Kap. 10.2: Vorauszahlung von Krankenkassenbeiträgen


Gilt für den steuerlich ansetzbaren Höchstbetrag

Erste Schritte: OpenOffice.org Formel


Erst wenn die Betrag ausgerechnet ist, kann man entscheiden, ob man dies wirklich will. Damit man aber vorher schon einmal ein Gefühl hat, was da so in etwa auf einen zukommt, hier einmal die Formel und ein Beispiel:. Meine Entgeltpunkte bis heute: Uiui… eine ganze Stange Geld!

Und was gibt es dafür? Nun — ganz einfach: Die ansonsten wegfallenden Entgeltpunkte. In meinem Falle also ca. Ein solcher ist aktuell ca. Und jetzt kann man wieder anfangen zu rechnen: Meistens kommt irgendwas um die 20 Jahre heraus.

Stirbt man vorher, hat es sich nicht gelohnt. Oder höchstens noch für den überlebenden Ehegatten. Wie ganz am Anfang schon erwähnt, kommen solche Überlegungen oft im Zusammenhang mit einer Abfindung. Hier wirkt nämlich der Steuervorteil solcher Einzahlungen ganz besonders gut. Immerhin können im Jahre max. Denn eine Amortisation nach 10 Jahren kann man sich vielleicht doch etwas leichter vorstellen.

Aber wenn wir hier schon einen Steuervorteil berechnen, so sollte man auch immer bedenken, dass die Rente, die man später erhält, natürlich auch wieder mit Steuern behaftet ist. Wie dem auch sei: Der oben berechnete Rentenvorteil ist natürlich immer Brutto. Und somit müsste man jetzt die Rechnung, ob es sich lohnt, noch einmal von vorne beginnen. Für mich selber werde ich dies nicht mehr machen, aber ggfs.

Hier ist auf der Rentenseite noch ein wenig Nachholbedarf, zum anderen dürfte der Betrag daher auch deutlich geringer ausfallen und somit auch wieder zu unserer aktuellen Steuersituation passen. Denn ein Steuervorteil sollte schon dabei herausspringen. Ansonsten würde ich es eher lassen. Unter dem letzten Aspekt betrachtet, wäre es sehr sinnvoll, sich diese ganzen Gedanken bereits dann zu machen, wenn man noch ordentlich verdient.

Wer erst einmal fast keine Einkünfte mehr hat, kann auch nicht mehr viel Steuern sparen. Bei Fragen, Kritik oder Anmerkungen bitte die Kommentarfunktion benutzen. Hallo, ich habe mir diese Frage auch schön häufiger gestellt und mich gewundert, warum z. Sehe dass ähnlich wie du, wenn man eine Abfindung erhält, dann mag es Sinn machen, ist bei mir leider nicht der Fall.

Ein zumindest kleiner Vorteil ist, dass man einen gewissen Inflationsausgleich durch Steigerung des Punktwertes innerhalb der 20 Jahre erhält. In 20 Jahren kann man schnell in Versuchung kommen. Hat man jedoch diese Disziplin, dann ist meines Erachtens die Selbstanlage die bessere Variante. Daher werde ich aus heutiger Sicht keinen Ausgleich vornehmen. Ich würde vielleicht noch ergänzen, dass sich der steuerliche Vorteil nicht nur bei einer Abfindung ergibt.

Bei einer Abfindung kann es extrem sein z. Und auch dann kann man das FA sehr schön an der zukünftigen Rente beteiligen. Die teilweisen massiven Empfehlungen, die man gelegentlich lesen kann, basieren wohl auf folgender Überlegung: Nimmt man die Beispielzahlen aus dem obigen Beitrag, erzielt man also mit einer Einzahlung von ca.

Und wenn man jetzt noch Vertrauen in den deutschen Staat und das Rentensystem hat, ist eine solche Rendite natürlich unschlagbar. Ich halte eine solche Rechnung für zumindest fragwürdig. Meine Defintion von Rendite sieht etwas anders aus. Dennoch bleibt die Tatsache bestehen, dass man sich diese Zahlung auf Lebenszeit erwirbt und womöglich sogar anteilig darüberhinaus.

Da ist die gesetzliche auch im Vergleich zu den privaten Rentenversicherungen unschlagbar. Deine Anmerkung zu den steuerlichen Auswirkungen hatte ich so noch nicht bedacht. Dann wäre es aber ja sicherlich das Beste, die Einzahlung auf die maximal möglichen Jahre zu verteilen, um die Steuerprogression optimal zu nutzen. Siehst du das auch so oder habe ich da einen Denkfehler? Werde mir das am Wochenende mal durchrechnen. Es gibt aber eben auch den gegenläufigen Effekt, der weiter unten von Hardy und Uli beschrieben wird, dass ein früher Kauf der Rentenpunkte in der Regel günstiger ist, als ein später.

Durch das Aufschieben zahlt man also am Ende etwas mehr. Ein entsprechendes Einkommen und Steuersatz vorausgesetzt, würde ich aber dennoch die Zahlungen im Hinblick auf die Steuerentlastung optimieren.

Hallo zusammen, lese jetzt schon etwas länger mit und finde diese Seite sehr gut und auch unterhaltsam. Ich überlege auch schon etwas länger ob ich zwecks Kompensation der Abschläge eine Renteneinzahlung tätige. Wären über 70 TEUR. Hätte mit 63 ca. Auch wenn ich persönlich aktuell nicht absehen kann, wann ich in Rente gehen möchte, überlege ich mir trotzdem in die RV einzuzahlen. Meine Steuerbelastung ist zudem sehr hoch. Eine Einzahlung in die RV in Höhe des noch offenen Betrages erscheint mir daher sinnvoll, auch wenn ich ggf.

Aber dieser Punkt ist völlig offen. Damit würde sich ja das Finanzamt in Höhe meines durchschnittlichen Steuersatzes an den Kosten beteiligen.

Bin Jahrgang 64 und privat krankenversichert. In meiner Vergleichsrechnung würde sich das ganze nach 11 bis 12 Jahren lohnen. Bei unterstellten Entgeltpunkten von 38,77 Euro in würde dei Netto eingezahlte Summe sich nach 11,37 Jahren Brutto rentieren.

Unterstelle ich die aktuell gültige Steuergrundtabelle, dann erst nach genau 15 Jahren. Da ich auch noch andere Renteneinkünfte habe, die die Steuerbelastung nach oben verschieben, erhöht sich dann der Wert auf 15,8 Jahre. Da aber auch die Entgeltpunkte nach weiter steigen können, würde sich bei einem Entgeltpunktniveau von 41,15 EUR dann die o.

Bei Renteneintritt 63 zzgl. Dann reduzieren sich dann die Zeiten auf 13,98 bzw. Ich bitte um Verständnis, wenn ich die ganzen Zahlen jetzt nicht nachrechne. So viel sei aber gesagt: Sie passen auf jeden Fall in den zu erwarteten Rahmen.

Gerade dann, wenn man die Einzahlungen nicht als Einmalzahlung vornimmt, sondern dies über mehrere Jahre streckt, kann man die Steuerspitzen damit noch besser ausnutzen.

Ansonsten kommt es auch immer ein wenig darauf, welche Parameter man unter welchen Annahmen mit in die Rechnung einfliessen lässt. Gerade bei solch sehr langfristigen Überlegungen stellt sich aber auch immer die Frage, inwieweit kleine Details wirklich wichtig sind, da man ja ohnehin nicht einmal die grobe Entwicklung vorhersehen kann.

Und ist es für eine solche Entscheidung wirklich relevant, ob sich die Einzahlung schon nach 14 oder erst nach 17 Jahren gelohnt hat? Für mich selber würde es reichen, die folgenden drei Punkte zu wissen und zu akzeptieren: Ich kann dies teilweise durch Steuerersparnis besser: Ich werde meine Einzahlungen erst je nach Situation in Jahren zurückbekommen.

Hier ein Rechenbeispiel, bei dem die Fünftelregelung auf Abfindung in der Tat die vollen freiwilligen Rentenbeiträge abzudecken scheint. Annahmen etwa meine Daten: Die Steuerersparnis deckt recht genau die freiwillige Einzahlung, man hat also kostenneutral 2 Entgeltpunkte mehr auf dem Konto….

Oder sind da irgendwo Denk- oder Rechenfehler drin? Formeln für ESt und Fünftelregelung habe ich aus Wikipedia übernommen. Ich habe es zwar nicht nachgerechnet, aber der Rechenweg ist richtig und die Zahlen erscheinen mir plausibel. Vor daher gehe ich davon aus, dass es korrekt ist. Also fast… ein kleiner Fehler fällt mir gerade doch noch auf! Damit werden sich leicht schlechtere Werte ergeben. Aber die Tendenz dürfte bleiben.

