Wirtschaft Albaniens

Der brasilianische Ex-Präsident Lula da Silva, 72, kann demnächst ins Gefängnis kommen, das hat der Oberste Gerichtshof des Landes in einer elfstündigen Marathonsitzung beschlossen.

Zwischen und herrschten historisierende Stile vor, wobei sich die mitgebrachten Stile anderer europäischer Völker, wie der Italiener bemerkbar machten. Erstmals spielte eine indigene Mannschaft gegen die kanadische, wurde sie als einzige nicht-staatliche Nationenvertretung auf internationaler Ebene zugelassen; die Mannschaftsangehörigen besitzen eigene Pässe, da sie sowohl aus Kanada als auch aus den USA stammen. Sie fordern Urteile, denen Sie dann aber sofort noch unterstellen möglicherweise Fehlurteile zu sein. Von erheblicher Bedeutung sind Überlandbusse. Der Exportüberschuss von 46 Milliarden verwandelte sich in einen Importüberschuss von 4,5 Milliarden.

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Der brasilianische Ex-Präsident Lula da Silva, 72, kann demnächst ins Gefängnis kommen, das hat der Oberste Gerichtshof des Landes in einer elfstündigen Marathonsitzung beschlossen.

Zunächst wird eine unbefristete Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigung erteilt. Einwanderer, die noch nicht eingebürgert sind, haben Residenzpflicht. In dieser Zeit muss man Nachweise für die vorgegebene Zeit in Kanada erbringen, oder mit jemandem verheiratet sein, die oder der die kanadische Staatsbürgerschaft besitzt.

Indianer, in Kanada First Nations genannt, besiedelten Nordamerika vor mindestens Aus der Zeit ab etwa 9. Ab etwa v. Gruppen aus dem Westen erreichten um v. Dort fanden sich Speerschleudern. Pferde gejagt; sie verschwanden ebenso wie die Megafauna.

Dabei lässt sich Kupferbearbeitung bereits um v. Es war das einzige erreichbare Metall in Nordamerika und wurde überaus weiträumig gehandelt. Dabei war es von hohem Wert. Im Westen reichen die Spuren bis vor v.

Auch in den Plains lassen sich Dörfer nachweisen. Als wichtigste kulturelle Veränderung der Plateaukultur im westlichen Binnenland gilt der Übergang von der Nichtsesshaftigkeit zur Halbsesshaftigkeit mit Winterdörfern und sommerlichen Wanderzyklen vor rund 4. Eine ähnliche Entwicklung vollzog sich früher an der Küste, deren Kulturen sich mit den Küsten-Salish in Beziehung bringen lassen.

Gegen Ende der Epoche lassen sich erstmals Plankenhäuser nachweisen. Einige Salish waren bereits vor v. Die Waffe erreichte die Ostküste, konnte sich aber erst rund drei Jahrtausende später im Westen gegen die Speerschleuder durchsetzen - sie war den dortigen Lebensverhältnissen lange Zeit angemessener.

Manche Dörfer, meist aus Langhäusern bestehend, waren wohl schon ganzjährig bewohnt. Ihre typischen Begräbnishügel, die Mounds , erscheinen auch in der westlichen Schild-Kultur, beispielsweise im südlichen Ontario. Kupfer wurde im ganzen Osten Nordamerikas verbreitet. Fernhandel war weit verbreitet und reichte westwärts bis zum Pazifik. Im Norden überwogen kleinere nomadische Gruppen, während sich im Süden ein Zyklus saisonaler Wanderungen durchsetzte, deren Mittelpunkt feste Dörfer waren.

Die Küstenkultur wurde zwischen v. Eine Schicht führender Familien beherrschte den Handel sowie den Zugang zu Ressourcen und hatte die politische und spirituelle Macht. Auch hier tauchen erstmals Begräbnishügel auf. In einigen Regionen herrschten Steinhaufengräbern cairns vor, wie etwa um Victoria. Die Kultur war von Plankenhäusern, oftmals monumentalen Schnitzwerken Totempfählen , komplexen Zeremonien und Clanstrukturen gekennzeichnet.

