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Softs Report 12/28/ Jack Scoville - The PRICE Futures Group Fri Dec 28, AM CST. COTTON General Comments: Cotton was lower and made new lows for .

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Signal Strength is a long-term measurement of the historical strength of the Signal, while Signal Direction is a short-term 3-Day measurement of the movement of the Signal.

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After each calculation, the program assigns a buy, sell or hold value for each study, depending on where the price lies in reference to the common interpretation of the study. Barchart Opinions are not a recommendation to buy or sell a security. Your decision whether or not to make a purchase should be based on your own due diligence and not on any representation we make to you. Hierbei handelt es sich um den 9 Tage exponentiell geglätteten Durchschnitt.

Das Momentum wird als Differenz vom aktuellen Kurs und einem Vergangenheitskurs z. Kurs vor 10 Tagen berechnet. Ein positives Momentum zeigt einen Aufwärtstrend an, der beschleunigt positives und steigendes Momentum oder gebremst positives und fallendes Momentum sein kann.

Umgekehrt gibt ein negatives Momentum einen Abwärtstrend an, der beschleunigt negatives und fallendes Momentum oder gebremst negatives und steigendes Momentum sein kann. Gleitende Durchschnitte werden als arithmetisches Mittel aus einer bestimmten Anzahl von Kursen der Vergangenheit berechnet. Er wird für 5, 38, und Tage berechnet. Bei der Berechnung des exponentiellen gleitenden Durchschnitts wird den aktuellen Kursen ein höheres Gewicht beigemessen als älteren Kursen.

Es errechnet sich aus der Quadratwurzel der Varianz. Die Standardabweichung wird meistens herangezogen um das Risiko eines Wertpapiers zu berechnen. Die Volatilität zeigt die Schwankungen eines Kursverlaufs an. Sie gibt an, in welcher Bandbreite sich der tatsächliche Kurs in der Vergangenheit um einen gewissen Trend in der Vergangenheit bewegt hat.

Je höher die Volatilität, desto risikoreicher gilt eine Aktie. Die Stochastic berechnet das Verhältnis zwischen einem Schlusskurs und der Spanne der täglichen Schwankung. Sie pendelt zwischen Werten von 0 bis , wobei die Extreme selten erreicht werden. Wichtige Punkte bei einer Stochastik sind die 20er- und die 80er-Linie. Durchbricht der Graph die 80er-Linie nach oben, so spricht man von einer "überkauften" Marktsituation. Durchbricht der Graph die 20er-Linie nach unten spricht man von einer "überverkauften" Situation.

Eine überkaufte Marktsituation deutet auf eine baldige Abwärtskorrektur hin. Eine überverkaufte Marktsituation deutet auf steigende Kurse hin. Diese geben einen Hinweis darauf, ob in absehbarer Zeit ein Trendwechsel bevorsteht. Ein Aufwärtstrend ist demnach zu erkennen wenn mehrere Hochs aufeinander folgen. Umgekehrt ist ein Abwärtstrend zu erkennen, wenn mehrere Tiefs aufeinander folgen.

Wird die Null-Linie von oben nach unten gekreuzt, so liegt ein Verkaufsignal vor. Kreuzt der Indikator die Null-Linie von unten nach oben, so liegt ein Kaufsignal vor. Er sagt damit dasselbe aus wie das Momentum. Der Unterschied ist lediglich, dass statt der absoluten jeweils die relative Kursveränderung betrachtet wird. Die Interpretation ist sehr vielfältig möglich.

In Trendphasen können Abweichungen Divergenzen zwischen Kursverlauf und Indikator auf einen nicht mehr intakten Trend hinweisen. Das entspricht dem stärksten Wochenanstieg seit Ende Juni.

Auch der aktuelle US-Lagerbestandsbericht drückte auf die Ölpreise. Der Anstieg der Rohölvorräte war auf höhere Netto- Importe und eine gestiegene Rohölproduktion zurückzuführen. Letztere erreichte mit 9,65 Millionen Barrel pro Tag ein neues Rekordniveau. Dagegen nehmen sich die ständigen Beteuerungen der OPEC und ihrer Verbündeten in den Produktionskürzungen hinsichtlich der Effektivität eben jener Kürzungen schon fast als reines Marketinginstrument aus.

Diese Prognose erscheint angesichts der bereits ersichtlichen aktuellen Produktionsentwicklung in den USA als sehr gewagt. Der Spielraum dürfte in Wahrheit deutlich geringer sein, als es die Teilnehmer am Kürzungsabkommen eingestehen wollen. Abgesehen davon, dass sich bis dato noch nicht einmal alle Teilnehmer darauf geeinigt haben, die Kürzungen über den vereinbarten Zeitraum hinweg bis Ende aufrecht zu erhalten.

So bleibt der Ölmarkt ein zweischneidiges Schwert: Kurzfristig aber ist der Hype noch perfekt. Auch der Goldpreis fuhr in der vergangenen Woche Achterbahn, vollzog aber zum Ende der Woche eine massive Kehrtwende nach oben und stieg innerhalb kürzester Zeit massiv an.