier Danke für die schnelle Antwort. Arbeitslosmeldung nehme ich dann wieder zurück habe das auch nun geklärt das die Arbeitsagentur es nun auch verstanden hat was ich will. Werde eine Einzelveranlagung vor nehmen weil mein Frau zu viel verdient. Damit hätte sich die doppelte Einzahlung in Rürup erledigt. Also muss ich mal schauen über einen Steuerberater was für Möglichkeiten es noch so gibt mein Brutto vor Abfindung doch auf Null zu kriegen.

Wäre schade ums Geld.. Besten Dank Gruss Simon. Ich habe mir auf deiner Seite alles durchgelesen und bin relativ sicher auch etwas verstanden zu haben.

Nichts desto trotz war ich heute beim Steuerberater und habe ihm meine Daten zur Prüfung gegeben. Das Ergebnis bekomme ich am Wärst du bereit mir auch unter Vorlage der Daten allgemeine Tipps zu meinem Fall zu geben? Mein Arbeitgeber kann oder möchte die Auszahlung der Abfindung nicht im Folgejahr vornehmen.

Nur wenn ich meine Betriebszugehörigkeit z. So würde ich zum Aber ich bezweifele, ob ich da der richtige Ansprechpartner bin! Denn die Frage, ob es aus steuerlicher Sicht besser ist, noch einen Monat länger zu bleiben, kann sicher der Steuerberater leicht beantworten. Und ohne jetzt die Zahlen im Detail rechnen zu können und zu wollen, würde ich einfach von der Logik her sagen: Abfindung zu versteuern, als ein ganzes Jahresgehalt zzgl.

Die Antwort ist recht einfach. Was aber viel schwieriger ist, ist die Frage: Was kommt denn danach? Mit 40 Jahren ist es für den Ruhestand ja dann vielleicht doch etwas zu früh, oder?

Und wenn der nächste Job bereits in Aussicht ist mit ähnlichem Gehalt , dann stimmt die obige Steuerrechnung bereits nicht mehr! Dann ist es nämlich egal, ob die Abfindung mit dem alten Jahresgehalt oder mit dem neuen versteuert wird. Und ein Jahr Pause machen?

Nur wegen der Steuer? Oder auch zum Durchatmen, Kraft sammeln, neu starten? Ein Jahr Pause ist aus Karriere Sicht nicht immer förderlich. Ich kann hier nur den generellen Ratschlag geben, den weiteren Lebensweg nicht von einer Steuerfrage abhängig zu machen!

Im Vordergrund sollte immer die Vorstellung von dem zukünftigen Leben stehen. Wenn einem das klar ist, kann man dann schauen, wie sich das auf die Steuern auswirkt. Ansonsten gelten natürlich die Ratschläge, die immer gelten: Versuchen, das zu versteuernde Einkommen möglichst niedrig zu halten. Aber dazu gibt es ja hier schon einige Vorschläge.

Ich bin 61 und werde zum Ich muss ALG 1 beziehen und würde dann zum Bei mir steht ein Ende der Beschäftigung zum Mir wurde eine Abfindung in Höhe von Als Nettobetrag könnte ich damit meine Renteneinbussen ausgleichen.

Daher habe ich ein Interesse keine Steuern auf die Abfindung zu bezahlen, oder die Steuerlast so gering wie möglich zuhalten, damit mein Arbeitgeber diese Last trägt und ich somit meine Alterssicherung sichere. Es gibt hierbei zwei Gedanken, die ich aus Ihren bemerkenswerten Artikeln entnehmen konnte: Kann ich damit Steuern erheblich mindern?

Was ist aus Ihrer Sicht eine sinnvolle Lösung? Ist generell eine gute Idee. Haben Sie daran gedacht, dass u. Ist es eine Kündigung? Wurden die ordentlichen Kündigungsfristen eingehalten? Ob Sie nun in die gesetzl. RV oder in die Direktversicherung einzahlen, ist wohl mehr eine Geschmacksfrage. Wenn Sie verheiratet sind, können Sie in max. Aber Sie können die Steuern auf jeden Fall deutlich senken.

Aber Sie können in die gesetzl. RV nicht einfach etwas einzahlen. Vereinbaren Sie einen Termin bei der Rentenberatung rechtzeitig! Vielleicht ist dies weniger, als die maximale Summe.