Im Gegensatz dazu gestatteten die Klimabedingungen und starke vulkanische Aktivität im Nordwesten keine dauerhafte Ansiedlung. Um setzte sich eine erneute Wanderung von Alaska nach Grönland in Bewegung. Aus der Vermischung der Kulturen ging wohl die Thule-Kultur hervor, die bis etwa bestand. Ihre Angehörigen sind die Vorfahren der heutigen Inuit. Dieser landete am Die französischen Kolonisten teilten sich in zwei Hauptgruppen: Zwischen und kam es in Nordamerika zu vier kriegerischen Konflikten zwischen Engländern bzw.

Briten und Franzosen, die jeweils Nebenschauplätze von Erbfolgekriegen in Europa waren. Auch wurden Rechte der französischen Kanadier eingeschränkt. Für die französischsprachige Bevölkerungsmehrheit galt das französische Zivilrecht und Französisch war als Sprache in der Öffentlichkeit anerkannt; durch die Zusicherung der freien Religionsausübung konnte die Bevölkerung an der römisch-katholischen Konfession festhalten und die Kirche ihre erschütterte Macht wieder festigen.

Darüber hinaus spielte sie bis in die Gegenwart in Konkurrenz zu den Protestanten eine zentrale Rolle in der Missionierung. Der Quebec Act verärgerte jedoch die Bewohner der Dreizehn Kolonien, die darin eine unzulässige Beschränkung ihrer nach Westen gerichteten Expansion sahen. Beiden Kolonien gewährte man ein Parlament.

In Kanada wird der Krieg bis heute als erfolgreiche Abwehr amerikanischer Invasionsversuche betrachtet. Die britisch- und französischstämmige Bevölkerung entwickelte durch den Kampf gegen den gemeinsamen Feind ein kanadisches Nationalgefühl, die Loyalität der britischen Krone gegenüber wurde gestärkt.

Doch wurden die Rebellionen von rasch niedergeschlagen. Lord Durham empfahl daraufhin in seinem Untersuchungsbericht die Einsetzung einer selbstverantwortlichen Regierung und die allmähliche Assimilierung der französischen Kanadier. Bis erhielten auch die übrigen Kolonien in Britisch Nordamerika eine eigene Regierung, was die Gruppen, die sich um einen Anschluss an die USA bemühten, im Osten entscheidend schwächte.

Breitengrad als gemeinsame Grenze festlegte. Ungenauigkeiten im Grenzverlauf führten immer wieder zu diplomatischen Verwicklungen. Während des Sezessionskriegs in den Vereinigten Staaten erkannten führende Politiker die Notwendigkeit, amerikanischen Expansionsbestrebungen einen starken Bundesstaat entgegenzustellen, und berieten in drei Verfassungskonferenzen über die Schaffung einer Konföderation.

Daraus resultierte das Verfassungsgesetz , das am 1. Neufundland lehnte den Anschluss ab. Neufundland hingegen hatte den Beitritt abgelehnt und blieb bis britisch. Mit den Indianern schloss Kanada zwischen und elf Verträge ab, die ihnen gegen geringe Kompensationen Reservate zuwiesen, ihnen aber ihre gewohnte Lebensweise garantierten.

Bis in die er, in manchen Gegenden sogar bis in die 80er Jahre versuchte man sie zwangsweise zu assimilieren. So verbot man den Schülern den Gebrauch ihrer Muttersprachen, jede Form der Tradierung wurde so gut wie möglich unterbunden. Die Indianer durften weder Anwälte engagieren, um ihre Ansprüche vor Gericht zu vertreten, und bis durften sie nicht an Parlamentswahlen auf nationaler Ebene teilnehmen, die Inuit sogar bis Als die Regierung versuchte, gegen den Widerstand des französischsprachigen Bevölkerungsteils den obligatorischen Kriegsdienst einzuführen, kam es zur Wehrpflichtkrise von Das Statut von Westminster garantierte die gesetzgeberische Unabhängigkeit, gewisse verfassungsrechtliche Bindungen blieben jedoch weiter bestehen.

Das Land war besonders stark von der Weltwirtschaftskrise betroffen, als Reaktion darauf entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten ein gut ausgebauter Sozialstaat. Kanada erklärte dem Deutschen Reich den Krieg. Die britische Kolonie Neufundland, die sich nicht dem Bundesstaat angeschlossen hatte und von bis ein unabhängiges Dominion gewesen war, trat nach einer lange andauernden politischen und wirtschaftlichen Krise als letzte Provinz der Konföderation bei. Seit den Wahlen vom 4.

