payoff magazine 12/16


Die Bewertung von Devisen-Futures 3. Performance Measurement without Benchmarks: Bei übergeordneten Fonds ist die Meldung für jede Anteilsklasse beziehungsweise jeden Teilfonds gesondert abzugeben. Dieser Teil des Geschäftsberichtes muss jedoch von den vorgeschriebenen Angaben exakt getrennt werden.

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Zugehöriges Vergleichsvermögen Hierbei handelt es sich um ein derivate freies Vermögen, dessen Marktwert dem aktuellen Marktwert des Sondervermögens entspricht.

Die Zusammensetzung des Vergleichsvermögens muss den Vertragsbedingungen und den Angaben des vollständigen und vereinfachten Verkaufsprospektes den Anlagezielen und der Anlagepolitik des Sondervermögens entsprechen sowie die Anlagegrenzen des Investmentvermögens, mit Ausnahme der Ausstellergrenzen, einhalten.

Im Zweifelsfall sind für das Vergleichsvermögen diejenigen Vermögensgegenstände zu wählen, die den geringeren potentiellen Risikobetrag für das Marktrisiko ergeben. Zusammenfassung Investmentgesetz InvG heute: Kapitalverwaltungsgesellschaft KVG Kapitalanlagegesellschaften Kapitalverwaltungsgesellschaften sind Unternehmen, deren Geschäftsbereich darauf ausgerichtet ist, inländische Investmentvermögen zu verwalten und Dienstleistungen zu erbringen.

Allgemeine Bankgeschäfte dürfen sie nicht oder nur ganz eingeschränkt betreiben. Da Kapitalanlagegesellschaften Kapitalverwaltungsgesellschaften keine Einlagenkreditinstitute sind, dürfen sie keine Kredite geben und keine Kundenkonten führen. Sie ist für die Fondsverwaltung verantwortlich, auch wenn bestimmte Aufgaben auf andere Gesellschaften outgesourct worden sind.

Kapitalanlagegesellschaften Kapitalverwaltungsgesellschaften unterliegen der Aufsicht durch die Bundesanstalt für Finanzleistungsaufsicht BaFin. Rechtsform Als Rechtsform darf nur die Aktiengesellschaft oder eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung gewählt werden. Der Aufsichtsrat soll die Interessen der Anleger gewährleisten. Erlaubnisantrag In dem Antrag muss ein Nachweis der zum Geschäftsbetrieb erforderlichen Mittel enthalten sein.

Einen Geschäftsplan, aus dem die Art der geplanten Geschäfte sowie der organisatorische Aufbau und die geplanten internen Kontrollverfahren hervorgehen. Sie handelt bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben unabhängig von der Depotbank. Im Einzelnen bedeutet das: Überwachung der Anlagepositionen bezogen auf das Gesamtrisikoprofil des Investmentvermögens geeignete Regelungen für die persönlichen Geschäfte der Mitarbeiter geeignete Regelungen für die Anlage des eigenen Vermögens in Finanzinstrumenten Kontroll- und Sicherheitsvorkehrungen für den Einsatz der elektronischen Datenverarbeitung vollständige Dokumentation der ausgeführten Geschäfte angemessene Kontrollverfahren interne Revision Kapitalanforderungen Anfangskapital von Voraussetzung dafür ist, dass das Auslagerungsunternehmen über die entsprechende Qualifikation verfügt.

Sie hat sich insbesondere die erforderlichen Weisungsbefugnisse und die Kündigungsrechte vertraglich zu sichern. Anzeigen Die nachfolgend aufgeführten Aktionen setzen eine unverzügliche Mitteilung an die BaFin voraus: Die Möglichkeiten des 4. Das bisherige Fondsmanagement von Spezialfonds zeichnete sich überwiegend dadurch aus, dass pro Investmentfonds ein Institut für alle Tätigkeiten ausgesucht wurde.

Solange die entsprechende Performance der einzelnen Fonds stimmte, bestand kein Bedarf an dieser Situation etwas zu ändern.

Seit dem speziell im Jahr die Performance der Fonds sank, wurde über neue Lösungen nachgedacht. Es reicht nun vollkommen aus, das vertraglich zu regeln und die Verwaltung des Fonds bei dem ursprünglichen Verwalter zu lassen.

Die aggregierte, konsolidierte Gesamtbetrachtung erfolgt über einen "virtuellen Master Fonds", der alle Positionen und Berechnungen zusammenführt und simuliert, dass alle Sondervermögen in nur einem Fonds zusammengefasst sind bilanziell und steuerlich bleiben die einzelnen Sondervermögen jedoch weiterhin getrennt. Zusammenfassung aller Assetklassen und Mandate in einem einzigen realen Spezialfonds. In dieser Variante ist nur noch der Master Fonds als juristische Einheit zu betrachten bilanziell und steuerlich eine Bewertungseinheit.