Es hängt aber bei der Gestaltung eben immer auch viel davon ab, ob hier Summen für einen Alleinstehenden oder für Verheirate betrachtet werden sollen. Und ob es weitere Einkünfte gibt Kapitaleinkünfte, Vermietung, freiberufl. Eine einfache Antwort gibt es nicht. Jeder Fall ist anders und ich kann Ihnen hier kaum einen konkreten Rat geben. All das kostet Zeit, Geld und Mühe. Aber einen anderen Weg sehe ich nicht. Zu a Arbeitsverhältnis endet Auszahlung der Abfindung Das Zusammenfallen von Einkünften bestünde aus Abfindung Bin nicht verheiratet sollte ich dann vielleicht ändern?

Noch einmal kurze Anmerkungen: Von daher sehe ich keine Zweifel an der Fünftelregel. Aber wenn man es ohnehin vorhat… kann man es auch steuerlich nutzen. Letztlich gilt das auch für die Altersvorsorge. Diese Höchstsumme ist natürlich für noch unbekannt. Wenn wir von dem aktuellen Wert von Darauf die Fünftelregel angewandt: Damit liegen wir dann bereits beim Grundfreibetrag. Das ALG macht diese einfache Rechnung jetzt leider zunichte.

Aber das kann ich im Kopf nicht ausrechnen. Dazu müsste man die Daten mal ein Steuerprogramm eingeben oder machen lassen. Zu a So ganz sicher ist es denn eben doch nicht mit der Fünftelregel!

RV ist zwar auch eine Geschmacksfrage, aber auch ein Unterschied im Prinzip und somit in der Wirkung! Ist er aber durch die Einzahlung in die DV bereits soweit verringert, dass keine Zusammenballung mehr vorliegt, kann die Fünftelregel nicht angewendet werden.

Oder — anders ausgedrückt: Bei der DV wird erst etwas eingezahlt und der Rest dann versteuert. Bei der GRV wird erst versteuert und dann zahlen Sie selber etwas ein. Mit dem oben beschriebenen Effekt. Damit kommen Sie Ihrem Ziel wie oben grob berechnet schon ziemlich nahe.

Ist soetwas möglich und welche steuerlichen Auswirkungen hätte dies für mich? Aber es gibt doch viele Randbedingungen und Vor- und Nachteile zu beachten. Einen davon hat Mr. Excel oben schon erwähnt. Wir hatten das Thema hier auch schon des Öfteren. Ich möchte Sie aber gerne einmal auf eine etwas ältere Diskussion aufmerksam machen, eben weil dort auch kritische Stimmen und auch am Ende nicht ganz beantwortete Fragen enthalten sind.

Die Diskussion beginnt mir einer Frage von Paula. Hallo Herr Privatier, vielen Dank für diese super Seite. Ich lese jetzt schon den 3. Tag darin und finde alle Informationen sehr interessant. Ich hatte die ganze Zeit noch eine Frage auf dem Herzen, die jetzt auch annähernd von jemand anderem gestellt wurde — alleridngs wirklich nur annähnernd. Meine Situation wird wohl folgendernmassen sein: War schon enorm hart — auch ein Konzern und zwar der mit D.

Mein AG wird sich vermutlich nicht darauf einlassen mir die Abfindung im Folgejahr auszuzahlen, da er immer noch darauf aus ist mir zu schaden. Bei mir würde die Auszahlung noch im Dez. Kann man ein Konto für Geldeingänge für eine Zeitlang dicht machen? Kenen Sie vielleicht eine andere Moglichkeit?

Vielen Dank für Ihre Nachricht. Leider haben Sie nicht dazu geschrieben, ob es bereits einen Vertrag über das Ausscheiden aus dem Unternehmen gibt und wie er zustande gekommen ist. Einen Gerichtsbeschluss zu ändern, ist sicher aussichtsloser, als einen noch nicht unterschriebenen Aufhebungsvertrag noch einmal abzuändern.

Für einen Aufhebungsvertrag bedarf es ja immer der Zustimmung von beiden Seiten. Wenn Ihnen die Bedingungen nicht passen, stimmen Sie nicht zu! Hier gilt es halt auszuloten, wer zu welchen Eingeständnissen bereit ist.

Das kann ich schlecht beurteilen… Wem liegt mehr an dem Vertrag? Will der AG Sie los werden? Wollen Sie auf jeden Fall weg? Was ist es Ihnen wert?