Trotz einiger politischer Zugeständnisse ist die Unzufriedenheit unter den Ureinwohnern immer noch hoch. Kanadische Monarchie , Wahlen in Kanada. Die Verfassung besteht nach angelsächsischer Rechtstradition aus schriftlichen Quellen und ungeschriebenem Gewohnheitsrecht. Das Statut von Westminster von gewährte die vollständige gesetzgeberische Autonomie und mit dem Verfassungsgesetz von wurden die letzten verfassungsrechtlichen Bindungen zum britischen Mutterland gelöst.

Theoretisch liegt die exekutive Staatsgewalt beim Monarchen, wird aber in der Praxis durch das Kabinett, ein Komitee des kanadischen Kronrates und durch den Vertreter des Monarchen, den Generalgouverneur, ausgeübt.

Der Monarch und dessen Vertreter üben hauptsächlich zeremonielle Funktionen aus. Der Premierminister ist üblicherweise der Vorsitzende derjenigen Partei, die im Unterhaus die meisten Sitze hält und das Vertrauen der Mehrheit der Abgeordneten besitzt. Er wird vom Generalgouverneur eingesetzt und führt als Regierungschef das Kabinett.

Er ernennt die übrigen Kabinettsmitglieder, Senatoren , Richter des Obersten Gerichtshofes , die Vorsitzenden von Staatsbetrieben und Behörden und er kann die Vizegouverneure der Provinzen vorschlagen. September bis September Generalgouverneurin von Kanada. Ihr folgte David Johnston im Amt. Das Bundesparlament besteht aus dem Monarchen und zwei Kammern, dem demokratisch gewählten Unterhaus engl.

House of Commons , frz. Jedes Mitglied des Unterhauses wird im relativen Mehrheitswahlrecht in einem von Wahlkreisen gewählt 49a. Allgemeine Wahlen werden vom Generalgouverneur angesetzt, wenn der Premierminister dies vorschlägt, oder wenn die Regierung bei einem Misstrauensvotum unterliegt. Es gibt keine Mindestdauer für eine Legislaturperiode , eine Neuwahl muss spätestens nach fünf Jahren erfolgen.

Zuvor konnte der Premierminister den Wahltermin nach Belieben festsetzen, doch musste eine Neuwahl spätestens nach fünf Jahren erfolgen.

Im Senat , auch Oberhaus engl. Die Sitze sind nach Regionen aufgeteilt, wobei diese seit nicht mehr angepasst wurden. Die Senatoren haben keine feste Amtszeit, sondern können ihr Amt bis zum Ihr Einfluss ist bedeutend geringer als der der Abgeordneten im Unterhaus.

Die Spitze des Rechtssystems bildet der Oberste Gerichtshof. Er ist zugleich die letzte Instanz. Die neun Mitglieder werden auf Vorschlag des Premierministers und des Justizministers vom Generalgouverneur ernannt. Die Besetzung von Richterämtern auf unteren Stufen fällt in die Zuständigkeit der Provinz- und Territorialregierungen. Diese Aufteilung gilt nicht für das Strafrecht , das Sache des Bundesstaates und in allen Provinzen einheitlich ist. Beide Rechtssysteme sind in die Verfassung eingeflossen.

Deren Kern entstand mit der Gründung Kanadas und wurde zuletzt grundlegend durch das Verfassungsgesetz von und die Kanadische Charta der Rechte und Freiheiten ergänzt. In den Provinzen sind die obersten Gerichte die Courts of Appeal. Ihre Urteile sind allerdings, im Gegensatz zu denen des Obersten Gerichtshofs in Ottawa, in den jeweils anderen Provinzen nicht bindend, wenn sie auch nicht ohne Einfluss sind. Deren Entscheidungen aus der Zeit vor sind nach wie vor bindend, es sei denn, der kanadische Oberste Gerichtshof hat sie aufgehoben.

Das gleiche gilt sogar für Entscheidungen bis für den Rechtssprechungsausschuss des Privy Council. Dies ist für die Rechtsstellung der indigenen und der frankophonen Bevölkerung von erheblicher Bedeutung, da ältere, mit der britischen Krone abgeschlossene Verträge, weiterhin gültig sind. Kanada ist ein in zehn Provinzen und drei Territorien gegliederter Bundesstaat. Diese Einheiten können in Regionen gegliedert werden.

