One Tree Hill


Weder Freiheit noch Verantwortung.

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Er hatte natürlich nicht daran gedacht, einen Regenschirm mitzunehmen. Wütend kehrte Gaspard ins Gebäude zurück. In einem Zeitungsshop blätterte er in der aktuellen Ausgabe von Le Parisien.

Der Titel sagte alles: Um alles noch zu verschlimmern, führte die Seine — nach einer starken Luftverschmutzung Anfang des Monats — historisches Hochwasser.

Es gab überall in und um Paris Überschwemmungen, was den Verkehr zusätzlich erschwerte. Gaspard rieb sich die Augenlider. Der Albtraum dauerte an, aber nach und nach siegte die Mattigkeit über den Zorn. Hätte er ein Handy gehabt, hätte er Karen anrufen können, damit sie eine Lösung für ihn fände. Aber Gaspard hatte nie ein Mobiltelefon haben wollen. Also machte er sich auf die Suche nach einer Telefonzelle in der Ankunftshalle, doch sie schienen alle verschwunden zu sein.

Die Busse blieben seine letzte Hoffnung. Kein Sitzplatz, nein, das wäre zu schön gewesen, doch er war wenigstens im richtigen Bus, demjenigen, der zur Gare Montparnasse fuhr.

Dicht gedrängt wie Heringe und triefend nass, mussten die Fahrgäste den Kelch bis zur bitteren Neige leeren. Erneut war er versucht, alles aufzugeben und Frankreich zu verlassen, dann aber tröstete er sich damit, dass sein Martyrium ja nicht länger als einen Monat dauern würde.

Wenn es ihm gelänge, das Stück in weniger als fünf Wochen fertigzustellen, würde er das Winterende und den Frühlingsanfang in Griechenland verbringen, wo er auf Sifnos ein Segelboot im Hafen liegen hatte. Nachdem er sich an der Meeresluft berauscht hatte, würde er eintauchen in die Baumheide, sich an den Gerüchen von Thymian, Salbei, Olivenöl und gegrilltem Tintenfisch laben. Ein Glück, das etwa bis Mitte Juni andauerte. Wenn dann die Touristen die Inseln zu überschwemmen drohten, flüchtete er nach Amerika in sein Chalet in Montana.

Dort veränderte sich der Lebensstil: Seine Tage waren bestimmt von Angelpartien, endlosen Spaziergängen durch die Birkenwälder, an See- und Flussufern entlang. Ein einsames, aber intensives Leben, weit entfernt vom Krebsgeschwür der Städte und ihren gestressten Einwohnern. Meter für Meter schob sich der Bus über die Autobahn A3. Durch die beschlagenen Fenster konnte Gaspard bisweilen vage die Schilder der nordöstlichen Vororte erkennen: Er brauchte dieses einsame Eintauchen in die Natur, um sich zu entgiften, sich reinzuwaschen von den Auswüchsen der Zivilisation.

Einer Welt, die an allen Ecken und Enden ins Wanken geriet und die er nicht mehr verstand. Als guter Misanthrop fühlte er sich den Bären, Raubvögeln und Schlangen näher als seinen sogenannten Mitmenschen. Und er war stolz darauf, mit einer Welt gebrochen zu haben, für die er nur Hass empfand. Deshalb hatte er seit fünfundzwanzig Jahren keinen Fernseher mehr eingeschaltet, wusste so gut wie nichts vom Internet und fuhr einen Dodge aus den späten er-Jahren. Sein Einsiedlerleben resultierte aus einer entschiedenen, aber nicht radikalen Askese.

Und dann gab es besagten Schreib-Monat in Paris. Nachdem er sein Theaterstück während eines Jahres im Kopf hatte reifen lassen, setzte er sich täglich für etwa sechzehn Stunden an seinen Schreibtisch. Jedes Mal glaubte er, es könnte ihm an Ideen und Inspiration mangeln, doch jedes Mal kam ein mysteriöser Prozess in Gang.

Worte, Situationen, Dialoge ergaben sich wie von selbst und bildeten ein kohärentes Ganzes. Seine Stücke wurden heute in fast zwanzig Sprachen übersetzt und auf der ganzen Welt aufgeführt. Seine Geschichten gefielen vor allem den intellektuellen Kritikern, die seine Arbeit ein wenig überinterpretierten und irgendwie vielleicht auch überschätzten. Gaspard wohnte nie den Aufführungen seiner Stücke bei und gab auch keine Interviews.

Man verglich ihn mit Kundera, Pinter, Schopenhauer, Kierkegaard. Gaspard fühlte sich alles andere als geschmeichelt durch diese Komplimente, hatte er doch immer gedacht, sein Erfolg rühre von einem Missverständnis her. Dort angekommen, legte er einen endlos langen Stopp ein, um die Hälfte der Fahrgäste aussteigen zu lassen, bevor er weiter in Richtung Westen fuhr.

Gaspards Theaterstücke resultierten alle aus derselben Grundhaltung — der Absurdität und Tragik des Lebens, der Einsamkeit der conditio humana. Doch wenn seine Arbeiten auch von Verzweiflung und Grausamkeit geprägt waren, wiesen sie doch eine gewisse Komik auf. Das erklärte vielleicht die Begeisterung des Publikums und auch die der gefragtesten Schauspieler, die sich darum rissen, seine Rollen verkörpern zu dürfen. Eben hatten sie die Seine überquert.

Auf dem Boulevard Arago erinnerte die triste und zerrupfte Weihnachtsdeko Gaspard daran, wie sehr er diese Zeit hasste und was aus diesem Fest geworden war: Wie ein Gemälde lässt er den Roman Schicht um Schicht entstehen - und das gelingt ihm unvergleichlich gut. Guillaume Musso wurde in Antibes geboren und kam bereits im Alter von zehn Jahren mit der Literatur in Berührung, als er einen guten Teil der Ferien in der von seiner Mutter geleiteten Stadtbibliothek verbrachte.

Er jobbte als Eisverkäufer und lebte in Wohngemeinschaften mit Menschen aus den verschiedensten Ländern. Mit vielen neuen Romanideen kehrte er nach Frankreich zurück.

Ein schwerer Autounfall brachte ihn letztendlich zum Schreiben. Seine Romane, eine intensive Mischung aus Thriller und Liebesgeschichte, haben ihn weltweit zum Publikumsliebling gemacht. Weltweit wurden mehr als 22 Millionen Bücher des Autors verkauft, er wurde in 38 Sprachen übersetzt. Madeline, eine Londoner Ex-Polizistin, und Gaspard, ein amerikanischer Schriftsteller, sind nach einem Missverständnis dazu gezwungen, sich in Paris die gleiche Unterkunft zu teilen.

Wie sind Sie darauf gekommen? Dieser Roman spukte mir schon lange im Kopf herum. Es ging mir darum, einen Zustand der Spannung zwischen zwei Figuren aufzubauen. Gaspard hat vor, sich einen Monat lang einzuigeln, um ein neues Theaterstück zu schreiben. An dem Punkt, an dem die Geschichte beginnt, sind dieser Mann und diese Frau verzweifelt auf der Suche nach Einsamkeit, und der IT-Fehler, der sie zum Zusammenwohnen nötigt, ist für sie ein wahrer Albtraum. Gleichzeitig wollte ich mich auch von den üblichen Codes abwenden und die Erwartungen der Leser durchkreuzen, indem ich von einer Situation ausgehe, die an eine romantische Komödie erinnert, aber dann sehr schnell in eine recht düstere Ermittlungsarbeit und eine persönliche Tragödie abgleitet.

Der faszinierendste Protagonist Ihrer Geschichte weilt schon nicht mehr unter den Lebenden. Ich arbeite seit Jahren immer wieder an dieser Geschichte.

Diese lag gegenüber einer Galerie für moderne Kunst, und jeden Morgen war ich beim Vorbeigehen fasziniert von einem Gemälde mit bezaubernden Farben, das einen wie ein Strudel einzusaugen schien. Dieses Gemälde war der Funke, der meinen Roman zum Zünden brachte. Sean Lorenz dagegen ist die Essenz mehrerer Künstler und Maler, deren Arbeit ich schätze, und die zum Glück kein solch tragisches Schicksal erfahren mussten: Seine Malerei — die gleichzeitig blendet und ein Unwohlsein auslöst — ist eine Falle, die über meinen Helden zuschnappen wird.

Auch wenn sie es eigentlich gar nicht geplant hatten, müssen sich Madeline und Gaspard auf die Suche nach den letzten Gemälden des Künstlers begeben, um herauszufinden, was sie verbergen.

Diese Recherche, die wie eine Schnitzeljagd beginnt, wird sich bald als sehr viel düsterer und tragischer erweisen, als sie es sich jemals vorgestellt haben. Madeline und Gaspard sind zwei vom Leben recht gebeutelte Protagonisten, die aus unterschiedlichen Gründen Verzicht und Einsamkeit gewählt haben. Um ihre Nachforschungen bis zum Ende durchzuziehen, müssen sie sich ihren Dämonen stellen und drastische Entscheidungen fällen.

So steht viel mehr auf dem Spiel, und das mit einer höheren Komplexität. Woher soll man wissen, wer man wirklich ist?

Was in einem steckt? Was will man wirklich vom Leben und was ist man bereit, dafür zu opfern? Tatsächlich ist der Thriller ein ausgezeichnetes Mittel, um diese Themen anzugehen, denn Gefahr setzt die Protagonisten unter Druck und treibt sie in die Enge, wodurch ihre Persönlichkeiten zum Vorschein kommen und ihre Vergangenheit anhand dessen, was sie jetzt erleben, neu interpretiert wird. Sie können sich nicht mehr hinter ihren Gewohnheiten oder gesellschaftlichen Konventionen verstecken.

Es ist wie eine Art Röntgenbild für die Seele. Durch die Augen von Madeline und Gaspard entdeckt man ein ganzes Stück künstlerischer Schöpfung, zum Teil ein ziemlich düsteres. Ist die Kunst ein Fluch? Wie hoch ist der Preis, den man zahlen muss, um ein Kunstwerk zu erschaffen?

Aus Neugier und Leidenschaft informiere ich mich gern über die Biographien von Künstlern, die ich bewundere. Die Geschichte zeigt uns, dass geniale Werke nur selten in einem Zustand der Ausgeglichenheit entstehen, und sie ist voller Anekdoten über die Pein und Marter, die mit dem Schaffensprozess einhergeht.

Auch der abenteuerlich-apokalyptische Dreh bestimmter Filme wurde zur Legende: Hitchcock und Clouzot terrorisierten ihre Schauspieler, Friedkin und Herzog hätten fast ihr Leben im Dschungel verloren.

In meinem Roman findet Sean Lorenz seine Schaffenskraft, indem er aus der Kraft seiner Nächsten schöpft oder sie vielmehr plündert, auch auf die Gefahr hin, sie zugrunde zu richten. Das Thema der Elternschaft ist in diesem Roman sehr präsent. Hilft Ihnen das Schreiben darüber, Ihre eigenen Ängste auszutreiben?

Die Frage der Elternschaft ist oft eng verbunden mit Fragen nach den Wurzeln, dem Vermächtnis und der Persönlichkeitsentwicklung sowie unserer Vorstellung von der Zukunft. Die beiden Hauptpersonen werden mit ihrem komplizierten Verhältnis zur Vater- oder Mutterschaft konfrontiert: Gaspard hingegen ist dem absolut abgeneigt, doch letzten Endes ist er derjenige, der die Zügel in die Hand nimmt und die Nachforschungen über das Verschwinden des kleinen Julian Lorenz in die Hand nimmt.

Was die Frage betrifft, ob das Schreiben über ein Thema unsere Ängste verstärkt oder lindert — da kann man sich streiten…. Ein sehr interessanter Aspekt des Romans sind die Perspektivwechsel, die ein Ereignis auf verschiedene Arten erhellen. Ist das ein Weg, um zu zeigen, dass es die absolute Wahrheit nicht gibt? Bei einem Cold Case kann man die Vergangenheit auf eine stimulierende und spielerische Weise wieder aufnehmen, und man kann sehr reichhaltige, da nuancierte Charaktere zeichnen, angelehnt an Menschen, die man im Leben trifft.

Und auch vom Blickwinkel des Schreibens aus gesehen ist dieses Vorgehen eine Möglichkeit, die Spannung auf eine unerwartetere Art aufrechtzuerhalten als bei den Cliffhangern, an die sich die Leser meiner Meinung nach langsam schon gewöhnt haben. Sie decken die Überraschungen inzwischen ganz schön oft selbst auf!

Heutzutage will ich als Autor nicht einfach nur eine originelle Geschichte erzählen, sondern auch Mittel des Erzählens finden, die sie auf eine aufregende Art und Weise in Szene setzen. Der Roman ist zweiteilig aufgebaut: Der Rhythmus ist darauf abgestimmt, die Charaktere werden gezeichnet und man lässt sich vor allem auf das faszinierende Universum von Sean Lorenz und seinem unglaublichen Atelier ein. Diese Zweiteiligkeit spiegelt sich auch auf der Personenebene wider.

