Stempelglanz oder Spiegelglanz bei Münzen


Too big to fail eben, das Eurodollar-System. Wallenstein argumentierte in einem Brief an den Kardinal wie folgt:. Das funktionier auch heute noch so, im Gegensatz zu Merkeldeutschland wo die Willkommensführerin nur Vorwärtsgänge kennt. Und auf dem Schwarzmarkt war es verboten und meines Wissens unterbewertet s.

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Wallenstein profitierte bei seinen Aufkäufen von der Inflation durch das Münzkonsortium. Er siedelte Jesuiten und Kartäuser an und plante, einen Bischofssitz einzurichten. Der neue böhmische Grundbesitzer heiratete am 9. Durch diese Heirat öffneten sich für Wallenstein alle Türen am Hofe. Sie hatten eine Tochter, Maria Elisabeth — , die Rudolf Freiherrn von Kaunitz heiratete, und einen im November frühgeborenen und alsbald verstorbenen Sohn Albrecht Carl.

Eigentlich hätte der Krieg oder beendet sein können: Die böhmischen Rebellen waren besiegt, der Kriegsunternehmer von Mansfeld war Tilly in der Schlacht bei Wimpfen unterlegen, und Christian von Braunschweig-Wolfenbüttel , genannt der tolle Halberstädter , hatte die Schlacht bei Höchst und danach die Schlacht bei Stadtlohn Ende Juli verloren.

Die Pfalz war seit Ende durch Spanien und Bayern besetzt. Der Krieg wäre zu Ende gegangen, sofern nur noch einige wenige Zusatzbedingungen erfüllt gewesen wären.

Februar durch Ferdinand verliehen wurde, ein willkommener Grund für die Fortsetzung des Krieges durch die protestantische Partei. Wallenstein zum Generalwachtmeister und General Caraffa zum Oberkommandierenden des kaiserlichen Heeres ernannt. Zuvor hielt der Hofkriegsrat Werbungen neuer Truppen nicht für notwendig. Wallenstein dagegen fing sofort an, auf eigene Faust Truppen zu werben und für sie Ausrüstung und Waffen zu kaufen, nachdem er vom Angriff Bethlens erfahren hatte.

Der Kaiser erkannte die Initiative seines Feldherrn in Böhmen dankbar an. Angesichts der Bedrohung durch den Siebenbürger müssten ohnehin alle anderen Dinge zurückstehen.

Ein Regiment unter Collalto wurde eilends aus dem Reich wieder nach Böhmen beordert. Wenige Tage später, am 3. September , wurde Wallenstein von Ferdinand in den ersehnten Reichsfürstenstand erhoben. Ob die Erhöhung in direktem Zusammenhang mit den Truppenwerbungen stand, ist nicht bekannt.

Die alten Fürsten des Reiches, insbesondere die Kurfürsten, waren verärgert ob dieser Standeserhöhung und verweigerten teilweise die dem Fürsten gebührenden Anreden. Wallenstein, empfindlich in solchen Fragen, beklagte sich daraufhin, dass ihm nicht der ihm gebührende Respekt gezollt werde.

Neid und Ärger rief die Erhöhung aber auch bei seinen ehemaligen Standesgenossen hervor, so z. Als Wahlspruch wählte Wallenstein: Invita Invidia Dem Neide zum Trotz. Es kam aber aufgrund wiederholter Angriffe der leichten Reiterei Bethlens nicht weiter als bis Göding am rechten Ufer der March. Die Lage Gödings war zwar günstig, aber die Versorgungslage schrecklich. Das gesamte Gebiet war durch die Truppen Bethlens bereits verheert und ohne Lebensmittel.

Nach Meinung Wallensteins konnte sich Göding nur acht bis zehn Tage halten. In einem Brief an seinen Schwiegervater schrieb Wallenstein, dass die versprochenen 6.

Sie kamen aber nie. Oktober war Göding durch Allerdings hatte Bethlen keine Artillerie, so dass er versuchte, Göding auszuhungern. November ein Waffenstillstand mit dem Kaiser geschlossen. Der Kaiser hatte also in Göding Glück gehabt, denn die Wallensteinischen Truppen hatten nur noch für wenige Tage zu essen und fast keine Munition mehr.

In den drängenden Briefen, die Wallenstein während der Belagerung an Harrach, den Hofkriegsrat, schrieb, analysierte Wallenstein die Konsequenzen weiterer Verzögerungen seitens des Hofes und gab detaillierte Vorschläge für Stärke, Bewaffnung und Aufmarschpositionen neu zu werbender Truppen.

Immer trieb er dabei zur Eile an und schalt alle Lügner, die die Lage rosiger malten, als sie tatsächlich war. Dabei verlor er allerdings die Leiden seiner Soldaten nie aus den Augen und schilderte diese ebenfalls in den Briefen an den Hofkriegsrat. Wallenstein entwickelte von seinem Amtssitz Prag aus einen fast hektisch zu nennenden Eifer, in seiner Herrschaft die geplanten Projekte, wie Gründung eines Jesuitenkollegs, einer Schule, einer Universität, ja sogar eines Bistums voranzubringen.

Wallenstein entfachte eine gewaltige Bautätigkeit, reorganisierte die Landesverwaltung und die kameralistischen Angelegenheiten, verbesserte die Rechtspflege und gab dem Fürstentum eine neue Landesverfassung.

Er interessierte sich für jedes noch so kleine Detail seines Landes. Als Statthalter in Friedland hatte Wallenstein mit Gerhard von Taxis einen Offizier der kaiserlichen Truppen eingesetzt, den er seit kannte und wegen seines Organisationstalentes schätzte.

März erhob Ferdinand den Besitz Wallensteins in den Rang eines selbständigen Fürstentums und eines Erblehens, der Titel war nun also an das Fürstentum gebunden und nicht mehr allein an die Person Wallenstein. Hauptsächlich war die Koalition aber gegen Spanien und die Habsburger gerichtet. Der Kreistag beschloss auf Drängen Christians trotz des Friedens im Reich zur Verstärkung der allgemeinen Verteidigungsfähigkeit eigene Truppen zu werben.

Damit konnten die dänischen Truppen als Kreisarmee ausgegeben werden und in den Reichskreis einmarschieren. Zur gleichen Zeit zog Ernst von Mansfeld, diesmal in englischen Diensten, mit 5. Der Krieg setzte sich somit nach einer kurzen Atempause als gesamteuropäischer Konflikt fort. Im gesamten Jahr und im ersten Halbjahr hatte der Kaiser die Anzahl seiner Regimenter aus Geldnot drastisch reduzieren müssen.

Deshalb appellierte der bayerische Herzog an den Kaiser, neue Werbungen durchzuführen und wenigstens die vorhandenen Regimenter wieder kampffähig zu machen. Aus Geldmangel lehnte Ferdinand das Ansinnen aber ab. Im Februar waren die Rüstungen des kaiserlichen Hofes auf einem Tiefpunkt angekommen. Auf die ungläubige Frage, ob er denn in der Lage sei, April ein Ernennungsdekret für Wallenstein ausstellen. In diesem Dekret wurde Wallenstein zum Führer und Haupt aller kaiserlichen Truppen im Reich ernannt, allerdings ohne das Recht, dieses Heer auch aufzustellen.

Nach weiteren Verhandlungen und Gesprächen mit dem weiterhin zögerlichen Hofkriegsrat, insbesondere mit dessen Präsidenten Graf Rambold Collalto , erhielt Wallenstein am Juni die Direktiven für die Kriegsführung. Diese waren insofern von politischer Bedeutung, als Ferdinand dem bayerischen Kurfürsten Maximilian, dem Anführer der katholischen Liga, im Vertrag von zugestanden hatte, dass eine kaiserliche Armee dem ligistischen Heer nur assistieren werde.

Die Kompetenzen, die Wallenstein erhielt, und seine Erhöhung zum Herzog von Friedland am gleichen Tag widersprachen aber dem Geist dieses Vertrages, denn Wallenstein wurde damit über alle ligistischen Generale erhöht. Und sieht man vom Kurfürstentitel Maximilians ab, stand Wallenstein auch mit diesem in nahezu gleichem Rang. Eine Unterordnung Wallensteins unter die ligistische Führung war damit praktisch ausgeschlossen.

Juni unterschrieb der Kaiser das Dekret, dass Wallenstein ein Heer von Darin betonte der Kaiser, die Waffen seien ihm von seinen Gegnern in die Hand gedrückt worden. Er führe sie nur zur. Ausdrücklich erhielt Wallenstein die Auflage, die protestantischen Stände, die weiterhin kaisertreu seien, zu verschonen. Jeglicher Eindruck, dass aufgrund der Religion zu den Waffen gegriffen wurde, sollte wie schon zuvor vermieden werden.

Gegen die halsstarrigen Feinde sollten aber die militärischen Mittel ihr Recht erhalten. Weiterhin solle unter den Soldaten strenge Disziplin gehalten werden, da der Krieg sonst nichts anderes als Räuberei sei. Auch wurde Wallenstein anempfohlen, den guten Rat des ligistischen Generals Tilly zu suchen, wenn Wallenstein dies als vorteilhaft empfinde und es zum Nutzen des Kaisers sei. Wallenstein erhielt damit praktisch einen Freibrief für eigenständige Kriegsführung unabhängig von der Liga.