Breitengrades und westlich der Hudson Bay. Seit gibt es jedoch erneute Bestrebungen in diese Richtung. Die Provinzen verfügen über einen hohen Grad an Autonomie, während in den Territorien die Bundesregierung zahlreiche Verwaltungsaufgaben selbst übernimmt.

Alle Provinzen und Territorien besitzen ein Einkammerparlament und einen Premierminister als Regierungschef. Die Monarchin wird in allen Provinzen durch einen Vizegouverneur vertreten, der gleichrangig zum Generalgouverneur ist und überwiegend zeremonielle Aufgaben wahrnimmt. In den Territorien übernimmt ein von der Bundesregierung ernannter Kommissar die Aufgaben eines Vizegouverneurs. Dagegen war der Handelsumfang mit China Importe 30,3 Milliarden, Exporte 6,7 vergleichsweise gering, doch steigen diese Zahlen weiter stark an.

Seit der US-Dollar gegenüber dem kanadischen stark im Wert gesunken ist, wird in beiden Ländern nicht mehr über eine Währungsunion diskutiert. Seit übersteigt der Wert der Energieexporte aus Kanada den der Kraftfahrzeugindustrie. Enge Beziehungen unterhält das Land weiterhin zum Vereinigten Königreich , aber auch zu Frankreich , darüber hinaus durch die Mitgliedschaft im Commonwealth of Nations und als Teil der internationalen Frankophonie auch zu anderen ehemals britischen und französischen Kolonien.

Einen wichtigen Teil der kanadischen Identität bildet die Unterstützung der Multilateralität. Der spätere Premierminister Lester Pearson trug wesentlich zur Beilegung der Sueskrise bei und wurde dafür mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Verschiedene internationale Vereinbarungen entstanden auf kanadische Initiative und wurden in diesem Land verabschiedet.

Canadian Forces , frz. Forces canadiennes entstanden in ihrer jetzigen Form , als Heer, Marine und Luftwaffe organisatorisch zusammengeführt wurden. Die Truppen umfassten rund Aufgrund der engen Bindungen an das britische Mutterland waren kanadische Truppen am Burenkrieg , am Ersten und am Zweiten Weltkrieg beteiligt. Seit stellt Kanada einen bedeutenden Teil der Friedenstruppen der Vereinten Nationen und war an mehr Friedensmissionen beteiligt als jede andere Nation.

Im föderalistischen Kanada gibt es kein einheitliches nationales Bildungssystem. Daher unterscheiden sich in einigen Provinzen Schuleintrittsalter 5. Lebensjahr und Dauer der Grundschulzeit bis Klasse 6 oder 7.

Da das Bildungssystem Chancengleichheit anstrebt, erfolgt der Übergang von einer Schulstufe in die andere ohne Leistungsprüfung. Etwa zehn Prozent der Schüler besuchen eine Privatschule. Das Leistungsniveau der Privatschulen gilt als sehr hoch und Kanada ist das einzige OECD-Land, in dem die Schülerschaft der Privatschulen selbst nach Einbeziehung des familiären und sozioökonomischen Hintergrundes mehr lernt, als die Schülerschaft an öffentlichen Schulen.

Während der Schulbesuch kostenfrei ist, werden an den Hochschulen 60 Studiengebühren unterschiedlicher Höhe verlangt. Dies berührt einen Grundzug der Hochschulentwicklung, denn die frühen Institutionen waren fast alle kirchlichen Ursprungs. Erst entstand die erste säkulare Hochschule und die zweite Kanadas, die Dalhousie University in Halifax. Letztere geht wie die Laval-Universität auf einen Missionsorden zurück, in diesem Falle auf die Oblaten. Letztere wurde ursprünglich in Toronto gegründet und zog erst nach Hamilton um.

Sie geht auf die Baptist Convention of Ontario zurück. Die Universitäten verleihen Bachelor -, Master - und Ph. Die 13 bedeutendsten Forschungsuniversitäten haben sich in der Group of Thirteen zusammengeschlossen, um ihre Vorhaben zu koordinieren. Auch der Anteil der Frauen an den Studenten stieg erheblich an, so dass von den Während die USA pro Jahr Aus Korea stammten bereits mehr als Viele Kanadier studieren allerdings auch im Ausland, so etwa Die Umweltpolitik hat ungewöhnliche naturräumliche Grundlagen, vor allem ist aber die Gemengelage der Interessen eine spezifisch kanadische.