Ich habe es schon oft gesagt: Was ich an Thrillern schätze, ist nicht so sehr die Action als vielmehr die Psychologie der Protagonisten. Von dieser Warte aus gesehen, erlaubt das Gespann, das Madeline und Gaspard bilden, einen Haufen persönlicher Erschütterungen, innerer Abgründe, Zweideutigkeiten und widersprüchlicher Wünsche zu liefern.

Wie gehen Sie an die Veröffentlichung dieses vierzehnten Romans heran? Ich bin begeistert, dass mir die Leser in Frankreich und anderswo bei diesem Richtungswechsel gefolgt sind. Ich will sie überraschen, ihnen ein originelles Leseerlebnis bieten, einen Moment, in dem sie sich an einen anderen Ort versetzen, ja flüchten können.

Letzten Endes ist ein guter Roman für mich einer, der uns an einen anderen Ort entführt, und auf den man sich freut, wenn man abends nach Hause kommt. Das Hörbuch ist bei Hörbuch Hamburg erschienen.

Doch dann offenbart sie ihm ein grausames Geheimnis — und verschwindet spurlos. Wer ist die Frau, mit der er sein Leben verbringen will, wirklich? Der Abend hatte wunderbar begonnen: Wir hatten über deinen Beruf gesprochen und über meinen und auch über die bevorstehende Zeremonie, die im kleinsten Rahmen geplant war. Ich erinnere mich genau an diesen Augenblick: Wenn ich in den Kurven schalten musste, betrachtete ich deine gebräunten Beine, wir tauschten ein Lächeln aus, du trällertest einen alten Hit von Aretha Franklin.

Die Luft war mild und erfrischend. Ich erinnere mich genau an diesen Moment: Während wir die Kiesallee durch den duftenden Pinienwald hinauffuhren, hast du beim Anblick des spektakulären Panoramas vor Begeisterung die Augen aufgerissen. Es war das letzte Mal, dass wir glücklich waren.

Das Zirpen der Grillen. Das Wiegenlied der Brandung. Die leichte Brise, die seidige feuchte Luft. Auf der Terrasse, die sich zum Felsrand hin erstreckte, hattest du Duftkerzen und Windlichter angezündet, die die Mücken vertreiben sollten, ich hatte eine CD von Charlie Haden aufgelegt. Wie in einem Roman von F. Scott Fitzgerald hatte ich mich hinter die Theke der Freiluftbar begeben, wo ich uns einen Cocktail mixte. Selten hatte ich dich so heiter gesehen. Wir hätten einen schönen Abend verbringen können.

Wir hätten einen schönen Abend verbringen müssen. Warum stieg diese Angst, dich nicht wirklich zu kennen, ausgerechnet an diesem Abend wieder in mir hoch? War es die kurz bevorstehende Hochzeit? Die Angst vor diesem Schritt? Das Tempo, in dem wir beschlossen hatten, uns zu binden? Sicher eine Mischung aus allem, wobei meine eigene Geschichte noch hinzukam, die durch den Verrat von Menschen geprägt war, die ich zu kennen geglaubt hatte.

Ich will nicht mit einer Lüge leben. Aber nicht mit einer Lüge zu leben, das bedeutet nicht, keine Geheimnisse zu haben. Und das ist auch gut so.

Unsere Geheimnisse prägen uns. Sie sind ein Teil unserer Identität, unserer Geschichte, unserer Rätselhaftigkeit. Du warst enttäuscht und wütend. Und ich war es auch. Die ganze Freude und gute Laune vom Beginn dieses Abends waren verflogen. Man kann sie nicht mehr rückgängig machen.

Was, um Himmels willen, versuchst du vor mir zu verbergen? Ich hatte mit der Faust auf den Tisch geschlagen, woraufhin du zusammengezuckt warst. Dein schönes Gesicht veränderte sich und zeigte jetzt einen Ausdruck von Hilflosigkeit und Angst. Ich kannte dich erst seit sechs Monaten, und seit unserer ersten Begegnung hatte ich alles an dir geliebt. Ich habe mich schon ein Mal getäuscht und kann mir keinen Irrtum mehr erlauben. Ich wusste, wie sehr ich dir wehtat, aber ich hatte das Gefühl, ich würde alles hören können, würde aus Liebe zu dir alles ertragen.

Solltest du mir etwas Schmerzliches zu gestehen haben, würde ich die Last mit dir teilen und sie damit für dich erleichtern. Ich hätte den Rückzug antreten und aufhören sollen, aber die Diskussion ging weiter. Und ich habe dir nichts erspart. Denn ich spürte, dass du mir dieses Mal etwas anvertrauen würdest. Also habe ich meine Pfeile systematisch platziert, um dich so zu erschöpfen, dass du dich nicht mehr verteidigen würdest.

Du führst dieses Wort im Mund, aber hast du dich jemals gefragt, ob du in der Lage wärst, die Wahrheit auch zu ertragen? Dieses Wortgefecht säte Zweifel in mir. Ich erkannte dich nicht wieder. Dein Eyeliner war verlaufen, und in deinen Augen brannte ein Feuer, das ich bisher noch nicht gesehen hatte. Du willst wissen, warum ich nicht mit dir darüber sprechen will: Weil du, sobald du es kennst, nicht nur aufhören wirst, mich zu lieben, sondern mich sogar verabscheuen wirst.

Zumindest war ich in diesem Moment felsenfest davon überzeugt, dass nichts, was du mir enthüllen würdest, mich erschüttern könnte. Worte, wie du sie in deinen Romanen schreibst, aber die Wirklichkeit ist stärker als Worte. Irgendetwas hatte sich verändert. Ein Damm war gebrochen. Jetzt begriff ich, dass auch du dich fragtest, wie viel Mut ich tatsächlich hatte. Auch du wolltest es jetzt wissen. Ob du mich immer lieben würdest, ob ich dich genügend liebte.

Ob unsere Beziehung der Granate, die du zünden würdest, standhielte. Dann hast du in deiner Handtasche gewühlt und dein Tablet herausgeholt.

Du hast ein Passwort eingegeben und die Foto-App geöffnet. Langsam hast du dich durch die Bilder gescrollt, um ein bestimmtes Foto zu finden. Du hast mir fest in die Augen geblickt, einige Worte gemurmelt und mir das Tablet gereicht. Und ich sah das Geheimnis vor mir, dessen Enthüllung ich dir abgerungen hatte. Wie vor den Kopf geschlagen, starrte ich mit leicht zusammengekniffenen Augen auf das Display, bis es mir den Magen umdrehte und ich mich abwenden musste.

Ein Frösteln durchlief meinen Körper. Meine Hände zitterten, das Blut pochte mir in den Schläfen. Mit allem hatte ich gerechnet. Ich glaubte, alles im Voraus bedacht zu haben. Aber niemals wäre ich auf diesen Gedanken gekommen. Mit weichen Knien stand ich auf. Von Schwindel ergriffen, schwankte ich, aber ich zwang mich, mit festem Schritt das Wohnzimmer zu verlassen. Meine Reisetasche stand noch im Eingang. Ich schlug die Tür des Cabrios zu und fuhr wie ferngesteuert durch die Nacht.

Wut und Verbitterung tobten in mir. In meinem Kopf drehte sich alles: So konnte ich nicht gehen. Ich bedauerte mein Verhalten bereits. Unter dem Schock hatte ich die Fassung verloren, aber ich konnte nicht verschwinden, ohne mir deine Erklärungen anzuhören.

Ich musste dich dabei unterstützen, diesen Albtraum aus deinem Leben zu verjagen. Ich musste mich so verhalten, wie ich es versprochen hatte, musste deinen Schmerz verstehen, ihn mit dir teilen und dir helfen, ihn zu überwinden. Ich parkte das Auto unter den Pinien und eilte zum Haus, dessen Eingangstür halb offen stand. Im Wohnzimmer war niemand. Der Boden war von Glasscherben übersät. Ein mit Nippes vollgestelltes Regal war umgestürzt und hatte den niedrigen Glastisch zerbrochen, der in tausend Stücke zersprungen war.

Mitten in diesem Chaos lag der Schlüsselbund mit dem Anhänger, den ich dir wenige Wochen zuvor geschenkt hatte. Wieder rief ich deinen Namen. Ich wählte deine Handynummer, aber mein Anruf wurde nicht angenommen.

Ich sank auf die Knie. Welche Büchse der Pandora hatte ich geöffnet, als ich die Vergangenheit heraufbeschwor? Sechs Monate des Glücks, die sich, wie ich erahnte, soeben für immer in Luft aufgelöst hatten. Was nützte die Behauptung, jemanden zu lieben, wenn man nicht in der Lage war, diesen Menschen zu beschützen? Entzückt über seinen Geistesblitz, zwinkerte mir der Pariser Taxifahrer im Rückspiegel zu. Würde man im echten Leben so vielen Gestörten begegnen wie in Ihren Romanen, sähe es schlecht für uns aus.

Das Letzte, worauf ich an diesem Vormittag Lust hatte, war, über Literatur oder über den Zustand der Welt zu diskutieren. Annas Handy leitete die Anrufe direkt auf die Mailbox weiter. Ich hatte ihr Dutzende von Nachrichten hinterlassen, hatte sie mit Entschuldigungen überschüttet, ihr meine Unruhe mitgeteilt und sie angefleht zurückzurufen. In der Nacht hatte ich kein Auge zugetan, sondern die ganze Zeit über nach ihr gesucht.

Zuerst war ich zum Wachdienst des Anwesens gegangen, wo mir der Zuständige mitteilte, dass während meiner Abwesenheit mehrere Wagen auf das Gelände gefahren seien, darunter auch die Limousine eines privaten Chauffeurdienstes. Ich rief die Mieterin über das Haustelefon an, und sie bestätigte mir dies. Der Chauffeur hatte Anna zum Flughafen gebracht. Diese Schlussfolgerung zog ich zumindest, als ich mich einige Stunden später auf der Internetseite von Air France einloggte.

Als ich unsere Flugdaten eingab — unsere Tickets hatte ich gekauft —, entdeckte ich, dass die Passagierin Anna Becker ihr Rückflugticket umgebucht hatte auf die letzte Maschine Nizza—Paris dieses Tages. Diese Entdeckung hatte mich ein wenig beruhigt. Anna war zwar wütend genug auf mich, um einen Couchtisch zu zertrümmern und vorzeitig nach Paris zurückzufliegen, aber sie war zumindest gesund und wohlbehalten.

Ich schloss mein Fenster. Stickoxid, krebserregender Feinstaub, Hupkonzert, Schimpftiraden. Ich hatte den Taxifahrer aus alter Gewohnheit gebeten, mich nach Montrouge zu bringen. Obgleich wir in den letzten Wochen zusammengezogen waren, hatte Anna ihr Appartement behalten, eine Zweizimmerwohnung in einem modernen Wohnhaus in der Avenue Aristide-Briand. Sie hing an dieser Wohnung und hatte die meisten ihrer Sachen noch dort gelassen.

Wir drehten eine endlose Schlaufe im Kreisverkehr Vache-Noire, bevor wir in der richtigen Richtung weiterfahren konnten. Der Aufzug war, wie so oft, defekt. Ich spitzte die Ohren, nahm jedoch kein Geräusch wahr. Anna hatte den Schlüssel zu meiner Wohnung zurückgelassen. Wenn sie nicht zu Hause war, wo hatte sie dann die Nacht verbracht? Ich klingelte an sämtlichen Türen auf dieser Etage. Der einzige Nachbar, der mir öffnete, war keine Hilfe. Nichts gesehen, nichts gehört: In dem Wunsch, die Unterhaltung zu beenden, bat ich ihn, das Radio lauter zu stellen, um die Nachrichten zu hören.

In dem populären Sender kamen gerade die die Neun-Uhr-Kurznachrichten. An diesem Donnerstag, dem 1. Zwischen den Bäumen brach das Sonnenlicht hindurch. Obwohl ich geplant hatte, Paris vier Tage fernzubleiben, war ich bereits wenige Stunden nach meiner Abreise wieder zurück.

Um meine überstürzte Rückkehr anzukündigen, schrieb ich eine SMS an Marc Caradec, den einzigen Mann, auf den ich genügend zählen konnte, um ihm meinen Sohn anzuvertrauen. Die Vaterrolle hatte mich paranoid gemacht, als könnten die Mord- und Entführungsgeschichten, die ich in meinen Krimis inszenierte, mein Familienleben infizieren. Kurz nach T heos Geburt hatte seine Mutter Nathalie uns verlassen. Seitdem hatte ich nur zwei Menschen erlaubt, sich um ihn zu kümmern: Er beantwortete meine Nachricht umgehend: Der Fläschchenwärmer ist eingeschaltet, das Kompottgläschen aus dem Kühlschrank genommen und das Hochstühlchen auf die richtige Höhe eingestellt.

Erzähl mir später, was passiert ist. Erleichtert versuchte ich erneut, Anna anzurufen, aber ich erreichte wieder nur ihre Mailbox. Ich legte auf und rieb mir die Augen, noch immer niedergeschlagen von der Geschwindigkeit, in der meine Gewissheiten zusammengebrochen waren.