Es passt dann wohl nur nicht mehr mit dem exakten Ausgleich. Klar, immer noch nicht alles, aber etwas mehr. Es müssen auch nicht genau 12 Höchstbeiträge sein, da man bis Ende März noch fürs Vorjahr nachzahlen kann und sollte — niedrigerer Höchstsatz , sobald man nicht mehr RV-pflichtversichert ist.

Auf jeden Fall demonstriert es den Vorteil von zvE 0 bei Fünftelregelung. Unter 0 bringt nicht mehr. Und es zeigt auch, dass eine Einzahlung in die Altersvorsorge sich durchaus aus dem Steuervorteil finanzieren lässt zumindest annähernd. Man soll ja sogar Fälle konstruieren können, bei denen am Ende mehr Steuerersparnis herauskommt, als man in die AV eingezahlt hat.

Damit gilt nach wie vor: Für den ersten Teil der Rechnung stimmt es zwar, dort bleibt die Steuer bei Null. Um die bisherige Rechnung vorerst zu komplettieren: Auch wenn darauf später Sozialabgaben zu zahlen sind, finde ich das Ergebnis gar nicht so schlecht. Ist es denn sicher, dass die freiwillige Einzahlung komplett auf das zvE angerechnet wird und nicht auch auf die Abfindung?

Wenn das zvE kleiner ist als die freiwillige Einzahlung, mindert die Differenz dann die zu versteuernde Abfindung? Ohne es genau überprüft zu haben: Die Rechnung wird immer dann gut aussehen, wenn der absetzbare Betrag das zvE möglichst nahe Richtung Null bringt.

Sie wird aber schlecht, wenn in dem Jahr der Abfindungszahlung kein oder nur ein deutlich geringes zvE vorliegt, weil der steuerliche Effekt bei der Anrechnung auf eine Abfindung wesentlich kleiner wäre als beim zvE. Und vor allem nicht vergessen: Freiwillige Einzahlungen können nur unter bestimmten Umständen gemacht werden hier: Verminderung des Abschlags für den vorzeitigen Rentenbeginn.

Erstmal danke fürs Feedback! Annahme der ESt-Formeln von Wie sich Grundfreibetrag, Progression usw. So wie ich die Fünftelregelung glaube verstanden zu haben, werden 2 Zahlen verrechnet: Genau weiss ich's natürlich erst mit dem ESt-Bescheid, und werde das Jahr wohl auch einen Steuerberater nehmen….

Freiwillige RV-Einzahlungen sind unter verschiedenen Bedingungen möglich: Flexi 99; auch V Die letzte Option habe ich erst neulich erfahren, wird aber quasi amtlich von der DRV beworben: Klar ist immer die "Wette auf Langlebigkeit" im Hinterkopf zu behalten. RV durch Steuernachlass gedeckt, also amortisiert sich das schon nach 4 Jahren statt der üblichen Daumenschätzung 20 Jahre. Beliebig hohe Abfindungen bringen eher keinen Vorteil: Die Absetzung von Altersvorsorge-Sonderaufwänden ist auch limitiert auf Höchstbeitrag Knappschaft Auch wenn es hier ja eigentlich um die freiwilligen Einzahlungen in die Rentenversicherung gehen soll und nicht um die Fünftelregel dazu gibt es einen anderen Beitrag!

In diesem Fall gilt: Letztlich findet nur ein Return on Invest statt und Rendite wird erst daraus, wenn alle Rentenbezieher verstorben sind. Man sollte eben nur dann eine Versicherung abschliessen, wenn man auch eine Versicherung haben möchte bzw. Wer eine Kapitalanlage sucht, sollte keine Versicherung kaufen.

Es gibt aber natürlich immer Sondersituationen, wie z. Das finanziert sich quasi von alleine. Oder anders gesagt, man hat die Wahl, ob man das Geld lieber dem Finanzamt überweist oder lieber der Rentenkasse.

In solchen Fällen wüsste ich dann, was ich wählen würde…. Hallo , ich habe mir dies letztes Jahr im Alter von 52 exakt von der Rentenversicherung ausrechnen lassen, wie hoch der Ausgleichsbeitrag ist, habe dann einen schriftlichen Bescheid bekommen und dann vom Steuerberater ausrechnen lasse, wie ich den Betrag auf die Jahre verteile in meinem Fall auf 5 Jahre.

Ich habe das Geld direkt auf dem im Bescheid der Rentenversicherung hinterlegten Konto überwiesen und bekam dann auf Nachfrage von der Rentenversicherung einen Einzeiler, mit der Bestätigung der Einzahlung. Auf dem jährlichen Rentenbescheid sieht man jedoch die Einzahlung nicht.

Jetzt bin ich gespannt wie es sich auf die Steuer auswirkt. Jedenfalls wusste der Steuerbeamte nicht so genau, in welcher Zeile ich es eintragen sollte und überhaupt wusste er von der Möglichkeit sowieso nichts: Dann den Anteil für das jeweilige Jahr auch kurzfristig überweisen.

In der Mitte eines jeden Jahres wird der Wert eines Rentenpunktes neu berechnet; dann wird es teurer. Möglicherweise stimmt Deine Auskunft vom letzten Jahr schon heute nicht mehr. Steuerlich wirksam bleibt dabei immer der Maximalbetrag für die Altersvorsorge. Hallo Hardy danke für den Hinweis- was heisst Mitte des Jahres? Juli durch einen neuen aktuellen Rentenwert ersetzt. Auch ich habe mehrere Zahlungen gemacht; bei mir stand auf den Schreiben immer ein Gültigkeitshinweis und dass der Betrag sich erhöhen würde.

Mit den Einzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung wird kein Geld für die Rente zurückgelegt, sondern sogenannte Rentenpunkte bzw.

Man kann maximal circa zwei Rentenpunkte im Jahr erwirtschaften; hier setzt die Beitragsbemessungsgrenze den Höchstwert. Man bekommt auch anteilige Rentenpunkte für: Da sich die Rente am Gehaltsniveau orientieren soll, wird der Wert eines Rentenpunktes zum 1. Juli eines jeden Jahres neu festgelegt. Die Werte seit In der Rentenphase werden die persönlich erworbenen Punkte mit diesen Werten wieder in Geld zurück gerechnet und ausgezahlt. Der einzige extreme Nachteil der GRV ist: Ich kann nicht über eine sofortige Rentenzahlung verfügen.

Durch die spätere Einzahlung , komme ich in den früheren Bezug und könnte damit meine Hoffnungen alles unter der Bettdecke hervorzuholen noch etwas verbessern. Zusätzliche wie Peter auch schon oben mitgeteilt hat , die Ausfall- sicherheit des deutschen Staates. Es wird noch zwischen dem Durchschnittsentgeld West und Ost unterschieden.

Dieses Durchschnittsentgeld wird erstmal vorläufig geschätzt, und ca. Normalerweise steigt das Durchschnittsentgeld von Jahr zu Jahr, muss aber nicht so sein, in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit kann es auch sinken wie von auf Weiterhin wäre es denkbar, das der Beitragssatz von Daher kostet ein Rentenpunkt im Jahr eine andere Menge Geld als oder , der Rentenpunkt hat aber den selben Wert. Mit der Höhe der Rente, welche man für einen Betragspunkt bekommt, hat das erstmal nichts zu tun.

Allerdings orientiert sich der Wert eines Rentenpunktes am Durchschnittsentgeld. Ich denke, man kann hier als Faustregel sagen: Wer eine hohe Abfindung steuerlich optimieren will, wird in der Regel mit einer Zahlung in einer Summe besser fahren. Wer den Ausgleich über das normale Gehalt finanzieren will, wird in der Regel mit einer Aufteilung über mehrere Jahre besser bedient sein.

Für das Thema kann es keine allgemeine Empfehlung geben, weil es sehr individuell ist. Meine Motivation zu freiwilligen Einmalzahlungen ist folgende: Letzterer ist natürlich endlich! Daher habe ich mich entschlossen, durch Einmalzahlungen in steuerlich sinnvollem Rahmen den Prozentsatz der lebenslangen Leistungen noch etwas nach oben zu drücken. Auch wenn Renditerechnungen hier unsinnig sind, da es sich ja eher um eine Versicherung handelt, habe ich für mich mal nachgerechnet die Details sind recht komplex.

Beispiel für Einzahlungen in Meine Investition nach Steuerersparnis ca 6. Ist das jetzt viel oder wenig? Als Gegenrechnung lege ich die 6. Bei einem Kapitalentnahmeplan mit 7. Verlängere ich die Laufzeit auf 30J Lebensalter 93 , dann muss ich schon ca 3. Ich bleibe bei meiner Entscheidung. Für andere Lebenssituationen kann die Rechnung anders aussehen, bei mir z. Ich kann diese Überlegungen sehr gut nachvollziehen, da sie sich teilweise auch mit meinen decken.