Die Natur ist zum bedeutendsten Faktor für den Tourismus geworden. Dazu tragen 43 National - und weit über 1. Doch kollidieren touristische, Erhaltungs-, Erholungs- und wissenschaftliche Interessen mit den Verwertungsinteressen der Rohstoffindustrie und gelegentlich den Interessen der Ureinwohner.

Urwälder old growth gibt es in Kanada nach drei Jahrhunderten des Raubbaus kaum noch, und sie wären ohne den Widerstand von Umweltschutzorganisationen und Indianern gänzlich verschwunden. Die Unternehmen der Holzindustrie sind so eng mit den politischen Eliten der Provinzen verbunden, dass erst internationaler Druck und häufig Zwang der Bundesregierung und der Gerichtshöfe die Bestände in einigen Fällen retten konnten vgl.

Zudem nimmt es beim Wasserverbrauch den Eine weitere Gefahr für die Urwälder, aber ebenso sehr für die riesigen nachgewachsenen Wälder, stellt der Mountain Pine Beetle genannte Bergkiefernkäfer dar. Er hat bereits mehrere Millionen Hektar Wald vernichtet. In beiden Fällen kam es nicht nur zu häufigen Zwangsumsiedlungen der Indigenen wie der Innu in Labrador, sondern auch zu erheblichen Umwelt- und Gesundheitsbelastungen wie beim Abbau der Athabasca-Ölsande in Alberta.

Im Nordosten British Columbias kam es in den letzten drei Jahren zu sieben von der Polizei als höchst gefährlich eingeschätzten Anschlägen auf Gasleitungen der EnCana Corporation , in denen giftiger Schwefelwasserstoff transportiert wird. April unterzeichnete die Regierung das Kyoto-Protokoll , und verpflichtete sich, die Treibhausgas-Emissionen bis um 6 Prozent zu senken. Daher beschloss Kanada, um hohen Strafzahlungen zu entgehen, das Protokoll aufzukündigen.

Rechtlich liegt der Umweltpolitik vor allem der Canadian Environmental Protection Act von zugrunde. Baird , seither unter Peter Kent, der im Januar in das Amt kam. Baird war unter anderem für das Department of Indian Affairs and Northern Development zuständig, sowie für die Industrie - eine in Kanada geläufige und entsprechend anfällige Verbindung. Ähnlich scheint die Entwicklung bei Kent zu verlaufen, der als einer der ersten eine Radiosendung zur Klimaerwärmung produzierte.

Jede Provinz hat zudem ein eigenes Umweltministerium, das sich der Prioritäten der Rohstoffgewinnung erwehren muss. Wirtschaft Kanadas , Wirtschaftsgeschichte Kanadas. Kanada gehört zu den wohlhabendsten Ländern der Welt. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt lag es mit umgerechnet 1.

Überdurchschnittlich hoch ist der Anteil der Urproduktion , also des primären Wirtschaftssektors, was auf den Reichtum an natürlichen Ressourcen zurückzuführen ist. Wald und Wasserkraft bilden die Grundlage für die Zellstoff - und Papierindustrie. Damit hat sich die Einfuhr in den letzten zehn Jahren verdreifacht, während die Ausfuhr sehr stark schwankte.

Die Verbindung innerhalb Nordamerikas ist dabei inzwischen so eng, dass sich riesige, grenzüberschreitende Versorgungsverbünde entwickelt haben, wie die Western Interconnection , die bis nach Mexiko reicht. Allerdings sind die Pläne zum Ausbau von Staudämmen, die British Columbia seit betreibt, heftig umstritten. Der Pro-Kopf-Verbrauch stieg zugleich von Daneben ist Roggen mit Beeren, wie Cranberrys spielen mit Dabei spielen die Automobil- und die Luftfahrtindustrie bedeutende Rollen.

Hinzu kommen Metallindustrie, Nahrungsmittelverarbeitung sowie Holz- und Papierindustrie. Ebenfalls eine bedeutende Rolle spielen die chemische und die elektrotechnische Industrie, vor allem aber der Hightechsektor.