War unser Glück nur eine Luftblase gewesen, die nun zerplatzt war und eine alles andere als glänzende Realität zum Vorschein brachte? Musste ich mir um Anna Sorgen machen oder mich vor ihr hüten? Die letzte Frage bescherte mir Gänsehaut. Es war schwierig, jetzt auf diese Art an sie zu denken, obwohl ich wenige Stunden zuvor noch davon überzeugt gewesen war, die Frau fürs Leben gefunden zu haben: Die Frau, auf die ich seit Jahren gewartet hatte und mit der ich weitere Kinder haben wollte.

Theo hatte anhaltend hohes Fieber. Er krümmte sich und verweigerte jede Nahrung. Ich hatte der absurden Versuchung nachgegeben, die Liste seiner Symptome in eine Suchmaschine einzugeben. Beim Durchsehen der Internetseiten war ich zu der Überzeugung gelangt, dass er an einer akuten Meningitis litt. Als ich den überfüllten Wartesaal betrat, starb ich fast vor Sorge. Angesichts der Wartezeit beschwerte ich mich am Empfang: Ich brauchte Gewissheit, ich wollte, dass man meinen Sohn sofort behandelte.

Ich folgte ihr in das Untersuchungszimmer, wo sie Theo sorgfältig abhörte. Die Schluckbeschwerden erklären, warum er die Nahrung verweigert. Geben Sie ihm weiter Paracetamol, und er wird in wenigen Tagen wieder gesund sein. Das schürt nur Ängste. Als es Zeit war, mich von ihr zu verabschieden, deutete ich, beruhigt durch die Gewissheit, dass mein Sohn wieder gesund würde, auf den Getränkeautomaten und schlug vor: Alles an ihr war elegant, ohne spröde zu wirken: Mein Sohn war in seiner Babyschale eingeschlafen.

Ich sah Annas Wimpernschlag. Es war mitten in der Nacht, mitten in einem eiskalten Winter. Als ich Anna neben mir spürte, empfand ich uns in einem merkwürdigen Gedankenblitz bereits als Paar.

Ja, sogar als Familie. So als würde die Sternenformation am Himmel uns genau dies ankündigen. Als würden wir drei nun nach Hause fahren. Ich suchte nach einer Bemerkung, die sie zum Lachen bringen würde, aber stattdessen fragte ich sie, wann ihr Dienst endete. Mein Vorschlag hing einen Augenblick in der eiskalten Luft, ohne dass ich eine Antwort bekommen hätte.

Dann fuhr das Taxi los, und ich fragte mich auf der Heimfahrt, ob wir beide soeben dasselbe erlebt hatten. Der Protagonist besteht darauf, alles über die Vergangenheit seiner Verlobten zu erfahren, und plötzlich gerät ihr gemeinsames Leben aus den Fugen… Wie ist Ihnen diese Idee gekommen? Mich hat es fasziniert, auszuprobieren, wie aus einer scheinbar ganz alltäglichen Situation wie dem Streit eines Paares über eine Kettenreaktion das Leben der Hauptfiguren und zahlreicher anderer Personen sowohl in Frankreich als auch in den USA vollkommen aus der Bahn geworfen werden kann.

Es geht um den Schmetterlingseffekt — eine winzige Kleinigkeit kann eine ganze Reihe von unvorhersehbaren und verheerenden Ereignissen auslösen. Ich habe die Gewohnheit, Romane zu schreiben, die ich auch selbst gern lesen würde.

Mir gefällt der Moment, wenn man nach einem anstrengenden Tag voller Lust und Ungeduld wieder zu seinem Buch greift. Zufallsbegegnungen sind oftmals zentrale Themen Ihrer Romane. Wie sind Sie auf die Idee gekommen? Viele Jahre hatte ich dieses Bild vor meinem inneren Auge: Es fehlte mir aber lange Zeit die Idee, wie sich daraus eine spannende, logische Geschichte entwickeln kann. Wie hat sich das geändert? Ich konzentrierte mich auf die Entwicklung der Haupt-Charaktere. Was zeichnet sie aus?

Welche Vergangenheit haben sie? Was beeinfl usst sie in ihrem Handeln? Was sind die zentralen Themen Ihres Romans? Es geht um die eigene Identität. Wenn ich mich nicht daran erinnern kann, was ich vergangene Nacht getan habe, wie gut kenne ich mich dann eigentlich selbst? Gibt es eine unbekannte dunkle Seite in mir? Wieso haben Sie sich für diesen kurzen Zeitrahmen entschieden?

Ich wollte die Spannung für die Leser bis zum Ende konstant hoch halten. Deshalb habe ich immer neue Wendungen, Überraschungen und Enthüllungen in die einzelnen Handlungsstränge eingebaut. Wie würden Sie Ihren Schreibstil beschreiben? Spannung, Überraschungen und unvorhersehbare Ereignisse zeichnen meinen Erzählstil aus.

Ich versuche, die Leser mit meinen Geschichten zu fesseln. Wie haben die Testleser darauf reagiert? Die meisten waren überrascht. Und sie baten mich, in Interviews möglichst wenig über die Story zu verraten. Das leichte Rascheln des Laubes. Das entfernte Murmeln eines Bachs. Der dezente Gesang der Vögel. Die ersten Sonnenstrahlen, wahrgenommen durch den Schleier der noch geschlossenen Augenlider.

Dann das Knacken von Zweigen. Der Geruch von feuchter Erde. Die holzigen und kräftigen Duftnoten grauer Flechten. Weiter entfernt ein unbestimmtes, unschönes disharmonisches Brummen. Mühsam öffnete Alice Schäfer die Augen. Das Licht des anbrechenden Tages blendete sie, der Morgentau hatte sich auf ihre Kleidung gelegt. Ihre Kehle war trocken, und sie hatte einen starken Geschmack nach Asche im Mund.

Als sie sich aufrichtete, stellte sie verdutzt fest, dass sie sich auf einer groben Holzbank befand und ein kräftiger Mann halb auf ihr lag. Alice unterdrückte einen Schrei, und ihr Herzschlag beschleunigte sich unvermittelt.

Bei dem Versuch, sich von ihm zu befreien, glitt sie zu Boden, richtete sich aber sofort wieder auf. Dabei bemerkte sie, dass ihr rechter Unterarm mit Handschellen an das linke Handgelenk des Unbekannten gekettet war. Ihr Herz hämmerte wie wild. Ein Blick auf ihre Armbanduhr: Das Zifferblatt ihrer alten Patek Philippe war verkratzt, aber der Mechanismus funktionierte noch, und der ewige Kalender zeigte Dienstag, den 8. Sie blickte nach allen Seiten, um sich zu orientieren.

Sie befand sich mitten in einem Wald mit herbstlich goldfarbenem Laub und dichtem Unterholz. Eine stille Lichtung, umgeben von Eichen, Büschen und felsigen Vorsprüngen. Dient nach Schichtende zum Herunterspülen des Staubes.

Längerandauernde Grubengasaustritte aus dem Gebirge. Diese wurden um oft in ein Rohr gefasst und erreichten bei Entzündung Flammlängen von mm.

Heute werden diese Austritte entweder verschlossen oder aber unmittelbar in den Wetterstrom abgegeben. Trockenmasse die vermengt mit Wasser in das abgekohlte Flöz eingebracht wird um Bergsenkungen zu mildern. Dieses wurde entweder als Versatzmaterial wieder in die Grube gebracht oder an geeigneter Stelle zu Bergehalden aufgeschüttet. Stapel Ein nicht bis zur Tagesoberfläche führender Schacht der zwei oder mehrere Sohlen verbindet - siehe teufen. Bohrer um Bohrlöcher in das Gestein oder die Kohle zu treiben.

Diese Löcher werden dann als Sprenglöcher oder zur Aufnahme von Ankerstangen genutzt. Mechanische Einrichtung zur Erstellung von Sprenglöchern bei der Streckenauffahrung. Oder ein spezielles Gerät zur Erstellung von Bohrlöchern für das Ankern. Die war zumeist mit einem pneumatischen Druckzylinder früher mit Spindel ausgestattet welcher das Bohrgerät in den Berg trieb.

Wut machmal auch blinde. Strebbrechanlagen welche das Fördergut entweder beim Strebausgang oder direkt nach dem Schräm brachen. Oder aber es wurde eine Brechanlage auf dem Weg zum Schacht installiert.

Gefüllte Wagen werden auf eine weiter unten liegende Sohle gefördert, diese werden durch das Gegengewicht eines leeren Wagen der gleichzeitig heraufgezogen wird sowie durch eine Bremse abgebremst. Die Bremsbergförderung funktioniert genau umgekehrt.

Dabei wird ein gefüllter Wagen die Schräge hinauf gezogen. Frikadelle aus der Kantine. Nur teilweise verfahrene Schicht am Arbeitsplatz. Wurde nach frühzeitiger Ankündigung mit dem Stundenkonto ausgeglichen. Übergangsbereich einer Bergsenkung bis zur Tagesoberfläche, dort entstehen oft schwere Gebäude- und Versorgungleitungsschäden, da dort hohe vertikale und horizontale Kräfte auf die Bauwerke wirken.

Abzweig oder Streckenweiche - Bei einem Abzweig von einer Strecke in eine andere wird so der ausgebaute Übergangsbereich genannt. Auch Streckenweiche oder Abzweig genannt. Schon mal versucht den Rücken alleine zu waschen?

Deshalb "Kannste mal buckeln, Kumpel? Bunkersonde - Meldet elektrisch über einen Widerstand den Füllstand eines Bunkers oder eines Sumpfes.

Ledigenheim - Gibt es heute meines Wissens nicht mehr. Hier wurden die ledigen Arbeiter ohne eigene Wohnung untergebracht, die als Bergbaufremde eine Arbeit auf der Zeche bekamen, bis diese sich eine Wohnung leisten konnten. Diese Heime wurden auch als Übergangslösung genutzt, wenn es keine betriebseigenen Mietwohnung gab.

Stapelanlage für feste Stoffe. Diese waren zumeist mit einem Förderwendel ausgestattet um das Zerkleinern der Kohle zu vermeiden. Sturzbunker wurden eher für Berge oder Feinkohle benutzt. Untertage war es gängige Praxis Stapelbunker zu errichten um eine Entkopplung der Förderung zu erreichen.

Kam es dabei zu einer Schlagwetterexplosion wurde dies als "Gottesurteil" angesehen. Später wurden dazu benzinbetriebene Wetterlampen verwendet. Heute gibt es elektronische CH 4 Messgeräte. Wohl eher eine Mähr, da es im frühen Bergbau bei dem Abau von zutage austretenden Flözen infolge der natürlichen Ausgasung kaum zu einer Grubengasentzündung kam.

Gesamtheit des benötigten Dampfes zum Betrieb der Werksanlage als noch Dampfmaschinen zur Förderung eingesetzt wurden. Konnte zum Beispiel wegen eines Maschinendefekts nicht genügend Dampf für den Betrieb der Fördermaschinen bereitgestellt werden, musste der Förderbetrieb ruhen und die Belegschaft aus Sicherheitsgründen ausfahren.

Abbaumaschine die in den er Jahren eingesetzt wurde. Auch Energiebeihilfe oder auch Hausbrand genannt. Jedem Bergmann steht pro Jahr eine bestimmte Menge an Kohlen zu 3,5 t für Ledige, 7 t für Verheiratete [Stand ] die dieser zur Verfeuerung nutzen kann. Braucht ein Bergmann diesen Deputat nicht, weil die Wohnung z. Die Anliefung der Kohlen erfolgt kostenfrei und wird sowohl Rentnern als auch Hinterbliebenen gewährt.

Eine mit Diesel betriebene "Lokomotive" die in der Regel an einer oben liegenden Laufschiene fährt, da die Verhältnisse eine Verlegung von Schienen an der Sohle nicht zulassen. Zweistrebiges Fördergerüst - Eigentlich ist damit ein Doppelstrebengerüst gemeint. Bauform einer Abbaumaschine mit einer breiten Walzenfront Kettenzahn. Diese war auf einem selbstfahrenden Gestell angebracht und musste permanent von einem Bediener Fahrer gesteuert werden.

Überwacht die Funktion einer Fördereinrichtung. An der Kehrrolle ist ein Impulsgeber Magnet etc. Bleibt eine Rückmeldung dieses bei laufendem Antrieb aus, so wird dieses und alle vorgeschalteten Fördermittel automatisch stillgesetzt. Schrägradscheider Zur physikalischen Trennung von zwei Fraktionen durch eine Trübe anhand des Dichteunterschiedes - Sink-Schwimmverfahren.

Hiebei dreht sich ein schräggestelltes Austragsrad permanent in einer mit Schwertrübe gefüllten Wanne und trägt durch Mitnehmer die sich absetzenden schwereren Bestandteile aus.

Eine durch Druckluft Pressluft angetriebene Dynamolampe. Wird heute nicht mehr verwendet. Eine mit Druckluft angetriebene Grubenlok. Der Drucklufttank dient als Speicher für das Antriebsmedium.

