Aktueller Goldpreis

Totaler Wertverlust unwahrscheinlich Wie wir weiter unter im Detail zeigen, hat Gold in der Vergangenheit im Mittel pro Jahr wesentlich weniger an Wert gewonnen als zum Beispiel Aktien und dabei stärker sogar geschwankt.

Aber da kommen noch Kosten für die extravagante Kleidung, die Partys und das Leben hinzu. Das Jahr des Euros. Mit zu viel Plutonium im Kern startet die Kettenreaktion zu früh und es kommt keine nennenswerte Explosion zu stande.

Inhaltsverzeichnis

EUR ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Zu jeweils anderen Bedeutungen siehe Euro (Begriffsklärung) und EUR (Begriffsklärung).

Aktuelle politische Entwicklungen und Krisen wie Kriege oder Währungsturbulenzen, Inflationsängste, das Zinsniveau der Notenbanken bis hin zum Ölpreis, der z.

Die Treffgenauigkeit solcher Prognosen war allerdings in der Vergangenheit gering - zu multifaktorell und undurchschaubar die Einflüsse, die sich auf den Goldpreis auswirken. Anleger sollten Gold deshalb hauptsächlich als Versicherung sehen und weniger als reines Spekulationsobjekt.

Vor allem als langfristiges Investment ist Gold durch seine Beständigkeit und seine klassischen Eigenschaften als Werterhalt, Schutz vor Inflation und Währungskrisen ungeschlagen. Bis zum heutigen Tage wurden insgesamt ca. Dieses entspricht einem Würfel mit einer Kantenlänge von etwas über 20 Metern oder einem Volumen von ungefähr 8. Die aktuelle jährliche Fördermenge liegt bei 2.

Diese Menge, die auf den ersten Blick recht hoch wirken mag, sollte aber in Relation zur steigenden Weltbevölkerung gesehen werden. Zudem gehen neueste Schätzungen davon aus, dass das gesamte förderfähige Gold in etwa 24 Jahren abgebaut sein wird.

Auf Platz 4 und 5 befinden sich Italien mit ca. In diesem Zusammenhang ist der Ort der Lagerung sehr interessant. Es geht aber auch anders, mit tiefen Sorgen zur Konjunktur, unlösbaren Differenzen bei den Zollverhandlungen und divergierenden Interessen der Kürzungsalliierten.

Wenn das geschieht, ist das gewonnene Ölpreisplus schnell wieder aufgerieben. Das wäre der maximale Misserfolg. Wahrscheinlicher als der ist es, dass sich der Ölpreis - gemessen an der Sorte Brent - bei 60 Dollar pro Barrel festsetzt. Der Wert wird derzeit als die realistische Untergrenze der Bewertung angesehen.

Die Preise der letzten Wochen gelten indes als Untertreibung. Bei zu günstigen Ölpreisen gerät der Ausbau der Förderung allerdings ins Stocken, was einen Preisanstieg provozieren würde. Das Gegenteil tritt ein, wenn die Ölpreise einen deutlichen Gewinn verzeichnen. Dann kann die US-Förderung durchaus über alle Prognosen hinauswachsen. Dieses Regulativ ist vermutlich weit effektiver als das politische der Kürzungsallianz. Heute Morgen wird Öl an den Börsen günstiger gehandelt als gestern.

Eine Tendenz für den Tag ist den Schwingungen noch nicht zu entlocken. Die Tonne Gasöl kostet ,25 Dollar. Der US-Dollar kostet 0, Euro. Damit kostet der Euro 1, Dollar. Der internationale Ölhandel orientiert sich an zwei Referenzölen. Es wird in verschiedenen Ölfeldern in der Nordsee gefördert.

Der aktuelle Kurs wird in Dollar ausgewiesen. Der Chart zeigt die Preishistorie von Gasöl. Die Bezeichnung Gasöl fasst einige mittelschwere Destillate von Rohöl zusammen. Es ist das Vorprodukt des in Heizungen genutzten Heizöls. Nach dem monatlichen Auslaufen eines Futures geht der Chart in den zeitlich folgenden Future über. Die Ölpreise in Europa hängen unter anderem von der Entwicklung der Devisenmärkte ab. Das hängt damit zusammen, dass Öl an den Rohstoffbörsen in Dollar gehandelt wird.

Der Chart zeigt die Preisentwicklung für Heizöl in Deutschland. Die jeweiligen Tageswerte sind auf Deutschland gemittelte Werte. Die tatsächlich regional verfügbaren Preise können daher von den Werten im Chart abweichen. Bei den Ölpreisfaktoren aus konservativer Sicht handelt es sich um die sogenannten Fundamentaldaten. In der aktuellen Realität kommen viele Aspekte des Börsenhandels hinzu. Dazu gehören technische Faktoren, die mehrheitlich mathematischen Berechnungen folgen und den Eindruck einer Vorhersagbarkeit erwecken.