Dies hängt zum Teil mit geologisch bedingten Hemmnissen zusammen, mit dem inzwischen sehr hohen Lohnniveau und dem wachsenden Widerstand gegen die Zerstörungen der Umwelt. Insgesamt fielen die Exporte von knapp auf Milliarden, die Importe von auf Milliarden Dollar. Der Exportüberschuss von 46 Milliarden verwandelte sich in einen Importüberschuss von 4,5 Milliarden.

Im August waren Die Arbeitslosigkeit lag bei 1. War die Wirtschaft in der ersten Hälfte des Jahrhunderts noch weitgehend auf den Export nach Europa orientiert, vor allem in das Britische Empire , so wurden die Handelsbarrieren zum Nachbarland USA nach dem Zweiten Weltkrieg weitgehend abgebaut. Mit dem Nordamerikanischen Freihandelsabkommen wurde diese Freihandelszone auf Mexiko ausgedehnt.

Weitere Freihandelsabkommen bestehen u. Es soll die Zahl der Patente erhöhen und zu mehr Investitionen im Forschungs- und Entwicklungsbereich anregen. Es soll zugleich die Zusammenarbeit von staatlichen Bildungseinrichtungen und industriellen Komplexen fördern. Auch die in British Columbia ansässigen International Woodworkers of America galten als kommunistisch, wurden aber integriert.

Wenig später wurden die Kommunisten ausgeschlossen. Georgetti aus der Stahlbranche British Columbias. Die Weltwirtschaftskrise blieb nicht ohne Wirkungen auf die kanadische Wirtschaft. Geschichte der Börse von Toronto , aber auch die Immobilienindustrie, und mit der Insolvenz von Nortel im Januar auch die Ausrüster für Telekommunikationsunternehmen. Zählte man noch 15,9 Millionen Arbeitskräfte im Lande, so stieg diese Zahl bis kontinuierlich auf 18,67 Millionen.

Die Staatsverschuldung stieg im Vergleich zu den meisten Industrieländern erheblich geringer an. Das Leistungsbilanzsaldo lag bei 28,2 Milliarden Dollar, sank jedoch bis auf 7,6 Milliarden.

Die Ballungsräume des Westens sind, wie im Osten, hauptsächlich nahe der amerikanischen Grenze durch Verkehrssysteme verbunden, sieht man einmal von der Anbindung Edmontons ab. Dies ist vor allem dem politischen Willen der kanadischen Regierung zu verdanken, die allein durch drei transkontinentale Eisenbahnlinien und diverse Stichbahnen die weit auseinander liegenden Provinzen miteinander verbinden wollte.

Lorenz, in den südlichen Prärieprovinzen und im Bereich der Frasermündung um Vancouver. Das gilt vor allem für den Alaska Highway , der im Zweiten Weltkrieg vor allem von den USA in Erwartung einer japanischen Invasion gebaut wurde, und der in den 50er Jahren für den privaten Verkehr freigegeben wurde. Von erheblicher Bedeutung sind Überlandbusse.

In den Jahren und wurden je 1,5 Millionen Fahrräder im Land verkauft. Etwa 75 Fluggesellschaften, darunter die gegründete Air Canada , die mit einer Flotte von Maschinen, Im Norden fliegen Gesellschaften wie Air Creebec gegr. Air Transat und Air Canada fliegen auf internationalen und innerkanadischen Strecken, wobei Air Canada aus einer Eisenbahngesellschaft hervorging. Im Ersten Weltkrieg stellte Kanada bereits In den 30er Jahren erfolgte ein massiver Ausbau der Flughäfen, so dass mehr als die Hälfte der gesamten Luftfracht in Kanada bewegt wurde und das Land Flugplätze aufwies.

Februar zum National Aviation Day erklärt. Einige von ihnen sind allerdings unter diese Grenze gefallen. Hinzu kamen 27 Hubschrauberlandeplätze. Die Eisenbahn ist im Jahrhundert umfassend gefördert worden, um die Besiedlungspolitik zu unterstützen und die nationale Einheit zu sichern.

Dazu sollten die Distanzen zwischen den Provinzmetropolen durch transkontinentale Eisenbahnlinien überwunden werden. Zu diesen Hauptlinien kommen zahlreiche Nebenlinien, die zum Teil in privater Initiative wiederbelebt worden sind, wie die Esquimalt and Nanaimo Railway auf Vancouver Island. Der im Zuge der Weltausstellung Expo 86 eröffnete, vollautomatische SkyTrain in Vancouver war bis das längste automatische Transportsystem der Welt.