Master KVG mit entsprechenden einzelnen Unterfonds: Geltendmachung von Ansprüchen der Anleger: Verwahrung Geld und Wertpapiere Die Verwahrung der zum Investmentvermögen gehörenden Wertpapiere und Gelder sind in einem gesperrten Depot und auf Sperrkonten vorzunehmen.

Die Wertpapiere dürfen nur einer Wertpapiersammelbank, einem anderen in- oder ausländischen Kreditinstitut oder einem anderen ausländischen Verwahrer, sofern dieser die Voraussetzungen des Depotgesetzes erfüllt, zur Verwahrung anvertraut werden. Die zum Investmentvermögen gehörenden Guthaben sind auf Sperrkonten zu verwahren.

Die Depotbank ist berechtigt und verpflichtet, auf den gesperrten Konten vorhandene Guthaben auf Sperrkonten bei anderen Kreditinstituten zu übertragen, wenn die Kapitalanlagegesellschaft Kapitalverwaltungsgesellschaft die Depotbank anweist. Der Bestand an Immobilien sowie Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften und weitere nicht verwahrfähige Vermögensgegenstände sind laufend zu überwachen.

Anteile dürfen nur gegen volle Leistung des Ausgabepreises ausgegeben werden. Der Preis für die Ausgabe von Anteilen der Ausgabepreis muss den Wert des Anteils am Sondervermögen zusätzlich eines in den Vertragsbedingungen festzusetzenden Aufschlags entsprechen.

Der Ausgabepreis ist an die Depotbank zu entrichten und von dieser abzüglich des Aufschlags unverzüglich auf einem für das Sondervermögen eingerichteten gesperrten Konto zu verbuchen. Der Preis für die Rücknahme von Anteilen der Rücknahmepreis muss dem Wert des Anteils am Sondervermögen abzüglich eines in den Vertragsbedingungen festzusetzenden Abschlags entsprechen.

Der Rücknahmepreis ist, abzüglich des Abschlags, von dem gesperrten Konto an den Anleger zu zahlen. Der Ausgabeaufschlag und der Rücknahmeabschlag können an die Gesellschaft ausgezahlt werden. Zahlung- und Lieferung Der Kaufpreis aus dem Verkauf von Vermögensgegenständen des Investmentvermögens, die anfallenden Erträge, Entgelte für Wertpapier-Darlehen und der Optionspreis, den ein Dritter für das ihm eingeräumte Optionsrecht zahlt, sowie sonstige dem Investmentvermögen zustehende Geldbeträge, sind von der Depotbank auf einem für das Investmentvermögen eingerichteten gesperrten Konto zu verbuchen.

Zustimmungspflichtige Geschäfte Die Kapitalanlagegesellschaft Kapitalverwaltungsgesellschaft darf die nachstehend aufgeführten Geschäfte nur mit Zustimmung der Depotbank durchführen: Geldanlage bei anderen Kreditinstituten Kontrolle der Fondspreisermittlung Anlagegrenzprüfungen Einrichtung der gesetzliche und vertraglichen Anlagegrenzen Verfügung von Immobilien Belastung sowie Abtretung von Forderungen auf Immobilien 3. Kontrollfunktionen im täglichen Prozessablauf Anlagegrenzprüfungen Einrichten der Anlagegrenzen Die Anlagegrenzen werden im Fondsbuchhaltungssystem durch die Kapitalanlagegesellschaft Kapitalverwaltungsgesellschaft bei Auflegung eines neuen Fonds eingerichtet und bei Bedarf geändert.

Die Erfassung und Freigabe unterliegen dem 4-Augen-Prinzip. Die Depotbank ist verpflichtet, das Aufsetzen der Grenzprüfungen und die jeweiligen Änderungen, ebenfalls nach dem 4-Augen-Prinzip, zu kontrollieren und zu dokumentieren. Da die Depotbank bei jeder neuen Fondsauflage involviert ist, wird gewährleistet, dass sie auch über die aufzusetzenden vertraglichen Anlagegrenzen informiert ist. Über Anlagegrenzenänderungen wird die Depotbank über Protokolle der jeweiligen Anlageausschusssitzungen informiert.

In diesen Sitzungen wird entschieden, ob die Anlagepolitik und damit die einzuhaltenden Anlagegrenzen geändert oder beibehalten werden. Die gesetzlichen Anlagegrenzen sind im Gegensatz dazu fest definiert und dürfen können nicht geändert werden.

Streng genommen, müsste sie vor der Abwicklung des jeweiligen Kauf- bzw. Verkaufsauftrags prüfen, ob diese zu einer Anlagegrenzverletzung führt. Wenn ja, dürfte das entsprechende Geschäft nicht getätigt werden. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass eine Prüfung eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen würde und in Grenzfällen mit erheblichen juristischen Unsicherheiten zu rechnen wäre, so dass das bereits eingegangene Geschäft unter Umständen nicht rechtzeitig erfüllt werden könnte.