Auch wenn ich mich seinerzeit für Rürup entschieden habe, so stand doch neben dem Steueraspekt! Dies sicher auch durch meinen frühen Ausstieg bedingt — immerhin fehlen dadurch fast 10 Beitrags-Jahre bis zum regulären Rentenbeginn. Und natürlich durch die Abschläge aufgrund des geplanten vorzeitgen Beginns. Was allerdings bei den ganzen Zahlenspielen die meisten vergessen, ist die Tatsache, dass sich die Rente in der Regel ja auch jedes Jahr erhöht.

Das mag zwar immer nur ein als lächerlich klein empfundener Schritt sein, aber über eine Laufzeit von 20 Jahren kann da schon was zusammen kommen. Und schon sieht die Rechnung wieder anders aus. Aber am Ende kann man rechnen so viel man will — letztlich hängt es davon ab, wie lange man überhaupt in den Genuss der Rente kommt. Bedeutet das oben Beschriebene, Einzahlungen vor dem 1. Ich wollte eigentlich meine Einzahlung im Dezember machen. Sollte ich mich besser beeilen und dies noch im Juni machen?

Man wird Dir dann die Summe mitteilen; in dem Schreiben wird auch stehen, dass der Restbetrag steigen kann. Hallo Hardy, die Anfrage habe ich schon letztes Jahr gestellt. Sollte ich jetzt bis Dezember mit der Einzahlung warten oder noch im Juni einzahlen? Verstehe ich es richtig, dass es bis Juni mehr Rentenpunkte für einen bestimmten Einzahlbetrag gibt als nach dem Juni?

Das, was man Dir letztes Jahr ausgerechnet hat, wird wahrscheinlich nicht mehr stimmen. Stell die Anfrage doch jetzt noch einmal. Wenn man sich die Formel zur Berechnung des Ausgleichsbetrages im obigen Beitrag ansieht, sieht man, dass dort das Durchschnittseinkommen und der Beitragssatz die ausschlaggebende Rolle spielen.

Diese verändern sich aber im Laufe des Jahres nicht und insofern bleibt sowohl der berechnete Betrag konstant, als auch die Anzahl der davon erworbenen Entgeltpunkte. Es ist also egal, wann man im Laufe eines Jahres einzahlt. Richtig ist allerdings, dass sich das Durchschnittseinkommen jedes Jahr ändert in der Regel erhöht , und somit der zu zahlende Ausgleichsbetrag jedes Jahr höher wird.

Und das gilt eben auch dann, wenn man seine Zahlungne auf mehrere Jahre verteilt. Ich habe nun auch mal über diesen Punkt nachgedacht und bin zu folgendem Ergebnis gekommen: Die Rentenversicherung rechnet mit dem aktuellen Rentenwert den Maximalbetrag aus, den Du in den folgenden 3 Monaten einzahlen darfst. Hier wäre eine Berechnung nach dem 1. Die Entgeltpunkte für die jeweilige Einzahlung hängen nicht vom aktuellen Rentenwert ab sondern lediglich vom Durchschnitts Einkommen des Einzahlungsjahres.

Es tut mir leid, aber die erste Aussage habe ich komplett nicht verstanden: Wenn man die Ausgleichszahlung für das Folgejahr optimieren möchte, kann der Antrag z. Da der Bescheid 3 Monate gültig ist, kann somit auch noch am Anfang des Folgejahres auf Basis der Auskunft eingezahlt werden.

Okay, somit wäre die 3-Monatsfrist erklärt. Diese besagt aber nur, dass die berechneten Zahlen innerhalb dieser Frist gültig sind. Einzahlen kann man durchaus auch über einen längeren Zeitraum, in mehreren Raten. Auch über mehrere Jahre verteilt. Aber es ist natürlich richtig, dass sich die zugrunde liegenden Zahlen dabei ändern. In der Regel zum Nachteil des Einzahlenden, da z. Beim Beitragssatz könnte es auch mal minimal in die andere Richtung gehen. Wer es ganz genau wissen will, müsste dann ggfs.

Ich hatte meinen Antrag, eine Einmalzahlung leisten zu dürfen im Januar gestellt und das Amt hat die Antwort so lange herausgezögert, dass ich die Antwort nach der Rentenwerterhöhung am 1. Nun habe ich versucht zu verstehen, ob das jetzt ein Nachteil für mich war, also ob es vielleicht sogar Kalkül sein könnte, die Antwort erst nach dem 1.

Nach meinen Überlegungen, kam zunächst kein Nachteil für mich heraus, weil wie hier inzwischen auch bestätigt wurde, der Rentenwert nicht in die Berechnung der Entgeltpunkte eingeht. Als weiteren Aspekt habe ich aber die erlaubte Maximaleinzahlung betrachtet. Als normal Rentenversicherungspflichtiger berechnet sich die maximal mögliche Einzahlung aus der voraussichtlichen Rentenkürzung beim vorgezogenen Renteneintrittalter bei mir 63 statt 67 Jahre.

Und in diese Formel geht der aktuelle an dem 1. Grundsätzlich solle es für den einzahlenden von Interesse sein einen möglichst hohen Betrag einzahlen zu dürfen weniger geht immer. Somit sollte der nun erhöhte Rentenwert positiv wirken. Hat da jemand mehr herausbekommen? Das ist die richtige Erkenntnis! Alles weitere ist weiterhin falsch bzw. Die Formel steht oben. Mehr gibt es nicht.

Wenn es dazu Fragen, Kritik oder Anmerkungen gibt, immer gerne. Ein Aufschieben der Beitragszahlung kann damit einen höheren Beitragsaufwand zur Folge haben, wenn das vorläufige Durchschnittsentgelt oder der Beitragssatz steigt. Somit würde eine Armortisation nach ,85 Mon.

Jahr , gleich 18, Jahren erfolgen. Wenn ich diese Kapitalanlage also mit einer anderen verzinsten Kapitalanlage vergleichen wollte , müsste ich am Ende der Laufzeit , meinen Kapitalstock also die Einzahlung von ,26 Euro wiederbekommen.

Dieses geschieht aber bei Rentenversicherungen nur in den seltensten Fällen. Bei der GRV noch seltener. Unklar hierbei ist natürlich , wie hoch der Wert eines Rentenpunktes zum Tag meines ersten Bezuges der Altersrente sein wird. Sollte ich jedoch davon ausgehen , das der Rentenpunkt zu den erstmaligen Bezugstermin Rente also frühstmöglicher Auszahlpunkt deutlich mehr Wert ist , wird die Amortisationszeit natürlich erheblich verkürzt.

Würde dann bedeuten , das in z. Dafür jedoch trägt man 10 Jahre mehr das Emittentenrisiko Ausfallrisiko , sowie auch weiterhin das Risiko nach den 10 Jahren , noch weitere 14,45 Jahre bis zur Voll Armortisation am Leben teilzunehmen.

Und diese Verlängerung wiederrum könnte m. Zusatzversicherungsbedingungen Witwen und Waisen beachten. PS Wenn jetzt von einer gewünschten Rendite ausgegangen werden soll , müsste erstmal die Zeit bis zur Vollarmortisation abgewartet werden. Da jedoch das Risiko für die Versicherung immer weiter steigt , ist durch die Anhebung Renteneintrittsalter auf jetzt 67 Jahre Also hier erstmaliger Bezug wieder ein kleiner Ausgleich geschaffen worden.

Da würde ich mir halt Überlegen , ist der Grundbedarf an Versicherungsleistungen Rentenbezug bereits gedeckt????? Hier würde ich 45 Entgeldpunkte annehmen , welches einen Durchschnitsrentner nach 45 Jahren Beitragszeit mit einem normalen Durchschnittseinkommen ergibt. Somit dann Rentenauskunft einholen , seinen Bedarf prüfen , ggf. Wäre ich jedoch in der Situation wie der Peter , würde ich mir bei 64 Entgeldpunkten welche z. Für den ersten Teil kann ich Dir zustimmen, insbesondere was die Vorgehensweise angeht: Überlegen, ob Grundbedarf an Rentenbezug ausreichend, dazu Rentenauskunft einholen, Bedarf und Möglichkeit der Aufstockung prüfen, ggfs.

Steuer berücksichtigen und dann entscheiden. Was meine persönliche Lage angeht, möchte ich aber ein wenig korrigieren bzw. Inanspruchnahme ab, bleiben also Brutto: Aber ich habe im Beitrag oben ja auch schon gesagt, dass ich für MICH keine Einzahlung mehr vornehmen werde, sondern darüber nachdenke, dies für meine Frau zu machen.

Denn ihre eigene Rente ist deutlich! Auch davon wird sie nicht verhungern müssen, aber ich sehe da noch ein wenig Nachholbedarf. Rechne wohl eher zwischen und Nettorente.

Nein, nein — vergessen habe ich den steuerfreien Anteil der Rente nicht. Mir war es nur zu umständlich, die exakte Steuerbelastung auszurechnen. Denn ich beziehe ja bereits ein kleine Rürup-Rente, ebenso eine ebenso kleine Riester-Rente, dazu kommen noch sehr wechselhafte Einkünfte aus Kapitalerträgen und auch schwer kalkulierbare Einkünfte aus selbständiger Tätigkeit.

