Überfall auf KaDeWe in Berlin: Noch keine Spur der Täter


Zusammen mit Ben versucht Fanny, die Fäden zu entwirren, und landet bald mitten in einem lebensgefährlichen Abenteuer Die schrecklichsten Mütter der Welt G.

Luxus-Uhren und Schmuck erbeutet, Polizei fahndet nach dem Fluchtauto


Das ist doch so ziemlich gleichzeitig mit der Schlacht, und ich denke nicht, dass OOM-9 den Schussbefehl gibt und sich dann wieder in der Stadt verkriecht.

Ich meine, der ist auch noch mal nach dem Hangar in der Schlacht zu sehen Energieschilde und so Und ich glaub, Pandora hat recht. So siehts doch schon besser aus oder nicht? In welcher offiziellen Quelle steht den, dass er auf Naboo zerstört wurde? Wenn es in nirgendswo steht würde ich eher schreiben, dass sein weiteres Schicksal unbekannt ist. Ich möchte darauf hinweisen, dass aus dem Film ein anderer Name hervorgeht. Für die, die nachgucken möchten:. Der Name ist zwar nicht eindeutig sowohl als , als auch als lesbar , aber es sollte irgendwie in den Artikel aufgenommen werden.

Warum wird die Stadt "Harte Secur" nicht verlinkt? Und es ist schon etwas seltsam das ein paar Jäger ohne Hyperantrieb schneller durch den Nebel kommen als ein Schlachtschiff mit Hyperantrieb um den Neben herum navigieren kann. Aber so viel Logik sollte man wirklich nicht hineininterpretieren. Die Dynamik mit Skywalker und seinen Klonen ist jedenfalls auch interessant, da sie ihm bedingungslos vertrauen, obwohl er sie dauernd in Gefahr zu bringen scheint.

Letzlich sind Anakin aber die Leben seiner Piloten dann doch wichtiger als Grievous zu erledigen und er zerstört die Kanonen statt der Brücke. Auch wenn dazu ziemlich viel Überredungskunst von Ahsoka gebraucht hat. Ich hatte total vergessen das Palpatine selbst sie dort hin schickt.

Und natürlich klappt der Plan perfekt, die Flotte stellt ihr feuer sofort ein. Die Folgen mit Padme gefallen mir einfach irgendwie nicht, überwiegend wohl weil sie als Senator nichts an solchen Orten zu suchen hat und sie zwanghaft dort hingebracht wird. Botschafter wäre echt eine bessere Rolle für sie gewesen. Obi-Wan gegen Grivious und seine Droiden war aber schon lustig.

Die manipulation des Navicomputers war allerdings wirklich eine clevere Idee. Wirklich nicht mein liebster Teil einer Ansonsten ordentlichen Trilogie. Hier gibt es eigentlich nicht viel zu Mekern oder zu bemängeln.

Die BX-Serie wirkt einfach viel cooler und gefährlicher als die standard B Serie, die Typen sind einfach gut programmiert, schnell und präzise, bis auf ihren Hang jeden Befehl mit Roger Roger zu bestätigen. Wirklich Schade das die BX nicht häufiger eingesetzt werden.

Zum Glücken kommen aber die Klonveteranen Rex und Cody rechtzeitig zu einer Überraschungsinspektion vorbei und wissen gleich das was faul ist. Die Gestik der BX in Klonverkleidung ist schon lustigt. Dieser subtile Gag ist mir jetzt erst aufgefallen.

Und Echo bekommt von Rex den Handabdruck auf der Rüstung verpasst, womit er ebenfalls nicht mehr so Shiny ist. Aber Rex spielt viel zu übertrieben und sagt nur Roger Roger, aber es klappt trotzdem. Die Zerstörung der Basis erscheint mir zwar ein wenig over kill, aber es macht Sinn das sie zu diesem Schluss kommen da sie das All-Clear Signal abschalten müssen und sie keine Zeit für eine Umprogrammierung haben.