Dieses wäre nicht mit den Interessen der Anleger vereinbar. Da diese zeitnahe Kontrolle in der Praxis durch die Depotbank nicht durchführbar ist, wird die Kontrolle der Anlagegrenzen nach der Abwicklung des Geschäftes durch die Wirtschaftsprüfer akzeptiert.

Vorgehensweise der Kontrollen Die Prüfung der Anlagegrenzen kann nur im Sinne des Investmentgesetzes Kapitalanlagegesetzbuches KAGB durchgeführt werden, wenn die Depotbank entweder Zugriff auf das Fondsbuchhaltungssystem und damit auf die Anlagegrenzprüfungen der Kapitalanlagegesellschaft Kapitalverwaltungsgesellschaft hat oder ein eigenes System betreibt. Die Depotbank fragt börsentäglich im Fondsbuchhaltungssystem der Kapitalanlagegesellschaft Kapitalverwaltungsgesellschaft oder im eigenen System die Verletzungen der Anlagegrenzen ab.

Bei Publikumsfonds ist eine tägliche Abfrage gesetzlich vorgeschrieben. Bei Spezialfonds kann mit Zustimmung der Anleger eine wöchentliche Anlagegrenzprüfung erfolgen, wobei sämtliche Transaktionen der jeweils vorangegangenen Woche in die Prüfung einbezogen werden müssen. Aufgrund dieser täglich stattfindenden Abfragen werden Verletzungen und deren Ursachen aufgedeckt und müssen lückenlos und fortlaufend dokumentiert werden.

Für Anlagegrenzen, die mit dem Anlagegrenzenprüfungssystem nicht oder noch nicht überprüft werden können weil das Aufsetzen der Grenzen so kompliziert ist, dass sie einer separaten Programmierung unterliegen müssen , hat die Depotbank eigene Kontrollprozesse zu definieren.

Kontrolliert die Depotbank anhand des Fondsbuchhaltungssystems die Anlagegrenzen, sind folgende Punkte im Depotvertrag zwingend zu vereinbaren: Des weiteren werden die Kapitalanlagegesellschaften Kapitalverwaltungsgesellschaften und die Investmentaktiengesellschaften nach dem Investmentgesetz Kapitalanlagegesetzbuch KAGB überwacht Marktaufsicht. Darüber hinaus prüft sie auf Grundlage des Investmentgesetzes Kapitalanlagegesetzbuches KAGB die Vertriebsanzeigen ausländischer Investmentfonds, die in Deutschland öffentlich vertrieben werden sollen.

Sie kann dafür den öffentlichen Vertrieb untersagen, wenn die Voraussetzungen nicht oder nicht mehr erfüllt sind. Die BaFin arbeitet bei der Aufsicht der Kapitalanlagegesellschaften Kapitalverwaltungsgesellschaften , die in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum im Rahmen des Investmentgesetzes Kapitalanlagegesetzbuches KAGB tätig werden, mit den zuständigen Stellen dieses Staates eng zusammen und übermittelt den Stellen die erforderlichen Auskünfte.

Gegenstand der Erhebungen sind die von der Kapitalanlagegesellschaft Kapitalverwaltungsgesellschaft und Investmentaktiengesellschaft gebildeten Investmentfonds Wertpapierfonds, Offene Immobilienfonds, Geldmarktfonds, Dachfonds, Gemischte Fonds, Hedgefonds, Dachhedgefonds, Derivatefonds, Altersvorsorgefonds.

Diese Zahlen werden in monatlichen Statistiken für jedermann zugänglich veröffentlicht. Die Meldungen sind elektronisch zu erstatten. Bei übergeordneten Fonds ist die Meldung für jede Anteilsklasse beziehungsweise jeden Teilfonds gesondert abzugeben. Bei übergeordneten Fonds ist die monatliche Meldung für jede Anteilsklasse beziehungsweise jeden Teilfonds gesondert zu erstatten. Anlagen in Wertpapieren und Schuldscheindarlehen, jeweils gegliedert nach Art und Sitz des Schuldners sowie nach der Laufzeit.

Gliederung der nach Art der Anlage und nach Art und Sitz des Schuldners differenzierten Forderungen sowie der nach Sitz und Mindestreservepflicht der Gläubigerbank unterschiedenen aufgenommenen Kredite nach Währungen. Ausgenommen sind die Angaben zu den monatlichen Ergänzungsmeldungen für Geldmarktfonds. Es sei denn, die Risikolage der Kapitalanlagegesellschaft Kapitalverwaltungsgesellschaft erfordert ein kürzeres Prüfungsintervall.