Ferdinand tat dies aber weniger für Wallenstein als für die Autorität und Entscheidungsfreiheit des Kaisers im Reich. Wallenstein hatte sicherlich die finanziellen Mittel, um solch eine Armee aufzustellen. Trotzdem stellte sich die Frage, wie diese Armee, erst recht, wenn sie auf Wallenstein streckte an Mitteln für Werbung und Unterhalt vor, was er selbst aufbringen konnte oder was ihm Hans de Witte im Vertrauen auf kaiserliche Rückzahlungen lieh. Aufgrund der leeren kaiserlichen Kassen wurde sein Vorschlag schnell akzeptiert und im Dekret vom Die Abgaben sollten aber nur so hoch sein, dass das Heer unterhalten werden könne.

Sie waren kein Freibrief für Raub und Bereicherung. Wallenstein war sich bewusst, dass sein Kontributionssystem dauerhaft nur funktionieren konnte, wenn eine wirtschaftliche Schwächung der Zahlenden vermieden und man mit Rücksicht vorgehen würde. Voraussetzung war ebenso, dass die Truppenführer, allen voran er selbst, harte Disziplin im Heer hielten und ihren Söldnern Plünderungen streng untersagten.

Die ersten Kontributionen wurden in den kaiserlichen Erblanden erhoben. Hierfür war die kaiserliche Hofkammer zuständig. Für die Kontributionen aus dem Reich und seinem eigenen Herzogtum sorgte Wallenstein. Hauptartikel Schlacht bei Dessau.

Bis Ende Juli waren die Werbungen von 14 neuen Regimentern weitestgehend beendet. Hinzu kamen fünf Regimenter in Böhmen und zehn Regimenter, die von Ungarn bis ins Elsass verstreut waren und ebenfalls dem Oberbefehl Wallensteins unterstellt wurden. Aldringen legte die Musterungsreviere und -plätze fest, meist Reichsstädte, die sich nur mit hohen Zahlungen von der lästigen Pflicht loskaufen konnten, und sorgte dafür, dass in nur vier Monaten bis Juli ein komplettes Heer mit über Im August begann Wallenstein mit seiner neuen Armee ins Reich zu ziehen.

Bis Ende September gelangte sie nach Göttingen, und Wallenstein traf sich am Oktober südlich von Hannover mit Tilly, der die Monate zuvor den Dänenkönig Christian wieder in den niedersächsischen Reichskreis zurückdrängen konnte. Hier einigte man sich, dass Wallenstein Winterquartier in den Bistümern Magdeburg und Halberstadt nehmen und Tilly in der Gegend von Hildesheim und Braunschweig bleiben sollte. Dem Vorrücken Christians zu den Bistümern, die er für seinen Sohn gewinnen wollte, war damit vorerst Einhalt geboten worden.

Nach vier Monaten brach Christian die ergebnislosen Verhandlungen am 8. Die meisten Truppen harrten jedoch in ihren Winterquartieren aus. Dort wollte er sich mit Gabor Bethlen vereinigen, der erneut in Oberungarn eingefallen war. Die Truppen unter dem dänischen General Fuchss, die das Mansfeldische Heer unterstützten sollten, wurden am Anfang April von Wallenstein in zwei Reitergefechten geschlagen, so dass sich Fuchss zurückziehen musste.

Mansfeld, der mittlerweile Burg bei Magdeburg besetzt hatte, war nun ohne dänische Unterstützung und wollte den Übergang über die Elbe erzwingen. Nachdem er mehrere Tage vergeblich versuchte hatte, den von Aldringens Truppen gehaltenen Brückenkopf zu erobern, wurde er am April in der Schlacht an der Dessauer Brücke durch die herbeigeeilten Truppen Wallensteins vernichtend geschlagen. Die von Mansfeld eroberten Städte wurden besetzt und teilweise geplündert.

Die Flucht des Grafen endete erst in Brandenburg. Doch Wallenstein folgte ihm nicht. Er festigte vorübergehend die Stellung Wallensteins und seiner Anhänger, auch wenn heftige Kritik geübt wurde, dass er Mansfeld nicht bis zur endgültigen Vernichtung verfolgt hatte. Wallenstein beobachtete die Wiederaufrüstung Mansfelds, konzentrierte sich aber zunächst auf die Abwehr eines vermuteten Angriffs des Hauptheeres des dänischen Königs, ergriff jedoch seinerseits keine offensiven Aktionen.

Dies begründete er mit einem Mangel an Verpflegung und Geld für die Besoldung. Die ausstehenden Gelder in Höhe von Schon im Herbst des Vorjahres trafen die versprochenen Soldzahlungen meist unpünktlich und nicht in ausreichender Höhe bei Wallenstein ein. Hinzu kamen ausbleibende Lieferungen von Lebensmitteln. Persönliche Spannungen mit Collalto verschärften die Lage und führten zu einer langanhaltenden Feindschaft. Im Juni vereinbarte Wallenstein mit Tilly, dass sie ihre Heere vereinigen und die Elbe entlang nach Norden ziehen sollten, um Christian anzugreifen.

Doch Wallenstein wartete vergebens auf Tilly, der die Vereinbarung brach und stattdessen Göttingen belagerte. Im Juli wurde die finanzielle Situation des Heeres so dramatisch, dass Wallenstein sogar erwog seinen Befehl niederzulegen. Die Nachricht, dass Mansfeld mit seinen erholten und neu geworbenen Truppen nach Schlesien aufbrechen wollte, um sich dort mit Gabor Bethlen zu vereinigen, überraschte Wallenstein nicht, da er mehrfach beim brandenburgischen Kurfürsten Georg Wilhelm energisch insistiert hatte, dass dieser die Neuformierung der Mansfeldischen Truppen nicht zulassen möge.

Dementsprechend reagierte Wallenstein sehr schnell auf die neue Bedrohung der Juli wartete Wallenstein auf Tilly für den gemeinsamen Zug nach Norden und bereits am Juli war er entschlossen Mansfeld zu verfolgen. Nur der Abmarsch der Hauptstreitmacht Wallensteins, die in der Lage gewesen wäre Mansfeld zu schlagen, verzögerte sich durch Bedenken Tillys und des bayerischen Kurfürsten. Eilte er hingegen hinter Mansfeld hinterher, könnte Christian nach Süden vorrücken.

Der kaiserliche Hofrat half bei der Entscheidung nicht und wälzte die gesamte Verantwortung auf Wallenstein ab. Zudem führte das Verlangen des Hofrates, dass Wallenstein Mansfeld im Reich schlagen solle, obwohl dieser längst in Schlesien stand, bei Wallenstein zu einem Tobsuchtsanfall.

Juli entschloss sich Wallenstein zur Verfolgung Mansfelds, der mittlerweile Glogau erreicht hatte, und setzte sein Heer am 8. Kurz zuvor hatte sich der Kaiser doch dazu entschlossen die Verfolgung Mansfelds zu billigen. September die ungarisch-mährische Grenze.

In nur 30 Tagen hatte sein Heer eine Strecke von mehr als Kilometern zurückgelegt. Wallenstein in einem Brief an Harrach während des Marsches:. Mansfeld war unterdessen auch in Richtung Ungarn weitergezogen, da sich Gabor mit seinen türkischen Hilfstruppen den Berichten nach noch in Siebenbürgen aufhalten sollte und eine Vereinigung der Heere in Schlesien damit aussichtslos geworden war.

Mansfeld sah daraufhin keine Chance mehr die beiden Heere zu vereinigen und unternahm auch keinerlei Versuche dazu. Wallenstein schlug am 9. September in der westlichen Slowakei bei Neuhäusel ein Lager auf, um den ermüdeten und stark dezimierten Truppen eine Erholungspause zu ermöglichen.

Unterwegs waren von Wallensteins Truppen 3. Am Rastort gab es, trotz der Zusage des Hofkriegsrates, keinerlei Lebensmittel und Vorräte für das Heer, so dass Wallenstein eine Meuterei befürchtete und dies auch wutentbrannt nach Wien meldete.

September brach Wallenstein wieder auf und marschierte auf das belagerte Neograd zu, worauf sich die Belagerer sofort zurückzogen. September trafen die Wallensteinische und die siebenbürgische Armee aufeinander.

Bethlen bot sofort einen Waffenstillstand an und zog sich in der darauffolgenden Nacht heimlich zurück, ohne sich auf eine Schlacht mit Wallenstein einzulassen.

In den folgenden Wochen begnügten sich beide Seiten mit Truppenverschiebungen, Besetzungen und Belagerungen befestigter Orte, ohne dass es zu einer entscheidenden Schlacht kam. Währenddessen wurde die Versorgungslage immer dramatischer.

Das Heer Wallensteins ernährte sich mangels Brot von unreifen Feldfrüchten, was zu einer ruhrähnlichen Epidemie führte. Für Wallenstein bestätigte sich seine ursprüngliche Auffassung, dass ein ungarischer Feldzug unsinnig sei, solange die Macht des Kaisers im Reich nicht entscheidend gefestigt worden war.

November brach der erschöpfte, ausgemergelte und kranke Graf von Gran aus mit einer kleinen Einheit Soldaten auf und starb am November in der Nähe Sarajevos. Der Legende nach soll Mansfeld auf sein Schwert gestützt und von seinen Gefährten unter den Achseln gehalten im Stehen gestorben sein.

Einen Tag zuvor war die kaiserliche Armee ins Winterquartier aufgebrochen. Bis dahin hatte sich der Zustand des Heeres weiter verschlimmert. Und weiterhin bewiesen der kaiserliche Hof und die ungarischen Behörden ihre Unfähigkeit, die Versorgung der Armee zu sichern. Auf dem Weg in die Quartiere starben nochmals 2. In den Wochen bis zum Friedensvertrag verschlechterten sich Wallensteins Beziehungen zum Hof rapide und er resümierte den Feldzug bitter:.

