Neue Trends im Einzelhandel


When trading, always follow one simple rule always seek a bigger reward than the loss you are risking This is a valuable piece of advice that can be found in almost every trading book. Insbesondere Internetauktionen, aber auch sonstige Handelsplattformen für Privatanbieter dominieren den Gebrauchtwarenhandel und haben einen bisher nicht gekannten Umschlag an gebrauchten Artikeln ermöglicht.

Der bereits gebundene Kunde


Zudem unterscheidet man zwischen der Aufschlagsspanne den prozentualen Aufschlag auf den Einkaufspreis und der Abschlagsspanne den prozentualen Abschlag vom Verkaufspreis. Der Handelsaufschlag wird auch Kalkulationszuschlag genannt und verwendet, um bei bekanntem Einkaufspreis den Verkaufspreis zu ermitteln.

Der Handelsabschlag gibt an, wie viel Prozent die Handelsspanne vom Verkaufspreis ausmacht. So kann schnell und unkompliziert der Einkaufswert ermittelt werden. Die Handelsspanne wird bei den verschiedensten Handelsformen angewandt. Die Beweglichkeit der Kurse innerhalb eines bestimmten Zeitintervalls kann so ausgedrückt werden. Die Art des Handels entscheidet ebenfalls über die Höhe der Handelsspanne.

Spezialisierte Geschäfte mit wenigen Verkäufen im Monat können sich diese kleine Handelsspanne nicht leisten. Die Marge wird demnach deutlich höher angesetzt, um überhaupt Gewinn erzielen zu können. Denn auch die Fixkosten müssen bezahlt werden. Die Handelsspanne sollte demnach sorgfältig kalkuliert sein. Wie viel ein Produkt wert ist und wie viel es vor allen Dingen den Kunden wert ist, muss im Vorhinein abgeklärt werden.

Dabei wird das Gesamtsortiment mit Waren durchmischt, die eine durchschnittliche, aber auch unterdurchschnittliche und überdurchschnittliche Handelsspanne haben. Warum Sie beim Aktienkauf mehr bezahlen, als die Aktie wert ist Frage: Warum muss ich mehr bezahlen, als die Aktie eigentlich wert ist? Die permanente Überwachung der Handelsspannen gibt beispielsweise dem Handelsmarketing wichtige Hinweise für die beste Preiskalkulation und den optimalen Wareneinkauf.

Die Handelsspanne gibt auch Auskunft über die Rentabilität eines Unternehmens. Sie wird jedoch nie ganz ausgeschöpft, ansonsten wäre der Verkauf für das Unternehmen auch nur kostendeckend und nicht gewinnbringend. Während sie in der kaufmännischen Praxis häufig mit dem Kalkulationszuschlag gleichgesetzt wird, werden in der Theorie auch Berechnungen der Handelsspanne als Abschlagsspanne durchgeführt.

Diesen Effekt nennt man Hebel- bzw. Durch stärkeren Fremdkapitaleinsatz erhöhen sich jedoch die Zinsrisiken und die Gewinnschwelle , so dass bei Beschäftigungsschwankungen Gewinnminderungen oder gar Verluste drohen. Gesamtkapitalrendite, Kapitalrentabilität, Kapitalrendite, Unternehmensrentabilität, Unternehmensrendite , englisch Return on Assets, RoA gibt an, wie effizient der Kapitaleinsatz eines Investitionsvorhabens innerhalb einer Abrechnungsperiode war. Durch den Einsatz dieser Kennzahl lassen sich die Nachteile der Eigenkapitalrentabilität, und somit die des Leverage-Effektes , umgehen.

Das Gesamtkapital besteht aus Eigenkapital und Fremdkapital und wird auf der Passivseite der Bilanz aufgeführt. Unter Fremdkapital sind Darlehensschulden, kurzfristige Bankschulden, Verbindlichkeiten sowie Rückstellungen zu verstehen. Die Fremdkapitalzinsen sind Betriebsausgaben und verringern den Reingewinn. Umsatzrentabilität ; englisch Return on Sales , ROS, operating profit margin bezeichnet das Verhältnis von Gewinn zu Umsatz innerhalb einer Rechnungsperiode und ist nicht zu verwechseln mit der Bruttomarge , die das Bruttoergebnis vom Umsatz in Verhältnis zu den Umsatzerlösen setzt.

Der Betrachter erkennt daraus, wie viel Prozent des Umsatzes als Gewinn verblieben ist. Der Gewinn von Unternehmen mit hoher Umsatzrendite ist weniger anfällig für Schwankungen von Wechselkursen, Zinssätzen, Rohstoffpreisen und sonstigen Aufwandspositionen.

Bei einem Selbständigen ist der Gewinn abzüglich des kalkulatorischen Unternehmerlohns anzusetzen. Wenn die Umsatzrendite wie oben angegeben berechnet wird, sind darin die auf den Gewinn entfallenden Steuern bereits abgezogen und somit auch Schwankungen des Steuersatzes, zum Beispiel bei Steuernachzahlungen oder der Nutzung von Verlustvorträgen enthalten.

Für die vergleichende Bewertung der Rentabilität verschiedener Unternehmen oder Rechnungsperioden ist daher der Gewinn vor Steuern als Basis hilfreich, die Brutto-Umsatzrendite oder Vorsteuermarge:. Diese Rentabilitätskennziffern können branchenübergreifend in jeder Unternehmensart ermittelt werden. Sie dienen als Entscheidungsgrundlage dem betriebsinternen Vergleich und dem Vergleich mit Wettbewerbern und werden für jede einzelne Branche als Kennzahlen aggregiert. Bei Kreditinstituten gibt es — wegen der gegenüber Nichtbanken völlig anderen Strukturen — als Kennzahl die Zinsspanne.