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Mit dem im Verlauf auf Nord drehenden Wind weht zudem allmählich kältere Polarluft heran, sodass die Schneefallgrenze in der Nacht zum Mittwoch häufig in die Niederungen sinkt. Auch Selbstauslösungen von Lockerschnee- und Schneebrettlawinen aus stark eingewehten Hangzonen sind mit den weiteren Schneefällen möglich. Am Donnerstag ist es wechselnd bis stark bewölkt und meist niederschlagsfrei. Vor allem im Süden fallen noch leichte Niederschläge, anfangs im höheren Bergland noch als Schnee, im Tagesverlauf aber meist in Regen übergehend. Im Osten treten noch Schneeschauer auf, im Süden und besonders an den Alpen schneit es länger anhaltend und zum Teil ergiebig.

Lawinenlagebericht von Dienstag, 08.1.2019, 7:30 Uhr

Informationen vom Lawinenwarndienst des Landes Salzburg - Ein Service für Wintersportler(innen).

Auch Selbstauslösungen von Lockerschnee- und Schneebrettlawinen aus stark eingewehten Hangzonen sind mit den weiteren Schneefällen möglich. Der Montag blieb niederschlagsfrei und in höheren Lagen zeigte sich zeitweise die Sonne.

In der zweiten Nachthälfte setzten wieder leichte Niederschläge ein. Bis heute früh gab es oberhalb ca. Mit zeitweise kräftigem Wind wurde dabei vor allem in höheren Lagen auch wieder Neu- und Altschnee verfrachtet. Der Neuschnee der letzten Tage konnte sich weiter setzen und leicht verfestigen. Die Einsinktiefen sind weiter zurückgegangen. Die Verbindung innerhalb der Neu- und Triebschneeschichten ist jedoch mit zunehmender Seehöhe nur schwach bis mässig und weiterhin störanfällig.

An hochgelegenen Schattenhängen weist die Altschneedecke teilweise ungünstige, kantige Basisschichten vom Frühwinter auf. Ab den Morgenstunden dichte Wolken, Regen und Schneefall. Mit stürmisch werdendem Nordwestwind schneit es von Beginn an mit Schwerpunkt in den Nordweststaulagen zwischen Kleinwalsertal und der Arlberg-Region. Bis morgen früh sind verbreitet 30 bis 50 cm, in den Staulagen auch mehr als 50 cm Neuschnee prognostiziert.

Im Tagesverlauf gehen die Temperaturen in allen Höhenlagen zurück. Auch in der Nacht auf Mittwoch und am Mittwoch schneit es zeitweise ergiebig. An der Westflanke des Tiefs besteht ein starker Druckgradient, der an der Nordsee zum Teil für Orkanböen, sonst für einzelne Sturmböen oder schwere Sturmböen sorgt. Mit dem im Verlauf auf Nord drehenden Wind weht zudem allmählich kältere Polarluft heran, sodass die Schneefallgrenze in der Nacht zum Mittwoch häufig in die Niederungen sinkt.

Dabei lässt die Niederschlagsneigung im Westen jedoch weider nach, im Nordosten ist die Luft jedoch häufig zu mild, um das der Schnee dauerhaft liegen bleibt. Weiter südlich halten die Schneefälle an, an den Alpen schneit es teils ergiebig weiter.

Am Donnerstag geht die Niederschlagsneigung durch das von Westen nachfolgende Hoch zurück, nur im Südosten schneit es weiter, an den Alpen zum teil noch ergiebig. Heute kommt es im Norden zu teils starken Regen- und Graupelschauern, teils können auch Blitz und Donner dabei sein.

In der Mitte und im Süden regnet es in tiefen Lagen häufig, oberhalb von etwa bis m fällt Schnee. Zum Abend beginnt die Schneefallgrenze von Nordosten her zu sinken. Dazu weht frischer bis starker, an der Küste auch stürmischer Wind, zunächst meist aus West, im Verlauf dreht er mehr auf Nordwest, später auf Nord. An der Nordseeküste treten örtliche orkanartige Böen oder Orkanböen auf.

An der Ostsee bleibt es meist bei schweren Sturmböen. Abseits der Küsten treten im Verlauf einzelne Sturmböen auf, bei starken Schauern sind auch höhere Böen möglich. Nur in tiefen Lagen des Südwestens ist es meist warnfrei.

Im Süden schneit es vor allem im Bayerischen Wald und an den Alpen länger andauernd, im Verlauf häufig auch ergiebig. An und in den Alpen schneit es erneut länger anhaltend und zum Teil kräftig.

Dabei treten gebietsweise weitere Sturm-, an den Küsten auch vereinzelt orkanartige Böen auf. Am Mittwoch treten an den Küsten und im Bergland noch teils noch warnwürdige Böen auf, sonst lässt der Wind weiter nach. Im Nordwesten des Landes ist es dagegen meist freundlich und häufig trocken.

In der Nacht zum Donnerstag lässt auch an der Ostsee der Wind weitgehend nach.