Der Zeitraum, auf den sich die Prüfung erstreckt Berichtszeitraum , ist in der Regel das am Stichtag des Jahresabschlusses Bilanzstichtag endende Geschäftsjahr Berichtsjahr.

Bei vom Geschäftsjahr abweichenden Berichtszeiträumen muss der Prüfungsbericht mindestens das Geschäftsjahr umfassen, das am Bilanzstichtag endet. Wurde die Prüfung unterbrochen, ist in dem Bericht darauf hinzuweisen und die Dauer der Unterbrechung unter Darlegung der Gründe anzugeben.

Geprüft wird nach den Grundsätzen der risikoorientierten Prüfung und der Wesentlichkeit. Der Prüfungsbericht muss übersichtlich und vollständig sein. Bei den im Prüfungsbericht vorgenommenen Beurteilungen sind die aufsichtsrechtlichen Vorgaben zu beachten. Für die Beurteilung der Tätigkeit der Gesellschaft bedeutsame Ereignisse, die nach dem Bilanzstichtag der Gesellschaft eingetreten und dem Abschlussprüfer bekannt geworden sind, sind im Prüfungsbericht darzulegen.

Die Prüfungsberichte sind der Bundesanstalt in dreifacher Ausfertigung an den Dienstsitz in Frankfurt am Main einzureichen. In einer zusammenfassenden Schlussbemerkung ist auf alle wesentlichen Fragen Bezug zu nehmen, so dass hier ein Überblick über die wirtschaftliche Lage der Kapitalanlagegesellschaft Kapitalverwaltungsgesellschaft und die Einhaltung der aufsichtsrechtlichen Vorgaben gewonnen werden kann.

Hinsichtlich der Lage der Kapitalanlagegesellschaft Kapitalverwaltungsgesellschaft ist insbesondere auf die geschäftliche Entwicklung sowie die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage einzugehen. Der Prüfungsbericht ist unter Angabe von Ort und Datum zu unterzeichnen. Änderungen der Rechtsform und der Satzung oder des Gesellschaftsvertrages. Änderung der Kapital- und Gesellschafterverhältnisse. Änderungen der personellen Zusammensetzung der Geschäftsleitung sowie Änderungen der Zuständigkeit der einzelnen Geschäftsleiter.

Änderungen der Struktur des Geschäftsbetriebs, der erbrachten Dienstleistungen und Nebendienstleistungen. Änderungen der rechtlichen und geschäftlichen verbundenen Unternehmen, über wirtschaftlich bedeutsame Verträge geschäftspolitischer Natur, die die zwischenbetriebliche Zusammenarbeit regeln, wobei insbesondere Angaben über Art und Umfang der vereinbarten Leistungen zu machen sind.

Über wesentliche auf andere Unternehmen ausgelagerte Aufgaben ist gesondert zu berichten. Dabei sind für diese Zweigniederlassung deren Ergebniskomponenten, deren Einfluss auf das Risikoprofil sowie die Risikolage und die Risikovorsorge der Gesellschaft insgesamt sowie deren Einbindung in das Risikomanagement zu beurteilen. Eigenmittel Darzustellen sind Höhe und Zusammensetzung der Eigenmittel der Kapitalanlagegesellschaft Kapitalverwaltungsgesellschaft nach dem Stand bei Geschäftsschluss am Bilanzstichtag und unter der Annahme der Feststellung des geprüften Abschlusses.

Anzeigenwesen Die Organisation des Anzeigewesens ist zu beurteilen. Lage der Kapitalanlagegesellschaft Kapitalverwaltungsgesellschaft. Seine wesentlichen Aufgaben sind: Betreuung und Unterrichtung der Mitglieder Vertretung der Rechte und Interessen der Mitglieder Beratung und Unterstützung von Behörden Aufklärung der Öffentlichkeit über das Investmentwesen und die Vermögensverwaltung Aufnahme und Pflege von Beziehungen zu Verbänden und Wirtschaftsvereinigungen auf nationaler und internationaler Ebene Mitglied werden können Investmentgesellschaften, Investmentaktiengesellschaften, Vermögensverwaltungsgesellschaften sowie Holding-Gesellschaften.

Unternehmen und Privatpersonen, denen eine ordentliche Mitgliedschaft nicht möglich ist, können Informationsmitglied im BVI werden. Informationsmitglieder profitieren vom umfangreichen Informations- und Statistikangebot des Verbandes.

Das Leitbild des Bundesverbandes lautet: Wir nehmen ihre Rechte unabhängig wahr. Unsere Fonds sind vor Insolvenz geschützt, denn die Vermögensgegenstände in den Fonds werden gesondert verwahrt. Sie stehen unter der unabhängigen Kontrolle der Depotbank, die ebenfalls staatlich überwacht wird. Wir wollen dauerhaften Anlageerfolg. Unser Erfolg ist der Erfolg unserer Anleger. Hierbei sind nicht nur eine überzeugende Rendite, sondern auch Risikostreuung und Liquidität besonders wichtig.