Wallenstein war während dieses seltsamen Feldzuges nach Ungarn klar geworden, dass die Zusammenarbeit mit dem Hofkriegsrat keine ausreichende Basis für eine effiziente Kriegsführung war. Er hatte zwar schon zuvor versucht, die Reden und das Geschwätz am Wiener Hof zu ignorieren, da dies jedem geschehe, der eine kaiserliche Armee kommandiere.

Trotzdem war er fest entschlossen, sein Kommando niederzulegen. Sein Schwiegervater Harrach versuchte Wallenstein zu beschwichtigen und bat ihn, die Entscheidung bis zu einer mündlichen Unterredung aufzuschieben.

Diese fand am Harrach wurde von Fürst Eggenberg nach Bruck begleitet. Die Unterredungen zwischen Wallenstein und den Hofräten fanden in einer Situation statt, in der die kaiserliche Macht im Reich fast auf ihrem Höhepunkt war.

Die von Wallenstein für Tilly bereitgestellten Truppen hatten entscheidend dazu beigetragen, dass dem dänischen König in der Schlacht bei Lutter am August eine wichtige Niederlage beigebracht worden war. Und im Südosten war das Heer Mansfeld zerstreut worden.

Dessen Führer war tot und der siebenbürgische Fürst hatte sich zurückziehen müssen. Von der Konferenz existiert kein offizielles Dokument, das die besprochenen Punkte festhält. Ein Bericht in italienischer Sprache, der später auch in Deutsch publiziert wurde, war anonym verfasst worden und für Kurfürst Maximilian von Bayern bestimmt.

So sollte dem Bericht zufolge der Krieg von den kaiserlichen Erbländern ferngehalten werden. Der Bericht schildert die Aufgabe der Armee Wallensteins als reine Defensivarmee, die nur die Reichsstände bedrücken und diesen durch Drangsalierung jede Kriegslust nehmen sollte.

Maximilian fand seine schlimmsten Befürchtungen über Wallenstein bestätigt. Auf einem Ligatag am Februar war dieser Bericht der Haupttagesordnungspunkt, und die Teilnehmer verfassten eine Protestnote an den Kaiser. Erklärtes Ziel der versammelten Fürsten war es seitdem, Wallenstein abzusetzen und sein Heer abzurüsten oder mit dem ligistischen zu vereinen.

Die Verhandlungen drehten sich aber vorrangig um die Bedingungen, unter denen Wallenstein bereit war, sein Kommando aufrechtzuerhalten. Einige der mündlichen Absprachen wurden erst im April durch den Kaiser schriftlich niedergelegt, auch wenn Wallenstein die betreffenden Rechte bereits seit der Konferenz wahrnahm. Folgende Punkte wurden vereinbart:. Weiterhin stellte Wallenstein seine Kriegsziele für das Jahr vor.

Demnach sollte Schlesien befreit werden und der Krieg in den Norden verlagert werden, um den dänischen König zu vertreiben. Nach der Niederlage in der Schlacht bei Lutter war der dänische König Christian eifrig bemüht, seine Truppen wieder in eine kampffähige Stärke zu bringen.

Dies gelang ihm erst im April , als sein Heer auch durch französische und englische Hilfe wieder auf Ebenso war auch Wallenstein bemüht, das kaiserliche Heer wiederherzustellen.

In dieser Zeit musste Wallenstein aber auch gegen die ligistischen Proteste ankämpfen, die ihm die vom Kaiser genehmigten Neuwerbungen vorwarfen und ihn beschuldigten, er wolle die Kurfürsten ihres Vorranges und ihrer Macht berauben. Im Frühjahr des Jahres liefen in Wien Klagen über vermeintliche oder tatsächliche Vergehen der kaiserlichen Truppen und über die Last der Kontributionen ein.

Wallenstein versuchte zwar zu beschwichtigen, hatte aber insbesondere bei den mährischen Ständen und bei Maximilian von Bayern wenig Erfolg damit. Zuerst wollte Wallenstein die dänische Besetzung Schlesiens beenden. Durch Neuwerbungen aufgefüllt, standen etwa Trotzdem befand sich die kleine Armee im Juni in einer hoffnungslosen Lage, Bethlen konnte nicht mehr helfen, und auch der dänische König war nicht in der Lage, Entsatz zu schicken; da seine Truppen durch Tilly im Reich gebunden waren, zog die Truppen aus Schlesien aber auch nicht ab.

Der Feldzug begann am Da er sich nicht mit langen Belagerungen aufhalten wollte, zog er vor eine Stadt und schlug der Besatzung vor, sich zu ergeben und unter freiem Geleit abzurücken. Nur wenige Städte leisteten gegen die riesige Übermacht Widerstand, so dass bis Ende Juli Schlesien von den dänischen Truppen befreit war. August brach das Wallensteinische Heer, in zwei Marschsäulen getrennt, nach Norden auf.

Bereits während des Feldzuges in Schlesien war eine Vorausabteilung unter Hans Georg von Arnim , einem protestantischen Obristen, der bereits in schwedischen, polnischen und Mansfeldischen Diensten gestanden hatte, in die Mark Brandenburg aufgebrochen. Arnim passierte am Dorthin hatte sich das dänische Hauptkontingent unter dem badischen Markgrafen Georg Friedrich zurückgezogen, lag nun aber untätig auf der Insel Poel.

Auch Wallenstein kam rasch voran, am August erreichte er Cottbus , am August Perleberg , am August wurde die mecklenburgische Grenzfeste Dömitz genommen, und am 1. September traf er in Tillys Hauptquartier in Lauenburg an der Elbe mit diesem zusammen. Tilly war in der Zwischenzeit ebenfalls weit vorgerückt, da sich auch die anderen dänischen Verbände unter dem böhmischen Graf Heinrich Matthias von Thurn seltsam passiv verhielten und sich nach Holstein zurückgezogen hatten.

Ein Friedensangebot von Tilly und Wallenstein vom 2. September an den dänischen König wurde von diesem wie erwartet aufgrund der unannehmbaren Bedingungen abgelehnt. Nach einer Verletzung Tillys übernahm Wallenstein den Oberbefehl über beide Heere, was insbesondere den bayerischen Kurfürsten wurmte. Die Armeen drangen schnell nach Dänemark vor, und bereits am Oktober waren alle dänischen Truppen auf dem Festland vernichtet, was Wallenstein stolz dem Kaiser meldete.

Christian selbst konnte sich mit einigen Begleitern auf die Insel Seeland retten. Wallenstein warnte jedoch eindringlich davor, unannehmbare Forderungen zu stellen. Vielmehr solle ein gerechter und konstruktiver Frieden geschlossen werden, der Christian helfen würde, das Gesicht zu wahren.

Wallenstein bedrängte den Kaiser, er solle schnellstens den Frieden mit Dänemark suchen. Die Richtigkeit der Überlegungen Wallensteins, dass die Schwerpunkte der habsburgischen Politik im Südosten liegen müssten, wurde mit den Türkenkriegen des späten Wallenstein wurden Ehren zuteil, die sonst nur den höchsten Fürsten des Reiches zukamen. Ferdinand bot Wallenstein sogar den dänischen Thron an, den dieser aber ablehnte.

Wallenstein schrieb darüber an von Arnim:. Das Andere war das Herzogtum Mecklenburg, das Wallenstein, als Ausgleich für die Gelder, die er dem Kaiser vorgeschossen oder geliehen hatte, als Lehen erhalten sollte. Die Kurfürsten schickten einen Beschwerdebrief an den Kaiser, in welchem Änderungen in der kaiserlichen Heeresführung verlangt wurden, da Wallenstein alleine für die Verwüstungen und Plünderungen des kaiserlichen Heeres verantwortlich sei.

In einem geheimen Gutachten an Maximilian, das Wallenstein erneut scharf angriff, wurde dieser zudem des Hochverrats beschuldigt, da er sich der Kaiserkrone bemächtigen und das Reich in absolute Monarchie umwandeln wolle. Ferdinand beantwortete das Schreiben der Kurfürsten kühl und knapp, dass man für bessere Disziplin im Heer sorgen werde. Noch war Ferdinand unempfindlich gegenüber den hasserfüllten Anschuldigen der Reichsfürsten gegen den Mann, der ihm alle seine Hoffnungen und Wünsche erfüllt hatte.

Wallenstein selbst verwies auf drakonische Strafen gegenüber Plünderern und Mördern, als Ausdruck seines Willens, auf Disziplin zu achten. Christian versuchte nochmals, die drohende Niederlage abzuwenden, und unternahm Angriffe von See aus auf das Festland, verlor beim Angriff auf Wolgast allerdings seine letzten Truppen.

Währenddessen spitzte sich die Lage um die Stadt Stralsund zu, die offiziell zum Herzogtum Pommern gehörte, als selbstbewusste Hansestadt jedoch eine gewisse Selbständigkeit erlangt hatte. Noch im Herbst unternahm Wallenstein den Versuch, den Rat friedlich davon zu überzeugen, die kaiserliche Obergewalt anzuerkennen und eine kaiserliche Garnison in die Stadt zu lassen. Wallenstein war auf eine gütliche Einigung aus und wollte die Freiheiten der Stadt überhaupt nicht antasten.