Vor Einsatz der schlagwettergeschützten Diesellok wurden diese in explosionsgefährdeten Strecken eingesetzt, da die damals eingesetzten Benzolloks keinen vollständigen Ex-Schutz boten. Die Einsatzstrecken waren aber durch den Volumeninhalt der Drucklufttanks deutlich kleiner als andere Antriebsarten, desweiteren war der Einsatz deutlich teurer da die Kompressoren zur Erzeugung und geeignete Drucklufttanks um eine schnelle Betankung zu ermöglichen im Unterhalt bedeutend kostenintensiver waren.

Unzerbrechliche Dose aus Kunststoff oder Aluminium, welche in die Tasche der Arbeitsjacke gesteckt wurde um das Dubbel Brot vor Mäusen oder dem versehendlichen Zerquetschen bei der Bandfahrt etc. Heute fast ausgestorben, da jeder einen Rucksack dabei - aber die Mäuse sind immer noch hungrig!

Bei einem Verbruch eines Schachtes oder Strecke wurde dieser durch ein Durchbauen wiederhergestellt. Durchorten - Vortreiben eines Grubenbaues durch verschiedene Gesteinsschichten. Einen Grubenbau mit dem nächsten verbinden.

Eierkohlenbriketts - Gepresste ovale Feinkohlenbriketts für den Hausbrand aus Anthrazit. Geben eine langanhaltende wohlige Wärme mit geringem Ascheanfall. Früher wurde hierzu Pech als Bindemittel genutzt, später wurde auf Bitumen umgestellt. Typische "Verarschung" für die Neuen! Ausrichtung des Gebirgshorizonts zur Waagerechten.

Da sich die Bennung der gebauten Flöze im Ruhrgebiet immerhin etwa Flöze bis zu einer Teufe von m von Schachtanlage zu Schachtanlage zum Teil stark unterschieden oder die Flöznamen je Schachtanlage sogar eigenständig gewählt wurden, wurde in den 'ern ein einheitliches System zur Benennung, anhand von bereits aufgeschlossenen Flözen Höhenschichtenhorizont eingeführt.

Diese Leitschnitte Leithorizonte wurde für die einheitliche Benennung genutzt. Als Einhobeln bezeichnet man dann den Schräm in das Flöz. Dabei wird bei dem vollmechanischen Abbau der gesamte Streb in einer Front in das Flöz "gefahren" und dieser durchfährt dann die Bauhöhe.

Schachteinbauten an denen die Spurlatten befestigt werden. Diese dienen auch als Einbühnungen oder Konsolen zu Aufnahme der Versorgungsleitungen.

Schrämlader - Erste Schrämmaschine welche die Mechanisierung des Kohlebergbaus ab den 'er Jahren ermöglichte. Entwickelt von Heinrich Kost auf der Zeche Pattberg. Daher wohl auch die Bezeichnung "Eiserner Heinrich"!

Gerüstart aus dem Meist horizontal oder leicht ansteigend in den Berg getriebener Stollen, der eine Eigenentwässerung der Grube durch Schwerkraft ermöglichte. Jeder Bergmann wird alle zwei Jahre geschult um verunfallten Kameraden an Ort und Stelle Ersthilfe leisten und diese versorgen zu können. Mittels Oberleitung wurde die Energie zum Betrieb dieser Lok bereitgestellt. Nur in nicht Schlagwetter gefährdeten Hauptstrecken eingesetzt da Funkenbildung möglich.

Ist ähnlich wie beim Bund, dort wird ja auch nicht gelaufen sondern marschiert. Im Ruhrgebiet um eingeführte mechanische Einrichtung zur Befahrung eines Bergwerksschachtes vor Einführung der Seilfahrt. Vorgesetzter der Aufsichten Reviersteiger und Steiger. Bereich des Schachtdurchmessers der für die Seilfahrt Fahrung genutzt wird. Es gibt auch Wettertrümme r und Versorgungstrümme r Schachtscheibe mit Versorgungsleitungen und zwei Fahrtrümmer. Dieser sollte nicht verlassen werden.

Kippriegel - Sicherheitsvorrichtung die einen Förderwagen vor dem Absturz in den Schacht schützt. Hierbei klemmen sich nach einer Zugentlastung des Fördergeschirrs die angebrachten Fangzähne in die Spurlatten und stoppen den Korb vor dem Herunterfallen in den Schacht.

Wird entweder mit Wagen oder über eine Druckleitung Baustoffleitung angefördert um z. Schmierlapp - Unfreundliche Person "Der Fritz is'n echten Fettlapp, der hat mich beim Steiger angeschissen, weil ich gestern früher ausgefahren bin". Wurde im Ruhrgebiet noch bis eingesetzt, dann aber aus sicherheitstechnischen, kostenpolitischen und wegen deutlich höheren Last- und Standfestigkeitskennzahlen vom Stahlseil verdrängt. Dralllose Flachseile aus Stahl wurden oft bei der Köpeförderung als Unterseil eingesetzt, da diese günstiger als Rundseile waren und bei Lastwechsel nicht ausspurten.

Trennungsmaschine bei der die physikalischen Eigenschaften Hydrophopie und Ölohilie der Kohle ausgenutzt werden. Eingeschlossene Kohlenschicht zwischen den Gesteinsschichten Bergmann beim Einbringen von Holzstempeln in einem ausgekohlten geringmächtigen Flöz in steiler Lagerung.

Ansteigende Strecke in der ein Gurtband das Fördergut aufwärts fördert. Gerüst; zumeist aus Stahl vormals aus Holz , mit abgestrebten Stützen, welches die Seilscheiben trägt. Die Fördermaschine steht in einiger Entfernung dazu. Andere Bauformen sind z. Gestell zur Aufnahme der Förderwagen und zur Personenbeförderung welches zum Transport im Schacht dient.

Treibt oder wickelt das Förderseil auf Dampffördermaschine. Bedient die Fördermaschine und ist für den reibungslosen Förderbetrieb zuständig. Wohl einer der verantwortungsvollsten Posten auf einem Bergwerk. Auf einem Seilfahrtsschacht war dieser für die sichere Ein- und Ausfahrt der Schichtbelegschaft verantwortlich. Drahtseil an dem der Förderkorb angehängt ist. Unterschieden wird in Längsschlag- und Kreuzschlagseil.

Bevorzugt wird das drallfreie Kreuzschlagseil, da dieses weniger die Spurlatten belastet. Auf dieser Sohle wird die gewonnene Kohle gesammelt und nach übertage gefördert. Zu den Anfängen wurden Förderwagen mit Litern Rauminhalt genutzt Vergleich eines l zum l fassenden Förderwagen. Je nach verfahrenen Schichten z. Nachtschichten steht einem Bergmann eine vergütete Freischicht zu. Zugekauftes Material für den Versatz.

Komplizierte Arbeit die etwas Feingefühl erfordert. Kohlenklau in der Nachkriegszeit. Dieser sprach sich für eine Nichtverfolgung solcher kleiner Delikte in seiner Sylvesterpredigt aus. Altertümliche nicht schlagwettergeschützte offene Beleuchtung. Als Brandmittel kam Öl zu Verwendung. Der Frosch löste die Kerzen und Fackeln ab, die bis dahin zur Beleuchtung benutzt wurden.

Anfänglich war es ein Quadrat mit sieben Lachtern 14,64 m Seitenlänge mit dem Fundpunkt im Zentrum, welche dann auch Geviert genannt wurde. Später wurde dann die Länge der Fundgrube auf 42 Lachter erhöht. An diesem wird durch eine Bohrung oder Grabung das Vorhandensein eines bauwürdigen Flözes nachgewiesen. Danach erfolgt die Beglaubigung durch das Bergamt und die Verleihung. Futtsack, Futzack - Der Begriff, der eher im westlichen Ruhrgebiet verwandt wird und eine Störung oder einen Förderausfall umschreibt, geht wohl auf den landwirtschaftlichen Hintergrund des Niederrheins zurück.

Dort wurden den in der Landwirtschaft eingesetzten Zug- bzw. Lasttiere bei einer Pause sogenannte Füttersäcke Futsack umgebunden, woraus die Tiere bei dieser vorgegebenen Zwangspause essen konnten. Daher stammt wohl der Begriff "Futsack", der eine Zwangspause umschreibt. Auf das Grubengebäude einwirkender Druck. Dieser führt zur Deformation von Ausbauen oder zum Hochquellen der Sohle. Kann im schlimmsten Fall zum Totalverlust Verbruch einer Strecke führen, wobei diese unpassierbar wird.

Durch den Bergbau ausgelöstes plötzlich eintretendes Lösen von Gebirgsspannungen, oft mit einhergehendem Verbruch des Grubengebäudes. Umgangssprachlich fälschlicherweise Erdbeben genannt, da dieser auch übertägig spürbar ist. Leistungsabhängige Vergütung im Bergbau.

Die Sicherheitsvorschriften wurden über die Jahrzehnte deutlich verbessert und heute sind die Unfallziffern vergleichbar denen der übrigen Industriebetriebe. Aber noch vor gut fünfzig Jahren sah dies anders aus.

Todesanzeigen allein der verunglückten Angestellten Steiger von Sept. Dieses Teufverfahren gefriert eine Säule um den zu teufenden Schacht, um diesen vor Wasser oder vor dem Eindringen flüssiger Schichten zu schützen. Heute die mit Abstand häufigste Art einen Schacht abzuteufen.

Um eine Strecke schneller zu erstellen, wird von zwei Seiten begonnen diese aufzufahren Gegenortbetrieb. Lampe Kopf oder Handlampe - Füher wurden schlagwettergeschützte Benzin- oder Ölbrandlampen und später elektrische Pottlampen ausgegeben. Heute werden nur noch Akkulampen Kopflampen eingesetzt. Anhand von Probebohrungen und schon aufgeschlossenen Flözen geschätzte "Gesamtmächtigkeit" der Kohlenflöze im Ruhrgebiet. Nach unten getäufter Blindschacht ohne Verbindung zur Tagesoberfläche.

Hier werden die Wagen auf die verschiedenen Böden des Förderkorbs geschoben und zutage gehoben. Aufbewahrungskiste für das am Betriebspunkt benötigte Werkzeug oder Material. Um das Einfrieren der Kohle bei einem winterlichen Bahntransport zu vermeiden wird die Kohle nach der Verladung mit Glykol besprüht. Glück Auf - Gruss der bergmännischen Belegschaft.

Untertage reicht auch ein einfaches "Auf". Wegen der Nähe der Berufe wird dieser auch unter den Hüttenleuten verwendet. Austretendes Gas bei der Gewinnung von Steinkohle. Die Gesamterzeugung belief sich auf GWh. Speziell behandeltes Holz zur Erstellung von Ausbauen. Unbehandeltes Grubenholz hat nur eine Standdauer von 3,8 Jahren, wogegen behandeltes Holz über 13 Jahre unempfindlich bleibt. Der rechnerische Bedarf an Grubenholz für Ausbau, Verzug etc.

Elektrische Leuchte der bergmännischen Belegschaft. Heute werden nur noch Kopflampen als Mannschaftslampe eingesetzt. Das untere Bild zeigt Pottlampen aus den er Jahren.

Fördert die Grubenwagen zum Schacht und übernimmt Transportaufgaben. Verschiedene Antriebsarten sind möglich: Lüfter, Diffusor - Ventilationsanlage die das Grubengebäude belüftet. Es gibt zwei Arten: Seit etwa bis in die er Jahre wurden Grubenpferde zur Förderung der Loren in der Streckenförderung eingesetzt. Zur Einführeng kam es seltsamerweise nicht vorwiegend wegen der ökonomischen Vorteile sondern wegen eines Engpasses an Schleppern.

Die Streckenquerschnitte der alten Gruben waren aber so gering, das zu Anfang schottische Ponys oder kleine Pony Esel eingesetzt wurden, welche später durch Pferde ersetzt wurden. Bis etwa in die er wurden die Pferde täglich in und aus der Grube gebracht, dies wurde aber in folge wegen der hohen Kosten eingestellt und die Pferde bekamen untertägige Pferdeställe. Im Jahr wird die Zahl der unter Tage stehenden Pferde auf - geschätzt. Trotz der damaligen recht guten Pflege waren besonders die Grubenpferde bezüglich verschiedener Krankheiten besonders gefährdet.

Warum hier nicht auch Esel, Maulesel oder Maultiere eingesetzt wurden ist noch nicht genügend erforscht Schwere Schlagwetter- oder Kohlenstaubexplosion in einem Bergwerk. Die weltweit schweresten Grubenunglücke: Diese löscht Grubenbrände oder verhindert deren Ausbreitung im Grubengebäude durch das Abdämmen von Strecken.

Die Grubenwehr ist für das Bergen von verunglückten Bergleuten genauso zuständig wie zur Vorbeugung von Brandgefahren sowie für den Erhalt und die Betriebssicherheit der Brandschutzeinrichtungen. Ein Fahrrad welches auf Schienen fährt. Arbeitsraum der Mitarbeiter, die die Gurtbänder warten, reparieren und verlängern. Messer mit gekrümmter Klinge, welches zum Schneiden der Gurtbänder benutzt wird.