Wir unterstützen eine anlegergerechte Beratung, indem wir klar und umfassend über Chancen, Risiken und Kosten informieren. Wir erzeugen Nutzen für Wirtschaft und Gesellschaft. Für die kapitalgedeckte Altersvorsorge liefern wir geeignete Lösungen.

Wir fördern die finanzielle Bildung der Anleger. Sie muss zum Einlagen- und Depotgeschäft zugelassen sein. BaFin Bundesaufsichtsamt für das Finanzwesen. Bundesbank Erstellt Statistiken über die Fondsstruktur in Deutschland. Gegenstand der Erhebungen sind die von Kapitalanlagegesellschaften Kapitalverwaltungsgesellschaften und Investmentaktiengesellschaften gebildeten Investmentfonds.

Wirtschaftsprüfer Prüfung der Kapitalanlagegesellschaften Kapitalverwaltungsgesellschaften alle 2 Jahre und der Depotbanken jährlich. Wertpapiertransaktionen Erträgnistransaktionen Zins- und Dividendenforderungen Anteilscheintransaktionen Geldvermögenstransaktionen Bilanz und GuV Prinzipiell gibt es im fondsbezogenen Rechnungswesen 3 Kontenarten: Bestandskonten Ertrags- und Aufwandskonten Abschlusskonten Bestandskonten Bei den Bestandskosten wird zwischen aktiven und passiven Konten unterschieden.

Die Bewertung dieser Konten findet täglich statt. Aufgrund der börsentäglich stattfindenden Fondspreisermittlung ist es notwendig, die Wertpapiere und die Forderungen und Verbindlichkeiten des Sondervermögens aktuell zu bewerten. Ertrags- und Aufwandskonten Für die im Sondervermögen befindlichen Wertpapiere können täglich Dividenden und Zinsen gezahlt werden. Diese dem Fonds zustehenden Zahlungen werden entsprechend auf den Ertragskonten als ordentliche Erträge gutgeschrieben.

Diese zwei Sammelkonten entsprechen dem aus der Finanzbuchhaltung bekannten Gewinn- und Verlustkonten. Am Fondsgeschäftsjahresende werden in der Regel die ordentlichen Erträge an die Anteilseigner ausgeschüttet. Die Kursgewinne Kursverluste verbleiben im Sondervermögen und werden auf Vortragskonten gebucht. Die Bestandskonten dienen der täglichen Bilanzierung des Sondervermögens, die Abschlusskonten Erfolgskonten der Erstellung einer Gewinn- und Verlustrechnung am Geschäftsjahresende des Fonds.

Hier nun exemplarisch die wichtigsten Bestands- und Abschlusskonten in der Zusammenfassung: Abschlusskonten aus den Abschlusskonten wird zum Fondsgeschäftsjahresende eine GuV erstellt. Im Rechnungswesen der Investmentfonds werden die Bestandskonten, im Gegensatz zu den Bestandskonten der Finanzbuchhaltung jährliche Bewertung , täglich bewertet und somit faktisch bilanziert. Das Sondervermögen unterliegt einer täglichen Bewertung der Wertpapiere, Forderungen und Verbindlichkeiten - als notwendige Voraussetzung der täglich stattfindenden Fondspreisermittlung.

Die Summe der Wertpapiere und Forderungen abzüglich der aufgelaufenen Verbindlichkeiten ergibt den Gesamtwert des Sondervermögens. Tägliche Bilanzerstellung Fondsbewertung per Der Abschluss dieser beiden Konten entspricht einer Gewinn- und Verlustrechnung der üblichen Finanzbuchhaltung. Erträge an Ausschüttungskonto 3. Erträge an Fonds-Vortragskonto Aktien Effekten Inland an Anlagekonto Anlagekonto an Aktien Effekten Inland Aktien Effekten Inland an Kursgewinne ,10 Kauf einer Rente Die Zinsansprüche von festverzinslichen Wertpapieren werden täglich in das Fondsvermögen eingebucht.

Dadurch wird gewährleistet, dass der Anteilspreis mit dem richtigen Forderungsbestand errechnet werden kann. Bezugsrechtsbuchungen Sondervermögen mit Aktienbestand können bei einer Kapitalerhöhung der Aktiengesellschaft unter anderem folgende Möglichkeiten wahrnehmen: Buchungssatz Bezugsrechtskonto an Aktien Effekten Inland Buchungssatz Aktien Effekten Inland an Anlagekonto 2.

Buchungssatz Aktien Effekten Inland an Bezugsrechtskonto Buchungssatz Anlagekonto an Bezugsrechtskonto Buchungssatz Bezugsrechtskonto an Kursgewinne Ausgabeaufschlag Der Ausgabeaufschlag wird dem börsentäglich ermittelten Anteilswert Rücknahmepreis des jeweiligen Fonds prozentual zugeschlagen.

