Was kostet die Welt? Drei Wochen in Kuba

Der bekannteste Baum ist die silberfarbene Königspalme, die bis zu 40 Meter hoch werden kann. Sie ist der Nationalbaum der Insel. Sie ist der Nationalbaum der Insel. Für die Kubaner symbolisiert die Königspalme mit ihrem schlanken hohen Stamm, der auch heftigen Stürmen standhält, die Unbeugsamkeit des kubanischen Volkes.

Ständig entstehen neue Methoden um noch ein wenig mehr an den Touristen zu verdienen und die Staatskasse zu entlasten. So frage ich mich immer wieder, warum ein Liter Orangensaft im Tetrapack in Kuba teurer ist als in der Schweiz. Fisch und Meerestiere sind im allgemeinen teurer, Schweinefleisch und Geflügel eher günstiger. Wer Geld sparen will und an einem Ort ohne entsprechender Lizenz übernachtet handelt fahrlässig. Kannst du uns vielleicht deine Reiseroute und die Adressen der Privatunterkünfte nennen.

Armut ist weiblich

Der bekannteste Baum ist die silberfarbene Königspalme, die bis zu 40 Meter hoch werden kann. Sie ist der Nationalbaum der Insel. Sie ist der Nationalbaum der Insel. Für die Kubaner symbolisiert die Königspalme mit ihrem schlanken hohen Stamm, der auch heftigen Stürmen standhält, die Unbeugsamkeit des kubanischen Volkes.

Die Fragwürdigkeit der ganzen Operation zeigt sich daran, dass sich in Deutschland an den 15,4 Prozent nichts ändern würden, selbst wenn alle Einkommen Gehälter wie Transfereinkommen verdoppelt würden. Ulrich Schneider ist ein eloquenter Anwalt seines Verbandes und seiner Interessen. Er sagt offenbar auch das, was die meisten Journalisten hören wollen. Deshalb seine vielen Interviews und Fernsehauftritte.

Georg Cremer, Generalsekretär der Caritas, ist nicht so oft zu sehen, zu hören oder zu lesen. Aus einem einfachen Grund: Der Caritas-Mann spitzt nicht so zu wie Schneider, argumentiert differenzierter.

Er kritisiert nicht die Erhebung, fordert jedoch eine sinnvolle Interpretation. Dann bekämen nämlich auch solche Menschen Geld von der Arbeitsagentur, die derzeit mit ihren kleinen Einkommen auskommen müssen. Mit der Armutsstatistik ist es eben wie mit vielen Statistiken: Sie soll gar nicht die Realität abbilden. Sie soll zeigen, wie unsozial es in diesem Land zugeht. Eine Frage aber beantworten weder die Statistik noch die Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes: Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr.

Solche Texte schalten wir nicht frei. Andere bringen wir ungekürzt. Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann.

Vielen Dank für Ihr Verständnis. Sie müssen angemeldet sein um einen Kommentar oder eine Antwort schreiben zu können. Ich erkläre mich mit der Verarbeitung meiner Daten im Sinne der Datenschutzerklärung einverstanden. Wenn Ihnen unser Artikel gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus.

Unterstützen Sie uns mit Ihrem Beitrag. Es geht nicht um Armut, sondern Ungleichheit Noch etwas bleibt in der Armutsdiskussion meistens unerwähnt: Zu jenen Fragen, die sonst oft all zu einseitig dargestellt oder unter den Teppich gekehrt werden.

Den Preis für unabhängigen Journalismus bestimmen Sie. Meistgelesen Neu 24h letzte Woche letzter Monat. Kapitän der Lifeline ist wütend auf Relotius. Als noch nicht jede Dorfkirmes bewacht werden musste. Offiziell gilt ein Haushalt als arm, wenn er 60 Prozent oder weniger des mittleren Einkommens verdient. Das mittlere Einkommen oder Median-Einkommen wiederum wird dadurch bestimmt, dass genau die Hälfte der Haushalte mehr als diese Summe verdient und die andere Hälfte weniger.

Die negative Überraschung im aktuellen Armutsbericht bildet Berlin. Nirgendwo in der Bundesrepublik hat die Gefahr des Abgehängtseins den Organisationen zufolge so stark zugenommen wie in der Hauptstadt. Den Sozialverbänden zufolge beträgt der Anteil der armutsgefährdeten Haushalte in der Hauptstadt jetzt 22,4 Prozent und damit gut zwei Punkte mehr als ein Jahr zuvor.

Damit ist Berlin nach dem Stadtstaat Bremen jetzt das zweitärmste Bundesland. Im Süden liegt das Armutsrisiko bei unter zwölf Prozent.

Es hat sich zwischen und kaum verändert. Hier ist die Gefahr, finanziell ausgegrenzt zu sein, tendenziell also eher gesunken. Berücksichtigt man aber, dass die Preise regional variieren, kommen ganz andere Muster zustande.

Generell lässt sich allerdings feststellen, dass wirtschaftsstarke und mittelständisch geprägte Flächenländer ein geringeres Armutsrisiko aufweisen als Stadtstaaten und Länder ohne starken Mittelstand, wie es im Osten oft noch der Fall ist. Die Sozialverbände kritisierten, dass das Wirtschaftswachstum der vergangenen Jahre nicht zu einem Rückgang der Armutsquote geführt habe. Der Trend zur gesellschaftlichen Spaltung lasse sich schon länger beobachten.

Im Jahr lag die Armutsquote noch bei 14 Prozent, also deutlich niedriger als Tatsächlich ist das deutsche Bruttoinlandsprodukt von bis von auf Milliarden Euro gestiegen, während gleichzeitig die Armutsgefahr zugenommen hat.

Aus Sicht der Verbände offenbart dies ein Versagen der Sozialpolitik. Die Gründe für die gestiegene Armutsquote sind jedoch teilweise ganz andere.

So hat sich die Zahl der Einzel- und Alleinerziehendenhaushalte in Deutschland in den vergangenen Jahren deutlich erhöht. Darüber hinaus erlebten die Metropolen einen starken Zuzug, ohne dass vor Ort eine entsprechende Zahl gut bezahlter Jobs dazukam.

Damit hat die Gefahr, unter die Prozent-Schwelle zu fallen, schon statistisch gesehen zugenommen.