Sicherheitsausrüstung für die langhaarigen Belegschaftsmitglieder, um diesen ein oder mehrere schmerzhafte Rotationen um laufende Antriebe zu ersparen Hier läuft die übertägige Kohlenförderung.

Zur Zeit werden Hängebankhöhen von m erreicht Zweietagige Hängebank für die Mannschaftsseilfahrt. Umgangssprachlich jemanden im Stich lassen. Im Bergbau ist damit das Herablassen eines Förderkorbs etc. Ohne die ging nix! Dieser wird zum hochziehen von Lasten verwandt.

Bergehalde, Abraumhalde - Hier wird das blinde nicht verwertbare Gestein aufgeschüttet und endgelagert. Diese erreichen Höhen von bis zu m und sind die Berge des Ruhrgebiets. Turmförderanlage mit ausladenden Oberteil der die Turmfördermaschine aufnimmt. Die Gesteinsschicht über einem Flöz.

Fördermittel Winde zur Förderung von an dem Seilgut angehängter Lasten. Ein Haufen Gestein der meist von Hand weggeschüppt werden muss. Hauerschein, Knappenbrief - Ernennungsurkunde vergleichbar mit dem heutigen Facharbeiterbrief nach erfolgreich abgelegter Hauerprüfung. Da die Motorleistung aufgrund der kleinen Dimensionen der Grubenbaue und der Länge des Abbaubetriebes oft nicht ausreicht, wird an der Kehrseite meist ein Neben- Hilfs antrieb installiert um den Hauptantrieb zu unterstützen.

So wird der Sanitäter des Bergwerks genannt. In der Heildienerstube Verbandsstube werden leichtere Verletzungen behandelt und in das Verbandsbuch eingetragen. Schutzpatronin der Bergleute und der Artillerie. Der Barbaratag wird alljährlich am 4. Arbeitshelm - Kopfschutzbedeckung zum Schutz vor Kopfverletzungen, an diesem wird die sog.

Einbringen der technischen Anlagen in ein Abbaurevier. In der Mannschaftshierachie steht der Rutschenbär und Ortsältester vgl. Vorarbeiter den Hauern, Facharbeitern und Helfern vor. Hobelstreb - Durch eine Hobelanlage wird die zum Abbau anstehende Kohleschicht vom Flöz gelöst abgeschält. Stahlkette mit der der Hobel durch den Streb gezogen wird. In den Anfängen dienten hierzu Ankerketten von Schiffen. Schälende Gewinnung mithilfe eines Hobels.

Diente zur Lagerung des Grubenholzes. Bergwerk mit hydromechanischer Gewinnung. Dadurch können stark- oder steilgelagerte Flöze abgebaut werden. Der Abbau erfolgt dort durch einen Druckwasserstrahl bar. Das Fördergut wird mithilfe von Wasser zutage gehoben. Wasserstrahlwerfer im Streb Bekannt wurde die Hydrogrube Hansa, welche das Verfahren im Rahmen eines Forschungsvorhaben einführte und als erste Grube in Westeuropa sowohl den Abbau als auch die Förderung vollständig hydraulisch durchführte.

Umgangssprachliche Umschreibung für den Personenzug untertage. Industrie Gewerkschaft Bergbau Chemie und Energie. Umgangsprachlich sich einschmeicheln "Geh' mal beim Steiger seine Jacke ziehn". Eigene Kaue für die Auszubildenden unter 18 Jahren. Diese dienten als "Lebensversicherung" der Bergleute vor matten Wettern, da diese aufgrund der hohen Stoffwechselrate besonders empfindlich auf "schlechte" Wetter vorhandenes Kohlenmonoxid CO reagieren.

Trotz einiger wie ich glaube schlecht oder zumindest sehr ungenau recherchierter Veröffentlichungen werden dem Kanarienvogel auch Schlagwetterprognosen angedichtet, die aber anscheinend nicht der Wahrheit entsprechen dürften. Ich lasse mich aber dahingehend gerne eines besseren belehren!! Aber auch ein Eisenprofil oder Holzbalken welcher das Hangende abstützt und dieses vor dem Einbrechen in den Grubenbau schützt.

Besteht zumeist aus drei Räumen Weisskaue, Dusche, Schwarzkaue. Dort zieht er seine Arbeitskleidung an. Bis war allerdings der sogenannte Schwarz-Weiss Bereich noch nicht eingeführt und der Bergmann musste seine Strassenkleidung an den gleichen Haken hängen. Schwarzkaue Duschbereich Ganz früher gabe es sogar Badewannen für die Steiger.

Dort hängt der Bergmann seine Kleidung auf. Zumeist an Ketten oder Seilen aufgehängt wurden diese bis unter die Decke gezogen und abgeschlossen, um das Reinigen der Kaue zu erleichtern. Jeder Kauenhaken war personalisiert d. Wurde der Schlüssel verloren, rückte der Kauenwärter nach viel Papierkram mit einem Bolzenschneider an und schnitt den Korb Kauenhaken kurzerhand ab.

Zum Schutz vor versehentlichen Herunterfallen der Kleidungsstücke durch das Aufziehen oder Herunterlassen von Nachbarkörben knotete man die Ärmel der Arbeitsjacke um die aufgehängten Wäschestücke. Bevor es die Stempelmarken gab wurden dort auch kurze Notizen des Reviersteigers in die Ketten gesteckt siehe Bild um an säumige oder wichtige Termine zu erinnern. Kauenhaken mit Beschwerungsgewichten siehe Bild wurden in den 80er Jahren zumeist wegen der Unfallgefahr ausgetauscht und sind heute ein begehrtes Sammelobjekt.

Unfälle in der Kaue waren immer schon ein Problem, da dort oft Werkzeuge Schraubenschlüssel, Hämmer etc. Seitens der Betriebsführung wurden Stichpunktkontrollen durchgeführt und Haken die schwerer als der Durchschnitt waren, wurden einfach abgeschnitten und der Inhaber wurde vor Schichtbeginn zu einem sehr persönlichen Gespräch geladen.

Kauenhaken als Infoboard Gewichtsbeschwerter Kauenhaken. Mitarbeiter der sich um die Kaue kümmert. Dieser reinigt, repariert kleinere Defekte und kümmert sich um alles rund um die "Umkleide" der Bergleute. Kostenfrei zu Verfügung gestelltes aromatisiertes Getränk, welches jeder in seine Getränkeflasche Pulle abfüllen kann. Ich fand das Zeug fürchterlich Aber immerhin besser als zu Verdursten.

Schlussbindung eines Seiles zur Aufnahme verschiedener Anschläge. Ein- Zweikettenförderer - Horizontale mechanische Fördereinrichtung für körniges Gut. Die Mitnehmer sind an einer oder mehreren Endlosketten angebracht und nehmen das Fördergut mit. Kann bis zu einem gewissen Grad auch in der Auf- oder Abwärtsförderung genutzt werden. Wird aufgrund der massiven Bauart auch als Panzerförderer oder schlicht Panzer bezeichnet Zweikettenförderer im Streb. Abwertende Bezeichnung der Aufsichten: Heute wird generell eine einheitliche Arbeitskleidung getragen, daher nicht mehr anwendbar.

Schadenstelle in einem Seil, welche bei Zugbeanspruchung eines verdrehten Seiles entsteht. Ranklotzen, Reinklotzen - sich ins Zeug legen "Männer, wenn wir nicht richtig ranklotzen werden wir hier bis Schichtende nich' fetich".

Klüfte und Spalten entstehen durch Gebirgsverschiebungen. Sie sind Hohlräume in denen sich Mineralien ablagern können. Aufgrund der Tektonik im Steinkohlenbergbau aber seltener anzutreffen. Arbeitsabschnitt des Hauers in Streb bei Gewinnung von Hand.

Ein Knappe hatte seine bergmänische Berufsausbildung erfolgreich bestanden. Heute gerne als "Knappenvereinigung, Knappenchor etc. Auch als Brechstange oder Kuhfuss bekannt. Mit genügender Länge dessen, kann man fast alles bewegen Dreikantschlüsselsatz zum Öffnen Ex. Mechanische Fördereinrichtung die das Förderseil nicht aufwickelt sondern auf einer Scheibe treibt. Da die Klemmkraft für ein Zugseil meist nicht ausreicht und das Seil sonst rutschen würde, wird ein Unterseil benötigt um das Kräftegleichgewicht herzustellen.

An den Grenzen enscheidet das Backvermögen, gekennzeichnet durch die Blähzahl, über die Zugehörigkeit zu einer Kohlenart. Kohlearten mit einem geringen Gehalt an flüchtigen Bestandteilen Mager- und Anthrazitkohlen werden als sogenannte Hausbrandkohle zur Feuerung von privaten Öfen oder industriell genutzt. Die Fettkohle wird als Kokskohle verkokt. Aus dem Kohlenkasten wird die Kohle in die Förderwagen verladen.

Das Wort wird aber auch für eine Kohlenschütte gebraucht, mit der die Nusskohle vom Keller in die Wohnung und diese dann in den Ofen geschüttet wird. Speziell bei Hausbrandzechen musste der Anfall von Feinkohlen vermieden werden, da die dadurch entstandene Feinkohle nur schwer oder zumindest mit kaum einem Gewinn verkauft werden konnte.

Der Kohlenvorrat im Ruhrgebiet wird mit geschätzten 85 Mrd. Kohlwerk, Kohlberg - altertümliche Bezeichnung einer Zeche oder eines Bergwerks. Ausgelaufene finanzielle Förderung für den Steinkohlenbergbau. Endverbraucherabgabe zur Verstromung von heimischer Steinkohle. Hier wird der für die Stahlerzeugung notwendige Koks erzeugt. Verkokte Steinkohle wird in Stahlwerken zur Erzeugung von Stahl genutzt. Als einzige allein verkokbare Kohlenart gilt die Fettkohle. Alle anderen Kohlenarten werden nur als Mischung oder als Magerungsmittel eingesetzt.

Der Wärmeübergang von den ca. Nach einer vorgeschriebenen Garungszeit wird der ausgegarte Koks mit einer parallel zur Ofenbatterie verfahrbaren Ausdrückmaschine aus dem Ofen gedrückt.

Der Koks wird dann in einem Löschwagen gelöscht abgekühlt. Die fertige Kokskohle unterscheidet sich deutlich in Gewicht und Aussehen von der zur Verkokung eingesetzten Kohle. Zechenkolonie - Bergmannshäuser die von der Bergwerksgesellschaft erbaut wurden um günstigen Wohnraum für die Belegschaftsmitglieder zu schaffen.

Batteriebetriebene Akku schlagwettergeschütze Personenlampe. Der Leuchtkopf ist mit einem ca. Der Akku wird am Lampengürtel befestigt, der Lampenkopf kann am Helm befestigt werden. Material oder Maschinen die im Förderkorb transportiert werden können. Nicht korbgängig sind z. Rohre oder sonstiges Langgut, diese werden zum Transport unter dem Förderkorb angeschlagen.

Mietverhältniss bei dem nicht nur das Übernachten und die Verpflegung inbegriffen war. Je nach "Vertrag" konnte der Kostgänger auch die Vermieterin "mieten". Heute nicht mehr aktuell. Diese arbeiten ähnlich wie eine Klimaanlage. Vorher wurde nur durch den Wetterstrom oder mithilfe von Lutten bewettert wobei der Kühleffekt sehr gering war. Kurvengängige Bandanlage Kurvenband Abwurf. Kux ist ein wahrscheinlich aus der slawon. Es werden 32 Kuxe auf eine Schicht, 4 Kuxe auf einen Stamm gerechnet.

Einige leiten das Wort Kux auch von einem Manne dieses Namens aus Schneeberg ab, welcher zuerst diese Art Eintheilung eingeführt haben soll. Ein Erbkux besteht gewöhnlich aus vier Kuxen und ist ein solcher, der von Dem, auf dessen Grund und Boden ein Bergwerk liegt, frei gebaut wird. Einer der viel Schwachsinn erzählt. Blech welches beim Beladen zwischen den Förderwagen aufgelegt wird um ein Verschmutzen der Gleise zu verhindern.

Hier wird die Kohle in die Förderwagen verladen und zum Schacht befördert. Das Lagerungsverhältniss gibt das Einfallen der Kohleflöze zum Gebirgshorizont an. Lampenstube - Hier werden die Grubenlampen ausgegeben, gewartet, geladen und repariert. Früher wurden für Beschädigungen regide Strafen vom Lohn einbehalten um einen sorgsamen Umgang mit dem Geleucht zu fördern.

Der Verlust einer Grubenlampe kam damals einem Wochenlohn gleich! Gewaltsam geöffnete Sicherheitsverschlüsse wurden sogar mit fristloser Kündigung geahndet Lampenstube mit Ausgabe Lampenstube mit Selbstentnahme. Eine Zulage die den Mitarbeitern zusteht, die Ersatz- oder Zuglampen mitführen. Diese hatten früher ein nicht zu verachtendes Gewicht daher wurde diese Zulage gewährt.