Die Preisbildung wird als Fortsetzung ihrer Vergangenheit in die Zukunft verstanden. Sie ist von Gier, Angst und Herdentrieb geprägt. In der modernen, chaostheoretischen Auffassung wird davon ausgegangen, dass alles bis zum Flügelschlag eines Schmetterlings die Ölpreise beeinflusst. Eine gesicherte Ölpreis Prognose ist somit nahezu undenkbar.

Es ist unmöglich, an dieser Stelle hinreichend über die Faktoren zu informieren, aus denen die Ölpreise entstehen. Da solche Faktoren häufig erst nach der Preisbildung, somit als Geschichte zu einem Geschehen, genannt werden, haben sie ohnehin einen fiktionalen Beigeschmack. In unseren Kommentaren finden Sie werktäglich solche Geschichten, mit denen wir Ihnen Erklärendes zur Ölpreisbildung anbieten. Ihr Einfluss wird weit überschätzt.

Die falsche Einschätzung hat allerdings eine wahre Geschichte. Und selbst das war noch nicht extrem. Bis in die 20er Jahre des letzten Jahrhunderts gab es eine Gesellschaft, die mindestens so bestimmend im Ölgeschäft war, wie später Microsoft in der Software-Branche oder Google im Internet.

Es war Rockefellers Standard Oil of America. Nach einem spektakulären Kartellverfahren wurde der Konzern zerschlagen. Es entstanden Exxon , Chevron und viele weitere bekannte Gesellschaften daraus.

Über 80 Prozent des weltweit verbrauchten Öls wird von Staatsunternehmen gefördert. Allein daran wird die politische Dimension des Ölgeschäfts deutlich. Sie decken rund 40 Prozent des globalen Ölaufkommens ab. Und wer macht nun den Preis? Alle, die an den Ölbörsen und auf den Ölmärkten tätig sind. Dabei spielt Staatlichkeit keine Rolle. Der Preis spielt bei der Ölversorgung Deutschlands zweifellos eine wichtige Rolle.

Er beeinflusst mittelbar und unmittelbar die Wirtschaftskraft des Landes. Aus Prinzip einen minimalistischen Preis zu fordern und zu erzielen, ist für einen Exportweltmeister allerdings nicht zielführend. Wie kaum ein anderes Land müssen wir daran interessiert sein, unsere Handelspartner wirtschaftlich gut zu stellen, um mit ihnen langfristig Handel treiben zu können. Wichtiger als der Ölpreis ist die Verlässlichkeit der Ölversorgung.

Deutschland entwickelte über viele Jahrzehnte ein breit angelegtes Versorgungsnetz, das den Gefahren von regionalen politischen Verwerfungen Rechnung trägt. Abhängigkeiten von einzelnen Lieferanten galt es dabei gering zu halten.

Heute verfügen wir über eine risikooptimierte Versorgungsstruktur, die Liefer- und Preissicherheit gewährleistet. Lediglich zwei Prozent des Ölbedarfs stammen aus heimischen Ölfeldern. Russland ist der wichtigste Energielieferant für Deutschland. Ein Ölpreisdiktat aus Moskau kann gleichwohl kaum ausgeübt werden. Das wird nicht zuletzt durch die Diversifizierung der Lieferländer verhindert. Von Öl zu sprechen, ist sehr unpräzise. Hier war bisher von Rohöl die Rede.

Aber selbst Rohöl ist eine unzureichende Bezeichnung für eine Ware im kaufmännischen Sinn. Ich verzichte auf jeden Hedge in der Hoffnung dass sich beide Bewegungen langfristig ausgleichen und ich mir somit die entstehenden Kosten sparen kann - diese kenne ich bereits heute, der mögliche Benefit ist hingegen unbekannt.

Wenn Du diesen Hedge brauchst, weil denkst, dass die anderen Währungen ggü. Den Link kennst Du bestimmt schon, gell: Ich gehe davon aus, dass Du weisst, dass Währungsentwicklungen stark von verschiedenen Faktoren wie Zinsen, Inflation etc. Raiffeisen hat dies kürzlich im Bondbereich folgendermassen veröffentlicht:. Damit geht ein Anleger jedoch ein zusätzliches Risiko ein: Theorie und Praxis zeigen, dass die höhere Verzinsung in der Regel durch Währungsverluste kompensiert wird.