Der Ausgabeaufschlag dient hauptsächlich zur Deckung der Beratungs- und Vertriebskosten. Diese Vergütung erhält die Kapitalanlagegesellschaft Kapitalverwaltungsgesellschaft für ihre Portfolio-Management- und Verwaltungsleistung. Sie wird börsentäglich abgegrenzt und bereits in dem veröffentlichten Fondspreis berücksichtigt. Depotbankgebühr Ähnlich wie bei der Verwaltungsvergütung verhält es sich bei der Depotbankgebühr.

Sie muss dafür eine unabhängige Depotbank beauftragen. Dadurch wird sichergestellt, dass das Fondsvermögen vom Vermögen der Investmentgesellschaft getrennt ist. Für diese Tätigkeiten erhebt die Depotbank eine Gebühr - die Depotbankgebühr.

Diese wird dem Anleger nicht direkt belastet, sondern aus dem Fondsvermögen bezahlt. Performance Fee Für die Kapitalanlagegesellschaft Kapitalverwaltungsgesellschaft besteht zusätzlich die Möglichkeit eine erfolgsabhängige Vergütung Performance Fee zu erheben.

Sie stellt eine leistungsabhängige Vergütung für ein erfolgreiches Fondsmanagement dar. Es gibt hierbei verschiedene Arten: High-Watermark-Methode bei dieser Methode muss ein definierter Höchststand des Anteilspreises Rücknahmepreis überschritten werden. Hurdle-Rate-Methode bei dieser Methode muss eine festgelegte Wertentwicklung z. Die relevanten Zeiträume können sowohl das Kalenderjahr als auch das Geschäftsjahr des Fonds sein.

Die Details der Berechnung einer erfolgsabhängigen Vergütung werden im Verkaufsprospekt des jeweiligen Fonds beschrieben. Im ausführlichen Verkaufsprospekt wird angegeben, dass eine Gesamtkostenquote zu berechnen ist und unter Einbeziehung welcher Kosten.

Diese Quote stellt das Verhältnis aller bei der Verwaltung zulasten eines Sondervermögens anfallenden Kosten zu dem durchschnittlichen Nettoinventarwert des Sondervermögens innerhalb des vorangegangenen Geschäftsjahres dar.

Zweidimensionale Messung Die Volatilität drückt den jährlichen durchschnittlichen Schwankungsgrad der Wertentwicklung aus. Die Volatilität wird berechnet, in dem aus den unterschiedlichen Teilwerten ein Mittelwert gebildet und die Abweichungen der einzelnen Teilwerte von diesem Mittelwert gemessen wird. Derivate Gewinne inländischer Investmentfonds Gewinne aus Termingeschäften und Optionsprämien, die an einen privaten Anleger ausgeschüttet werden, können von diesen steuerfrei vereinnahmt werden.

Bei thesaurierenden Fonds gelten diese Gewinne als nicht zugeflossen. Der institutionelle Anleger hingegen hat derartige Zuflüsse voll zu versteuern. Bei thesaurierenden Fonds erfolgt die Versteuerung erst bei der Ausschüttung, Rückgabe bzw. Mieterträge inländischer Investmentfonds Mieterträge aus im Fonds gehaltene inländische Immobilien sind sowohl beim Privatanleger als auch beim betrieblichen Anleger voll steuerpflichtig.

Beim Privatanleger werden diese Erträge als Einkünfte aus Kapitalvermögen klassifiziert, wogegen sie beim institutionellen Anleger Einkünfte aus Gewerbebetrieb darstellen. Innerhalb der Spekulationsfrist sind entsprechende Erträge voll mit dem persönlichen Steuersatz zu versteuern. Im Gegensatz dazu unterliegen entsprechende ausgeschüttete Erträge beim institutionellen Anleger stets der vollen Steuerpflicht, unabhängig von der Haltedauer.

Thesaurierende Gewinne gelten jedoch nur dann als zugeflossen, wenn der Verkauf innerhalb der Spekulationsfrist erzielt wurde. Diese werden dann bei der Ausschüttung bzw. In den Kursgewinnen sind die bis dahin nicht als zugeflossen geltenden thesaurierten Erträge z. Damit ist die Steuerschuld abgegolten.

Dieses gilt sowohl für ausschüttende wie auch für thesaurierende Sondervermögen. Thesaurierende Gewinne gelten mit Ablauf des Fondsgeschäftsjahres als zugeflossen. Ausländische Dividendenerträge werden im Ausland in der Regel mit Quellensteuer belastet. Die Belastung von Abgeltungsteuer erfolgt durch die inländische Lagerstelle.