Gürtel mit doppelter Lasche zum Anschnallen des Akkus der Grubenlampe. Eine bezahlte Schicht die z. Ist oft mit sehr viel "Lauferei" verbunden, daher Laufschicht. Springer - Junger Steiger Berufsanfänger in leitender Funktion der für verschiedenste Aufgaben eingesetzt wurde. Lehrstreb - Übertägiger Ausbildungsort um den Auszubildenden das Geschehen realitätsnah zu erläutern. Untertage gab es aber auch gesonderte Lehrreviere, die deutlich praxisnaher waren ohne aber Leistungsdruck zu produzieren Hier wird den Auszubildenden das Grundwissen beigebracht Ausbildungswerkstatt.

Dabei werden auch Fremdkörper wie Holz oder Eisenteile aussortiert. Hier wurden früher zumeist Berginvaliden oder Lehrlinge eingesetzt. Leitwarte oder Leitstand - Schalt- und Bedienbild der Anlagen. Hier wird die Anlage gesteuert und überwacht.

Bedienschrank einer Wäsche um Leitstand einer Aufbereitung um Lohnhalle - Dieser wurde früher zur Auszahlung des Lohns genutzt, heute sind dort oft die Steigerbüros untergebracht. Verbesserter Hobel für den mechanischen Abbau. Einzelne Zigaretten, die der Kumpel in der Kantine kaufen konnte um vor oder nach der Schicht noch eine zu rauchen.

Eine Lutte dient zur Sonderbewetterung von Grubenbauen in denen keine oder kaum Wetterführung herrscht. Durch dieses flexible Rohr gibt es auch in Blechausführung wird "frische" Luft nach Vorort geleitet.

Bezeichnet die Dicke einer Gesteinsschicht, speziell aber einer Minerallagerstätte Flöz. Reichert das Magnetit aus der Dünntrübe an um es wieder der Arbeitstrübe zuzuführen. Erbaut ab bis etwa , wurde danach durch stählerne Fördergerüste abgelöst. Fahrnummer - Individuelle Nummer die z. Früher konnten so Beschädigungen von betrieblich gestellter Ausrüstung dem Bergmann in Rechnung gestellt werden. Auch musste jeder Bergmann früher seine Fahrmarke vor der Anfahrt von dem Markenbrett siehe Markenstube nehmen und diese bei Schichtbeginn persönlich einem Vorgesetzten bzw.

Einfaches aber effektives Kontrollsystem. Bevor es ein einheitliches Vermessungswesen gab, wurden solche als Basispunkt zur Vermessung genutzt. Bergtechnischer Vermesser eines Bergwerks. Er ist auch für die bergtechnische Analyse der zu erwartenden Bergsenkung und der Ausrichtung des Abbaus verantwortlich.

Laufgang von der Kaue zur Hängebank. Die Mannschaften wurden so vor der Witterung geschützt. Sauerstoffarme Luft die zum Erstickungstod führen kann. Auch dafür möchten wir Dir herzlichst danken. Der Kontakt geht mittlerweile bei weitem über das geschäftliche hinaus und entwickelt sich eher zu einer Freundschaft. Du bist für uns die beste Maklerin in der Region Baranya, und wir können jedem Interessenten nur empfehlen mit Dir zu arbeiten.

Liebe Michaela, sehr gerne teilen wir unsere durchweg positive Erfahrungen mit mb Immobilien gerne mit weiteren Interessenten… Als wir meine Frau und ich im Frühjahr begonnen haben uns nach einer Immobilie im Ausland umzuschauen hatten wir noch nicht im Entferntesten an ein Haus in Südungarn gedacht. Der Hintergrund für unsere Suche war der Umstand, dass wir in nächster Zeit die noch vorhandenen Belastungen für unsere Immobilie in Deutschland vollständig ablösen werden und sich somit die Frage nach weiteren sinnvollen Anlagemöglichkeiten ergeben hatte.

Weiter stellte sich für uns ein Paar um die 50 die Frage, wo und wie wir ggfs. Wir waren uns sehr schnell einig, dass es eine Immobilie in südlicheren Gefilden sein sollte, um eventuell dem Winterwetter in Deutschland entgehen zu können und ein paar Sonnentage mehr zu haben.

Weiter sollte unser zukünftiges Haus mit dem Wagen in nicht mehr als 10 Stunden von Heilbronn erreichbar sein und auch eine gute Infrastruktur Ärzte, Krankenhäuser, Möglichkeiten zum Einkaufen etc. Als wir dann mit dem Zirkel auf der Landkarte geschaut hatten, wo wir landen könnten, blieb aus unserer Sicht nur Kroatien oder Ungarn übrig.

Nun war die Überlegung der politischen Stabilität eine weitere Frage sowie der Möglichkeit mit den vorhandenen Sprachen Deutsch und Englisch zurecht zu kommen.

Letztendlich konzentrierten wir unsere Suche auch aus finanzieller Überlegung mehr auf Ungarn. Nahezu jedem Deutschen fällt bei Ungarn der Plattensee Balaton ein, was auch uns dann in unserer Suche beeinflusste.

Beeindruckend fand ich hierbei vor allen Dingen den Umstand, dass dort ein mediterranes Klima vorherrscht und auch die Klimatabellen deutlich mehr Sonne als am Balaton versprochen haben.

Uns ging es hierbei wir sicher einigen Anderen ebenfalls, die Kommentare bisheriger Kunden von mb Immobilien und damals noch Frau Breitenstein überzeugten mich, mich bei ihr zu melden. Leider war jedoch die Reise komplett verplant, dass keine Zeit für einen Abstecher in die Baranya übrig war. Wir sind so verblieben, dass wir uns ggfs. Am Plattensee angekommen, wurden uns von unterschiedlichen Maklern Objekte vorgestellt, die entweder völlig überteuert oder in schlechtem Zustand waren oder die Lage war bei Weitem nicht so, wie beworben.

Meine Frau hatte zwar ein Objekt gefunden, welches ihr gefallen hätte, jedoch hatte ich aufgrund der Substanz erhebliche Zweifel. Wie fast schon befürchtet, hatte ein weiterer Makler dann mit Objekten im Internet geworben, die es offensichtlich nicht gegeben hatte.

Dies hat dann den glücklichen Umstand mit sich gebracht, dass wir kurzentschlossen in die Baranya gefahren sind um uns doch noch das schon erwähnte Traum- Objekt anzuschauen… Nach intensiver Besichtigung wurden im weiteren Verlauf auch alle für uns wichtigen Fragen in kurzer Zeit geklärt, dass wir uns binnen 1 Woche zum Kauf entschieden haben.

Die Abwicklung und Betreuung war sehr professionell und stets in beide Richtungen Verkäufer und Käufer fair. Bereits in den Sommerferien konnten wir unser Traumhaus am Donaustrand beziehen und die Vorzüge der Baranya kennenlernen. Der nächste längere Aufenthalt war zu Weihnachten und Neujahr. Der Kaufprozess ist in der Zwischenzeit abgeschlossen und alle Eintragungen erledigt. Ohne Michaela Breitenstein wäre dies für uns undenkbar gewesen. Es fällt uns schon jetzt schwer wieder nach Deutschland zu fahren, wenn jeweils die Urlaubszeit zu Ende ist.

Für das Objekt ist jedoch auch zu den Zeiten in den wir nicht da sind, bestens gesorgt. Wir können mb Immobilen mit all den Beziehungen von Michaela nur wärmstens weiterempfehlen! Dass dies so ist, zeigt sich u. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg und bedanken uns nochmals für die professionelle Abwicklung!

Wir haben nun schon das zweite Haus in der Baranya durch Ihre Vermittlung gekauft und eines verkauft. Das alles ist nicht selbstverständlich und wir danken Ihnen sehr dafür! Daher können wir mb Immobilien mit gutem Gewissen sowohl zum Hauskauf als auch Verkauf weiterempfehlen, und werden auch bei eventuellen anderen Immobilienangelegenheiten gerne wieder zu Ihnen kommen. Hier wurde alles sehr ausführlich beschrieben und auch die Referenzen waren sehr gut! Also entschlossen wir uns zu melden.

Und so kam Sie auf Boly. Objektangebot kam auch sehr schnell. Wir machten einen Termin um uns alles anschauen zu können. Auch hier vermittelte Sie uns eine Unterkunft, bei der viel gelobten Edith! Was wir auch nur bestätigen können!

Wir wurden sehr herzlich aufgenommen, und das von allen Ungarn! In Boly habe ich mich sofort verliebt und es war klar, hier möchte ich wohnen. Leider hatten wir nichts passendes gefunden hohe Ansprüche. Aber es wäre nicht Michaela, wenn Sie nicht Plan B hätte. So hatte Sie für uns das passende Grundstück und einen Bauträger dazu, und wir beschlossen zu bauen.

Auch das funktioniert perfekt aus der Ferne! Da wir mehrere sind, die auswandern wollen, kam Michaela wieder zum Einsatz. Sie hat für uns alle das Passende gefunden! Es hat wirklich alles perfekt geklappt! Mit Ihrem rund um Paket, ist es wirklich nur ein Umzug! Jeder, der nach Südungarn auswandern möchte, ist bei Michaela Breitenstein Immobilien garantiert richtig!!

Liebe Michaela, herzlichen Dank für die gute und sehr kompetente Beratung, Abwicklung des Kaufes und das Erledigen sämtlicher Behördengänge. Du bietest ein Rundum-Wohlfühlservice, der seines gleichen sucht. Vielen lieben Dank dafür! Hallo Michaela, es ist an der Zeit das auch wir dir auf diesem Wege einmal Danke sagen für die Abwicklung und Organisation was den Verkauf unserer Immobilien betrifft. Wir waren beim ersten mal vom ganzen Ablauf begeistert und beim letzten Verkauf hast du uns überzeugt, dass die Immobilienbranche genau dein Thema ist.

Deine Homepage ist TOP und muss eigentlich nicht extra erwähnt werden. Für uns war viel wichtiger dass du ein Gefühl für jeden Kunden hast und durch deine unkomplizierte Art alles durchdacht und gut organisiert abwickelst. Ob das eine Besichtigung oder der Termin beim Notar ist, es hat immer gepasst. Viele Absprachen die zum Teil auch nur mündlich besprochen wurden hast du jedes mal eingehalten, das ist besonders für uns als Schwaben ein wichtiger Bestandteil bei der Abwicklung von Geschäften.

Wir wünschen dir weiterhin alles Gute, unsere Wege kreuzen sich mit Sicherheit ein weiteres Mal. Jenny und Jürgen aus Erdösmarok. Liebe Michaela, nun ist bald ein Jahr vergangen seit wir uns persönlich kennengelernt haben.

Es ist seitdem sehr viel geschehen, wir wohnen nun schon acht Monate in unserem Traumhaus in Südungarn. Durch Deine hervorragende, professionelle Betreuung und Unterstützung, beim Umzug, bei den Behörden und bei der Abwicklung des Kaufes, hat alles reibungslos geklappt.

Wir haben uns, ebenfalls durch Dein Engagement, schon recht gut eingelebt und fühlen uns rundherum wohl. Dafür sind wir sehr dankbar! Liebe Michaela, eigentlich wollten wir ja ein Ferienhaus am Balaton kaufen, sind nur per Zufall auf Deiner Webseite gelandet und haben dann erst angefangen uns mit der Region Baranya zu beschäftigen. Deine Immobilienangebote waren top und nach einem ersten Telefonat ging es zu einer Visite und Besichtigung nach Ungarn.

Sehr gut untergebracht in einem bezaubernden Weinberghäuschen hatten wir einen guten Ausgangspunkt, um die Gegend zu erkunden Darüber hinaus hast Du uns auch noch beim zusätzlichen Kauf des Nachbargrundstücks mit dem kleinem Weinberghäuschen darauf unterstützt.

Und uns gefällt es so gut, dass wir uns entschlossen haben der Heimat den Rücken zu kehren und ganz in der Baranya zu leben. Wir freuen uns schon sehr auf die überaus gastfreundlichen Donauschwaben, das geruhsame und entspannte Leben in der Natur. Wir können Dich und Deine Dienstleistung allen nur wärmstens empfehlen! Viele unserer Freunde sind neugierig geworden und werden sicher auf Dich zukommen. Jedes Telefonat und jedes mail enthielten für uns wertvolle Informationen für unser neues Leben hier.

Wir hoffen auf weiterhin einen regen Kontakt mit Dir und das wir uns oft sehen werden. Liebe Frau Breitenstein, nachdem der Hauskauf in Südungarn völlig reibungslos abgeschlossen ist, möchte ich mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken. Zunächst nahm ich an, auch ohne Ihre Hilfe das Objekt meiner Wahl kaufen zu können. Doch das hätte ich nicht geschafft, da ich mich weder mit der Sprache noch den Behörden vor Ort auskenne. Sie sind einerseits ein erfahrener Profi, andererseits eine Maklerin, die sich sehr persönlich, zuverlässig und schnell um die Belange ihrer Kunden kümmert.