Heavy's Opfer ist einfach heroisch, gibt kein besseres Wort dafür was er hier macht. Der Fall eines Droiden Eine actionreiche kleine Folge, auch wenn einem gleich ins Auge springt das hinter R3 mehr als nur Inkompetenz steckt. Die Schlacht am Anfang hat jedenfalls ein paar ziemlich gute Ideen, die Walker auf den Asteroiden für einen Hinterhalt zu benutzten. Die Fluchtversuche von R2 sind auch nicht so schlecht. Es ist einfach nur erstaunlich das Anakin und Grievous sich nie über den Weg laufen dürfen, da sie ja erst auf der Brücke der Invisible Hand aufeinander treffen.

Stattdessen muss es Padawan Ahsoka mit ihm aufnehmen, aber man merkt eigentlich schon das Grievous ihm überlegen ist und sie hier ums überleben kämpft. Sie ist defensiv, weicht zurück und pariert nur seine schläge, und rennt dann davon.

Anakin kämpf dafür diesmal gegen die Magnawachen, und macht ziemlich kurzen Prozess mit ihnen, während im vergleich Ahsoka im Pilotfilm ziemliche Probleme mit ihnen hatte. Der Unterschied in ihren Fähigkeiten wird also schon ziemlich gut dargestellt. Eine Sache dir mir aber inzwischen irgendwie störender als früher auffällt, ist das Ahsoka gar keine schützende Kleidung trägt und Anakin und Obi-Wan und alle anderen Jedi wenigsten ein wenig Rüstung tragen, nicht viel, da sie Bewegungsfreiheit brauchen ect.

Aber Ahsoka läuft in Strumpfhosen und bauchfrei auf Schlachtfeldern umher. Der kampf zwischen R2 und R3 war allerdings sehr lustig, erinnert einen schon ein wenig an Robot-War, wenn sich jemand noch an dieses Turnier erinnern sollte, nur mit mehr Gadgets. Während der B1 die Granate aufhebt und schüttelt, statt sie weg zu werfen.

Irgendwie schon seltsam wie kindisch sich die B1 aufführen, wenn sie die Granate wenigstens vollkommen ignoriert hätten. Wenigstens tut er sein bestes und hat sein Herz am rechtem Fleck. Padme wird dafür in den aggressiven Verhandlungen richtig gut, und ihr Talent sich selbst zu befreien ähnelt schon Harry Houdini.

Und bei der Olympiade könnte sie auch noch Teilnehmen. Nicht schlecht für einen Senator und frühere Königin von der nie bekannt war das sie militärisches Special Ops Training erhalten hat.

Warum der rodianische Senator mit seinen Leuten aber nicht auf Rodianisch antwortet, werde ich wohl nie verstehen, speziell wenn einer von ihnen schon Rodianisch spricht. Ein paar Untertitel wie in den Filmen dürften doch Kindern und Jugendlichen zuzumuten sein.

Ventress, Ahsoka und Undulli haben hier sehr gute Duelle. Aber was Kamfverletzungen angeht ist die Serie eigentlich ziemlich light, wenn man bednekt was alles passiert. Lumiras Auge heilt immerhin auch ziemlich schnell von der Dampfattacke. Dafür bekommen wir schon die zweite Erdolchung von hinten, um sich eines unnütz gewordenen Helfers zu entledigen.

Schon seltsam womit man im Fernsehen so davon kommt, aber trotzdem nicht zeigen darf. Grievous auf dem Prüfstand, ist nach seinem versagen in den vorherigen Folgen nicht verwunderlich.

Das Design von Grievous Unterschlupf gefällt mir richtig gut. Die Statuen von ihm und die ganzen Ersatzteile, speziell die Masken wirken schon unheimlich bedrohend. Gut gefällt mir auch das man einen Zeitablauf in den Statuen sieht, die dritte und letzte hat sogar eine Maske auf, die wie Grievous jetziger Kopf aussieht. Ein Detail das mir bisher entgangen war.

Seine rohe Kraft ist hier schon spürbar, wie er mit leichtigkeit Klone hochhebt und durch die Gegend wirf, während er ohne Beine an der Decke hängt ist schon beeindruckend.