Wo keine natürlichen Wasserwege bestanden, baute man ab Anfang des In Zentralkanada war das Kanu schon seit jeher das gegebene Transportmittel, und auch heute noch sind viele Seen mit Fährschiffen ausgestattet und der Warenverkehr folgt dem Wasser. Hierbei umfasst die Klasse Alert diejenigen Staaten, die bereits ein gescheiterter Staat sind oder bei denen akut Gefahr droht, sich in einen zu entwickeln.

Die Länder mit den höchsten Indexwerten waren der Reihenfolge nach: In der nichtwissenschaftlichen Literatur ist der Index sehr verbreitet und wird häufig zitiert, allerdings sind die Forschungsmethoden neuartig und nicht wissenschaftlich gesichert. Es hat bisher keine detaillierte Untersuchung dieser Studien durch andere Forscher stattgefunden.

Die Kolonialzeit habe vielerorts traditionelle Gesellschaftsstrukturen zerstört, diese seien jedoch nicht durch westliche Verfassungsstrukturen ersetzt worden.

Es habe kein Interesse der Kolonialmächte daran bestanden, den neu entstandenen Staat mit einer eigenen Identität zu versehen Nationenbildung. Koloniale Grenzziehungen förderten stattdessen Nationalitätenkonflikte. Die Schwäche und der Zerfall von Staaten lasse sich einer IMI-Studie zufolge auch auf die als heute neoliberal bezeichneten Strukturanpassungsprogramme von Internationalem Währungsfonds und Weltbank zurückführen.

Diese Kredite wurden nur gewährt, wenn die betroffenen Staaten damit einverstanden waren, staatliche Ausgaben zu senken und staatliche Betriebe zu privatisieren. Kürzungen im sozialen Sektor folgten, wodurch die Staaten an Legitimität bei den jeweiligen Bevölkerungen verloren hätten und verstärkt staatliche Repression zum Machterhalt eingesetzt hätten. Insgesamt sei es zu einer Legitimitätskrise in zahlreichen Staaten in der Dritten Welt gekommen.

Eine weitere mögliche Ursache des Zerfalls staatlicher Zentralgewalt, die in der Theorie Internationaler Beziehungen diskutiert wird, ist die Anfang der er Jahre eingeleitete Auflösung der ideologischen, wirtschaftlichen und politischen Systemkonfrontation des Kalten Krieges. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion habe sich die mangelhafte interne Legitimierung dieser Staatsapparate offenbart, welche politische und militärische Oppositionsbewegungen und Rebellengruppen ausnutzten.

Der Staatszerfall ist hierbei die logische Konsequenz aus der Minderung konstruktiver Kräfte und der Mehrung bewusst oder unbewusst destruktiver und obstruktiver Kräfte, welche folglich jeden Staat und dessen Gesellschaft — ohne Ansehen geschichtlicher Vorentwicklungen — treffen kann. Etwa zwei Fünftel der Erwerbstätigen sind heute im landwirtschaftlichen Sektor beschäftigt, der jedoch nur etwas mehr als ein Fünftel des Bruttoinlandsproduktes kurz BIP erwirtschaftet.

Dies verdeutlicht die recht schwierige Lage der Wirtschaft im Land, die sich jedoch seit dem Ende des bürgerkriegsähnlichen Lotterieaufstandes kontinuierlich verbessert. Doch und fiel das Wirtschaftswachstum und die Staatsschulden überschritten die Prozent-Marke. Die Infrastruktur war sehr bescheiden; es gab kaum Verkehrswege oder Elektrizität. Nach wie vor war aber auch die Landwirtschaft sehr wichtig.

Auch wurden viele Erdölgebiete erschlossen. Die Eisenbahn wurde vor allem für den Güterverkehr genutzt. Wie oben schon erwähnt, wurde die Landwirtschaft nicht vernachlässigt. Alles in allem kann man sagen, dass Albanien während des Sozialismus eine Zeit relativer wirtschaftliche Dynamik erlebte und auf die Städte konzentriert eine Industrialisierungsphase durchmachte.