Ich habe nicht eine Sekunde bereut, den Kauf mit Ihrer Hilfe abgewickelt zu haben. Ich kann Sie jedem, der eine Immobilie in Südungarn kaufen oder verkaufen möchte, nur wärmstens empfehlen!! Hallo Frau Breitenstein, auch von uns eine kleine aber absolut ehrliche Referenz über den Kauf unseres Hauses in Südungarn. Bei uns verhält es sich ähnlich wie bei den anderen Käufern, welche sich hier schon mit einem Statement gemeldet haben.

Das wir Deutschland in naher Zukunft verlassen würden war uns schon lange klar, aber nicht wohin. Einige Standorte hatten wir schon ausgesucht, aber immer wieder verworfen. Durch einen Fernsehbericht sind wir dann neugierig auf Ungarn geworden. Im Internet haben wir uns dann über Land und Leute informiert und sind zu der Überzeugung gelangt, dieses Land könnte es sein. Jetzt mussten wir noch einen seriösen Makler finden mit den passenden Objekten.

Wir hatten dann auch schnell 2 Objekte die für uns in Frage kamen. Eine kurze Mail an Fr. Breitenstein mit der Bitte um nähere Angaben wurden auch umgehend beantwortet. Was nicht üblich ist, wie wir aus eigener Erfahrung sagen können.

Da wir noch nicht ganz entschlossen waren uns in der Baranya niederzulassen, wir hatten vorher die Region um den Balaton im Auge haben wir den telefonischen Kontakt mit Frau Breitenstein gesucht.

Auch hier wieder absolut schnell einen Rückruf von Frau Breitenstein. Dieser war so informativ, herzlich und professionell das wir uns kurzerhand entschlossen haben, einen Kurztrip in die Baranya zu unternehmen. Was soll man sagen, wir waren begeistert von Land und Leute. Wir haben von den 2 Objekten leider nur eines besichtigen können, da das 2. Objekt schon verkauft war. Frau Breitenstein hatte aber noch ein Objekt in petto, was wir noch besichtigen sollten.

Objekt war schön, genau wie beschrieben, aber leider im falschen Ort. Aber dann sind wir zu dem Objekt gefahren welches noch aus Fr. Breitensteins Sicht für uns eher in Frage kommen würde, und siehe da, da war unser Traumobjekt!

Breitenstein hat sich viel Zeit genommen, um mit uns dieses Objekt zu besichtigen, jede Frage wurde beantwortet, besser konnte es nicht laufen. Das ist auch der guten Kommunikation geschuldet, welche vor der Besichtigung stattgefunden hat. Frau Breitenstein wusste genau was wir wollten. Was soll man sagen, heute nach 2 Monaten sind wir stolze Besitzer einer super Immobilie in Ungarn. Alles hat so was von reibungslos geklappt das es einem schon unheimlich werden konnte. Wie schnell es möglich ist ein Haus in Ungarn zu kaufen hätten wir uns wirklich nicht träumen lassen.

Alle Formalitäten wurden vorab von Frau Breitenstein erledigt, so dass wir nur noch den persönlichen Termin beim Anwalt wahrnehmen mussten, was durch die Vorarbeit wieder bestens abgelaufen ist. Wir haben schon die ersten Nächte in unserem Haus verbracht und sind der Überzeugung hier können wir sehr glücklich werden.

Natürlich haben wir noch so einige Fragen, welche aber von Frau Breitenstein weiterhin mit viel Geduld und Fachwissen, immer zu unserer vollsten Zufriedenheit beantwortet werden. Wir können Frau Breitenstein nur wärmstens empfehlen! Ein persönliches Dankeschön für Ihre fachlich kompetente Beratungen. Danke für Ihre Ehrlichkeit, Offenheit, Zuverlässigkeit, Einsatzbereitschaft und vor allem für die unkomplizierte Abwicklung. Hallo Michaela, wir möchten uns bei dir für deinen guten Service und deinen Einsatz bedanken.

Wir haben unser schönes Haus gleich ins Herz geschlossen und fühlen uns sehr wohl in unserer neuen Heimat. Du begleitest uns kompetent seit unserem ersten Kontakt, bis zum Einzug und auch noch jetzt danach.

Wir wünschen dir ein erfolgreiches Jahr und werden dich gerne weiterempfehlen. Wir haben viele sehr schöne Zeiten in unserem Haus in Ungarn zugebracht. Aber manchmal ändern sich halt die Lebensumstände! Schon nach kurzer Zeit haben Sie eine Familie gefunden, für die das Grundstück genau das Richtige ist. Wir mussten uns um nichts kümmern. Bei Dir gilt die goldene Regel: Wir haben im letzten Monat auch das 2. Haus der Familie völlig unkompliziert und flott mit Frau Breitenstein verkauft bekommen!!

Ja praktisch ein Muss. Dokumente und Geldfluss garantiert. Wir können Sie nur wärmstens weiter empfehlen. MfG aus Württemberg Fam.

Wir waren schon lange Beobachter Ihrer tollen Internetseite. Es waren viele Häuser dabei, die uns gefallen haben. Im August war es dann soweit, wir lernten Sie endlich persönlich kennen. Leider entsprach das Objekt das wir uns ausgesucht haben nicht ganz unseren Vorstellungen. Seit September sind wir nun stolze Besitzer. Notartermin, Um- und Anmeldeservice, alles was dazugehört erledigte Frau Breitenstein für uns. Super Service, tolle Beratung. Wenn ich Frau Breitenstein und Ihren Immobilienservice nach Sternen bewerten sollte, würde ich ihr glatt 6 von 5 Sternen geben!!!!!

Auf Grund der sehr informativen Webseite und auch der vielen guten Bewertungen, habe ich mb Immobilien kontaktiert, bin dann im August nach Ungarn gereist und kann hier nur positives schreiben. Das Haus, welches Frau Breitenstein mir letztlich empfohlen hat, ist genau nach meinen Vorstellungen. Wir haben alles ausführlich angesehen, und ich hab es gekauft. Frau Breitenstein ist sehr, sehr nett und Sie versteht ihren Job!!!!

Auch jetzt ist Sie in jeder Hinsicht hilfsbereit, kümmert sich um Behördengänge, u. Man kann sich mit allen Fragen an Sie wenden. Bei der Vertragsunterzeichnung konnte ich z. Und es klappte auch alles ohne Probleme! Liebe Frau Breitenstein, vielen herzlichen Dank!!! Sie sind absolute Spitze!!! Wir haben uns im Jahr bereits ein Haus bei Frau Breitenstein gekauft, und es war toll wie reibungslos das damals alles geklappt hat.

Egal ob Rechtsanwalt, Wohnsitzanmeldung, Handwerkerempfehlung und noch vieles mehr, es hat immer super geklappt. Leider mussten wir nun aus gesundheitlichen Gruenden die Immobilie wieder verkaufen und uns verkleinern. Aber kein Problem für Frau Breitenstein, eine kurze Info Meinerseits über unsere Lage und was wir uns jetzt vorstellen, und schon nach wenigen Monaten konnten wir unsere grosse Immobilie verkaufen und noch in der gleichen Woche für die neue, kleinere Immobilie den Kaufvertrag unterschreiben.

Wir haben uns sehr darüber gefreut, das Michaela auch in solchen Situationen ihre grossartige Kompetenz gezeigt hat, und nun können wir - was den Immobilienmarkt in Südungarn betrifft - Frau Breitenstein zum 2.

Die Arbeit, die Frau Breitenstein macht, geht weit über die eines normalen Maklers hinaus. Nach nur 2-jähriger Wartezeit freue ich mich sehr, dass Sie es doch geschafft haben, einen Käufer für mein Objekt zu finden.

Wir haben nun schon mehrere Jahre geschäftlich zu tun und ich kann Sie nur mit besten Referenzen weiterempfehlen. Ihre Expertisen sind stets sehr umfangreich, ausführlich und genau, sodass man sich ein sehr gutes Bild von dem Objekt machen kann. Ich fühlte mich auch während der gesamten Verkaufszeit sehr gut beraten, weil wir immer wieder Kontakt pflegten und Sie mich so immer auf dem Laufenden hielten. Ich bedanke mich herzlich für Ihre Arbeit und wünsche Ihnen weiterhin alles Gute. Schon seit einiger Zeit hatten wir uns mit dem Gedanken befasst ein Haus in Ungarn zu kaufen.

Auf der Homepage von Frau Breitenstein haben wir dann ein altes Bauernhaus entdeckt und uns in diese Immobilie verliebt. Wir haben Frau Breitenstein kontaktiert und dann ging eigentlich alles ganz schnell.

Wir haben das Haus in Ungarn gemeinsam besichtigt und uns auch dafür entschieden. Mit tatkräftiger Hilfe von Frau Breitenstein hatten wir mit der Abwicklung des Kaufes keinerlei Probleme, alles Bürokratische ging schnell und problemlos. Wir fühlen uns bei ihr gut aufgehoben und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit. Wir bedanken uns ganz herzlich, und werden sie gerne hier weiter empfehlen.

Hallo Michaela, hat ein bisschen gedauert, aber was lange Wir möchten uns also für die gute Betreuung vor, während und nach dem Kauf unserer schönen neuen Immobilie in Südungarn bedanken! So ein Vorgang im weitestgehend unbekannten Ausland ist immer Vertrauenssache, und diese wurde uns durch Frau Breitenstein nebst Ihrer netten Dolmetscher-Kollegin zuteil.

Wir haben in den Beiden auch gleichzeitig erste neue Freunde gefunden. Hallo Frau Breitenstein, als erstes möchte ich mich für die sehr späte Rückmeldung zu dieser Referenz entschuldigen, der Berufsalltag hatte mich leider voll im Griff. Die Überlegung ein Haus in der Baranya zu kaufen, habe ich schon viele Jahre in mir getragen, konnte mich aber nie richtig entscheiden, trotz einiger Verwandte in der Region und vieler guter Ratschläge und Preisvorschläge.

Doch der Gedanke eines eigenen Hauses in dieser schönen Region ging mir nie aus dem Kopf, und so recherchierte ich im Internet und fand schnell die Seite mb Immobilen, und rief Frau Breitenstein kurzerhand an.

Vom erstem positiven telefonischen Kontakt bis zum Kauf meines Hauses in Feked inklusive der Problematik durch den nicht ganz so einfachen Verkäufer kann ich Frau Breitenstein nur weiterempfehlen. Ihr Einfühlungsvermögen, welches Haus wirklich zu einem passt, sowie Ihre professionelle Abwicklung und schnelle Rückmeldungen sind einfach nur klasse. Alles in allem kann ich Frau Breitenstein und Ihren tollen Internetaufritt mit vielen Informationen zu Südungarn uneingeschränkt weiterempfehlen!

Ich habe erst versucht mein Ferienhaus selbst mit Hilfe der gängigen Internetplattformen zu verkaufen. Dies ist mir nicht gelungen. Schon diese Webseite überzeugte mich durch ihre absolute Professionalität. Frau Breitenstein überzeugte mich durch ihr profundes Fachwissen und hat mich bereits im Vorfeld des Verkaufs bestens beraten.

Ich kann mb Immobilien Südungarn ohne Einschränkung weiterempfehlen. Liebe Grüsse, Reinhold Schneider. Wir wollten in den Westen abhauen. Zum Glück kam es dann anders. Wir hatten damals Angst, es könnte so ausgehen, wie in Ungarn. Wir fühlten uns befreit als der Verbrecherstaat am Boden lag. Nun 25 Jahre später ist das alte schreckliche Gefühl wieder da.

Wo spricht man deutsch, wo gibt es viele nette Menschen, wo ist das Wetter schön, wo gibt es schöne unberührte Natur, wo ist das Leben bezahlbar, wo können wir unsere Produktionsfirma wirtschaftlich betreiben, wo wird man als Ingenieur und Unternehmer gebraucht, wo ist man als Deutscher willkommen, wo gibt es eine Regierung welche dem eigenen Volk nicht grundsätzlich feindlich gegenüber steht, ……?

Wir haben lange nach Antworten gesucht und glauben die Donauschwäbische Baranya kommt unseren Wünschen hier am nächsten. Am Anfang stand Google, gefolgt von einem sehr angenehmen Telefonat mit Michaela. Mit unserem ersten Besuch in Nadasch im April bestätigte sich auch der gute Eindruck, welchen Michaela auf ihrer authentischen Website vermittelt. An der lebensnahen Darstellung ist alles echt und man spürt, dass sich ihre eigenen Lebenserfahrungen darin wieder finden.

Es ist ihre eigene persönliche Erfahrung von welcher ihre Kunden profitieren können. Wir haben im Juli ein wunderschönes Haus in Nadasch gekauft, die Abwicklung war sehr professionell organisiert und nach dem Kauf erweist sich Michaela's lokales Netzwerk sehr hilfreich. Wir haben während unserer kurzen Aufenthalte in Nadasch bereits viele gastfreundliche und nette Menschen sowie kühle Weinkeller kennengelernt.