Denn sein Ziel war es, die norddeutschen Städte, insbesondere die der Hanse, zu einer wohlwollenden Neutralität ihm gegenüber zu bewegen. Wallenstein wusste, dass er die Finanz- und Wirtschaftskraft der norddeutschen Städte im weiteren Kriegsverlauf dringend brauchen würde.

Trotzdem lehnte der Rat das Ansinnen Wallensteins ab. Weitere Kompromissvorschläge von Seiten Wallensteins und von Arnims wurden allerdings vom Stadtrat abgelehnt, so dass Wallenstein Anfang Mai zusätzlich 15 Regimenter nach Stralsund entsandte, um die Stadt militärisch zur Anerkennung der kaiserlichen Macht zu zwingen.

Der Rat der Stadt ersuchte nunmehr beim dänischen und beim schwedischen König um Beistand gegen die kaiserlichen Truppen. Mit Schweden schloss Stralsund sogar einen zwanzig Jahre geltenden Allianzvertrag. Mai trafen dänische Hilfstruppen ein, die sofort das Kommando in der Stadt übernahmen und erste Angriffe von Arnims abwehrten, der die Stadt erobern wollte, bevor Wallenstein mit der Verstärkung vor der Stadt erschien. Juli Wallenstein, von Jitschin kommend, vor der Stadt eingetroffen war, wurde der ernsthaftere Versuch zur Eroberung unternommen, der aber erneut abgewiesen wurde.

Und er soll geschworen haben:. Tatsächlich ist dies aber eine Erfindung aus einer späteren Flugschrift. Und auch die angeblich verbissene Belagerung fand nicht statt. Fast ununterbrochen wurde zwischen Wallenstein und dem Rat verhandelt, der am Juli auch die Kapitulation annahm, aber durch die Bürgerschaft überstimmt wurde.

Drei Tage nachdem Christian mit Schiffen und 8. Spät, aber nicht zu spät hatte Wallenstein die Konsequenzen aus einem missglückten Abenteuer gezogen. Nach dem Abzug wurden die dänischen Truppen durch schwedische ausgetauscht, und aus dem Bündnisvertrag wurde die vollständige Inkorporierung der Stadt in das schwedische Königreich.

Die stolze Hansestadt wurde zu einem schwedischen Provinzstädtchen: Stralsund verblieb bis unter schwedischer Herrschaft. Eine Niederlage war der Rückzug aber nicht, wie die spottende und jubelnde protestantische Propaganda und die spätere Geschichtsschreibung glauben machen wollte. Wie richtig der Entschluss Wallensteins zum Rückzug war, zeigte sich kurze Zeit später, als er den Landungsversuch Christians auf Rügen zurückschlagen konnte und am 2.

September die kurzzeitig vom dänischen König eroberte Stadt Wolgast wieder in seine Gewalt zu bringen vermochte. Christian war nun endgültig geschlagen und zog sich nach Kopenhagen zurück. Wallenstein erhielt das Herzogtum Mecklenburg zunächst als Pfandbesitz in Abgeltung seiner enormen privaten Auslagen für das kaiserliche Heer, das in erheblichem Umfang aus dem Herzogtum Friedland beliefert und versorgt wurde, dann als förmliches Reichslehen.

Januar begannen in Lübeck die ersten Vorgespräche zwischen dänischen und kaiserlich-ligistischen Abgesandten. Und wieder gab es gegensätzliche Interessen zwischen Wallenstein, der Liga — speziell Maximilian — und dem Kaiser. Hinzu kamen der schwedische König Gustav Adolf , der Christian unbedingt im Krieg gegen den Kaiser halten wollte, und der französische Kardinal Richelieu , der erste diplomatische Kontakte zu den Kriegsgegnern des Kaisers knüpfte, während er gleichzeitig die ligistische Partei unterstützte.

Wallenstein nahm die Bedingungen, die der Wiener Hof durchzusetzen hoffte, nicht ernst. Er wandte sich am Februar in einem Gutachten an den Kaiser, in dem er seine Ansichten zum Friedensschluss erklärte. Danach sei Dänemark nicht geschlagen, sondern zur See immer noch eine Macht.

Auch werde Christian niemals in einen Frieden einwilligen, der die Abtretung Schleswig-Holsteins und Jütlands enthalte. Zumal er von allen Seiten gedrängt werde, den Krieg fortzusetzen. In Wien verstand man Wallenstein nicht und weigerte sich seiner Verhandlungslinie zuzustimmen. Da sich die offiziellen Verhandlungen hinzogen, entschloss sich Wallenstein zu Geheimverhandlungen mit Hilfe von Vermittlern.

Auch Tilly , der anfangs noch wesentlich härtere Friedensbedingungen befürwortete, konnte von Wallenstein schnell überzeugt werden. Vermutet wird hier, dass dies nicht nur der Persönlichkeit Wallensteins zuzuschreiben war: Tilly und Pappenheim sollten nämlich zunächst das Herzogtum Braunschweig erhalten, dessen Herzog Friedrich Ulrich sich an dem Feldzug Christians beteiligt hatte.

Daraus wurde allerdings nichts, denn der bayrische Kurfürst Maximilian intervenierte erfolgreich zugunsten des Herzogs gegen dessen Enteignung. In Kopenhagen und nun auch in Wien war man damit einverstanden.

Wallenstein gelang es, die schwedischen Emissäre, die das Ausbrechen Christians aus der antikaiserlichen Koalition verhindern wollten, von den Verhandlungen fernzuhalten.

Mai wurde der Lübecker Frieden geschlossen, am 5. Juni tauschte man die Urkunden aus und am Juni traf die kaiserliche Ratifikation des Vertrages in Lübeck ein. Im Wesentlichen enthielt der Friedensvertrag folgende Festlegungen: Hellmut Diwald nennt ihn sogar die einzige staatsmännische Leistung, zu der es diese Epoche gebracht hat.

Christian wurde unerschütterlicher Parteigänger des Kaisers und griff sogar auf dessen Seite in den Krieg gegen Frankreich und Schweden ein. Wallenstein war die nächsten anderthalb Jahre ein General ohne Feind. Die Belehnung mit Mecklenburg hatte unter den alteingesessenen Reichsfürsten für Unmut gesorgt, nicht nur bei den Protestanten.

Für die Kurfürsten, zuallererst Maximilian, bestätigten sich die alten Befürchtungen gegen Wallenstein. Wenn er die Absetzung der mecklenburgischen Herzöge erreichen konnte, war es nicht mehr weit zur Entmachtung der Kurfürsten und der anderen Reichsfürsten. Wallenstein war nach ihrer Meinung bereits der wahre Herrscher des Reiches.

Sie hatten insofern recht, als Wallenstein mit seiner riesigen Armee den wichtigsten Machtfaktor im Reich darstellte. Sie versuchten, ebenso wie einige Berater Ferdinands in Wien, den konfessionell wenig gebundenen und ehrgeizigen Feldherrn als für die katholischen Ziele unzuverlässig hinzustellen.

Auf die Macht der kaiserlichen Armee in Norddeutschland hoffte sich Ferdinand stützen zu können, als er noch während der Verhandlungen zum Frieden von Lübeck am 6. Insbesondere sollten alle von den Protestanten eingezogenen Kirchengüter und Bistümer den Katholiken zurückgegeben werden.

Wallenstein selbst lehnte das Restitutionsedikt als politisch unvernünftig ab, weil es die Gefahr gegnerischer protestantischer Koalitionen verstärkte. Kaiser Ferdinand und seine spanischen Verwandten verärgerte er durch seine Ablehnung eines umfangreichen Engagements im Spanisch-Niederländischen Krieg und im Mantuanischen Erbfolgekrieg , weil er sich auf die zu erwartende schwedische Landung an der Ostseeküste konzentrieren wollte.

Nach Mantua und in die Niederlande schickte er nur widerwillig einzelne Regimenter. Die Niederlande und Frankreich befürchteten eben dieses Engagement der kaiserlichen Armee unter Wallenstein und unterstützten die protestantischen bzw.

Für den Kaiser aber kam es noch schlimmer: Im Frühsommer landete Gustav II. Adolf auf der Insel Usedom und griff so aktiv in den Krieg ein.

Die beiden abgesetzten Herzöge kehrten in seinem Gefolge im Triumph zurück. Tilly , der Wallenstein im Oberkommando der Kaiserlichen abgelöst hatte, zog den Schweden im Januar bis Neubrandenburg entgegen. Tilly verstand es nicht, aus seiner Zerstörung Magdeburgs im Mai strategische Vorteile zu ziehen. Gegen den Willen des Kaisers und Kurfürst Maximilians fiel er in das bis dahin neutrale Kursachsen ein, nahm Merseburg und Leipzig und bewirkte damit ein schwedisch-sächsisches Bündnis, dem er bereits am September in der Schlacht bei Breitenfeld unterlag, wobei er seine gesamte Artillerie verlor.

In dieser nahezu aussichtslosen Lage schien einzig Wallenstein das Blatt noch einmal zu Gunsten des Kaisers wenden zu können. Auch war er stets gut informiert, da er Berichte nicht nur von kaiserlichen Generälen erhielt, sondern auch mit Führern der Gegenseite korrespondierte. November mit Arnim auf dem Schloss Kaunitz , um einen Separatfrieden mit Kursachsen zu sondieren.

Unter dem Druck der Niederlagen des Jahres wurde Wallenstein aus Wien gedrängt, das Generalat erneut zu übernehmen. Der Weg zum zweiten Generalat erfolgte in zwei Stufen: Dezember ernannte Ferdinand II. Wallenstein zum General-Capo über die kaiserliche Armee mit dem Auftrag, ein schlagkräftiges Heer aufzustellen.