Was ist es dem AG wert? Einen Monat eher ausscheiden? Wäre das nicht interessant für den AG? Wenn Sie ohnehin die Unterstützung eines Rechtsanwaltes in Anspruch nehmen, hat er sicher auch noch eine Idee? Halte ich auch für keine so gute Idee. Ich würde auf Verhandlung setzen. Auch wenn es aufgrund der Vorgeschichte mehr als schwierig sein dürfte.

Keine Anwendung der Fünftelregel, Berücksichtigung eines vollen, fiktiven Jahresgehaltes, Steuerklasse 6. Auch das verhindert man in der Regel nur mit einem klärenden Gespräch. Es konnte tatsächlich erwirkt werden, dass es im nächsten Jahr gezahlt wird. Dafür hat mich mein AG an anderer Stelle benachteiligt.

Vielen Dank für diese tolle Seite und Ihren immerwährenden support. Abfindung in mittlerem sechsstelligen Bereich wird im Januar mit Fünftelregelung gezahlt. Eine gewaltige Steuerminderung ist das Ergebnis bei keinem weiteren Einkommen. ALG 1 ist zwei Jahre genehmigt und wird mit Höchstsatz gezahlt.

Selbst das geringste Einkommen steigert die Steuer auf die Abfindung überproportional. Ist die Rürup-Variante in dem Fall eine Lösung? Ist sie darüber hinaus bei solchen Summen steuersenkend einsetzbar verheiratet?

Ich empfehle jedem, die Wirkung von Steueroptimierungen anhand konkreter Zahlen und aller persönlichen Verhältnisse einmal auszurechnen. Ansonsten ist das nur sehr schwer abschätzbar. Es ist sicher so, dass eine Reduzierung des zu versteuernden Einkommens durch Einzahlungen in die Altersvorsorge in Höhe von knapp ca.

Andererseits gibt es aber auch Konstellationen gerade bei höheren Abfindungen , bei denen die Einzahlung in die Altersvorsorge vollständig durch die Steuerersparnis finanziert wurde. Um es kurz zu machen: Ich müsste es selber ausrechnen, um eine Aussage treffen zu können. Wenn das auch in ist, solltest Du zuerst mal überlegen, den Anspruch zu verschieben Dispositionsrecht.

Bei mir ist es recht einfach. ALG 1 wird seit 1. Durch den Progressionsvorbehalt sollte das doch keine wesentliche Rolle spielen? Die Steuerlast wird sonst höher, als selbst minimale Zusatzeinkommen wären. Leider muss man selbst die Steuerberater auf die hier genannten Optionen aufmerksam machen. Da frage ich doch lieber auch gleich hier, mein Steuerberater muss sich auch immer erst schlau machen und ob das dann vollständig korrekt ist…?

Das ist die negative Wirkung des Progressionsvorbehalts. Eine positive Wirkung des Steuergrundfreibetrages in Höhe von ,- Stand auf die Abfindung verpufft. JA, leider scheint das Forum hier mehr Kompetenz zu haben als die meisten professionellen Steuerberater in Sachen Abfindung und Fünftelregelung!

Abfindung wird durch fünf geteilt, die Steuer darauf mit Fünf multipliziert. Wenn man nur fragt: Klingt fast so, als ob der deutsche Staat bei ausländischen Fonds hier leer ausgeht? Erstmal vielen Dank für die tolle Recherche in diesem Steuerwahnsinn. Kommt jetzt in Deinem Klasseartikel aber so nicht rüber. Vielen Dank für den interessanten Artikel. Denn laut Blogpost gelten die ja nur für Aktien-Investmenfonds und ich bin mir nicht sicher, ob synthetische ETFs da dann überhaupt zu zählen…?

Sobald das klar ist, werde ich es im Artikel deutlich machen. Grundsätzlich ist es egal ob der Fonds die Indexperformance per Swap einkauft oder physisch abbildet. Wichtig ist um z. Stimmt, die Frage ist nur: Müssen sich dafür tatsächlich Aktien im Trägerportfolio befinden oder reicht es, wenn es sich um einen Aktienindex handelt, den der synthetische ETF nachbildet?