Grössere Wechselkursschwankungen sind insbesondere über längere Perioden nichts Ungewöhnliches. Für einen in Schweizer Franken denkenden Anleger lohnen sich Fremdwährungsobligationen langfristig in der Regel kaum. Hallo Benny, ich werde nicht versuchen, Dich von einer gegenteiligen Meinung zu überzeugen, aber ich fürchte, wir reden etwas aneinander vorbei:.

Dass Währungsschwankungen von verschiedenen Faktoren abhängen ist mir bewusst. Dass Raiffeisen vor Fremdwährungsanleihen warnt, kann ich auch verstehen. Wir reden hier aber nun über den Aktienbereich. Sowohl der Artikel als auch mein Beispiel beziehen sich jedoch auf Aktienanlagen. Und insbesondere da sehe ich meine oben zitierte Hoffnung als realistisch an. Übrigens bin ich da nicht alleine: Hedge kostet Geld und kann bei kurzfristigen Anlagen sinnvoll sein.

Bei längerfristigen Anlagen eher weniger. Es gibt auf diversen Internetseiten seit Jahren Behauptungen, dass das "weltweite Geldsystem" zum Scheitern verurteilt sei, und wir uns "kurz" vor dem Kollaps befünden. Ist das ein ernstzunehmendes Szenario, das man im Hinterkopf haben sollte, oder ist das reine Verschwörungstheorie?

Die grundlegende Argumentation, auf die sich dort gestützt wird, ist, dass sich die Spirale aus Zins, Geldmenge und Schulden, immer weiter zuspitzt und dies zwangsläufig zum Kollaps des Geldsystems führen muss. Gibt es einen Punkt, den diese Leute, z. Michael Mross, nicht berücksichtigen?

So lange aber alle entwickelten Länder kein Interesse am Zusammenbruch des Geldsystems haben, werden sie alles tun, um genau das zu verhindern. Vielleicht kann mir ein Experte die diesbezüglichen Sorgen nehmen. Prinzipiell kann ich dir raten, immer die "cui bono"-Frage zu stellen: Damit meine ich nichtmal "wem nützt der Kollaps des globalen Geldsystems", sondern viel direkter: Welches Interesse haben eigentlich die Crashpropheten, die immer den Untergang herbeischreien?

Ein Paradebeispiel dafür sind mir die ganze "Goldbug"-Szene, die im Internet gegen das zum Scheitern verurteilte Papiergeld wettern, nur um einen gleich ihr gelbes Altmetall verkaufen zu wollen.

Nun würde ich mir doch denken, wenn sie wirklich davon überzeugt sind, dass Gold die Rettung ist, warum wollen sie ihr Gold dann überhaupt noch so schnell an uns loswerden und gegen unsere ja achsowertlosen Scheinchen eintauschen?

Würden sie nicht eher ihr tolles Gold horten, um dann aus dem Crash als Gewinner herauszugehen? Und so weiter, daneben gibts halt noch viele andere Dinge und Wege die ähnlich suspekt sind. Bei jedem Crashpropheten sollte man deshalb auch immer nüchtern hinterfragen, welches Geschäft er eigentlich betreibt.

Viele von denen wollen ja im Endeffekt damit auch nur ihre eigenen Bücher, Newsletter, Seminare, "alternative" Investments und was auch immer vertreiben. Das wir alle "kurz" vom Untergang stehen kann man eigentlich seit Jahrzehnten schon hören. Für jedes Jahr in der Vergangenheit hat irgendjemand schonmal den Crash ausgerufen bis man halt einmal damit zwangsläufig zufällig recht hat , und es gibt wohl psychologisch im Menschen auch eine gewisse "Lust am Untergang", die die Anziehung solcher Investmentpornographie oder eher Investmenthorrorstories ausübt.

Das mal soweit zu den Crashpropheten. Niemand kann dir seriös sagen, ob alles "wunderbar in Ordnung ist, brauchst dir keine Sorgen zu machen" oder doch eher "oh Gott die Welt stürzt ein, alle ab in den Bunker! Am Ende liegt die Realität wohl irgendwo dazwischen: Ja, es gibt natürlich Probleme, und die werden auch nicht so einfach und ohne Verlierer gelöst werden können.

Die Geschichte war ja auch noch nie ein schnurgerader Weg nach oben, sondern immer mal mit Wirrungen und Rückschlägen durchsetzt. Meine Oma hatte auch fünf Währungen erlebt, und 's Lebbe geed woida ;-. Danke für die ganzen Antworten. Dem ist wenig hinzuzufügen.

Was den Untergang angeht: Nikita Chruschtschow im Oktober - das war Krise. Das dumme Geschwätz der Chrash-Auguren ist reine Geschäftemacherei.