Daraus einen voraussichtlichen Steuersatz zu kalkulieren, ist nicht so einfach und zudem auch ziemlich ungenau. Und darum habe ich einfach mal einen angenommen — damit man was zum Rechnen hat. Und dann kommt auch noch irgendwann eine Riester-Rente meiner Frau dazu und später dann noch die gesetzliche Rente. Kann man sicher alles kalkulieren, aber manchmal bin ich einfach zu faul. Nur so als Gedanke für WIR. Ein sehr guter Einwand bzw. Hinweis von Dir, Det. Und eigentlich hätte die Witwenrente mit all ihren Regelungen und Überraschungen sicher auch einmal einen gesonderten Beitrag verdient.

Bin ich bisher noch nicht zu gekommen…. Aber dein Einwand ist mehr als berechtigt, denn es wäre schon ziemlich ärgerlich, wenn man erst viel Geld für eine Reduzierung eines Abschlages investiert und gerade der Wegfall dieses Abschlages dann später dazu führt, dass eine Witwenrente gekürzt wird. Somit Rund k für 2 Personen an Kapitalstock Versicherungen m. Dieses Peter , ist was ich meine. Dieses muss ja auch erstmal geleistet werden. Also selbst bei 45 Entgeldpunkten , ja immer noch ca.

Muss ja irgendwie auch bewältigt werden. Wieweit dann jeder von dem Durchschnittsrentner entfernt ist und evt. Man könnte es jetzt noch auf den Kapitalstock umrechnen , im Ergebnis jedoch etwa gleich.

Dieses ist auch die eigentliche Frage bei der KV Pflicht. Unabhängig von den Erträgen daraus. Selbst wenn ich Zins Null annehme z. Gurkenglas , also keine Erträge daraus könnte es dennoch die bessere Möglichkeit sein. Gerade im Alter , würde ich hier halt auch wegen der Chancen s. Stock in Eigenregie verwalten wollen. Alles was on Top dazu kommt ist Nett , aber m. Ja, Danke Det für Deine Überlegungen. Sie können sicher helfen, das Bild ein wenig abzurunden, so dass sich jeder über seine eigenen Vorstellungen klar werden kann.

Mir war mit dem Beitrag wichtig, die Möglichkeiten und die Konsequenzen aufzuzeigen, da beides nur selten in die Überlegungen einbezogen wird. Könnte man eigentlich die Ost-West-Ungerechtigkeit ausnutzen? Ich habe die ganzen Detail-Regelungen bei wechselnden und gemischten Wohn- und Arbeitsstätten nicht so parat, aber es gilt wohl die Grundregel, dass sich sowohl der Preis, als auch der Wert der Entgeltpunkte immer danach richten, wo sie erworben worden sind.

Rentenpunkte, die im Osten erworben worden sind, behalten auch später bei der Rentenberechnung ihren Ost-Wert, selbt wenn man inzwischen im Westen lebt. Bitte Peter Wenn jetzt noch ein paar Leser Interesse haben , könnten evt. Insbesondere die Versicherungseigenschaft und der m. Und JA , Peter , wenn sich jetzt Einige , ein paar Gedanken machen , kann sich jeder selber Entscheiden , ob dieses Sinnvoll für Ihn ist , oder eben auch nicht.

Aber ein Gefühl , für ein aufzubringenden Kapitalstock , Langlebigkeitsschutz , müsste damit schon mal zu bekommen sein. Soweit schon mal gut, weil diese nur zur Hälfte besteuert wird und damit auch die Progression in Verbindung mit Fünftelregelung mindert.

Meine Fragen jetzt zur Behandlung in der Steuererkläung bei den Altersvorsorgebeiträgen: Sehe ich das richtig, dass die Ausleichszahlung auf dieses Maximum angerechnet wird? Das macht aber steuerlich keinen Sinn, wenn es bei den Altersvorsorgebeiträgen nicht angerechnet wird, weil ich das Maximum schon mit der Ausgleichszahlung erreicht habe.

Für diesen Fall wäre meine Alternative eine nachträgliche freiwillige Zahlung in die Deutsche Rentenversicherung für im nächsten Jahr. Das sollte bis März möglich sein. Ist Euch bekannt, ob diese Zahlung dann in der Einkommensteuererklärung für ansetzbar ist, d. Ich lasse mich aber dazu gerne belehren, dass Ihre Vorgehensweise o.

Zu Ihren eigenen Fragen möchte ich derzeit keinen Kommentar abgeben. Ich kenne sicher auch nicht alles, was es so gibt auf der Welt — ist aber aus meiner Sicht eher ungewöhnlich. Für die Bewertung dieser Zahlung wäre sicher einmal die genaue Formulierung des Aufhebungsvertrages interessant. Sollte es ein Teil der Abfindung sein, den der AG da eingezahlt hat, ist diese Aufteilung nur dann schädlich, wenn die beiden Teile in unterschiedlichen Jahren geflossen sind.

In welche Zeilen das nun einzutragen ist, kann ich nicht sagen. Diese Denkweise ist mir inzwischen völlig abhanden gekommen. Dafür kann ich aber eindeutig bestätigen, dass alles, was in die Rentenversicherung eingezahlt wird zu einer Summe bis zu dem jährlichen Maximum steuerlich wirksam werden kann.

Werden diese erst in nachgezahlt, zählen sie aus Steuersicht auch für Genau, vom AG aus der Abfindung. Dies wird an anderer Stelle empfohlen als steuersparend 50 Prozent steuerfrei. Bedingung ist gradezu, dass es aus der Abfindung erfolgt. Von daher wäre einmal eine Quellen-Angabe interessant! Die Freistellung ist allerdings auf die Hälfte der insgesamt geleisteten zusätzlichen Rentenversicherungsbeiträge begrenzt.

Für den verbleibenden steuerpflichtigen Teil der Rentenversicherung gilt Paragraf 3 Nr. Ich bekomme die Abfindung für arbeitgeberseitig aufgelöstes Arbeitsverhältnis in Raten, aber alle in diesem Kalenderjahr Dazu wurde ein Auszahlungsplan vereinbart z. Ich habe noch nicht alles vollständig gelesen, sonden mich erst einmal auf den zugrunde liegenden Gesetzestext beschränkt. Und in der Tat gibt es hier offensichtlich eine weitere Gestaltungsmöglichkeit, die mir bisher verborgen geblieben ist.

Insofern kann ich aber leider auch nichts zu weiteren Details sagen. Auch nicht zu den steuerlichen Folgen und der korrekten Einordnung der Zahlungen durch den Arbeitgeber. Es tut mir leid, wenn ich hier nicht helfen kann, ich würde auf jeden Fall einen Steuerberater zu Rate ziehen.

Auch um die weiteren Fragen hinsichtlich weiterer Einzahlungsmöglichkeiten in die RV zu klären. Falls andere Leser hier bereits Erfahrungen mit dieser Vorgehensweise haben, würde ich mich natürlich freuen, wenn diese hier weitergegeben würden.

Interessante Info, vielen Dank. Das kannte auch ich bislang noch nicht und wirft für m eine Bewertung ein paar Fragen auf, vorausgesetzt, das ist so wirklich machbar. Gilt für den steuerlich ansetzbaren Höchstbetrag Vielleicht kann Thomas Schulze hier etwas Licht ins Dunkle bringen, ich würde mich freuen.

Die Einzahlungsoption ab In der Niedrigzinssphase eine echte Alternative. Für Privatversicherte doppelt spannend , da der Beitragszuschuss steigt. Im Internet findet mann eine Arbeitsrechtskanzelei in Mannheim, die sich mit der Thematik Abfindung und Freikaufen von Rentenabschlägen beschäft. Eine ordentliche Zusammenfassung wie ich meine. Darüber hinaus gibt es eine Studie von einem Finanzmathematiker Names Rainer Siepe, der Renditevergleiche zu alternativen Anlageformen in Augenschein genommen hat.

Kurz um, eine spannende Alternative, die altersunabhängig angeboten werden sollte…. Werden die Rentenpunkte erst mit dem vorgezogenen Renteneintritt hinzugerechnet oder mit dem Zeitpunkt der Einzahlung und somit Auswirkungen auf die Höhe einer Erwerbsminderungsrente?

Die ich auch nur mit meinen Vorstellungen also kein Wissen beantworten kann. Zahlung und Lieferung englisch physical delivery und Barausgleich. Ist Zahlung und Lieferung vereinbart, liefert ein Kontrahent bei einer Verkaufsoption der Inhaber, bei einer Kaufoption der Stillhalter den Basiswert, der andere Kontrahent zahlt den Ausübungspreis als Kaufpreis. Beim Barausgleich zahlt der Stillhalter die Wertdifferenz, die sich aus Ausübungspreis und Marktpreis des Basiswertes am Ausübungstag ergibt, an den Optionsinhaber.