Das einkaufen einer Aktienperformance ist nicht ausreichend. Das Verwaltungsreglement des Fonds müsste unter Art. In der aktuellen Ausgestaltung können Anleger des Fonds nicht von einer Teilfreistellung profieren. Hierfür müssten aber ebenfalls die Anlagebedingungen geändert werden. Ist dies der Fall, werden aber leider nur max. Man würde meinen eine Aktienteilfreistellung sollte nun kein Problem sein.

Damit ist die Aktienteilfreistellung für Dachfons faktisch nicht erreichbar. Diese Benachteiligung ist dem Gesetzgeber wohl mittlerweile auch bekannt. Bis eine Korrektur erfolgt, vergeht aber wohl einige Zeit. Hättest du eine verlinkbare Quelle bezüglich der geforderten Aktienquote für die Teilfreistellung? Ich würde den Artikel dann gerne dahingehend ergänzen. Das ergibt sich unmittelbar aus dem InvStRefG selbst. Sehr lesenswert und lehrreich, und zeitsparend.

Zwei Dinge sind mir noch nicht klar: Du hast in den Fällen die Quellensteuer vernachlässigt. Bei den Euro Ausschüttung im ersten Fall. Wurde dort die Quellensteuer bereits abgezogen? Wie wird bei der Thesaurierung die Steuer bezahlt?

Werden Fondsanteile verkauft, oder sollte immer etwas Geld auf meinem Verrechnungskonto liegen um die Steuer zu bezahlen? Ich verstehe, dass es unglaublich wichtig ist, Steuern zu vermeiden, aber erst geht es doch darum, mal ordentlich was zu verdienen. Es geht darum, richtig Geld zu verdienen, Und dann macht dann die Steuer auch etwas aus, ansonsten ist der Stundenlohn zur Betrachtung teurer. Darauf wären dann Steuern zu bezahlen. Im besten Fall wären es ungefähr Bleiben wir beim Durchschnitt, bei Kapitalertragssteuer folgen dann weniger als Das wäre das Potenzial zur Optimierung.

Das relativiert das ganze vielleicht ein wenig. Geld verdienen ist immer gut, keine Frage ;- Mir ging es mit diesem Artikel aber weniger um Steuern vermeiden, sondern mehr um Steuern verstehen ….

Erklärtes Ziel der Reform ist ja, dass alle Fonds gleich behandelt werden. Dann investiere ich ab jetzt nur noch in Einzelaktien und verkaufe die Fonds. Habe leider keine Zeit und Lust mich mit diesem komplizierten Steuerbürokratiewahnsinn zu beschäftigen. Danke, dass du mich darauf aufmerksam gemacht hast.

Hatte bisher noch nichts gehört zu dem Thema. Hoffe du machst dich bald wieder an die Podcastarbeit: Na ja, beschäftigen musst du dich ja nicht damit, wenn du es nicht willst. Einfach die Zahlen aus der Jahressteuerbescheinigung in die Steuererklärung eintragen lassen und fertig ist die Sache.

Der Podcast pausiert bis zum Frühjahr. Bis dahin hat der Blog Vorfahrt ;- Der Podcast wird aber weitergeführt und bekommt dann exklusive Inhalte, die es nicht im Blog geben wird …. Hallo Holger, ich sage erstmal: Bislang gab es wenige Stellen im Netz, an denen man das so übersichtlich nachlesen konnte. Deine Übersicht hilft ungemein. Ich muss mir das in Ruhe aber nochmal durchlesen und auf mich wirken lassen.

Vielleicht komme ich dann nochmal mit ein paar Fragen zurück. Darauf habe ich lange gewartet. Unser Staat schafft es immer wieder Dinge zu verkomplizieren. Als jemand der weder im öffentlichen Dienst beschäftigt oder verbeamtet ist, frage ich mich jedes mal wer sich so etwas ausdenkt. Wie auch immer, ich bleibe meiner Strategie treu und es ändert sich für mich auch nichts wesentliches.

Ich kann aber verstehen wenn solche Regelungen Neueinsteiger verwirren und diese der Börse fernbleiben. Sie ist wirklich sehr erklärend! Ich habe trotzdem noch ein paar Fragen:. Ich verstehe nicht ganz deine Antwort, da auf deutschen Fonds die Teilfreistellung auch berücksichtigt wird soweit ich es verstanden habe … dann wurde man doch mehr Steuer bei ausländischen Fonds als bei deutschen Fonds zahlen, oder?

