Afrika, die EU und der Freihandel

Ein Freihandelsabkommen der EU mit Indien könnte bestehende Hürden für den Handelsaustausch beseitigen und neuen Schwung in die bilaterale Kooperation bringen. Das Land mit der weltweit zweitgrößten Bevölkerung ist von erheblicher Bedeutung für die exportorientierte deutsche Wirtschaft. Bundesregierung und EU-Kommission streben jedoch ein umfassendes und ambitioniertes .

In den vergangenen zehn Jahren hat sich das bilaterale Handelsvolumen zwischen Mexiko und der EU mehr als verdoppelt. Freihandelsabkommen Freihandelsabkommen sind völkerrechtliche Verträge, die zwischen zwei Parteien einzelne Länder oder länderübergreifende Zusammenschlüsse zur Gewährleistung des Freihandels abgeschlossen werden. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden. Juli in Genf statt. Assoziierungsabkommen zwischen der Europäischen Union und der Europäischen Atomgemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten einerseits und der Republik Moldau andererseits [62].

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EFTA-Zusammenarbeitserklärungen bestehen ausserdem mit: der Mongolei, Mauritius, Pakistan, Myanmar und Nigeria. 1. Wo nicht anders vermerkt handelt es sich um Abkommen im Rahmen der .

Afrika müsse wettbewerbsfähiger werden. Tanoh vom Afrikanischen Handelsnetzwerk hofft dagegen auf eine grundlegende Reform der Handelsbeziehungen zwischen Europa und Afrika. Die GInitiative für Afrika zeige, dass man nach neuen Strukturen für die Zusammenarbeit zwischen beiden Kontinenten suche. Man werde abwarten, aber: Die Frist ist abgelaufen: Tansanias Präsident Magufuli will Sie sollen bei ihrer Bewerbung gefälschte Zeugnisse vorgelegt haben.

Nicht jedem geht dieser Schritt weit genug. Südafrikanische Geflügelzüchter haben gegen Billigfleisch aus der EU protestiert. Die Importe zerstören die lokale Fleischindustrie und vernichten Arbeitsplätze. Nach jahrelangem Streit hat die EU Wirtschaftspartnerschaften mit allen wichtigen afrikanischen Staaten und Regionen abgeschlossen. Doch der läuft aus. Nun soll ein neues Abkommen her, aber das ist schwieriger als gedacht. Die EU droht den Geldhahn für das ostafrikanische Land zuzudrehen.

Die Wahlkommission macht logistische Probleme für die Verschiebung geltend. Ursprünglich sollte an diesem Sonntag mitgeteilt werden, wer neuer Präsident in der Demokratischen Republik Kongo wird. Doch sie können nicht nur Erfolge melden. Die Regierung in Kinshasa versucht derweil weiter, den Informationsfluss im Land zu unterdrücken.

Deutsche Rüstungsexporte stehen immer wieder in der Kritik. Eigentlich hat sich die Bundesregierung Zurückhaltung auferlegt. Eine neue Exportgenehmigung lässt aber Zweifel daran aufkommen. Change it here DW. COM in 30 languages. Das Jahrhundert der Jugend Qantara. Deutschland muss sich die SPD entscheiden Welt Wer darf in den Armeen dieser Welt dienen? Zerstören europäische Importe afrikanische Märkte?

Tansanias Präsident Magufuli ist gegen die Abkommen. Beamtenskandal in Tansania - der "Bulldozer" räumt auf Die Frist ist abgelaufen: Schicken Sie uns Ihr Feedback! Drucken Seite drucken Permalink https: Nigrische Armee tötet mehr als Boko-Haram-Kämpfer.

Laut bayerischem Verfassungsgerichtshof bedarf die Frage nach der Anwendbarkeit des Art. Die Weisungsbefugnis des Landesgesetzgebers setzt voraus, dass die Abstimmung im Bundesrat ein Gesetzesvorhaben betrifft, das ausdrücklich auf die Übertragung von Hoheitsrechten auf die Europäische Union durch ein Gesetz nach Art.

Pressemittelung des bayerischen Verfassungsgerichtshofs vom EU veröffentlichte am Eine zweite Verhandlungsrunde ist für den Die hierfür relevanten Dokumente hat die Europäische Kommission nun auf ihrer Website veröffentlicht.

Folgende Ziele verfolgt die EU mit dem Abkommen: Erhöhung der Beteiligung europäischer Unternehmen an indonesischen öffentlichen Ausschreibungen. Beseitigung unnötiger regulatorischer Handelshemmnisse. Ziel des Gesprächs war es, das künftige Vorgehen bei den Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und Japan zu besprechen.

Geplant ist, dass die Verhandlungen ohne Unterbrechung zeitnah fortgesetzt werden. Dafür werde Deutschland sich auch im Rahmen seiner diesjährigen GPräsidentschaft einsetzen. Verhandlungsrunde findet im März in Buenos Aires statt.