Als besonderes Novum ist hervorzuheben, dass die im Ausland gezahlte Quellensteuer die in Deutschland fällige Abgeltungsteuer sofort bei Zufluss mindert. Bisher wurde die ausländische Quellensteuer erst im Zuge des Steuerfestsetzungsverfahrens berücksichtigt. Befinden sich die Fondsanteile in einem ausländischen Depot, sind derartige Erträge stets im Rahmen der Steuererklärung anzugeben. Ausländische Mieterträge sind für den privaten Anleger in Zukunft komplett steuerfrei. Auch de bisherige Progressionsvorbehalt im Rahmen der Freistellungsmethode für ausländische Mieterträge wird abgeschafft.

Bei institutionellen Anlegern gestaltet sich die Besteuerung von laufenden Erträgen etwas differenzierter. Zudem muss unterschieden werden, ob es sich um eine Personengesellschaft oder eine Kapitalgesellschaft handelt.

Zinserträge sowie inländische Mieterträge sind sowohl bei Personen-, wie auch bei Kapitalgesellschaften voll steuerpflichtig. Bei ausländischen Fonds entsteht die Steuerpflicht in den genannten Fällen zum Ausschüttungszeitpunkt, bei thesaurierenden Fonds mit Ablauf des Fondsgeschäftsjahres. Kirchensteuer zum Zeitpunkt des Zuflusses tatsächliche Zufluss bei ausschüttenden Fonds, am Fondsjahresende bei thesaurierenden Fonds an das Finanzamt ab. Realisiert der institutionelle Anleger Gewinne aus dem Verkauf inländischer Immobilien, sind diese bei Ausschüttung voll steuerpflichtig.

Bei einer Thesaurierung derartiger Erträge gilt zunächst Steuerfreiheit. Werden derartige Erträge nicht ausgeschüttet, sondern thesauriert, gelten sie zunächst als nicht zugeflossen. Die Versteuerung erfolgt dann bei Rückgabe der Fondsanteile. Der Rest des Gewinns ist steuerpflichtig.

Grafische Darstellung der Kernprozesse Seitenanfang. Statistisch festgehalten werden allgemeine Angaben zur Bezeichnung, Art und Laufzeit des Fonds, die in der Regel nur einmalig zu melden sind.

Bei übergeordneten Fonds ist die Meldung für jede Anteilklasse beziehungsweise jeden Teilfonds gesondert abzugeben. Die monatlichen Meldungen beinhalten die Höhe und Zusammensetzung des Fondsvermögens und der Verbindlichkeiten, die Anzahl der umlaufenden und verkauften zurückgenommenen Anteile und die Ertragsausschüttung.

Des weiteren, die getätigten Options- und Finanz-Termingeschäfte sowie die Bestände offener Optionsgeschäfte und offener Finanz-Terminkontrakte. Bei übergeordneten Fonds ist die Meldung für jede Anteilsklasse bzw. Bei Geldmarktfonds kommt die Gliederung der Vermögensgegenstände nach Art der Anlage und des Schuldners ergänzend hinzu.

Die vierteljährlichen Meldungen beinhalten die Anlagen in Wertpapieren und Schuldscheindarlehen - gegliedert nach Art und Sitz des Schuldners und nach Laufzeit. Weiterhin die unterschiedlichen Forderungen gegenüber Ausländern sowie die aufgenommenen Kredite. Die Meldungen der monatlich zu meldenden Fonds müssen zusammengefasst für alle Publikums- und Spezialfonds der Gesellschaft erfolgen. Er unterliegt jedoch statistischen Meldepflichten. Die Meldepflichten gelten sowohl für natürliche als auch für juristische Personen mit Sitz in Deutschland.

Die Z1-Meldung beinhaltet alle Überweisungen aus und in das Ausland. Zahlungen für Wertpapiergeschäfte sind mittels einer ZMeldung zu melden. Von dieser Meldepflicht sind Investmentgesellschafen bezüglich ihrer Investmentfonds jedoch ausgenommen. Sie ist eine Verordnung des Bundesministeriums der Finanzen. Die Solvabilitätsverordnung trat zum 1.

Darüber hinaus beinhaltet sie Offenlegungsvorschriften, die der Markttransparenz dienen soll. Alle Kapitalgesellschaften müssen bestimmte Geschäftsunterlagen innerhalb einer Frist von 8 Monaten bei kleineren Gesellschaften nach 11 Monaten nach Ablauf des Geschäftsjahres als Geschäftsbericht veröffentlichen. In dem Geschäftsbericht muss von dem Unternehmen der Öffentlichkeit gegenüber Rechenschaft gegeben werden. Für die Anleger ist der Geschäftsbericht eine wichtige Informationsquelle zur Unternehmensbeurteilung.