Derselbe Ausschüttungsbetrag führt sowohl bei inländischen als auch bei ausländischen Fonds zu derselben Steuerlast.

Genau das frage ich mich auch. Wenn die Teilfreistellung auch bei deutschen Fonds gilt, sind ausländische Fonds benachteiligt. Anna hat insofern Recht, weil du im Szenario 4 die auf den Wertzuwachs begrenzte Vorabpauschale nicht um die Teilfreistellung bereinigt hast:. Ihr habt Recht und ich habe die Kalkulation im Artikel entsprechend korrigiert.

Allerdings ist das Endresultat noch einmal ein leicht anderes, da die Teilfreistellung ja initial von der Vorabpauschale abgezogen werden muss.

Ich werde es versuchen, meine 2. Frage mit dem Szenario 1 als Beispiel zu formulieren vielleicht ist dann klarer was ich meine…:. Vor dem Hintergrund dieser Steuererhöhung macht es möglicherweise in Zukunft Sinn im Rahmen eines Versicherungsmantels anzusparen? Du profitierst also vom Zinses-Zins-Effekt. Wenn du mindestens bis zum Klar fallen in der Sparzeit höhere Kosten an.

Dazu kommen dann noch die laufenden Investment-Kosten. Ist eine Menge Holz, aber denke ich immer noch besser als jährlich Abgeltungssteuer zu zahlen. Vor allem, wenn doch wider Erwarten die ein oder andere Umschichtung während der Laufzeit erfolgt. Die wäre nämlich im Versicherungsmantel abgeltungssteuerfrei.

Das habe ich zwar nicht vor. Aktuell spare ich über ein ganz normales ETF-Depot bei flatex. Im Versicherungsmantel zu sparen macht eigentlich nie Sinn. Erstens hat bereits die Vergangenheit gezeigt, dass man auch hier nie vor Steueränderungen sicher ist.

Aber noch viel entscheidender ist, dass die enormen Mehrkosten Versicherung verdient ja auch eine potentielle Steuerersparniss in der Regel deutlich übersteigen sollten. Da soll noch einer durchsteigen. Ic sehe das ganze recht skeptisch, gerade bei den langfristigen Anlagezielen die man mit ETFs verfolgt. So muss ich meine Unterlagen ja über Jahrzehnte aufheben. Hinzu kommt, dass die Inflation hier natürlich gnadenlos zuschlagen kann. Sehe ich es richtig, dass sich oberhalb des Freibetrages Thesaurierer nun mehr lohnen?

Ich glaube dass das einfacher geht als befürchtet. Wenn man sieht, für wie viele Werte schon heutzutage historische Kursdaten von vor 10 Jahren abgerufen werden können, gehe ich davon aus, dass das in Zukunft auch so sein wird und für depotführende Banken ohnehin beherrschte Technik ist.

Weiterhin sind ja nur jeweils Jahresanfangs- und -endkurse als steuerrelevante Information zu sichern. Auch hierfür lässt sich problemlos die Zeitreihe in Datenbanken festhalten.

Daraus lässt sich m. Das Berechnungsverfahren ist ja nicht gerade kompliziert. Nichts ist so stetig wie der Wandel — auch in der Steuergesetzgebung. Ich wage zu bezweifeln, dass diese Besteuerung 50 Jahre lang hält ;. Du schreibst bei den Vor- und Nachteilen: Nach meinem Verständnis ist die ausländische Quellensteuer nicht mehr von der Abgeltungsteuer abziehbar.

Hier entsteht doch ein Nachteil bei Fondsdomizil im Ausland. Beide leiten diese Erstattung nicht an dich als Anleger weiter. Wo ist der Nachteil für ausländische Fonds?

Vermutlich werden die Fondsanbieter solche Rückzahlungen zur Kostensenkung oder Verbesserung des Trackingfehlers nutzen. Hallo, ich habe das alles noch nicht vollständig verstanden, daher stelle ich meine Fragen mal so ein, wie sich mir nach wie vor stellen: Für diesen muss ich ab in der Steuererklärung nichts angeben, da die Ausschüttungen von der Depotbank, sofern über Steuerfreibetrag, versteuert werden?!