Sein Haustier Gore gefällt mir auch. Beeindruckend, auch wenn er die Jedi nicht lange aufhält. Und dann hat Nadar das Bedürfnis sich umbringen zu lassen, da er meint er kann es mit Grievous und seinen Magnawachen alleine aufnehmen. Das einzige was mich wundert, ist das Nadar nicht früher stirbt, und Grievous wirklich einen Blaster braucht um den jungen Ritter zu erledigen. Das Kt Fisto fast gewinnt, aber zur Flucht gezwungen wird, ist eine gute Lösung. Auch wie Doku auf die Nachricht reagiert gefällt mit, zuerst beeindruckt und dann doch enttäuscht.

Würde die Situation in der sich Anakin am Anfang der Folge befindet wesentlich besser erklären. Und auch warum Anakin und Obi-Wan am Anfang der nächsten Folge gefangen sind, obwohl sie die vergifteten Kelche ausgetauscht haben.

Aber so wichtig ist diese kleine Kontinuität auch wieder nicht. Leider sieht man in dieser Folge nicht so ein schönes Duell zwischen Dooku, Obi-Wan und Anakin, wie man vielleicht meinen möchte, da der Count gleich die Flucht ergreift und beide Parteien abstürzten.

Kurzes Intermezzo mit einem Gundark, und Dooku zieht mit Piraten ab. Auch wenn ich mir bis heute sicher bin das Dooku fähig genug sein sollte alle Piraten auch ohne Lichtschwert zu erledigen. Aber Dooku schafft es nicht mal kurz 20 Piraten zu überwältigen.

Von einem Fanboy Standpunkt aus gesehen, gibt es für das Powerskaling dicke Minuspunkte. Aber egal, Hondo kontaktiert jedenfalls die Republik, und fordert Lösegeld für Dooku, was wirklich das logischste in der ganzen Folge ist. Toll finde ich auch wie iritiert Palpatine in der Szene ist und versucht die situation runter zu spielen, von wegen das kann gar nicht Dooku sein, und was beweist schon sein Lichtschwert. Anakin und Obi-Wan machen sich darauf hin auf den Weg um zu inspizieren ob Hondo auch wirklich den Sith hat, und trifft dann eine wirklich dumme Entscheidung und Entführt die beiden Jedi.

Zu blöd das die beiden keine Armee zur Verfügung haben Der Senator stirbt, und es liegt nun an Jar Jar das Lösegeld zu überbringen. Währenddesen versuchen die Jedi zweimal zu entkommen und scheitern. Was nicht an ihren Fähigkeiten liegt, sondern schlicht daran das sie einfach nicht zusammenarbeiten können. Ansonsten hätte es eventuell schon noch geklappt. Dann ist natürlich Jar Jar, der eine wirklich inige Verbindung mit der Natur zu haben scheint, etwas das in TCW öfters vorkommt, aber nicht aus den Filmen stammt.

Macht ihn jedenfalls wenigstens ein bisschen interessanter. Die Jedi kommen frei, Dooku entkommt und bringt noch zwei Piraten um und flieht in deren Schiff. Obi-Wan warnt Hondo noch vor Doookus Rache und dann fliegen auch sie weg. Die Klone werden wieder wie Redshirts verheizt, und nur die beiden Hochrangigen überleben wieder.

Um Anakin muss man sich keine sorgen machen. Die Lemuren haben ein ziemlich ulkiges Design, und die Greife gefallen mir eigentlich auch ganz gut. Doch diese lehnen die Hilfe der Jedi ab und halten zwanghaft an ihrer pazifistischen Philosophie fest, selbst es ihren Untergang bedeutet. Doch die Jei stehlen ein Shuttle, sowie zwei Schildgeneratoren und kämpfen für die friedliebenden Wesen.