Der umgekehrte Fall, in dem der Inhaber an den Stillhalter zahlt, kann im Normalfall nicht vorkommen, da der Inhaber in diesem Fall die Option nicht ausübt. Der wirtschaftliche Vorteil für den Inhaber ist in beiden Fällen gleich, wenn man von Transaktions-, Lagerungs- und Lieferkosten absieht. Neben den Standard-Optionen existieren noch die exotischen Optionen , deren Auszahlungsprofil nicht nur von der Differenz zwischen dem Kurs und dem Ausübungspreis abhängt.

Gehandelt werden standardisierte Kontrakte mit festen Basiswerten, Verfallsterminen und Ausübungspreisen. Die Standardisierung soll die Liquidität der Optionen erhöhen.

Das Angebot an Optionskontrakten einer Terminbörse ist normalerweise mit dem der Future -Kontrakte abgestimmt. Da der Vertrag bilateral ausgehandelt wird, ist er im Prinzip frei gestaltbar. Eine einmal eingegangene Position kann nur in Verhandlung mit dem Vertragspartner vorzeitig beendet werden. Alternativ kann das eingegangene Risiko durch ähnlich oder exakt gleich ausgestaltete Gegengeschäfte abgesichert werden. Letztendlich können Optionen noch als Wertpapier gestaltet werden Optionsschein.

Optionsscheine sind auch frei gestaltbar, allerdings muss der Emittent dabei Abnehmer für die konkrete Ausgestaltung finden.

Für den geregelten Handel mit Optionen ist es Voraussetzung, dass die Basiswerte an liquiden Märkten gehandelt werden, um jederzeit den Wert der Option ermitteln zu können. Im Prinzip ist es jedoch auch möglich, dass der Basiswert beliebig gewählt werden kann, solange es möglich ist, die im Abschnitt Sensitivitäten und Kennzahlen beschriebenen nötigen Variablen zu bestimmen.

Im Geld englisch in the money ist eine Option, die einen inneren Wert besitzt. Aus dem Geld englisch out of the money ist eine Option, die keinen inneren Wert besitzt. Eine Option ist am Geld englisch at the money , wenn der Marktpreis des Basiswertes gleich oder nahezu gleich dem Ausübungspreis ist.

Je nach Betrachtung kann dabei als Marktpreis des Basiswertes der Kassakurs oder der Terminkurs am Laufzeitende der Option zugrundegelegt werden.

Englische Begriffe zur Unterscheidung dieser beiden Betrachtungen sind at the money spot für den Kassakurs und at the money forward für den Terminkurs. Sensitivitätskennzahl, die angibt, welchen Einfluss der Preis des Basiswertes auf den Wert der Option hat. Das Delta ist beim sogenannten Delta-Hedging wichtig. Für den Inhaber der Option ist das Theta normalerweise negativ, eine kürzere Restlaufzeit bedeutet also immer einen geringeren theoretischen Wert.

Das Rho einer Option gibt an, wie stark sich der Wert der Option ändert, wenn sich der risikofreie Zinssatz am Markt um einen Prozentpunkt ändert. Für Kaufoptionen ist das Rho positiv, für Verkaufsoptionen negativ.

Der Hebel wird errechnet, indem man den aktuellen Kurs des Basiswerts durch den aktuellen Preis der Option dividiert. Bezieht sich die Option auf ein Vielfaches oder einen Bruchteil des Basiswerts, muss dieser Faktor in der Rechnung entsprechend berücksichtigt werden. Man spricht hierbei vom Bezugsverhältnis Ratio. Auch hier ist jedoch wieder zu beachten, dass sowohl das Delta und das Omega und die meisten anderen Kennzahlen sich ständig ändern.

Trotzdem bietet das Omega ein relativ gutes Bild von den Chancen der entsprechenden Option. Je stärker der Preis schwankt, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit , dass sich der Wert des Basiswertes stark verändert und damit der innere Wert der Option steigt oder sinkt.

In der Regel gilt, dass eine höhere Volatilität einen positiven Einfluss auf den Wert der Option hat. JA Sie haben recht. Was die Frage von Hans bezüglich der Werte angeht,die Was die Einzahlungen betrifft, könnte ich noch 3 freiwillige Beiträge a ca stoppen! Weil Hans geschrieben hat: Es ist aus meiner Sicht keinesfalls klar, dass sich ein negatives Einkommen ohne Abfindung in irgendeiner Weise nachteilig auf den Steuereffekt auswirkt.

Das wird zwar oft behauptet oder vermutet , aber eine richtig überzeugende Begründung habe ich bisher noch nicht gehört. Allerdings habe ich selber auch noch nie versucht, das näher zu ergründen. Wenn es stimmt, kannst Du ja einfach ok sagen. Aoer bitte nichts lachen, wenn ich überhaupt nichts kapiert habe!!

Sehe ich nicht so. Ich habe hier nur verglichen, wie es sich steuerlich auswirkt, wenn ich die letzten 3. Ich habe jetzt weder die Zahlen nachgerechnet, noch habe ich in den Steuertabellen nachgesehen, ob die richtigen Daten abgelesen wurden. Aber der Rechenweg ist richtig und die Zahlen erscheinen mir plausibel.

Bis auf den Punkt, den FÜR schon angemerkt hat: Ist womöglich nur ein Detail und wird am Ergebnis von der Tendenz kaum etwas ändern, aber für das allgemeine Verständnis wäre es richtiger, die Rechnung auch mit den korrekten Werten durchzuführen. Steuertabelle eben diese Daten. Zumindest wenn ich richtig abgelesen habe. Ich kann natürlich nicht sagen: Ich bin ja weder Steuerberater noch das Finanzamt.

Aber ich würde das grundsätzlich genauso rechnen. Bei der Einzahlung in die GRV noch bedenken: Rente ist später zu versteuern 2. Lebenserwartung wie lange dauert es bis die zusätzl. Lebensalter wie lange muss ich noch waren, bis ich die erste Rente erhalte? Risiko von Gesetzesänderungen d. Ob sich das lohnt muss jeder für sich selbst entscheiden. Mir ging es nur um den Weg. Der Rest ist bekannt. Aber dafür ist es nun mal eine lebenslange Rentenzahlung und da gibt es keine Rendite zu kaufen, sondern im Normalfall die Sicherheit der lebenslangen Einnahme und natürlich ist es auch wichtig wie hoch Deine Rente sein wird, wenn Dir 10 Jahre Einzahlung fehlen.

Bei mir wahrscheinlich nicht. Falsch oder Richtig gibt es hier nicht. Nach meinem Tod kann ja mal jemand nachrechnen obs falsch oder richtig war. War dann auch eine Scheiss Rendite. Also die Einzahlung, welche ich in die GRV überweise, ist im 1. Kauf mir lieber ein neues Bett, habe ich in der Gegenwart mehr davon. Mit Punktlandung meinte ich die zusätzliche Rente, welche ich mir durch die freiwillige Einzahlung in die GRV mindestens sichern wollte. Denke muss man nicht mehr ganz so alt werden.

Jetzt gebe ich aber ruhe und blockiere den Block nicht mehr. Habe wieder was gelernt! Hallo Peter, nachdem ich nun was gelernt habe und viele Beispiele durchgerechnet habe, denke ich schon auch, dass sich bei positiven zu versteuerndem Einkommen, die Steuerersparnis prozentual höher auswirkt. Ich hab mal den Steuerffekt beechnet, wenn ich Frag mich jetzt nicht nach der Begründung! Hab einfach nur mit den Zahlen gerechnet.

Naja, das will ich wohl gerne glauben. Ist auch nicht weiter verwunderlich. Wenn man statt der Das liegt ganz einfach an der Progression: Je höher das Einkommen, desto höher der Steuersatz, desto höher die Einsparung. Ansonsten gilt nämlich eine andere Formel! Was soll denn hier überhaupt optimiert werden? Das wäre bei einem maximal hohen Einkommen unter Verzicht auf die Fünftelregel der Fall: Oder soll vielleicht doch eher die absolute Steuerbelastung minimiert werden?

Diese Frage müsste man vorab einmal beantworten, bevor man dann Aussagen darüber machen kann, ob es Sinn macht, auf ein positives oder negatives Einkommen zu achten. Den Steuereffekt von ca. Auch wenn ich in im Alter wieder zurückzahle. Also verteilen kann nicht schaden und die Rendite bei Aufhebungsvertrag in unterschrieben. Ich bin bei der Techniker Krankenkasse versichert und habe eben kurz mit ihnen die Möglichkeit der Vorauszahlung für 2,5 Jahre besprochen.