Bundesanzeiger seit Beginn keine ausschüttungsgleichen Erträge d. Lies dir diesen Beitrag nochmal in Ruhe durch. Wenn der Swapper am Ende des Jahres Wertzuwachs aufweist, dann wird er genau so der Vorabpauschale unterworfen wie jeder replizierende Fonds auch. Hallo Holger, ich finde nicht, dass es durch die neue Besteuerung einfacher oder gerechter wird.

Allerdings werde ich im Moment an meiner Investitionsstrategie nichts anpassen — ich denke, dass das Steuerrecht eine zu kurze Halbwertszeit hat um immer den aktuellen Regelungen hinterherzulaufen. Mal sehen, was sich in der Praxis ergibt, und ob sich mit der Zeit Veränderungsbedarf ergibt. Bei einer Neuausrichtung kann ich mir immer noch die dann aktuelle Steuersituation anschauen. Grundsätzlich fände ich es aus Sicht einer Langfristanlegerin gar nicht verkehrt, wenn auch Einnahmen aus Kapitalvermögen in Zukunft wieder mit dem persönlichen Steuersatz versteuert würden — wenn im Gegenzug die Spekulationsfrist wieder eingeführt würde.

Als Sprach-Connaisseurin oder Connaisseuse? Persönlich finde ich, dass die Reform einiges vereinfacht und am richtigen Ende ansetzt. Natürlich ärgerlich, dass der Bestandsschutz für ältere Anlage nicht mehr greift. Nichts ist für die Ewigkeit! Bislang bin ich das nicht und folglich gelten für mich andere Fristen. Oder wird die Besteuerung durch die Depotbank vorgenommen? Hallo Holger, Danke für Deine Mühe! Wir wissen ja und hören es ständig, dass alle derzeit im Bundestag vertretenen Parteien nach der nächsten Wahl ja genau dies tun wollen.

Hallo Holger, ich bin fassungslos: Will man ab tatsächlich die bisher nur bei ausländisch thesaurierenden Fonds bestehende Gefahr der Doppelbesteuerung mittels Vorabpauschale auf alle Fonds ausdehnen? Müssen jetzt alle Fondanleger über Jahrzehnte beweiskräftige Steuerunterlagen sammeln und an ihre Erben weitergeben?

Und muss ich mich jährlich wegen kleiner Verkäufe im Rahmen des Rebalancings bei gleichzeitig teilweiser Gewinnentnahme zur Aufbesserung der Rente mit dem Finanzamt auseinandersetzen, um eine Doppelbesteuerung zu vermeiden? Vielen Dank für deine Arbeit! So katastrophal hatte ich die kommende Steuerreform gar nicht gesehen. Das ist vor allem für Anleger von ausländischen thesaurierenden Fonds eine starke Vereinfachung.

Ich habe daher eine einfache Frage, die ihr vielleicht mit einem einfachen ja oder nein beantworten könnt:. Diese sind bisher steuereinfach. Meine Depotbank führt die Steuer automatisch ab, ich muss bisher in der Steuererklärung keine Angaben machen.

Bleibt es ab dabei, dass die Depotbank in diesem Szenario alles für mich erledigt? Deine Depotbank wird die Abgeltungssteuer weiterhin abführen. Sowohl auf die Ausschüttungen als auch auf die etwaig anfallende Vorabpauschale wenn die Ausschüttung eines ETFs niedriger ausfällt als der Basisertrag. Dann mache ich einfach weiter wie bisher und überlasse alles, was kompliziert ist, den Profis.

Ich habe eine Frage zu sparplänen… wie erfolgt hier die Besteuerung da man ja die Werte von Jahres Anfang nehmen muss? Oder wird in dem Fall der Kaufwert genommen? Dann hat man jedes Jahr mindestens 12 Kaufwerte pro Jahr. Bei 3 etf 36… wird nach 10 Jahren sehr unübersichtlich oder? Hallo Philipp, die Höhe der Pauschale pro Fondsanteil berechnet sich nur! Deine tatsächlichen, individuellen Kaufkurse sind irrelevant. Bei einem Sparplan müsste sich das so auswirken: Du hast am 1. Dann kaufst du jeden Monat jeweils zum Am Jahresende hast du also Fondsanteile.

Die aus dem Rücknahmepreis vom 1. Dann beträgt die Vorabpauschale insgesamt:. Zum Thema Steuern nicht soviel jammern, sondenr stoisch so weiter machen wie gehabt. Was mir allerdings nicht aus dem Kopf gehen will ist, dass bei der neuen Besteuerung scheinbar eine bisher fuer mich unbekannte Dimension dazukommt.