Die unbefristete Ernennung Wallensteins erfolgte erst mit der am April abgeschlossenen, erneut mit Fürst Eggenberg ausgehandelten, Göllersdorfer Vereinbarung. Wallensteins Position nach der Göllersdorfer Vereinbarung wurde zeitgenössisch als directorium absolutum bezeichnet. Als Meister der Defensivstrategie entschloss er sich, mit seinem in Böhmen neu aufgestellten Heer dem weit im Süden stehenden schwedischen Heer, das auch im kommenden Winter versorgt werden musste, in Böhmen und Franken die Rückzugswege abzuschneiden.

Dazu vertrieb er zunächst die mit den Schweden verbündeten Sachsen aus Böhmen und begann mit ihnen Waffenstillstandsverhandlungen, durch die König Gustav Adolf das Vertrauen zu seinen Verbündeten verlor. Dann entschloss sich Wallenstein, den Schweden den Weg in Franken zu verstellen. Das war für die seit dem Durch den Aufbau und die Auswirkungen des Heerlagers von Wallenstein bei Nürnberg wurde Gustav Adolf und das schwedische Heer gezwungen, die verbündete Stadt Nürnberg zu entlasten und zu schützen und von Bayern ebenfalls in die Nähe von Nürnberg zu ziehen und dort ein Lager aufzubauen.

So geschah es, wobei sich für die Schweden sehr bald zeigte, dass sie mit erheblichen Versorgungsschwierigkeiten zu kämpfen hatten und tausende von Pferden und Soldaten durch Hunger und Krankheit verloren.

Der zweimonatige Stellungskrieg verwüstete die Region um Nürnberg und löste in der durch Flüchtlinge und Soldaten überfüllten Stadt durch Hunger und Seuchen ein Massensterben aus. Adolf Schlacht an der Alten Veste:. Die schwedischen Truppen, die in Nürnberg lagerten, griffen die Stellungen der katholischen Liga in Zirndorf und Umgebung aus dem Osten an.

Von den dortigen blutigen Gefechten geschwächt, räumten die Schweden das Feld. Damit zeichnete sich jetzt ab, dass der letzte Kampf des Schwedenkönigs wieder in Sachsen ausgefochten werden würde. Nachdem der Schwedenkönig Gustav Adolf von Nürnberg nach Südwesten und Süden gezogen war, dachte man zunächst, dass er versuchen werde, Württemberg und Bayern erneut zu erobern und dort zu überwintern, [49] weshalb die Armee der katholischen Liga, nach Tillys Tod kurzzeitig unter dem Kommando Maximilians von Bayern, ihr folgte, um Bayern zu verteidigen.

Wallenstein verweigerte Maximilians Bitten, die kaiserliche Armee ebenfalls nach Süden zu beordern, und wollte sich stattdessen mit den beiden zuletzt an der Weser und in Westsachsen operierenden kaiserlichen Heeresgruppen unter Gottfried Heinrich zu Pappenheim und Heinrich von Holk vereinigen Vereinigung der Heere am 6.

November , um das Kurfürstentum Sachsen anzugreifen und es zu zwingen, das Bündnis mit Schweden zu verlassen und so die schwedischen Nachschub- und Rückzugswege zur Ostsee zu unterbrechen. Wallenstein, der die Nähe der schwedischen Hauptarmee nicht ahnte, teilte seine Armee am Tatsächlich hatte der Schwedenkönig bei der Verfolgung Wallensteins zuvor in Naumburg ein Lager bezogen und wollte in Sachsen vordringen, um Kurfürst Johann Georg zu unterstützen.

Aber auch Wallenstein hatte schnell reagiert, Pappenheim zurückbeordert und Schanzen bauen lassen. Am nächsten Tag, am 6. Am Ende des Tages waren beide Seiten erschöpft, und Wallenstein, der sich trotz starker Gicht-Schmerzen zu Pferd in der Schlacht hervorgetan hatte, weigerte sich, mit frisch eingetroffenen Truppen einen neuen Angriff zu unternehmen.

Er räumte das Feld und zog sich nach Böhmen zurück. So konnten die Schweden behaupten, die Schlacht gewonnen zu haben. Wallenstein erhielt Glückwunschbotschaften aus Wien und war als Generalissimus vollauf akzeptiert. De facto hatte auch Wallenstein durch den Tod des loyalen und sowohl bei einfachen Söldnern als auch bei Offizieren sehr bewunderten Pappenheim einen schweren Verlust erlitten.

In dieser Zeit, vom Herbst bis Frühjahr , lag die kaiserliche Armee nahezu untätig in Nordwestböhmen, was sich für die Region zu einer Belastung entwickelte. Nur noch einmal, am Oktober gelang Wallenstein ein militärischer Erfolg: Thurn wurde gefangen genommen, nach der Herausgabe sämtlicher von den böhmischen Vertriebenen gehaltenen Städte in Schlesien von Wallenstein jedoch wieder freigelassen.

Die übrige Zeit widmete sich Wallenstein seinen zunehmend undurchsichtigen Verhandlungen. Beide hatten am Anfang des Krieges zeitweise unter Wallensteins Kommando gedient. In diesen Geheimkontakten versuchte jeder, die andere Seite auf die eigene hinüberzuziehen. Wallenstein versuchte offenbar, die Schweden und die Sachsen für seine eigenen Friedenspläne zu gewinnen. Oxenstierna verlangte von Wallenstein eine kaiserliche Vollmacht zu Verhandlungen. Die kaiserlichen Zweifel an Wallensteins Loyalität und Fähigkeiten nahmen durch die Vorwürfe des bayerischen Kurfürsten Maximilian zu, der sich in vielen Briefen an Wallenstein und an den kaiserlichen Hof beklagte, dass Wallenstein nichts unternehme, um den sich im Laufe des Jahres abzeichnenden schwedischen Vormarsch vom Oberrhein nach Bayern und vielleicht bis Wien zu stoppen.

Ganz einfach weil die nichts gemacht haben, weil die zugesehen haben und selbst bei denen die wach geworden sind , die allermeisten Gründe suchen warum die sich nicht engagieren und nicht Möglichkeiten suchen sich zu engagieren. Die allermeisten ergeben sich doch Ihrem Schicksal. Ich mache in meinem Leben alles dafür das es Deutschland gut geht, arbeite hart und zahle meine Steuern für das Gemeinwohl. Engagiere mich in meiner Freizeit politisch und Gesellschaftlich. Bin wie gesagt in der Brauchtumspflege aktiv.

Wenn das nicht reicht Deutschland auf den Weg zu bringen gehe ich, so einfach ist das. Die hat bis heute den Abgang ihrer Petry Freundin nicht verkraftet. Daran zeigt sich, dass ihr Patrioten Getue auch nur gespielt ist und ihr es gar nicht um die Sache geht. Sollte in allen Altenheimen und Senioreneinrichtungen ausgehängt werden!

Dass auch den älteren Mitbürgern endlich klar wird was abgeht und wir dieses dümmliche DDR Erbstück endlich gemeinsam aus dem Kanzleramt jagen! Der Tageslügel auch, offensichtlich werden Berliner Journalisten mit demselben Stoff betäubt:. Welche Grünen Politikerin hat sich in einem ähnlichen Fall aufgeregt das der Attentäter nicht nur verletzt sondern erschossen wurde. War es es Roth? Gleichzeitig wird das Land zugebaut, zubetoniert und ghettoisiert.

Allein der Dreck, den die Millionen zusätzlichen Migranten hier machen. Es wird ein schier unerträglicher Überdruck aufgebaut.

Wie ganz kurz vor einem Kollaps. Ich habe die Befürchtung das die Dame sich dem nicht stellen wird und eventuell noch heute abdankt. Anders kann ich mir die Meldung zu Merkel in der Bild heute nicht erklären. Ich kann mir nicht vorstellen das diese Volksverräterin sich nach 13 Jahren eine Art Tribunal stellen wird, vor weil dieses Thema extrem viele Menschen interessiert. TAZ lese ich grundsätzlich nicht, aber wenn ich den Artikel im Tagesspiegel überfliege, ist das nur eine Aufzählung der tatsächlichen Paragraphen, Rechte und Pflichten.

Eher neutral meine ich. Viele sagen hier ja das wenn Deutschland zusammenbricht die Muslime verschwinden werden, da hier nichts mehr zum ausbeuten gibt. Das sehe ich komplett anders, Die Muslime werden dann in Deutschland und Europa noch mächtiger und stärker.

Die sind es gewohnt wenig zu haben. Das war so geplant. Hier muss sich jeder, besonders die jüngern, die Frage stellen ob die in diesem Land noch eine Zukunft haben oder was die aktiv machen wollen dem Land eine Zukunft zu geben.

Unsere Zukunft, so unbestimmt wie unausweichlich. Mehr kann dazu nicht gesagt werden. Grandt- konnte aber natürlich nicht wissen, das, da das Geld augenscheinlich schon 6 Jahre später scheints knapp wurde, die EZB von März bis September einfach insgesamt 1. Nichtmal wirklich druckte — sondern einfach am Computer per Knopfdruck erschuf. Und dieses Geld wird auch international akzeptiert. Too big to fail eben, das Eurodollar-System.

Prinzipiell stimme ich Ihren Ausführungen aber schon zu. Sehr verständlich was Sie bezüglich Ihres Sohnes sich wünschen.