Die Vorauszahlung ist möglich, aber es wurde mir gesagt, dass mit Eintritt des ALG, ich aus der freiwilligen KV ausscheide und in die Pflichtversicherung eintrete wichtig! Gleichzeitig wird das Finanzamt über den steuerlichen Einfluss informiert ich kann nicht sagen ob wirklich das FA von der TK informiert wird, oder ob der Mitarbeiter damit nur sagen will, dass es die besagte Bescheinigung über die Auszahlung gibt die in der EKST berücksichtigt werden muss.

Hier jetzt nochmal meine Fragen: Demnach würde es keinen wirklich Steuervorteil geben ich zahle in nur weniger Steuern die ich in dann nachzahlen müsste? Und falls ja, welche GKV gibt es die nicht auszahlen? Zur Frage a möchte ich gerne auf einen kürzlichen Kommentar verweisen, der die Antwort gibt. Ich selber würde das nicht für einen vorübergehenden Zeitraum machen. Aber das mag jeder anders sehen.

Ich hatte deinen Kommentar gelesen, allerdings habe ich von meiner KV verstanden, dass die Steuersparniss in im Jahr wieder gegengerechnet wird sofern sich die Art der Versicherung von Freiwillig zu Pflichtversicherung wegen ALG ändert.

Ich spreche von der Steuer, nicht von dem zu veranlagenden Einkünften die bei unterschiedlichen Steuersätzen ja zu einer unterschiedlichen Steuerlast führen. Es klang so als wenn in die Steuerzahlung für quasi ex-post auf den entsprechneden Betrag wieder angepasst wird, und damit quasi ein Nullsummenspiel wäre das was ich dieses Jahr gespart habe muss ich nächstes Jahr an Steuern doch wieder zahlen.

Vielleicht habe ich es aber auch falsch verstanden bzw. Hoffentlich ist es so wie du vermutest? Basis ist das Zuflussprinzip: Für die steuerliche Berücksichtigung zählt der Zeitpunkt des Zu- oder Abflusses. Die Vorauszahlung wird daher in voller Höhe in berücksichtigt, die Rückzahlung dann in Müssten wir uns kennen…? Hallo Privatier, danke, das bestätigt dann noch einmal die Vermutung das es sich positiv auswirkt.

Ich werde das dann mal so machen und schauen was rauskommt. Nein, wir kennen uns wahrscheinlich nicht. Ich habe bei der TK vorausgezahlt. Falls Du nur einige Monate pflichtversichert bist, kannst Du mit der KV vereinbaren, dass sie das Depot nicht auflösen und zurückzahlen. Ich plane das Dispostionsjahr in einzulegen und mich dann ab dem 1.

Wie lange, das hängt von den persönlichen Umständen ab, die ich jetzt noch nicht vorhersehen kann. Maximal natürlich 12 Monate, ggfs. Hast du bei der TK einen Rabatt auf die Vorauszahlung bekommen? Der TK Mitarbeiter meinte das wäre gesetzlich nicht rechtens, ich hatte aber irgendwo gelesen das manche KV einen Rabatt gewähren?! Auskunft von der TK war, bei Einsetzen der Pflichtigkeit wird die Vorauszahlung rückerstattet, sollte die Pflichtigkeit vom Zeitraum her überschaubar sein, ist es evtl.

Muss man wohl Überzeugungsarbeit leisten. Nein,ich habe auch keinen bekommen, habs aber auch gelesen, dass es KVs geben soll. Wohl eher bei den Privaten. Hallo an alle aktuellen und zuküftigen Privatiere. Dank der Informationen auf dieser Seite habe ich meinen beruflichen Ausstieg geplant und umgesetzt.

Das Dispositionsjahr hat super geklappt, seit fast 6 Monaten bin ich jetzt offiziell arbeitslos und habe keine Auflagen von der Agentur zu erfüllen. Ich habe auch verschiedene Steuerminderungmassnahmen, wie z. Ich bin den Anweisungen meiner KK gefolgt und habe den 2,5-fachen Beitrag des Jahres im Dezember war das Jahr meiner Abfindung vorausgezahlt. Das war anscheinend ein Fehler, denn ich hätte nur den 2,5-fachen Beitrag des Jahres bezahlen sollen. Es hat aber die Vorauszahlung, die ich für die KV meiner Tochter geleistet habe anerkannt, was dann ja umlogisch ist.

Der entsprechende Gesetzestext lautet: Vorauszahlungen, die über diese Grenze hinausgehen, dürfen erst im Jahr ihrer wirtschaftlichen Zugehörigkeit abgezogen werden. Ich habe mich leider auf die Aussage meiner Krankenkasse verlassen, dass ich möglichst viel, also die auf bezogegenen Beiträge vorauszahlen soll. Einen Rabatt habe ich übrigens auch nicht erhalten.

Insgesamt betrug der zu viel gezahlte Beitrag ca. Hat sonst noch jemand Erfahrung mit diesem Sachverhalt, oder kann jemand meine Auslegung bestärken oder falsifizieren?

Der Gesetzestext ist eindeutig: Höhe der Vorauszahlung ist also die Höhe der Beiträge in dem Zeitraum, in dem die Beiträge gezahlt werden und nicht die Höhe der Beiträge in dem Zeitraum, für den die Beiträge gezahlt werden. Auch ich würde es nur als gerecht empfinden, wenn der Maximalbeitrag trotzdem anerkannt würde. Normalerweise würde ich an dieser Stelle jedem empfehlen einen Steuerberater hinzuziehen, aber meine Erfahrung mit dieser Berufsgruppe sind nicht gut, wenn es um die Vorauszahlung von KV-Beiträgen geht siehe oben.

Erfahrungen kann ich leider nur bestätigen. Bei Abfindungen,KV Vorauszahlungen wird es bei vielen düster. Rückerstattung waren dann genau EUR. Wenigstens hat er mir einen Teil der Rechnung erlassen. Gelernt habe ich sehr viel auf dieser Seite. Nochmals herzlichen Dank hier allen und Eurem Steuerberater keinesfalls blind vertrauen, kann teuer werden!

Er reagierte nur, wenn ich Ihn persönlich auf Auslegungen und Referenzen von Gesetzestexten gestossen hatte. Das kann ich mir dann auch sparen und mache seitdem meine EkStErkl wieder alleine. Oftmals gilt bei Steuerberatern wohl nur: Bis zum Maximum auf jeden Fall zu berücksichtigen. Ich bin jedoch nach wie vor der Überzeugung, dass der Sinn der Regelung darin besteht, dass bis ein bis zu 2,5-facher Beitrag steuerlich wirksam sein kann.

Nur die Beiträge, die diese Grenze überschreiten, nicht. Eine Bestätigung für diese Annahme findet sich meiner Meinung nach in einem Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom Unter Randziffer ist ein Beispiel aufgeführt, welches dem oben geschilderten Sachverhalt ähnelt. Auch im Beispiel wurde mehr eingezahlt, als der 2,5-fache Beitrag. Der 2,5-fache Beitrag ist aber im Jahr der Zahlung absetzbar.

Ich würde daher ganz eindeutig einen Einspruch einlegen, ggfs. Was ich sagen wollte: Eindeutig ist der Text in Bezug auf den Zeitraum, der für die Berechnung der max.

Höhe des Vorauszahlungsbeitrag heranzuziehen ist. Vor allem gibt es bzw. Auch ich würde einen Einspruch einlegen und zwar mit dieser Begründung. Gezahlt ist ja schon , nur ggf. PKV , trotzdem , auch bei der Vorrauszahlung , leider. Peter , ist deine Meinung dazu eine andere??? Also Quasi , wieder Erwartens , mehr Hoffnung??? Du kannst nur das steuerlich geltend machen, was auch im Veranlagungszeitraum bezahlt wurde. In diesem Falle also: Was sollte denn damit erricht werden??

Die Threadtiefe ist augenscheinlich begrenzt, weshalb ich wohl nicht direkt auf Sein Statement antworten kann. Was sollte denn damit erreicht werden?? Mann kann schon froh sein, das die PKV die Vorauszahlung überhaupt mitmacht muss sie nicht! ICH würde immer nur max. Da ich ja letztes Jahr kurz vor knapp , nochmal schnell den 2,5 fachen Jahresbeitrag also 30 Monate überwiesen habe , war nach vorheriger Rücksprache KV und auch STB zumindest bisher für mich alles klar.

Aber NUR mündliche Auskunft eingeholt! D Da ich dann dachte , o. Abrechnung KV , kommt dann lt. F Meine Quitessenz daraus: Diese gewisse Regelmässigkeit , soll wohl , von der Vergangenheit in die Zukunft fortgeschrieben werden. Oder welche Ideen hättest Du sonst noch im Angebot??? Erstmal Dank an BigMac, M. Den Einspruch habe ich natürlich eingelegt und leider auch schon eine ablehnende Antwort erhalten.

Somit übersteigen die Vorauszahlungen das 2,5-fache deutlich. Das soll deutlich sein? Die Vorauszahlungen für die Pflegeversicherung betrugen genau das 2,5-fache und wurden auch nicht berücksichtigt. Berücksichtigt wurden aber die Vorauszahlungen, die ich für die KV meiner Tochter gemacht habe, obwohl die auch über dem 2,5-fachen lagen.