Bisher habe ich es so verstanden, dass Aktien ein Sachwert sind. Und auch ueber Fonds war ich in der Lage an den Wertsteigerungen dieser Sachwerte zu profitieren. Ich stelle mir das noch ganz altmodisch vor. Ohne Online-Depot, sondern sicher zuhause im Safe verwahrt.

Eben ein echter Sachwert, nicht viel anders als wuerde ich ein Stueck Gold bei mir zuhause aufbewahren. Nun ist diese neue Form der Besteuerung aber nach meinem Eindruck so zu verstehen, als muesste ich fuer Sachwerte vielleicht auch in Zukunft das Stueck Gold, welches einfach nur zuhause vor sich hinliegt , einmal pro Jahr verkaufen und wieder neu kaufen. Und damit Steuern auf Gewinne bezahlen, die bisher nur in der Theorie entstanden sind. Ich bezahle gerne Steuern und am liebsten moeglichst unkompliziert.

Aber hier ist mir der Staat in der Art der Besteuerung nicht in der Hoehe doch etwas zu uebergriffig geworden. Auch wenn damit leider die Vorteile der breiten Streuung total abhanden kommen wuerden. Ein Anleger, der direkt in Aktien investiert, muss seine Dividendenausschüttungen laufend versteuern per Abgeltungssteuer. Das fällt nun weg, dafür gibt es die Vorabpauschale. Ich bin ja auch ein Freund davon, dass alles möglichst einfach ist.

Aber Steuersysteme sind nun mal nicht trivial. Steuer-Reform hin oder her …. Die gezeigten Fallbeispiele sind sehr einfach gehalten. Mir scheint, dass weder die Bank, noch der Kunde noch die Sachbearbeiter beim Finanzamt oder auch die Steuerberater in der Lage sind, eine richtige und gerechte Besteuerung vorzunehmen.

Da der jährliche Wertzuwachs besteuert wird ein Verlust nicht berücksichtigt wird und der gesamte Wertzuwachs bei Verkauf der Anteile nochmals besteuert wird, findet doch wieder eine Mehrfachbesteuerung statt!!! Hallo Holger, vielen Dank für den super Artikel. Eine ganz praktische Frage: Muss ich etwas selbst berechnen? An- und Verkaufsbelege sowie alte Steuererklärungen KAP-Anlagen sollte ich für etwaige Unklarheiten bei Verkauf aufheben, aber ich habe nicht mehr die konkrete Nachweispflicht für ausländisch thesaurierende ETFs hinsichtlich Doppelbesteuerung?

Selbst rechnen wirst du vermutlich nur müssen, wenn du die Angaben deiner Depotbank überprüfen willst. Ist das wirklich so gemeint? Im Szenario 2 wird der Unterschied am deutlichsten. Hallo Holger, ganz herzlichen Dank für deine wunderbar einfache Darstellung der neuen Besteuerung ab Deinen Rat, das Ganze gelassen anzugehen, werde ich befolgen, weil ich das immer tue. Und, wie geschrieben, die Änderung bringt ja auch einige Vorteile mit sich.

Nochmals vielen Dank und ein schönes Wochenende. Soweit ich das verstanden habe: Dieser Basisertrag stellt die Höchstgrenze der Besteuerung des Buchgewinnes dar. Hat man weniger Buchgewinne erwirtschaftet, fällt auch die steuerliche Belastung geringer aus.

Die Annahme ist, dass man auch an der Börse ähnliche Gewinne verzeichnen kann und davon will sich Vater Staat schon mal etwas abzwacken. Dafür wird der Basisertrag dann eben besteuert. Es gibt also 3 Fälle: Hallo, vielen Dank ersteinmal für die übersichtliche Darstellung.

Bundesanzeiger seit Beginn ausschüttungsgleichen Erträge erzielt steuereinfach — Meinen Sparerfreibetrag nicht ausgenutzt. Wenn ich nun den Artikel richtig verstanden habe entsteht dann folgende Situation: Sofern ich diesen nicht überschreite muss ich keine Abgeltungssteuer zahlen.

Kann ich nun aber im Falle eines Verkaufs diese nicht bezahlten Steuern, die mit meinem Sparerfreibetrag verechnet wurden, mit der dann anfallenden Abgeltungssteuer verechnen und diese entsprechend senken?