Kanada ist trotz Trudeau noch immer wie die anderen ehemaligen Dominions mit Ausnahme dem von SA eine wunderbare und lebendige Demokratie, wo politischer Wettbewerb noch funktioniert. Europa ist in allen Formen nur noch extrem und apokalyptisch und im allgem.

Ich war unlängst wieder ein paar Tage auf Besuch in Israel. Es war mir dort wieder alles genuin westlicher u zivilisierter als in Westeuropa. Das Fiatgeldsystem unterliegt einem Lebenszyklus der durch die Geldmenge und Zinskurs verlängert oder verkürzt werden kann.

Als die Briten die Inflation des Pfund nicht kontrolliert bekamen, kam der 1. Wenn man — wie ich — in einem kleinen Dorf auf dem flachen Land lebt Einwohner , stellt sich diese Erkenntnis kaum ein. Wenn ich dann tief durchatmend den Multikulti-Moloch Rhein-Main wieder verlasse, kommt schon auf der Fahrt die alte Ausgeglichenheit zurück.

Und wenn ich dann wieder für eine Woche in meinem kleinen Dorf bin, sind all diese Probleme weit weg. Das würde sich natürlich schlagartig ändern, wenn man plötzlich auch hier Asylbetrüger einquartieren würde. Doch ich vermute, die wären ganz schnell wieder weg, weil sie auf Kühe, Schafe, Wald und saftige Weiden bei null Unterhaltungsprogramm keinen Bock haben.

Den Bauern hier können sie kein Heroin verticken. Deutschland ist verloren ———————————————————————————- Wenn Deutschland verloren ist, dann wird auch ihre Rente verloren sein. Wovon wollen Sie in Kanada leben, falls man Sie dort überhaupt duldet?

Immer mehr Leitungsträger merken das die in Deutschland keine Zukunft haben und gehen. Etliche werden die Verräter am Volke nennen. Ich nenne die einfach nur schlau. Warum soll ich mich für ein Volk abrackern und Leistung bringen das mich immer mehr ausbeutet und dabei verachtet? Vor allem das Sie in diesen Ländern eventuell Zuflucht finden könnnen. Wäre ich 30 Jahre Jünger, würde ich ebenfalls gehen.

Ich werde es wohl nicht schaffen adäquat zu retournieren. Es war vielleicht nicht ganz richtig ausgerechnet an Ihnen unberechtigte Kritik zu üben. Hier ist alles so wie immer und es gibt nicht einen einzigen Asyl-Migranten, […]. Es gibt sie NOCH nicht…. Vielen scheint nicht klar zu sein, dass die Umvolkung jetzt erst richtig beginnt.

Es werden Stück für Stück immer mehr Gebiete mit den Drittwelt-Horden besiedelt und die werden selbst bis in die entlegensten Winkel kommen, wo man bis jetzt vor den Horden noch sicher ist. Zu erst einmal muss es nicht Kanada sein.

Es gibt viele Alternativen die man dem Geldbeutel anpassen kann. Ich habe das Glück für Menschen kennengelernt zu haben die mir beigebracht haben mich nicht auf den Staat und die Banken zu verlassen und hab schon sehr früh angefangen auch kleinst Beträge die ich hatte Gewinnbringend an Börse und co zu Investieren.

Geld verdient man nicht mit der Hände Arbeit obwohl ich gelernter Handwerker bin sondern indem man das Geld für sich arbeiten lässt. Von daher habe ich auf kleinem Niveau Rücklagen geschaffen leider keine Millionen die mir es ermöglichen werden auf bescheidenem Niveau ein vernünftiges Leben zu führen.

Wo es sein wird, wird sich zeigen. Einige Länder stellen sich gerade besser auf. Eventuell Israel , wo öfters bin. Thailand , weil Preiswerter. Ich bin auf alle für vieles offen und bereite mich auf einiges vor. Wer unvorbereitet ist, den trifft es härter. Am Besten, er entschuldigt sich bei allen Menschen auf diesem Planeten, wie böse Deutsche wir doch sind. Man muss nicht bei jeder Gelegenheit den Ost-West-Konflikt einstreuen. Alles andre ist finanzkapitalistische Hetze.

Kümmern wir uns um unser Problem und vergleichen nicht unablässig alles mit dem 3. Reich, der DDR usw. Die Jahreszahl kann man getrost runterkorrigieren, das ist schon gegenwärtig. Und wer dann immer noch nicht genug von den Schleiereulen hat, kann sich im Anschluss an den Filmfilm! Dies wird den organisierten, in Clanstrukturen lebenden migrantischen Gruppen die vollständige Übernahme der Agglomerationen noch erleichtern.

Deswegen wäre ich da ganz vorsichtig mir diesen Kollaps herbeizuwünschen. Man muss nur intelligent und gebildet sein, um das alles zu begreifen. Moslems und Neger waren zuerst hier! Und die Schlacht im Teutoburger Wald werden wir schon gewinnen! Der Autor hat die reale Zukunftsvision unseres Landes punktgenau beschrieben. Denen Millionenvermögenden war das oben beschriebene Szenario schon im Herbst klar — und hat sich die Ausreise von Millionären im Vergleich zu vervierfacht — Tendenz weiter ansteigend.

Dieses auf Pump finanzierte System hat bei jungen Menschen eine verehrende Auswirkung. Sie leben und aalen sich nur noch in ihrer geschenkten Wohlstandsblase, ohne sich für Politik und Nachrichten zu interessieren. Wenn man sich mit diesen jungen Menschen unterhält, die wissen absolut gar nichts und es ist ihnen auch schnurzpiepegal.

Das Thema langweilt doch. Das ist immer wieder eine Bereicherung. Ich persönlich habe Bock darauf, dass sie kommt. Da haben Sie erst einmal einiges richtig gemacht und sich ein Fleckchen zum Leben gesucht wo Sie ein Stück weit Sicherheit haben. Das sollte jeder machen. Sich überlegen wohin er zieht. Immer offenen Auges und auf lange Sicht gesehen. Ich bin vor gut 16 Jahren nach Burgwedel gezogen.

Der Kleinstadt in der es ja vor kurzem das erste Messeropfer gab und Bundesweit Beachtung fand. Da es nun offen den Rotweingürtel getroffen hat und in der Nähe von Wulff gebessert wurde. Jahr führ Jahr werden aber immer mehr Muslime sichtbar. Immer mehr Zonen des Ortes werden unsicher. Erst die Oberschule in Niedersachsen wurden Haupt un für Realschulen zusammengelegt hier sind immer mehr Muslime ansässig.

Das Gymnasium noch kaum bereichert. Mein Sohn hat nicht 1 Moslem in der Klasse. Spielplätze werden immer stärker von den Muslimen besetzt. Dort weichen die Deutschen Kinder und Jugendlichen ebenfalls. Dieses Jahr explodiert die Zahl der Muslime im Freibad.

Kaum auszuhalten was dort abgeht. Wir gehen fast nur noch zum Badesee. Die umliegenden Dörfer sind noch schlimmer betroffen. Ich muss offen und ehrlich gestehen das ich nicht mehr weis wohin ich noch ziehen sollte um wenig Bereichert zu sein.

In ein Seelen Dorf möchte ich nicht. Daher für mich auch mein Entschluss. Wenn es hier schlimmer wird un dich in Deutschland kein Fleckchen mehr finde wo ich mich wohl fühle, gehe ich. Als Rentner auszuwandern, was viele immer wieder als Option proklamieren ist ein Trugschluss. Seither hat die Rente erheblich verloren. Durch die SPD wurden die Leistungen stark gekürzt.

In Griechenland demonstrierten vor wenigen Tagen die Massen gegen Rentenkürzungen. Renten waren in der Vergangenheit nicht unantastbar, sie sind es auch in der Gegenwart und der Zukunft nicht. Wenn Deutschland sich verändert, werden die Renten nach unten angepasst. Und überhaupt, welches Land wird in einigen Jahren verarmte Deutsche Rentner dauerhaft haben wollen? Auch wenn es viele nicht lesen möchten: Dem durchschnittlichen Bürger bleibt nur dieses Land. Der ganze gegenwärtige Schlamassel beruht auf dieser Tatsache: Es geht uns zu gut — also kommen alle auf dumme Gedanken.

Eine Rede die darauf schon hingewiesen hat: Das ist natürlich ganz anders, wenn die Staats-Schulden auf Fremdwährungsbasis Dollar etc.

Ein Mann wurde gefasst: Ob er der Täter ist, ist derzeit unklar. Er soll am Sonntag dem Haftrichter beim Amtsgericht Göttingen vorgeführt werden. Über ein mögliches Motiv für das Verbrechen liegen zurzeit keine Erkenntnisse vor.

Die Tat ereignete sich Der 28 Jährige wurde vermutlich mit einem Messer so schwer am Oberkörper verletzt, dass er trotz schneller Behandlung durch einen Notarzt noch am Tatort starb. Hausbewohner entdeckten den schwer verletzten Sudanesen im Bereich des Haupteingangs und alarmierten die Rettungsdienste. Diese Szene spielte sich gestern gegen Alles begann in einem Friseurgeschäft.

Zehn bis 15 Männer gingen aufeinander los. Fünf Kerle 25 bis 54 erlitten Stiche und Schnittwunden, auch am Kopf. Tatwaffen fand die Polizei nicht. Ein Mann 37 krakeelte und beleidigte Beamte, kam in Gewahrsam. Laut Zeugen nicht der erste Vorfall. Wir Deutschen haben uns immer auf das anonyme staatliche solidarsystem verlassen.

Dabei das Land mit Menschen geflutet die ein solches staatliches Solidarsystem nicht kennen. Die ziehen wo die nur können aus dem System heraus und zahlen so wenig wie möglich ein. Von daher werden die bei einem Zusammenbruch… wie stark dieser auch sein wird profitieren.

Die profitieren jetzt schon massiv. Der Reichtum der Masse der Deutschen lag seit den 68er nicht im persönlichem Besitz, sondern im Sozialsystem. Wir haben da soviel eingezahlt, das kaum etwas übrig blieb um eigen Werte zu schaffen. Von daher haben wir Deutschen im Vergleich des Medianvermögens und Wohneigentum im Vergleich mit den westlichen Ländern extrem wenig.

Griechen, Dpanier, Italiener haben eine wesentlich höhere Eigentumsquote. Die Deutschen würden erzogen sich auf den Staat zu verlassen und alles dafür zu tun für den Staat einzuzahlen.

Dadurch das mit der Zuwanderungswelle aus der Türkei immer mehr kamen die nur ziehen und wenig zahlen, dabei die Familen über den Staat stellen, kann das nicht mehr funktionieren. Die Deutschen werden daher ganz schwer getroffen werden. Spätestens in 10 Jahren beginnt die Renten und vor allem Pensionierungswelle.

Danach gehen hier die Lichter aus. Italiens neuer Innenmister Matteo Salvini 45 will ernst machen mit den Wahlversprechen seiner fremdenfeindlichen Partei Lega. Wenige Stunden nach seiner Ernennung kündigte er einen harten Kurs gegen über Einwanderern an: Man merkt just an ebenjener Rhetorik: Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand hat sich ein 52 Jahre alter Iraker ins sog.

Dieser hatte daraufhin die Polizei alarmiert, die dann die polizeilichen Ermittlungen aufgenommen hat. Die Ermittlungen dauern weiterhin an, so dass weitere Auskünfte zur Zeit nicht erteilt werden können. Die Deutschen sind keineswegs so sorglos. Gegen den Anwalt ermittele jetzt die Staatsanwaltschaft.

Mai würden Gespräche mit den Beteiligten geführt. Gegen die frühere Leiterin der Behörde und weitere Beschuldigte wird deshalb ermittelt. Stefan Cel Mare 3. Gauland hält sehr gute Rede im Bundestag: Die Grünen lehnen eine Untersuchung im Bundestag nicht mehr kategorisch ab. Nun also wird sich die Kanzlerin doch noch den Fragen der Abgeordneten zu ihrer Flüchtlingspolitik stellen müssen — und zwar schon am Mittwoch dieser Woche. Dann findet die erste Regierungsbefragung in neuem Stil statt: Bisher nämlich verlasen dort parlamentarische Staatssekretäre langatmige Antworten auf zuvor schriftlich eingereichte Fragen meist zu lokalen Angelegenheiten aus den Wahlkreisen.

Jetzt muss Angela Merkel persönlich antworten, immerhin drei Mal im Jahr. Und noch mehr dürfte Merkel geärgert haben, was die SPD fragen will: Damit geht der Kanzlerin schon der zweite Koalitionspartner von der Fahne. Wobei sich die Abgeordneten der Ökopartei falsch verstanden fühlen. Die Skandale im Bundesamt wollen sie schon aufarbeiten, aber kein Tribunal über Merkels Politik der offenen Grenzen aus dem Jahr zulassen. Deshalb kommt die FDP ihnen nun entgegen. Eine Frage der politischen Einschätzung, die kein Untersuchungsausschuss klären könnte.

Am Donnerstag, einen Tag nachdem sich Merkel im Plenum erklären muss, wird dort zum ersten Mal über einen Untersuchungsausschuss debattiert. Eingesetzt werden könnte er mit den Stimmen von 25 Prozent der Abgeordneten, das wären In geheimer Abstimmung kämen die sicher zusammen, aber dieses Verfahren wird im Bundestag prinzipiell nur bei Wahlen, nicht aber bei Sachfragen angewendet. Finden sich die drei Stimmen am Donnerstag nicht, wird der Antrag in den Innenausschuss überwiesen — und kommt von dort in wenigen Wochen wieder zur Vorlage ins Plenum zurück.

Bis dahin dürfte der Druck weiter wachsen. Sie wird am selben Tag wie die Kanzlerin im Bundestag bei einer Personalversammlung in Nürnberg auftreten. Vor wenigen Tagen stellte der Personalrat ein Schreiben ins Intranet. Cordt werden darin schwere Vorwürfe gemacht: Die Leitung des Amts sei mitverantwortlich für die Misere im Bundesamt.

Es mangele am Willen, notwendige Konsequenzen zu ziehen. Der Brief ist ein Frontalangriff auf die Chefin. Und es ist nicht die erste Auseinandersetzung dieser Art.

Noch verteidigt Cordt ihr Amt — und damit auch sich selbst. Mittlerweile habe man jedoch viel für die Qualität getan. Das Problem ist nur, dass man in der Vergangenheit oftmals etwas ganz anderes behauptete. Probleme und Fehler wurden unter den Teppich gekehrt. Erst wenn sie nicht mehr zu leugnen waren, gestand man sie ein.

Das gilt für die jeweiligen Behördenchefs — und auch für die Bundesregierung. Das wären zehnmal so viele wie zuvor gewesen. Die schnelle Bearbeitung der Verfahren habe angesichts der vielen Zuwanderer Priorität haben müssen, erklärt Weise.

Man kann die Worte auch so interpretieren: Leugnen hilft jetzt nicht mehr. Denn auf dem Höhepunkt der Krise, im Frühjahr , behauptete die Bundesregierung noch genau das Gegenteil. Ende erklärte die Regierung gegenüber Abgeordneten, von allen Asylbewerbern würden Fingerabdrücke genommen. Man verwies auf die eindeutige gesetzliche Regelung für die erkennungsdienstliche Behandlung.

Im Oktober fragte die Linksfraktion bei der Regierung an, warum die Quote der positiven Asylentscheidungen in den Bundesländern stark unterschiedlich sei.

Die Regierung aber erwähnte diese in der Antwort nicht. Weil sie selbst vom BAMF falsch informiert wurde? Dezember nicht ans Bundesinnenministerium weiterleitete.

Sein Nachfolger Seehofer erfuhr erst im April davon — als die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen bereits öffentlich gemacht hatte. Er sagte, bislang habe Schnelligkeit vor Gründlichkeit gegolten. Er habe nun angeordnet: Altmaier soll geschont werden. Einen anderen schonte Seehofer hingegen auffällig: Im politischen Berlin vermuten einige, man habe einen Deal. Das wäre eine krasse Wendung. Doch jetzt spielt dieser seine Rolle herunter: Am Dienstag könnte es auf der Unions-Fraktionssitzung unangenehme Fragen geben.

Bisher lehnt er jeden Kommentar ab, aber mit einem interessanten Zusatz, der nicht auf eine totale Blockadehaltung deutet: Er wolle einer möglichen Befragung im Ausschuss nicht vorgreifen. Das lässt sich schon beobachten, wenn die öffentlichen Verkehrsmittel einen Ausfall haben und Taxis eingesetzt werden!

Da können Sie stehen bis zum nächsten Tag wenn sie kein Krieger sind und nicht bereit sind sich zu prügeln, niemanden finden, der sie mit dem Auto abholt! Das deutsche Volk war nicht mal in der Lage weder ihre Religion noch ihre Nation noch deren bürgerlichen Rechte zu verteidigen. Sie haben auf jeder Ebene und in jeder Eigenschaft, in der man sie betrachtet, komplett versagt. Seit einem Jahrhundert kann sie jeder an der Nase herumführen und mit ihnen machen was er will. Das haben die Gleichgesinnten Angelsachsen —entweder als Briten oder als Amerikaner— gemacht und heute versuchen es die Andersgläubigen zu tun.

Ich lebe und arbeite seit fast 17 Jahren in Thailand und kann sagen, es ist zwar noch immer preiswerter, aber das ändert sich beständig. Das trifft übrigens genauso auf die ausländerrechtlichen Bestimmungen zu, die seit meinem Hiersein jährlich verschäft werden. Thai rak Thai Thais lieben Thais.

Das uralte Problem satter Gesellschaften, der Sattheit überhaupt. Dazu gibt es viele — allesamt richtige — Spruchweisheiten. Ausgehend von 30 Mrd. Blöd nur das die sich nur Sorgen machen, aber kaum etwas ändern. Vor allem nicht im Wahlverhalten und politischem Engagement. Wer Bargeld hortet, sollte zumindest so klug sein dieses in verschiedenen Währungen zu tun. Am Beispiel der Türkei sieht man ja wie schnell es geht das sein Geldvermögen schmilzt wie der Schnee in der Sonne.

Mein Geldvermögen war nie besonders hoch. Bankeinlagen immer nur soviel wie ich für 2—3 Monate benötige. Der Rest wurde immer anders angelegt. Die westdeutsche Baby Boomer Generation ist das erbärmlichste, was Deutschland je ausgespuckt hat.

Ihnen wurde vom Leben quasi das beste Blatt ausgeteilt, was man als Deutscher überhaupt haben konnte, aber sie haben alles verspielt. Und die meisten weigern sich, sich ihre Lebenslügen einzugestehen.

Sie haben- bis auf wenige löbliche Ausnahmen- nie an die Zukunft Deutschlands gedacht. Ich freue mich darauf wenn alles zusammenbricht und sie vor dem Scherbenhaufen ihres Erbes stehen.