Ich bin auch ein friedliebender Mensch der eher pazifistisch veranlagt ist, aber diesen Stursinn finde ich immer noch bescheuert. Immerhin handelt es sich nur um Droiden, sie müssen niemanden verletzen um sich zu verteidigen. Und selbst wenn sie einfach nicht kämpfen wollen, so könnten sie doch wenigstens so Vernünftig sein zu evakuieren.

Senatorin Riyo Chuchi möchte mit den Talz in Friedensverhandlungen treten. Chuchi übernimmt die Verantwortung und handelt einen Frieden aus.

Das ist die Folge kurz zusammengefasst,und mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Klare gut-böse Rollenverteilung mit vielen Klischees. Ein Spion befindet sich unter den Klonen auf Christophsis der den Seperatisten wertvolle Informationen weitergibt.

Gute Geschichte wie finde, und eben auch eine entsprechend knifflige Situation welcher der Klone nun der Verräter ist. Die Nebenhandlung mit dem Lichtschwertduell ist allerdings eher unrelevant. Die motivation des Spions hätte ein bisschen besser erklärt werden können. Was mir aber gefällt sind die Unterschiede zwischen den Klonen und das sie so viel Charakter haben ihr Quartier individuell zu dekorieren. Das Virus Eine der Folgen die bei den Fans seinerzeit nicht besonders gut ankam.

Aber irgendwie, ich finde Peppi Bow und Dr. Nuvo Vindi irgendwie viel zu lustig um die Folge schlecht zu finden. Insano, und ungefähr so erfolgreich mit seinen Plänen. Eigentlich schade das man aus Vindi nicht mehr gemacht hat. Dieses Klischee vom verrücktem Wissenschaftler mag irgendwie zu sehr. Auch wenn ich immer noch nicht verstehe warum Padme so ein starkes bedürfnis oder Helferlein Syndrom hat das sie sich ständig einmischt und ohne medizinische Ausbildung sich einen Biohazard Anzug anzieht, Jar-Jar auch einen anzieht und dann selbst Untersuchungen anstellt.

Nur das die Seperatisten den Planeten mit eine Superwaffe abgeriegelt haben und nun dort festsitzen. Das Sicherheitssystem, Drol hat ein interessantes Konzept, erscheint aber ein bisschen viel um einen Hinterweltplaneten abzuriegeln. Auch wenn man theoretisch nur ein paar Asteroiden zerstören müsste um eine Lücke zu schaffen um aus dem Netz zu entkommen.

Also vom Überraschungseffekt abgesehen, eine ziemlich schwache Superwaffe. Und Ahsoka erhält ihr erstes Kommando über ihre eigene Staffel, und versagt, da sie keine Befehle befolgen kann, verliert sie ihre Staffel und ein Kreuzer wird zerstört, und das Flaggschiff stark beschädigt. Ich glaub unter etwas realistischeren Bedingungen würde Ahsoka hier wohl unter ein Kriegsgericht kommen, aber mal ehrlich, wer setzt eine 14 Jährige in einen Sternjäger und lässt sie eine Staffel im Krieg führen?

Normalerweise wäre ein so junges Mädchen nie im Militärdienst. Nun muss Anakin mit seiner Reduzierten Flotte, und ohne Verstärkung einen zweiten Angriff starten und gewinnen. Wäre da wenigstens 1 Taktikdroide an Bord gewesen, der gleich das Kommando übernimmt, hätte Ahsokas Plan nie so gut funktioniert.

Um die Geschütze zu zerstören müssen die Geoseln zuerst befreit werden, dabei erhalten die Klonespäher Wax und Boil unerwrtete Hilfe von einem kleinem Mädchen. Hier zeigt ein B1 mal überdurchschnittliche Intelligenz, indem zuerst den Führer des Konvois und dann den letzten zu zerstören, damit die Läufer an der Felswand festsitzen.

Syndullas Worte über einen Austausch von Besatzungsmächten hat da heute eine ganz Andere Bedetung für mich, wenn man bedankt was in Rebels während des Imperiums gezeigt wurde. Dieses Foreshadowing vom Wandel der Republik in Imperium ist dadurch noch viel konkreter geworden. Die Energiebrücke vor der Stadt gefällt mir irgendwie. Dürfte mit den ganzen Luftgleitern allerdings nur einen sehr limitierten Schutz bieten.