Unser Ziel ist, in der nächsten Zeit die Menschen, die Möglichkeiten vor Ort und die ungarische Sprache näher kennenzulernen und den Aufbau einer Produktion Automobilteile vor Ort vorzubereiten. Es ist ein gutes Gefühl einen vertrauten Menschen zu kennen, welcher in der Baranya bereits vor Jahren gut angekommen ist. Wir freuen uns auf Nadasch und sagen einfach nur Köszönöm!

Wir waren erstaunt über die günstigen Immobilien. Der Gedanke nach Ungarn auszuwandern beschäftigte uns sehr. Daraufhin suchten wir im Internet nach einer Immobilie im Bereich Plattensee. Wir besichtigten einige Objekte wurden aber leider nicht fündig. Ein für unserer Meinung nach geeignetes Objekt haben wir besichtigt, entsprach aber vom Umfeld her doch nicht unseren Wünschen. Doch Michaela Breitenstein erkannte sofort unsere Vorstellungen und zeigte uns eine andere Immobilie, die Ihrer Meinung nach zu uns passte.

Wir entschlossen uns auch für dieses Objekt. Die Abwicklung klappte perfekt. Auch die Betreuung bei allen Behörden war super, alleine wäre es nicht so problemlos möglich gewesen.

Wir bedanken uns bei Michaela für die kompetente und seriöse Betreuung. Claudia und Ulrich Klöpfer. Ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken, es ist alles super gelaufen, vor allem auch durch Ihren wichtigen Hinweise in Bezug auf das ungarische Erbschaftsgesetz. Sie haben eine ganz tolle Art, auch " einfach mal so " unverbindlich am Telefon Auskunft zu geben, das ist die richtige Einstellung!!

Alles Gute weiterhin für Sie! Du bietest ein Rundum-Wohlfühl-Paket, das ist ein toller Service, der seinesgleichen lange suchen kann! Auch heute noch hast Du immer ein offenes Ohr für Fragen, und stehst mir mit Rat und Tat zur Seite, was sehr von Vorteil ist für mich, da ich ja noch vorwiegend alleine hier in Ungarn lebe. Im Herbst war ich in Ungarn und habe dabei über mb Immobilien ein Haus angeschaut. Das Haus und der Umschwung war super schön, hätte mir gepasst, aber leider zu sehr abgelegen.

Das war genau das richtige Haus am richtigen Ort mit dem richtigen Umschwung, alles stimmte und seit Ostern ist das nun unser Haus! Wir waren uns mit dem deutschen Verkäufer bald einig, und Michaela hat alles weitere in die Wege geleitet.

Hat alles Super geklappt! Kompliment, wir konnten sogar schon im Haus übernachten bevor es definitiv gekauft war. Gab ein guter Gefühl, konnten wir uns doch bereits vor der Kauf-Unterzeichnung schon mal etwas wohlfühlen in unserem zukünftigen Haus! Termin beim Notar, Überweisung vom Geld, alles erledigt und auch das Internet wurde rechtzeitig via Michaela eingerichtet. Jetzt nur noch umziehen, die Fahrzeuge einlösen, auch da hilft Michaela und dann freuen wir uns endlich und hoffentlich "auf ein gutes Leben" im Süden von Ungarn.

Danke Michaela für die Unterstützung und die Hilfestellungen bei all den Behördengängen! Im Alleingang ist das so wohl nicht zu schaffen! Johann Ruch und Thanom. Liebe Michaela, vorab bitte Entschuldigung, das es so lange mit der Referenz gedauert hat. Unsere Geschichte ist ähnlich wie bei deinen anderen Kunden. Mein Mann wurde durch einen Bekannten auf Ungarn aufmerksam. Eines Abends offerierte er mir dann deine Internetseite, und so begann dann unsere Geschichte.

Zwei deiner Objekte gefielen uns besonders gut. Nach langem Hadern mit uns selbst, entschloss sich mein Mann dich zu kontaktieren. Du hast auch promt geantwortet, und es dauerte nicht lange war der Besichtigungstermin festgelegt. Das erste Objekt welches wir besichtigten, fiel aus dem Rennen. Es war schon spät doch Michaela hatte alles super vororganisiert. Wir übernachteten in einem alten und toll hergerichteten Weinkeller, den sie schon für uns gebucht hatte, incl. Frühstück das die Liebe Edith uns morgens tags darauf brachte.

Pünktlichst wie vereinbart, ging es dann zum zweiten Objekt. Michaela spürte durch das Gespräch mit uns, das Sie mit dem 2. Und so war es auch! Als wir dort ankamen, kam auch noch die Sonne raus. Das Haus empfand voll und ganz unseren Vorstellungen. Ein Traum von Freiheit, Ruhe, Tierhaltung, alles das, was wir uns halt vorstellten. Ein kleines Haus, welches sich direkt neben unserem Objekt befand, imponierte meinem Mann wie auch unserem Sohn. Das Gespür von Michaela für Ihre Kunden zeigte sich deutlich, als unser Sohn dann auch noch zustimmte dieses alte, benachbarte Haus hinzuzukaufen.

Da dieses Objekt aber privat zum Verkauf angeboten wurde, organisierte Michaela auch dies, ohne das wir uns um irgendetwas kümmern mussten. Die Freude war bei uns allen riesig. Michaela organisierte sogar da wir unter der Woche schlecht Zeit haben und unser nächster Urlaub erst im August stattfindet an einem Samstag einen Notartermin worauf wir dann alles perfekt machten!

Es folgte eine nochmalige Besichtigung mit der Schlüsselübergabe. Da es uns leider noch nicht möglich ist, das Haus dauerhaft zu nutzen, hat Michaela wieder zugeschlagen und einen Nachbarn organisiert, der das Grundstück mäht, Bekannte des Vorgängers die ab und zu nach dem Rechten sehen, Strom und Wasser umschreiben, usw.

Auch nachhaltende Betreuung in Fragen und Belangen hat Sie uns angeboten. Was wünscht sich ein Käufer mehr, als in solch guten Händen zu landen. Liebe Michaela, man kann Dich nur weiterempfehlen!! Ein Rundum- Service in allen Belangen!!! Nun ist es also soweit, unser Haus ist verkauft.

Eine professionell gestaltete Seite mit klaren Aussagen und einem hübschen Bild der Geschäftsführerin zudem!! In den folgenden Treffen und Gesprächen lernten wir Frau Breitenstein als eine freundliche, hilfsbereite, vertrauensvolle, ehrliche und kompetente Fachfrau und Partnerin kennen, die genau wusste von was sie sprach. Hallo Michaela, ich möchte mich für die gute Zusammenarbeit bei meinem Verkauf mit dir herzlich bedanken!

Liebe Frau Breitenstein, wir erinnern uns gerne an unsere erste Begegnung mit Ihnen in Ihrem Haus in Tötös im Oktober und daran, wie Sie mit Ihrem Partner in Harkany-Terehegy ankamen, um unser etwas baufälliges Haus und das Grundstück zu begutachten und um herauszufinden, ob Sie es in Ihr Angebot aufnehmen können?

Sie haben sich dafür entschieden und uns einen Verkaufspreis genannt, mit dem wir rechnen könnten, aber nicht mehr, eher darunter. Wir haben mit Blick auf die Realität das eingesehen und unsere Schmerzensgrenze nach unten genannt. Bald danach fand sich ein potentieller Käufer, der aber aus persönlichen Gründen wieder abgesprungen ist.

Doch kam schon bereits im Oktober , für uns überraschend, Ihre Nachricht von einem Interessenten, der Haus und Grundstück sogar ungesehen kaufen wollte. Sie nannten uns sein Angebot, mit dem wir leben konnten und dem Verkauf zusagten. Sie setzten umgehend einen Vorvertrag auf. Aber auch dazu haben Sie uns die Wege gewiesen, die aufwendig und umständlich waren, weil unsere Familie an unterschiedlichen Orten lebt.

Wir haben uns nach diesem Vorgang noch einmal getroffen. Sie konnten unsere Bedenken hinsichtlich der noch offenen Beträge für Steuern, Strom- und Wasserverbrauch zerstreuen, weil Sie sich sich weiterhin um diese Angelegenheiten kümmern werden und im übrigen das auch Dinge sind, die den neuen Besitzer auch angehen, der sich seinerseits amtlich noch nicht gemeldet hat.

Wir waren beruhigt und warten nun einfach ab. Wir bedanken uns also noch einmal bei Ihnen für die im ganzen reibungslose, manchmal durch uns hervorgerufene etwas aufwendige Abwicklung des Verkaufs von Haus und Grundstück!

Liebe Frau Breitenstein, liebe Michaela, wir möchten uns noch einmal, mehr als herzlich bedanken für deine ehrliche, umfassende und professionelle Beratung und Betreuung rund um unseren Hauskauf in der Baranya. Wir waren überrascht, das unsere positive Einschätzung, die wir uns über deine homepage gebildet hatten, noch übertroffen wurde.

Zuverlässig, redlich und empahtisch hast du unsere Objektbesichtigungswünsche begleitet und kommentiert. Schnell hattest du eine Vorstellung, welches unsere Wunschimmobilie sein könnte. Das wir dann auch noch während unseres Aufenthaltes kurzfristig einen Termin beim Anwalt zur Unterzeichnung des Vorvertrages und der notwendigen Vollmacht für dich zur Unterzeichnung des Kaufvertrages bekommen haben, verdanken wir auch deinen guten Kontakten.

Wir waren immer aktuell über den Stand der Dinge per e-mail informiert. Und wir freuen uns, wenn wir Ostern wieder in Töttös sein werden, dich zu treffen und mit deiner Hilfe alle notwendigen Um- und Anmeldungen zu erledigen und dann in die Planung für unseren Zweitwohnsitz zu gehen und vielleicht schon erste Arbeiten zu beauftragen.

Ich danke Dir für die angenehme und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Du warst mir eine wertvolle Hilfe in Sachfragen ohne aufdringlich zu sein.

Ich kann dich nur weiterempfehlen!!! Frau Breitenstein arbeitet sehr transparent und weit über die normalen Tätigkeiten hinaus, die einen guten Makler ausmachen. Wir waren sehr zufrieden über die Handhabung, alles wird offen und ohne Beschönigung dargelegt. Alle Anfragen wurden freundlich und zuvor kommend beantwortet und gleich in die Tat umgesetzt, meine Hochachtung. Danke nochmal für die problemlose Abwicklung.

Sehr geehrte Frau Breitenstein, ich möchte mich nochmals herzlichst bei Ihnen bedanken. Ihre Hilfe und Zuverlässigkeit beim Hauskauf war absolut professionell. Ich wünsche Ihnen alles Gute und weiterhin geschäftlichen Erfolg.

Wir kennen uns ja schon, seit Ihr nach Ungarn gekommen seid. So war es klar, diesen persönlichen Kontakt für mein Anliegen auch zu nutzen.

Zunächst war ich aber etwas enttäuscht, als Du mir sagtest, meine Preisvorstellung sei etwas zu hoch gegriffen und ich solle doch besser mit weniger Erlös rechnen. Doch ich wollte das Haus nach dem Tod meines Mannes unbedingt verkaufen, und Deine finanzielle Einschätzung hat sich letztlich ja als richtig erwiesen. Vor allem freue ich mich heute, das der Verkauf recht zügig verlaufen ist, womit ich anfänglich ja nicht gerechnet habe. Ich freue mich auch, das die neuen Besitzer scheinbar nette und ordentliche Leute sind, die das Anwesen mit genauso viel Liebe und Begeisterung weiterführen wie mein Mann und ich das seit 15 Jahren getan haben.

Bei Dir bedanke ich mich für Deine kompetente Hilfe und ruhige, verständnisvolle Art. Alle Vertragsformalitäten wurden schnellstens von Dir erledigt. Ebenso bin ich dankbar, das Du all meine Fragen immer verständlich und in Ruhe erklärt hast. Wenn man schon etwas älter ist, fällt manches zu verstehen halt nicht mehr so leicht. Deine Art aber hat mich beruhigt und gut getan. Jetzt, wo alles erledigt und abgeschlossen ist, bin ich rückblickend wirklich sehr zufrieden, wie der gesamte Verkaufsprozess von statten gegangen ist.

Das habe ich allein Dir zu verdanken! Weiterhin viel Erfolg und alles Gute, Marianne. Sehr geehrte Frau Breitenstein! Wir bedanken uns gerne bei Ihnen mit einer kleinen Referenz für den Verkauf unseres Ferienhauses in Südungarn.

Die Kommunikation per Telefon und E-Mail verlief reibungslos, auch die Abmeldung der Versorger - wir mussten uns letztlich fast um nichts mehr kümmern. Gerne bestätigen wir Ihre professionelle Arbeit, die wir insgesamt als sehr angenehm empfanden. Vielen Dank noch mal für Ihre rasche und unkomplizierte Hilfe. Peter und Irene W. Manchmal trügt auch leider der Schein!

Nicht so bei mb Immobilien in Südungarn von Michaela Breitenstein.