Der Fall der Diktatur kam in Albanien im osteuropäischen Vergleich relativ spät. Die industrielle Produktion, der Bergbau und die genossenschaftlich organisierte Landwirtschaft lagen in kürzester Zeit darnieder. Die neu gewählte, demokratische Regierung unter dem Studentenführer Sali Berisha PD fasste im April ein ehrgeiziges Reformprogramm ins Auge, um den wirtschaftlichen Niedergang zu verhindern und den Weg zur freien Marktwirtschaft zu ebnen. Die Kernpunkte dieses Programms waren die Liberalisierung des Preissystems, die Haushaltskonsolidierung , der Rückhalt der Währung und eine strenge Einkommenspolitik.

Zuerst wurden Landwirtschaft, staatliche Wohnungen und Kleinindustrie privatisiert. Die Wirtschaft Albaniens erholte sich so in den folgenden Jahren allmählich und erreichte die Stabilität, die sie noch hatte. Lange war Albanien stark von Überweisungen von ausgewanderten Albanern abhängig. Zu den wichtigsten Privatisierungen zählten bis heute diejenige der Sparkassenbank alb. Banka e Kursimeve im Jahr für Mio.

Euro an ein US-amerikanisch - schweizerisches Konsortium. Zwischen und wuchs die albanische Wirtschaft stark. Eine neoliberale Wirtschafts- und Steuerpolitik sollte Investitionen und Unternehmensgründungen erleichtern, jedoch profitierten hiervon in erster Linie ausländische Investoren und junge, im Ausland ausgebildete Eliten.

Im internationalen Ranking von Transparency International ist Albanien von einem hinteren Platz auf Position 95 vorgerückt und konnte sich im Ranking um weitere Plätze auf Position 87 von Staaten vorarbeiten.

Demgegenüber wurde in der Landwirtschaft kaum investiert. Für das Gesundheits- und Bildungssystem meinte sie, dass dort die Investitionen auf dem gleichen Niveau wie bisher bleiben sollten, da Albanien in diesen Bereichen nicht sparen dürfe. Die eingeführte Steuer-Flatrate von einheitlich 10 Prozent für Einkommen und Firmengewinne hat die in sie gesetzten Erwartungen nicht erfüllt, auch wenn etliche Betriebe dadurch aus der Schattenwirtschaft geholt werden konnten, deren Umfang vom Internationalen Währungsfonds auf 60 Prozent der Gesamtwirtschaft geschätzt wird.

Während Investoren einerseits den Standort wegen der geringen Arbeitskosten und der neoliberalen Politik der Regierung grundsätzlich positiv betrachten, klagen sie zugleich über die geringe Effizienz der öffentlichen Verwaltung, die Steuerbehörde und die Infrastruktur, insbesondere die Elektrizitätsversorgung. Besonders aber in den Bereichen Bekämpfung von Korruption und Kriminalität sowie Rechtssicherheit wird von der albanischen Regierung Handeln gefordert.

Seitdem befindet sich die Rate auf etwa dem gleichen Niveau. In den letzten Jahren hat sich das Wachstum verlangsamt, betrug es noch 2,8, noch 1,6 Prozent. Knapp die Hälfte der Erwerbstätigen in Albanien ist im Agrarsektor beschäftigt. Hauptprobleme sind der Mangel an Kapital für Investitionen in Maschinen und Anlagen sowie in die Erhaltung beziehungsweise Wiederherstellung der Bodenfruchtbarkeit, unzureichende Bewässerungssysteme, veraltete Produktionsmethoden Know-how und der fehlende Zugang zu Märkten.

Die starke Zerstückelung der Anbauflächen und verbreitete Vorbehalte gegenüber dem Genossenschaftswesen stellen weitere strukturelle Probleme dar, welche die Entwicklung der albanischen Landwirtschaft noch für längere Zeit hemmen werden. Der Süden Albaniens am Meer soll beispielsweise vermehrt Zitrusfrüchte anbauen, während in den bergigen Landesteilen eher Viehzucht dominieren soll. Eine von der Regierung erstellte Karte der landwirtschaftlichen Produkte gibt albanischen Bauern eine Empfehlung, welche Produkte in ihrer Umgebung am besten zum Anbauen geeignet sind — basierend auf den jeweiligen lokalen Bedingungen und dem Klima.

Verbraucher werden demnächst die Möglichkeit haben, in Supermärkten Nahrungsmittel zu erwerben, die aus rein albanischer Produktion stammen.