Hätte Lust die Verteidigung und das Design mal näher zu Analysieren. Das der Taktikdroide Wat Tambor zurücklässt, da dieser einen Befehl von Dooku missachtet finde ich auch befremdlich bis beunruhigend. Wie sich später herausstellt ist diese Folge der mittlere Teil einer Trilogie, welche erst viel später aufgelöst wurde und das die Folge sogar noch ein unabhängiges Prequell hat.

Dies zeigt die verquere Chronologie der Serie ziemlich gut. Aura Sing ist eine alte Killerin, und irgendwie macht diese Gefühlskälte sie ziemlich cool. Die Gran haben dafür richtig Pech mit ihren Senatoren. Und Anakin "verliert" wieder sein Lichtschwert um uns den Spruch mit "diese Waffe ist dein Leben" reinzuwürgen.

Immerhin haben die Jedi die Macht, aber anscheinend scheitn diese gerade so auszureichen um einen IG Attentäterdroiden auszuschalten. Noch was, ich finde es immernoch erstaunlich wie wenige Leute im Senat zu sein scheinen. Bane und co schalten gerade mal 20 Wachen aus, und es werden Flure auf mehreren Gängen gecheckt, aber kaum einer ist da. Ich werde morgen vielleicht nochmal kurz auf Staffel 1 insgesamt eingehen, bevor ich mit Staffel 2 fortfahre. Bin heute etwas spät dran, kann sein das der eigentlich Beitrag für heute doch noch wesentich später kommt.

Ich möchte nur noch ein paar Worte zur ersten Staffel insgesamt sagen. Ich glaub insgesamt vir mal habe ich Staffel 1 gesehen und den Pilotfilm nun glaube ich auch vier mal gesehen, Kino, DVD, ich glaub vor 3 oder vier Jahren mal auf BR und nun für den gesamten Rewatch.

Deshalb war ich mit diesen Episoden doch noch sehr vertraut. Was nicht schlecht ist, aber sicherlich noch bedarf nach oben besteht. Man kann mit der ersten Staffel also durchaus zu frieden sein. Es gab keine wirklichen Totalausfälle, und zwei drei gute Folgen wie Rekruten und der Unsichtbare feind ziehen die Serie dann doch ziemlich hoch. Ich finde es es wirklich gut das sie nochmal einen Clawdite in die Serie eingebaut haben, gerade um zu zeigen wie nützlich ihre Fähigkeiten sind.

Rowling sagen würde, zweimal so hoch und vier mal so breit wie ein normaler Mann. Ahsoka hatte indessen wieder ärger, da sie in einer Schlacht wiedermal keine Befehle befolgen wollte da ihr der Gesamtüberblick über die Schlacht fehlte. Diese Lektion scheint sie nach der Schlachr auf Ryloth also nicht gelernt zu haben.

Zur Strafe muss sie nun Wachdienst in der Bibliothek führen. So fällt ihr dann auch ziemlich schnell auf das sich Jucasta Nu seltsam verhält und entarnt den Clawite. Cad Bane nutzt derweil seinen Droiden als Ablenkungsmanöver und Sprengfalle um von seinem eigentlich Plan abzulenken. So gelingt es ihm ein Holocron aus den Archiven zu stehlen. Alles im allem eine ziemlich gute Episode, etwas Schade das der Tempel so leer wie der Senat war. Dies geschah wieder in einem der Tie-In Comics. Doch ein Jedi muss den Kristall mit dem Holcron verbinden damit die Informationen brauchbar sind.

Zum Glück für ihn sind Ahsoka und Anakin bereits auf dem Weg zu ihm um ihrerseits Holocron und Kristall zurück zu hohlen. Zudem erscheint mit Admiral Jularem irgendwie arroganter als angebracht. Der Kampf läuft ziemlich gut für die Jedi, nur Bane gelingt es Ahsoka zu überweltigen und als Geisel zu nehmen, wodurch sich Anakin gezwungen sieht für Bane das Holocron zu öffnen und Bane entkommt ihnen.