Alles auf dem Silbertablett serviert zu bekommen und dann das eigene Land und Volk so lange in den Dreck zu treten, bis nichts mehr übrig ist, das ist eine absolute Negativleistung der Geschichte.

Dies suggeriert ja, Mutti sei eine Lügnerin. Iwie muss ich an das sinkende Schiff denken nicht, dass ich Menschen mit Tieren vergleichen will. Dann müssen wir eben Manns genug sein, die Schmarotzer mit Dreschflegeln zu vertreiben. Hier will die keiner haben. Wenn die verdammte EU rechtzeitig zusammenbricht und die noch verdammtere Merkel endlich fällt, ist das Allerschlimmste im Übrigen noch abzuwenden.

In Frankfurt oder Kassel würde mir das sehr schwer fallen. Es kommt noch etwas wesentliches hinzu da im Artikel nicht erwähnt wird —Industrie 4. Die Banken machen bereits heute Filialen dicht, da stehen nur noch Automaten. Supermärkte brauchen keine Verkäuferinnen mehr, du nimmst dir was du brachst und es wird über Chip von deinen Konto abgebucht, in China schon gang und gäbe.

Keine Sekretärinnen mehr, Roboter die aus Textbausteinen Formulare erstellen und versenden usw. Die Welt wie wir sie kennen gibt es in 10 Jahren nicht mehr. Und in dieser Situation holen wir Millionen Analphabeten ins Land …. Eine Dreiviertelstunde lang war dadurch der Bahnverkehr gesperrt. Wo sollen vor allem Senioren hingehen? Goethe sagt es so:. Du musst steigen oder sinken, Du musst herrschen und gewinnen Oder dienen und verlieren, Leiden oder triumphieren, Amboss oder Hammer sein.

Klar, das wollen viele nicht. Deshalb sind hier auch die Immobilienpreise sehr niedrig. Um mich herum Wald und Felder, Felder und Wald, ab und zu stört eine blökende Schafherde die Ruhe — war 14 Tage so, aber jetzt sind die woanders hin verfrachtet worden, ihre Wiese haben sie kahl gefressen. Und man ist ja nicht auf so ein Dörfchen angewiesen.

Man setzt sich ins Auto und fährt dahin, wo man hin möchte. Ich würde es wieder so machen. Vielleicht werden es ja noch mehr …. Meine Nachbarin — auch über 70 — hatte ich vor Jahren — als die AfD gegründet wurde und dann der Flüchtilanten-Tsunami hereinbrach, überzeugt, dass man ehrlich sein muss und sich ruhig trauen kann — auch im hohen Alter mal anders zu wählen! Jetzt jammert sie mitsamt ihrem Freund, dass es wohl so nicht weitergehen kann.

Das sitzt so tief, das kann sich keiner vorstellen, dass die Logik im Alter wohl in der Demenz entschwindet. Bildung auf allen Ebenen. Das Miststück wird jetzt nicht mehr zu halten sein, wenn herauskommt, dass die bisher ausgestellten Asylbescheide weitgehend in nicht rechtsstaatlichen Verwaltungsverfahren erstellt wurden! Sehr viele Aufenthaltstitel sollen lediglich auf ungeprüften Selbstauskünften derr Asylantragsteller beruhen. Die AFD sollte nun prüfen wie hoch die wahrscheinliche Anzahl der in nicht-rechtsstatlichen Verfahren erstellten Dokumente ist.

Vielleicht werden es ja noch mehr. Ich wohne, wie gesagt in dem Der Rest in den eingemeindeten Dörfern rundherum.

Natur ist auch bei uns viel. So hat jeder seine Vorstellung von einem schönen Leben und ich freue mich für jeden der sein Glück gefunden hat, wo auch immer. Wer sich den Begriff der Toleranz zu Ende denkt, kommt zwangsläufig zum Schluss, irgendwann nicht mehr wahr genommen und präsent zu sein. Eine gute Erklärung hat auch mal Broder geliefert: Vielleicht werden es ja noch mehr … ——————————————————— Absolute Zustimmung!

Dies erkennt man aber erst, wenn man ein bischen Älter ist, sich die Säfte und Triebe der Jugend gelegt haben, man den eigentlichen Sinn der Lebens verstanden hat. Bettenburgen, Wohnsilios, die Legebatterien einer Hühnerfarm gleichen. Konrads Lorenz — Die acht Todsünden der zivilisierten Welt. Peter Scholl-Latour soll gesagt haben… wenn Sie vorhaben Kalkutta zu helfen, werden sind sie selbst zu Kalkutta und in Kalkutta ändert sich nichts. Brief und Telefon waren die einzigen Kommunikationsmittel und so unterhielten sich die beiden Väter öfter am Telefon.

Es entwickelte sich eine sehr gute Beziehung weil sie- obwohl früher erbitterte Feinde im Krieg- die selbe Einstellung zu der aufmüpfigen 68er Generation hatten. In ihren Gesprächen kamen sie immer zu dem selben Schluss: Es war immer so eine lustige Anekdote die in der Familie erzählt wurde, die Tiefe dieser Erkenntnis ist mir auch erst in den letzten Jahren gekommen.

Dieser Artikel ist teilweise schwachsinnig, wimmelt von Allgemeinplätzen, Abkanzelungen und Unterstellungen. Der gute Onkel war mit Wichtigerem beschäftigt. Da kann man sich nicht auch noch um dröge Behörden kümmern. Bürgerkriegsspannungen lagen in der Luft. Deutschlands Zukunft Nur wenige Berichte und Dokumente blieben erhalten. Dies spielte sich im Bin da auch bei Ihnen.

Leider finde ich diesen wunderbaren Bericht gerade nicht mehr. Es gab irgendwo einen hervorragenden Bericht der Schweden und Kanada vergleichen hat. Beide Länder waren in den 50,60, 70 ein in einer Art Wettstreit wer das Einwanderungsfreundlichste Land war. Irgendwann in den 80 ,90ern hat Kanada angefangen sich über die Zukunft Gedanken zu machen.

Haushaltskonsolidierung, wo geht die Reise in der Zukunft hin etc. Kanada hat dann nach und nach die Grenzen dicht gemacht und ein immer schärfer werdendes Einwanderungsgesetz erlassen.

Nach Schweden dürfte jeder kommen, nach Kanada nur noch Leistungsstarke und integrationswillige. Schweden stürzt immer mehr ab, der Wohlfahrtsstaat steht davor zu kollabieren, das Schulsystem bricht zusammen , Bei PISA schmiert das ehemals positive Schweden massiv ab. Schweden entwickelt sich zur shithole , Kanada zum blühenden Land mit ausgewogenem und gesteuerten Zuwachs um die demographische Entwicklung zu steuern An den beiden Ländern kann man extrem gut sehen wo die Reise hingeht.

Deutschland hat sich für den Weg Schwedens entschieden. Wenn Du 45 oder 50 Jahre fleissig in die Arbeit gehst und dann vielleicht Euro über der Grundsicherung Rente erhältst, wozu sollst du dann arbeiten? Dies wird die Gesellschaft komplett zerstören. Sie haben in ihrem Leben nur Frieden, Freiheit und eine gesicherte Existenz kennengelernt…. Dafür müssen wir dankbar sein und uns mit aller Kraft dafür einsetzen- auch wir älteren- noch Schlimmeres abzuwenden und versuchen wieder bessere Verhältnisse herzustellen.

Abschaffung des Euro, Rückführung der Migranten. Die AFD setzt sich hierfür ein. Weil eine Wende sich nicht ankündigt, haben Sie völlig recht. Frondienst wurde vor etwa Jahren abgeschafft und heute von Merkel wieder eingeführt.

Das ist ein kolossaler handwerklicher Fehler und man kann damit jegliche Diskussion beenden. So etwas muss jeden Tag auf neue verteidigt werden. Nicht mit Waffen sondern gesunden Menschenverstand. Zum Wohlstand gibt es nicht viel zu sagen, ist einfach: Gerade weil wir nach 45 er komplett sorgenfrei leben könnten degenerieren wir während Israel unter ständiger Bedrohung sich prächtig weiterentwickelt. Während wir Genderproffessorinnen ernähren, ist Israel bei den Anmeldungen technischer Patente ganz weit oben.

Das war das erste was die 2. Kanada liegt auf Platz Es sollte sich tatsächlich jeder mit dem Thema Blockchain und deren Möglichkeiten auseinander setzen: Als Gegenentwurf zu dem aktuellen System:. Niemand unserer Nachbarvölker will Krieg mit uns, genau wie umgekehrt. Solche Dinge kommen im Denken der modernen Europäer überhaupt nicht mehr vor. Wenn es hierzulande noch einmal Krieg gibt, dann gegen die von den Politverbrechern eingeschleusten hochkriminellen Invasoren!

Das sind sehr wahre Worte! Bin stolz in Sowjetunion geboren und aufgewachsen zu sein. Ich habe in meinem Leben genug Teufel gesehen. Afrika ist die Wiege der Menschheit.

Merkels Konsorten bringen Deutschland zurück bis zum Anfang der Zivilisation. Alle sind jetzt deutsch. Völkerkunde wird übrigens verboten, auch Volkswirtschaft. Bald geht Merkel zurück an den Herd, wie es sich im Islam geziemt.

Wird sie dann den Friedensnobelpreis erhalten? Noch liegt sie in den Wettbüros hinter Kim Jong Un.