Ich hatte noch einen zweiten Einspruchsgrund, dem zum Glück entsprochen wurde. Es bleibt allerdings immer noch eine gewaltige Lücke zu der von mir errechneten Steuerrückzahlung. Das FA möchte nun von mir eine Erklärung, dass ich den Punkt Vorauszahlungen als erledigt betrachte und wird dann eine neue Berechnung aufgrund des zweiten Punktes durchführen.

Man nennt das Erledigung des Verfahrens wegen Teilstattgabe. Wenn ich diese Betätigung abgebe, hätte ich einen Teilerfolg erreicht. Ich befürchte dann sogar, dass man die Vorauszahlung für die KV meiner Tochter auch nicht anerkennen wird. Dann hätte ich weniger erreicht als zuvor. Und ob der andere Einspruchspunkt in meinem Sinne entschieden wird, ist dann ja auch nicht sicher. Wenn ich der Argumentation vom Privatier folge, sieht es besser aus. Vielen Dank übrigens für den Link.

Ich habe mir den Punkt mehrfach durchgelesen. Ich habe zusätzlich über das WWW einen Steuerberater konsultiert. Der gibt mir Recht, allerdings macht er sich das auch sehr einfach. Ich habe noch 2 Wochen Zeit, mir zu überlegen, was ich nun machen werde. Im Moment möchte ich den Einspruch gerne aufrechterhalten und als Begründung, die von euch erwähnten Gründe, insbesondere das Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom Gibt es dazu evtl. Ich bin mir da relativ sicher, dass der Einspruch Erfolg haben wird.

Auch wenn hier viel über Steuerberater geschimpft wird, würde ich mir überlegen, für die richtige Formulierung einer Antwort ggfs. Oder alternativ das o. Schreiben noch einmal gründlich zu lesen nicht nur das angeführte Beispiel. Das Beispiel enthält die wichtige Aussage nämlich eigentlich nur als Nebenbemerkung: Ein Teil ist absetzbar!

Beim Rest des Beispieles geht es mehr um die Zuordnung der Überzahlung. Was mehr als das 2,5-fache ist, muss später angesetzt werden. Und daher logische Folgerung: Bis zum 2,5-fachen Betrag kann im Jahr der Zahlung angesetzt werden.

Ich würde den Einspruch auf jeden Fall vollständig aufrecht erhalten. Notfalls sogar klagen nach Rücksprache und mit Unterstützung eines Anwaltes.

Hallo Peter , würde ich genauso sehen. Weder Jetzt noch Später. Ja, Det — alles soweit richtig. Ich möchte aber zu bedenken geben, dass es hier um zwei sehr unterschiedliche Fragestellungen geht! Während es Dir bisher darum ging, die unterschiedlichen Anteile einer PKV Basis-Versorgung und Zusatzleistungen hinsichtich der steuerlichen Behandlung darzustellen, war das bei Michael soweit ersichtlich überhaupt nicht die Frage.

Bei Michael ging es um die Frage, ob bei einer Einzahlung über dem 2,5-fachen Jahresbeitrag zumindest der Anteil bis zum Faktor 2,5 steuerlich berücksichtigt werden kann. Auf beide Fragen passt allerdings die Antwort: Hallo Peter Ich glaube Du machst hier einen Denkfehler.

Das bei 50 Monaten oder auch nur 32 Monaten aber der Anspruch auf Anerkennung der 30 Monate komplett verloren geht , möchte ich aber mal ganz stark bezweifeln. Da bin ich mit Dir aber total konform. Ach Det, dass ich das noch erleben darf! Das ist ja schon mal was.

Ich persönlich würde den Einspruch aufrecht erhalten falls Du mit dem Widerspruchsverfahren via Anwalt klar kommst mental und hinsichtlich des monetären Restrisikos s. Ich hatte das gleiche Thema vor einigen Jahren durch: Da der Gesetzestext wieder einmal so richtig schwammig gestaltet und deshalb -je nach Gusto- frei auslegbar ist, war ich damals auf Nummer sicher gegangen.

Ich leistete dann vorsichtshalber nur eine Vorauszahlung von 28 Monatsbeiträgen i. Ich würde an Deiner Stelle einen Einspruch gegen den Steuerbescheid einlegen, mit Verweis auf den von 'Privatier' heute genannten Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom So, das Finanzamt hat nun nach weiteren 2,5 Monaten endlich deren Fehler eingeräumt und meinem Einspruch voll und ganz entsprochen.

Die Steuerrückzahlung entspricht nun genau dem von mir mit Elster berechneten Betrag. Ich bin sehr froh und bedanke mich an dieser Stelle nochmal bei allen, die mir hier Zuspruch gegeben haben. Ich denke, insbesondere der Link siehe oben vom Privatier hat hier weiter geholfen.

Obwohl ich mittlerweile 2x auf den Fehler hingewiesen habe, passierte Monate lang nichts. Als ich dann allerdings um einen Gesprächstermin mit der Amtleitung gebeten habe, ging alles sehr schnell. Heute kam der Bescheid.

Ich bin nun zufrieden. Was man aus diesem Fall lernen kann, ist, dass im FA auch nur Menschen arbeiten, die nicht alles wissen und Fehler machen. Das habe ich irgendwann mal in diesem Zusammenhang gelesen. Und zwar gleich mehrfach: Einerseits freue ich mich über das Feedback. Und dann freut mich natürlich das positive Ergebnis. Und natürlich freue ich mich, dass wir hier Recht behalten haben und unsere Einschätzung richtig war.

Mein Fazit wieder einmal: Man darf sich auch von anfänglichen Misserfolgen nicht einschüchtern lassen. Hartnäckig aber sachlich bleiben!

In diesem Fall war die Frage nach einem Gesprächstermin mit der Amtsleitung eine ganz hervorragende Idee! Wenn ich jetzt Ende des Jahres die Krankenkassenbeiträge vorab zahlen möchte 2. Ich würde die Beiträge aus allen drei Phasen zusammenaddieren. Alles was diese Summe nicht überschreitet, kann sofort steuerlich berücksichtigt werden. Und das sind nach meinen Verständnis sämtliche Beiträge des Jahres. Der im Gesetz erwähnte Maximalbeitrag bezieht sich alleine auf die steuerliche Anrechenbarkeit.

Wieviel Vorauszahlung eine Krankenkasse akzeptiert, kann sie selber festlegen. Deshalb musst du das deine Krankenkasse fragen. Frag auch, was mit der Vorauszahlung passiert, falls jemand anderes deine Beiträge übernimmt, z.

Ich habe mich mit diesem Thema intensiv beschäftigt und kann nur sagen, dass ich bislang keine belastbare Aussage dazu habe, wenn es um solche Fälle wie bei dir gibt. Mein Finanzamt hat sich bislang um eine Antwort dazu gedrückt und die Nachfrage bei vier Steuerfachanwälten und -beratern hat vier unterschiedliche Antworten gebracht.

Solltest du eine Aussage dazu bekommen, würde ich mich freuen, wenn du diese hier posten könntest. Ich habe heute eine Mail von meiner Krankenkasse erhalten hatte ich schon vor Tagen angefragt und dort wurde folgende Aufstellung kommuniziert:.

Diese Beiträge wurden schon vom Arbeitgeber auf der Lohnsteuerbescheinigung ausgewiesen. Mein Steuerberater und auch das Finanzamt haben mir gesagt das der Betrag der von der Krankenkasse ausgestellt wird dann auch kein Problem beim Absetzen in der Steuererklärung ist. Falls jemand mit seiner Krankenkasse eine andere Rechnung hatte wäre es nett noch einmal die Alternative zu hören. Das kann jede Krankenkasse individuell handhaben, so mein Kenntnisstand. Das Argument mit der Lohnsteuerbescheinigung verstehe ich nicht.

Ich habe dazu extra noch einmal in einer alten Bescheinigung nachgesehen. Meine Krankenkasse schreibt dort: Wie BigMac schon sehr richtig bemerkt hat, kann jede KK individuell festlegen, was sie an Vorauszahlung akzeptiert. Das ist aber keinesfalls eine Aussage darüber, ob das auch steuerlich anerkannt wird!

Oder diese Aussage ist unter Randbedingungen getroffen worden, die u. Ich bin nach wie vor der Überzeugung, dass meine Aussage aus dem vorherigen Kommentar richtig ist, dass nämlich der gesamte im Veranlagungszeitraum geschuldete Beitrag die Berechnungsgrundlage darstellt. Ich empfehle dazu auch gerne noch einmal das weiter oben bereits verlinkte Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom Dabei wurde ich jetzt gerade noch einmal an den Fall von Michael erinnert, der seinerzeit mehr als die 2,5-fache Summe eingezahlt hatte und das Finanzamt die Zahlung vollständig abgelehnt hat!