Wenig später flüchten die Jedi auf einem geentertem Shuttle und Bane schleicht sich als verletzter Klon mit an Board auf den Kreuzer. Nach seiner Flucht erhält er auch schon seinen nächsten Auftrag, er soll das Holcron nutzen um machtsensitive Kinder für Sidious zu entführen. Die Jedi Ahnen was Bane vor haben wird, und sie Meditieren gemeinsam um eine Spur zu finden welche Kinder Bane entführen wird, doch leider können sie ihn erst bei seinem drittem Opfer festnehmen.

Anakin und Ahsoka bleiben auf Coruscant und untersuchen Banes Jäger, und Anakin trifft sich aus irgendwelchen Gründen mit Palpatine, Wahrscheinlich weil Palpatine herausfinden will wie viel die Jedi von seinem Plan wissen. Etwas das in Form der Inquisitoren in Rebels ja wahr wird. Oder im EU durch seine Hände und andere. Währendessen hat Bane die Jedi zu einer einsamen Raumstation im Nirgendwo geführt auf der sich auch tatsächlich das Holocron befindet, aber auch eine ziemliche aufwenidige Falle mit sehr vielen Lasergeschützen aller Art.

Das Holocron wird gerettet und Bane flieht erneut. Anakin und Ahsoka haben unterdessen über de treibstoffcomputer von Banes Jäger ermittelt das sich die Kinder wahrscheinlich auf Mustafar aufhalten. Eine Vermutung mit der sie richtig liegen und die Kinder gerade noch vor der Selbstezerstörung der Station retten können. Eigentlich erstaunlich das die Basis auf der die Kinder gefangen gehalten werden genauso aussieht wie die Basis in Episode III, und beide versinken dann auch noch in der Lava.

Dies gefällt Anakin gar nicht, da er Rush zum einem für Gefährlich hält, zum anderem weil er und Padme früher liiert waren. Der Bankenclan soll eine neue Droidenfabrik auf Geonosis finanzieren. Dem Senator der Handelsförderation Lott Dod gefällt der Deal allerdings nicht, und hofft Clovis erpressen zu können wenn er Padme vergiftet. Ein etwas merkwürdiges vorgehen für ein Druckmittel. Dann ist da natürlich der neidische Anakin, seine Eifersucht ist schon irgendwie niedlich. Deshalb nicht wirklich verwunderlich das die letzten 5 Minuten quasi 1 zu 1 aus dem Film Notorius entnommen sind.

Eigentlich sogar ein bisschen mehr, die komplette Story ist an diesen Film angelehnt. Früher gefiel mir die Episode nicht so gut. Aber seit ich Notorious gesehen habe macht allein diese Referenz die Folge für mich gleich ein, zwei Punkte besser. Luther Voss gefällt das. Kampf und Wettkampf Eine meiner Lieblingsfolgen im generellen, da dies endlich mal eine Folge ist wie man es von einer Serie die War im Titel hat erwartet, oder eher Action-Kriegsserie, die zweite Schlacht von Geonosis liegt im Fokus und man bekommt hier zu einem Teil richtiges D-Day feeling.

Das kurze Briefing am Anfang ist mal kurz und knackig, und mir gefällt Palaptines subtile Art den Krieg zu beeinflussen. Ich wette Palpatine hat gleich danach mit Poggel oder Dooku Kontakt aufgenommen und ihm die Ziele der Schlacht zugespitzelt. Anakin und Ahsoka hingegen sind ganz wo anders gelandet und stehen vor einem gigantischem Wall den sie überwinden müssen, sehen sich aber schwerem Beschuss ausgesetzt.

Da sie die Mauer nicht durchbrechen können, müssen sie sie von innen zerstören. Obi-Wan wird unterdessen eingeesselt und Mundis Truppen geraten in einen Hinterhalt der Einheimischen.