Wie bei einer Uhr die stehen bleibt. Die zwigt auch zwei mal am Tag die richtige Zeit an. Wenn ich jedes Jahr den Chrash ausrufe, muss ich zwangsläufig auch mal richtig liegen.

Da stimme ich ChrisS voll zu. Aber wie genau das ablaufen wird, keine Ahnung. Aber es wird dann gut sein, wenn man Freunde und ein paar Whisky-Pullen hat ;-. Vielleicht habe ich das in der Hitze gerade falsch herum gedeutet, aber: Ich erlaube mir als unbelekter Neuling, auch mal eine Frage zu stellen, weil ich derzeit auch einen möglichst "diversen" Weg zur Geldanlage suche und die Währungsthematik mir Kopfzerbrechen macht.

Wir bekommen aus einem Immo - Verkauf demnächst eine sechstellige Summe. Nun möchten wir 58 zwei Dinge erreichen: Geht ohne jedes Problem. Wir müssen Euro in USD tauschen. Für uns ist es wahrscheinlich bitte: Wenn nun der Dollar das macht, was wir hoffen: Profitiere ich dann am gestiegnene Dollar?

Wenn ich die Erklärungen hier lese, ist das doch offenbar gar nicht möglich weil der Umtausch in Euro immer die Währungsveränderungen auffrisst. Oder verstehe ich da etwas nicht? Wenn ich Trombonist richtig deute, dann geht das aber doch irgendwie. Schon mal danke für die Antworten. Hi Wolfiko, angenommen du kaufst zB fuer Dann haettest du Assets im Wert von Wenn du das tatsaechlich auf einmal machen wuerdest, muesstest du den Gewinn von Im Prinzip wird hier deshalb so oft die weltweite Diversifikation gepredigt.

Hallo Joerg, zunächst ganz herzlichen Dank für Deine umfassende Erklärung. Ich habe mich in den letzten Tagen überall schlau er gemacht. Wenn ich das richtig verstanden habe: Dann nehme ich sozusagen die Dollarentwicklung - trotz Kauf in Euro - als Beigabe mit natürlich auch die Negativentwicklung. Sicher auch nicht zu verachten. Die sehr teure Dollar-Kontoversion in CH werden wir sterben lassen. Eines haben wir schon in Australien. Deshalb wird es doch auf jeden Fall noch ein CH Konto geben.

Jeder kann und muss für sich ja bei Anlageentscheidungen auch die innenpolitische Entwicklung eines Landes im Auge haben. Ich hoffe zwar , wir werden die nächsten 30 Jahre immer in Ruhe in D zur Bank gehen können. Aber mein Vertrauen in eine verlässliche und glaubhafte Politik hat doch massiv gelitten und leidet weiter und ich schlafe mit diesen Lösungen erheblich besser. Teuere als deutsche Direktbanken ist das leider allemal. Aber Versicherungen gibts leider nicht umsonst.

Und ich habe mit coop und migross Alternativen, die sich in einem vernünftigen Rahmen bewegen. Nochmals Dank und einen schönen Tag. Was ist dann für mich relevant?

Warum sollte es dort anders sein als bei replizierenden ETFs? Beide bilden den gleichen Index ab und unterscheiden sich nur in der Replizierungsart. Beide bewegen sich also mehr oder weniger genau gleich. Ob der Swap jetzt über deutsche oder amerikanische Aktien gebildet wird, ist völlig unerheblich. Beide werden sich anders als der MSCI World bewegen und deswegen wird der Swap bei einer entsprechenden Abweichung wieder glatt gezogen vgl.

Relevant in Bezug auf was? Dass die Währung des Index keine Rolle spielt, habe ich hoffentlich oben http: Dass die Währungsräume, in denen die Unternehmen operieren, entscheidend sind, wurde dabei hoffentlich auch klar.

Dass eine Währungsabsicherung bei global operierenden Unternehmen wenig sinnvoll ist, hat der Finanzwesir im Artikel erläutert.

Die Euro-Dollar-Problematik ist mir klar. Schwieriger wird es, wenn zu diesen beiden eine oder mehrere weitere Währungen hinzukommen. Beispielsweise bei einem aktiv gemanagten Aktienfonds, der in "exotische" Märkte mit vielen weiteren Währungen investiert. Was ich gut find eund dem Prinzip der Diversifizierung entspricht. Für diese Fonds gibt es manchmal keine Euro-Tranchen.

Beim Verkauf in Deutschland wird er natürlich wieder in EUR umgerechnet, aber hat man nicht ein zusätzliches Währungsrisiko, weil man ungewollt mit dem gesamten Investment auch noch in USD investiert ist, obwohl keine Aktie aus dem Dollarraum stammt?