Meines Erachtens eine krasse Fehlentscheidung. Wäre einmal interessant, wie die Geschichte ausgegangen ist… Michael. Die PKV sagte mir sie setzt den vollen beitrag und nicht den Anwartschaftsbeitrag für die vorrauszahlungen an. Ist das so richtig und würde das auch so vom FA akzeptiert werden? Wenn zum ich zum Beispiel in einen Anderen hochwertigerer Tariff in wechseln würde dann kann ich dennoch nur den für Gütligen Monatsbeitrag ansetzen — Das ist zumindestens was ist was ich hier entnehmen würde: Info zum Vorauszahlungsbetrag an die PKV: Info zur Anerkenntnis durchs FinA: Aus dieser Quelle würde ich die Bestätigung sehen das es so auch von dem FinA annerkennen werden sollte: Die Erläuterung, das für den VZ vertraglich geschuldete Beiträge nicht tatsächlich gezahlte Beiträge ebenfalls steuerrechtlich anerkannt werden können bezieht sich m.

Hoffentlich finden sich hier im Blog noch einige Profis, welche Dir detaillierter weiterhelfen können. Vom Finanzamt wird max. Und zwar nur die Anteile, die einer Basisabsicherung zuzurechnen sind. Ich bin mir deshalb nicht einmal sicher, inwieweit die Anwartschaftbeiträge auch dazu zählen. Wenn du in nur zwei Monatsbeiträge bezahlt hast, dann wird in der St-Erkl. Zuviel zu zahlen kann Ärger beim Finanzamt geben, wie ein Leser hier schon mal berichtet hat.

Hallo , Ich hatte den Steuerberater auf bedenken der Anwartschaft angefragt und es gab keine — die Versicherung hat auch die Steuerliche Annerkennung der Vorrausszahlung von 30x dem Vollen Bietrag schriftlich jetzt bestätigt aber ich frage nochmal beim Steuerberater nach! Nun — alle machen mal einen Fehler, sowohl der Steuerberater, als auch die Versicherung und natürlich auch ich.

Der Steuerberater hat jedoch bestätigt das Alle tatsächlich nur die gezahlte Beiträge einschliesslich Anwartschaft zählen Das Missverständnis lag in der Beitragshöhe… der 30x … also das FA sollte 2. Zusätzlich kann noch die Auslandsvollversicherung angesetzt werden. Es gibt aber auch die Möglichkeit auf Risiko zu gehen ;-. Über welche Beträge reden wir denn hier? Ich habe jetzt erfahren das die Auslandskrankenversicherung nicht mit für die 2,5x Berechunung der Beiträge hinzugerechnet werden kann.

Hier wird aufgezählt was alles nicht mit hineingerechnet werden kann: Naja… das wundert mich nicht wirklich. Wer hatte das noch behauptet? Vielleicht mal über die anderen Aussagen nachdenken…. Kann ich für die 2,5 Jahre dann auch nur den Mindestbetrag als Basis ansetzen? Ich verfüge über eine private Zusatzversicherung. Ist hier auch eine Steueroptimierung möglich? Hallo Klaus, wenn ich dich richtig verstanden habe: Ich sehe keinen Grund, warum eine Vorauszahlung nicht auch mit dem Mindestbeitrag möglich sein sollte.

Voraussetzung ist aber immer die vorherige Absprache und Zustimmung der Krankenkasse. Die private Zusatzversicherung sollte m. Für diese ergibt sich der steuerliche Vorteil automatisch durch die Vorauszahlung der Krankenkassenbeiträge s. Erläuterung im Beitrag oben. Sehr geehrter Herr Privatier, zunächst mein herzliches Dankeschön an Sie persönlich und an alle Forumsteilnehmer. Also x 30 ergibt ca. Steuerberater könnte ich natürlich erheblich mehr bei der Steuer ansetzen.

Hat jemand konkrete Erfahrungen was passiert, wenn die KK einfach mehr Geld überwiesen bekommt. Berater meinte, dass die KK das Geld lt. Sozialgesetzbuch nicht behalten darf sondern wieder rückerstatten muss? Mir leuchtet nicht ein warum die KK sich quasi ziert mehr Geld zu bekommen. Das ist richtig, die KK wird den Betrag wieder rückerstatten, der über den genehmigten Höchstbetrag hinaus geht. Ich würde an deiner Stelle aber nochmal bei deiner KK anfragen.

Die Pflegeversicherung scheint ihr übersehen zu haben, für die gilt das gleiche, wie für die Krankenversicherung. Vielleicht kannst du bei der Gelegenheit ja einen höheren KV-Vorauszahlungsbeitrag rausholen. Ich habe die Zahlen zwar nicht nachgerechnet, aber lt. Gesetz können Vorauszahlungen bis zum 2,5-fachen des für den Veranlagungszeitraum geschuldeten Beitrages steuerlich geltend gemacht werden.

Allerdings ist keine KK verpflichtet, überhaupt Vorauszahlungen zu akzeptieren! Ich vermute allerdings, dass es diesem Fall keine bewusste Entscheiung der KK ist, sondern eher Unkenntnis. Wie so oft kann man hier evtl. Einschalten anderer Stellen Vorgesetzte, Hauptstelle, etc. Habe auf die zweite Anfrage die Rückmeldung erhalten, dass ich wie angenommen bis zum 2,5 fachen der in geleisteten Beiträge im Voraus bezahlen kann. Vielen Dank nochmals für die Hilfe.

Frage zur KV Beitragsvorschusshöhe in meinem Fall: Aktuell privat versichert, Abfind. Fünftel, Leistung AlgI zum 1. Habe Info, dass angebl.

KV Beiträge in 19, dies u. Wer hat dazu Erfahrung? Es gilt in Deutschland das Zufluss- bzw. Von daher teile ich die o.

Aber natürlich ohne Gewähr! Hallo Privatier, vielen Dank für deine Info! Seh ich genauso, nur muss es angebl. Wäre der zurück gezahlte Anteil kleiner als der bezahlte Anteil soll Zufluss Abfluss gelten???

Wie oben schon geschrieben: Ich kenne eine solche Regel und entsprechende Fälle nicht. Kann aber natürlich auch nicht ausschliessen, dass solche Regeln existieren.

Von daher kann ich da leider keine Aussage machen. Bei dem Wust an Infos und Kommentaren habe ich allerdings eine Info nicht gefunden. Muss der Arbeitgeber dann den Arbeitgeberanteil auch vorauszahlen oder zahlt der weiterhin im monatlichen Rythmus? AG absprechen und klären, zu welchen Bedingungen diese bereit sind, Vorauszahlungen zu akzeptieren. Im Beitrag oben geht es nur darum, die steuerlichen Auswirkungen und deren Vorteile aufzuzeigen.

Ich will aber auch gerne sagen, dass es als Angestellter wohl nicht so ganz leicht werden wird, es sei denn, Sie sind PKV versichert und zahlen die vollständige Summe monatlich selbst und erhalten mit Ihrem Gehalt einen Zuschuss von Ihrem Arbeitgeber ausgezahlt. Alle andere Konstellationen, bei denen ein Arbeitgeber noch beteiligt ist, halte ich eher für aussichtslos. Versuchen kann es aber natürlich.

Bei Vorauszahlungen zwischen dem Nach den Anweisungen in Rz. Absatz 1 Satz 2 EStG. Für im Voraus entrichtete Beiträge bedeutet nach den Anweisungen im o. Daraus folgt, dass die Vorauszahlungen für die Jahre und vor dem Danke auch für diesen Hinweis! Ich bin mir zwar nicht wirklich sicher, ob diese Tages-Regel auch für die Vorauszahlungen zur Krankenversicherung gültig ist, ich würde aber auch kein Risiko eingehen und somit die Zahlungen ausserhalb des Fensters vornehmen.

Fall das hier wirklich relevant sein sollte, wäre man bei heutiger Überweisung an die DRV diesbezüglich aber noch auf der sicheren Seite sein oder? Ich habe eine Ausgleichszahlung am 4. Wie oben schon angedeutet, bin ich eigentlich der Auffassung, dass die Tages-Regel generell nur für regelmässig wiederkehrende Zahlungen gilt typisches Beispiel: Monatsmiete oder auch Monatsbeitrag für Versicherungen.

Für einmalige Sonderzahlungen dürfte sie eigentlich nicht gelten. Aber ich habe mich zu wenig mit diesen Fragen befasst, da ich es bisher noch nie verstanden haben, warum man solche Zahlungen nun unbedingt innerhalb dieser kritischen Zeit tätigen muss? Ein Beispiel hierfür ist die Umsatzsteuerzahlung für den letzten Monat des Jahres. Die Höhe steht ja erst nach Ablauf des Findet die Zahlung aber innerhalb der ersten zehn Tage statt, kann der Betrag steuerrechtlich dem alten Jahr zugeordnet werden.