Als Inhalte des Geschäftsberichtes werden unter anderem, die Tätigkeit, die Erfolge und die Strategie der Gesellschaft ausführlich dargestellt. Er muss mindestens eine Bilanz und erläuternde Angaben dazu enthalten. Weitere erforderliche Angaben sind ein Lagebericht und Vorschläge und Beschlüsse zur Gewinnverteilung.

Hinzu kommt der Bericht des Aufsichtsrates. Der Lagebericht soll Auskunft über die aktuellen und zukünftigen Geschäfts- und Rahmenbedingungen geben, die Ertragslage dokumentieren, eine Darstellung der Vermögenssituation beinhalten und die finanzielle Lage des Unternehmens genauer erläutern.

Geschäftsberichte sind ein gutes Mittel sich positiv darzustellen. Oft enthalten sie noch weitere ausführliche Informationen über die Gesellschaft, die schon zum Bereich der Werbung gehören. Dieser Teil des Geschäftsberichtes muss jedoch von den vorgeschriebenen Angaben exakt getrennt werden. Es ist ein ständiges und kein stichtagsbezogenes Controlling. Wichtig dabei ist, dass nicht nur potenzielle Fehlentwicklungen, sondern auch die zugrunde liegenden Ursachen festgestellt werden.

Das Investmentcontrolling behandelt die 2 wesentlichen Fragen:. Die Betrachtungsweise richtet sich aus diesen Gründen vorwiegend auf die relative Wertentwicklung der Fonds zur jeweiligen Vergleichsbenchmark.

Bei den qualitativen Analysen liegt der Fokus auf der Umsetzung der vorgegebenen Anlagestrategien. Hierbei stehen Fragen der Portfoliostruktur, der Aufbau neuer Assetklassen und die Laufzeitensteuerung im Vordergrund. Performance-Messung Gemessen wird die Entwicklung der Rendite des Fonds über einen definierten Zeitraum und das dabei eingegangene Risiko. Betrachtung der Umsätze und deren Schwerpunkte. Attributions-Analyse In der Attributions-Analyse wird analysiert, wie sich die Performance entwickelt hat - und was die Gründe für die Über- bzw.

Risikomanagement Renditechancen bedeuten auch das Eingehen von Risiken. Dabei gilt grundsätzlich, je höher die Chancen, desto höher die Risiken die man eingehen muss. Aus diesem Grund ist es zwingend notwendig, die qualitativen und quantitativen Risiken von Fonds zu definieren.

Die wesentliche Zielsetzung des Risikomanagements ist die Bereitstellung von Informationen über die Höhe des eingegangenen Risikos. Die Risikoüberwachung wird für bestimmte Instrumente von der BaFin vorgeschrieben. Entsprechende Systemunterstützung, unter Berücksichtigung der Gattungs- und Marktdaten sowie komplexer Investmentstrukturen in Verbindung mit individuell eingestellten Kunden-Benchmarks, die auf Wertpapierebene definiert werden, bildet den Rahmen für die Risikomessung und -analyse.

Letztendlich drückt oft eine einzige Risikokennzahl das Exposure aus, das sich aus Hunderten von Risikofaktoren, für sämtliche Sektoren, Währungen und Portfolien ergibt. Das Risikomanagement umfasst folgende Punkte:. Rendite-Risiko-Eckdaten Die Kapitalanlagegesellschaft Kapitalverwaltungsgesellschaft en sind nach dem Investmentgesetz Kapitalanlagegesetzbuch KAGB verpflichtet, Anleger eines Publikumsfonds über die Anlagegrenzen, das Risikomanagement inländischer Sondervermögen und die Risikomanagementmethoden zu informieren.

Voraussetzung für die Nutzung des vollen Spektrums der Anlagemöglichkeiten der verschiedenen Arten von derivate Produkten ist die Anwendung eines adäquaten Risikomanagementverfahrens und internen Risikomess-Systems. Um dem Risikomanagement des qualifizierten Ansatzes der Derivateverordnung gerecht zu werden, muss man die nachfolgend aufgeführten Punkte durchführen:.

Sie gibt für einen Investmentfonds den potenziellen zukünftigen Verlust bezogen auf den Marktwert an, der unter normalen Marktbedingungen für eine vorgegebene Haltedauer und ein vorgegebenes Konfidenzniveau Wahrscheinlichkeit nicht überschritten wird.

Die Vorgaben der Derivateverordnung sind:. Spezialisten überzeugen durch Wissen. Middle Office - Prozesse Seitenanfang. In der grafischen Darstellung sieht das so aus: Ausgabeaufschlag Verwaltungsvergütung Depotbankgebühr Performance Fee.

Sondervermögen mit zusätzlichen Risiken. Bankkonto bei der Depotbank. Rückstellungen für die Depotbankgebühren, Werbungskosten Ertragsgutschrift und somit Fondsausschüttung. Zahlung an das Finanzamt. Als Referenz werden der klassische wertgewichtete Aktienindex und der gleichgewichtete Index herangezogen.

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