Dies ist ja aktuell nicht möglich. Stimmt die Berechnung wirklich im Artikel: Wird die Ausschüttung mit dem Basisertrag verglichen? Besten Dank und Gruss. Aufgrund des Niedrigzinsniveaus und nicht möglichen Anlage für Minderjährige bei Weltsparen habe ich zwischenzeitlich peu a peu ausschüttende steuereinfache ETFs von iShares ins Depot gelegt, um den Steuerfreibetrag unterjährig auszuschöpfen bei der Anlage mit buy and hold sind keine Verkäufe geplant, die wiederum den Freibetrag in Anspruch nehmen würden Was ist Deine Empfehlung im Kontext der sich verändernden steuerlichen Rahmenbedingungen ab , um den Steuerfreibetrag optimal zu nutzen?

Über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen. Bei einem Freibetrag für Verheiratete von HeikoA sorry, du hast dich leider verrechnet … Abgeltungssteuer vergessen Es muss heissen: Deshalb ist ja die Vorabpauschale das steuerliche Feigenblatt fuer die Verdeckung der enormen Vorteile von replizierenden Thesaurierern bei niedrigem Basiszinz wenn der Pauschbetrag ueberschritten ist.

Jetzt mal noch das Worstcase-Szenario: Und, wen betrifft das jetzt hier? Ich lasse meine Steuererklärung beim Steureberater machen. Muss ich dafür aktiv werden oder geschieht das automatisch? Hallo Holger, danke für die Analyse. Ich gehöre dann doch zu der meckernden Fraktion. Ist hier eventuell schon eine gerichtliche Überprüfung im Gange? Vielleicht habe ich es auch noch nicht ganz verstanden. Zum einen werden Buchgewinne versteuert, demzufolge ja Steuern dann aus anderen Barmitteln gezahlt warden müssten.

Das ware dann aus meiner Sicht vergleichbar mit einer Vermögenssteuer, die auf den reinen Besitz abzielt. Zweitens Verluste warden nicht berücksichtigt?

Das ware dann einmalig in der Steuergesetzgebung, bei Immobillien werden Verluste berücksichtigt, bei Aktien werden Verluste mit Gewinnen verrechnet und zwar nur auf realisierte. Wenn mich nicht alles täuscht ist hier auch ein Verlustvortrag oder Nachtrag möglich. Einzig offen ist, wie die Vorabpauschale verrechnet wird. Hallo Holger, vielen Dank für den guten Beitrag zu diesem komplexen Thema. Zwei ganz einfache, alle betreffende Fragen deren Antworten ich noch nicht herausgelesen habe:.

Blog Podcast ZENinvestor 2. Impressum Datenschutz Disclaimer Transparenz. Was zumindest teilweise gelungen ist … Neun Jahre später gibt es nun die nächste Steuer-Reform für Investmentfonds. Ich bin kein Steuerberater. Die hier vorgestellten Informationen basieren auf meiner Interpretation der steuerlichen Gesetzgebung als Privatanleger.

Meine Ausführungen können fehlerhaft oder sogar falsch sein. Ich übernehme keine Haftung für Anlageentscheidungen, die auf Basis der hier aufgeführten Informationen getroffen wurden. Abgeltungsteuer auf Kapitalerträge Derzeitige Besteuerung von Fonds einschl. Mit Erträgen wie Dividenden und Zinsen können Fonds zweierlei umgehen: Anleger müssen lückenlos nachweisen , dass sie die Fondserträge in den vergangenen Jahren wirklich in der Steuererklärung angegeben haben.

In Zukunft müssen inländische Fondsgesellschaften also 15 Prozent ihrer Einahmen aus Dividenden und Immobilien versteuern. Auf ausgeschüttete Kapitalerträge wird weiterhin Abgeltungsteuer erhoben, ab reduziert um einen fondsabhängigen Teilfreistellungsbetrag. Betrachten wir zuerst die Besteuerung der Ausschüttung: Als nächstes wird geprüft, ob die Vorabpauschale fällig wird: Betrachten wir zuerst wieder die Besteuerung der Ausschüttung: Die Rechnung kennen wir schon aus dem ersten Szenario: Berechnen wir also die Steuerlast für die Vorabpauschale: