Wieder Zehntausende bei 'Gelbwesten'-Protesten in Frankreich

Kursliste aller Aktien-Indizes aus Frankreich, aktuelle Kurse, Veränderungen zum Vortag, Börsenplätze sowie Hoch- und Tiefpunkte.

Den will auch keiner haben, trotzdem wird er im puren Ego-Wahn unterzeichnet.

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Waffenbörsen im Jahr Um alle Waffenbörsen zu ersehen, klicken Sie bitte den entsprechenden Monat an, in der folgenden Tabelle. Sie können auch die Waffenbörsen auswählen nach den französischen Gebieten oder nach den sonstigen auswertigen Länder.

Das ist dringend notwendig, war doch die Staatsquote im vergangenen Jahr mit 56,5 Prozent die höchste in Europa. Offensichtlich ist es nicht besonders gut für eine Volkswirtschaft, wenn eine Staatsquote derart hoch ist wie in Frankreich.

Die Staatsquote drückt das Verhältnis der Staatsausgaben zum Bruttoinlandsprodukt aus und damit die Abhängigkeit der Wirtschaft vom Staat. Bislang hat Macron ein wenig versucht, die Neuverschuldung zu senken. Im Jahr hat Frankreich 65,9 Mrd. Euro neue Schulden gemacht — das waren 2,6 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung. Dabei war die Wirtschaft Frankreichs im vergangenen Jahr um real 2,2 Prozent gewachsen.

Mit dem Sparen ist es also selbst in guten Zeiten nicht weit her. Mitte September hat Macron die Prognosen für das Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr von 2,0 auf 1,7 Prozent gesenkt. Im Gegenzug hat er den Ausblick für die Neuverschuldung von 2,3 auf 2,6 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung angehoben. Dabei hat Frankreich bereits Staatsschulden von immensen 2,3 Billionen Euro.

Der Präsident geht davon aus, dass die Verschuldung zum Ende dieses Jahres auf 98,7 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung steigen werde, gegenüber 97 Prozent für Ende Damit nähert sich Frankreich zusehends der Marke von Prozent — eine mehr als bedenkliche Entwicklung. Partnerangebot Kostenlos die Empfehlungen des Bernecker Börsenkompass testen!

Dabei hat er für ohnehin ein Fiskaldefizit von 2,8 Prozent der Wirtschaftsleistung in Aussicht gestellt. Allerdings dürfte bei der kleinsten Konjunkturabschwächung die Marke von 3,0 Prozent gerissen werden.

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Immerhin sind viele Deutsche an einem harten Euro interessiert, der zwangsläufig auf soliden Staatsfinanzen beruht. Ohne sie kann es keinen harten Euro geben. Damit liefen die Politikansätze in Deutschland und Frankreich diametral auseinander, wenngleich sich auch Deutschland beim Heraufziehen einer Rezession — sie wird wegen des Handelskriegs zwischen den USA und China von Tag zu Tag wahrscheinlicher für — schnell von einer schwarzen Null verabschieden müsste und wieder neue Schulden machen würde.

Sie wären allerdings zumindest anfangs viel niedriger als jene Frankreichs. Partnerangebot Testen Sie den Börsenbrief kostenlos! Die Aussicht auf den drohenden Schuldenanstieg in Frankreich schmeckt dem Anleihenmarkt nicht besonders gut.

So ist der Zinsaufschlag für zehnjährige französische Anleihen gegenüber deutschen auf 45 Basispunkte 0,45 Prozentpunkte gestiegen. Das ist der höchste Wert seit Mai Das spiegelt die zunehmenden Sorgen der Investoren wider, lag doch der Aufschlag zwischen dem Anfang der er-Jahre und der er-Schuldenkrise häufig bei lediglich 10 Basispunkten. Mit Macrons Einknicken wächst die Gefahr, dass sich die Euro-Zone vom Sparen komplett verabschiedet und stattdessen einer neuer Schuldensause Tür und Tor geöffnet werden wird.

Damit wächst allerdings der Druck auf den Euro. In dem Umfeld sollten die Häuserpreise und Mieten in Deutschland weiter kräftig steigen — irgendwer muss den Preis für die Schuldensause bezahlen.

Hier können Sie selbst Artikel verfassen: Im Interesse unserer User behalten wir uns vor, jeden Beitrag vor der Veröffentlichung zu prüfen. Die Bewegung der Gelbwesten hatte sich ursprünglich gegen Ökosteuern gerichtet, die Benzin und Diesel teurer machen. Inzwischen wenden sich die Proteste aber auch gegen die allgemeinen Lebenskosten und gegen die Regierung insgesamt, der vor allem eine unsoziale Politik vorgeworfen wird.

Einige Unternehmen, etwa im Lebensmittelbereich, mussten schon Kurzarbeit einführen, weil neuralgische Logistikpunkte blockiert waren oder die Nachfrage deutlich zurückging. Als Gewinner der politischen Unruhen gilt derzeit allein der Online-Handel.

Vor allem bei Amazon sollen die Bestellungen gestiegen sein; allerdings kam es auch vereinzelt zu Blockaden der Amazon-Depots in Frankreich.

Diese kommen zur Unzeit, denn im dritten Quartal hatte sich das Bruttoinlandsprodukt gegenüber den beiden Vorquartalen auf 0,4 Prozent verdoppelt. Um die Regierungsprognose von 1,7 Prozent Wachstum in diesem Jahr zu erreichen, brauchte Frankreich im letzten Quartal dieses Jahres einen weiteren Schub. Dieser ist jetzt in Frage gestellt. Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben. Der technische Analyst Heribert Müller macht wieder einmal eine gewagte Prognose: Er sieht den Euro im Abwärtstrend — entgegen der Mehrheitsmeinung vieler Banken.

Die Finanzierungsbedingungen in der Eurozone sind strenger als in der allgemeinen Wahrnehmung. Die Bankenregulierung trägt ihren Teil dazu bei. Anleger hoffen zum Jahresstart auf eine Erholungsrally an den Börsen. Schon in der kommenden Woche werden wichtige Zahlen erwartet — sie könnten dem Aufschwung Rückenwind geben. Die Stimmung in der amerikanischen Wirtschaft ist schlecht — der Vorsitzende der Notenbank beruhigt die Anleger: Die Aktienkurse und die Anleiherenditen steigen.

Im Konflikt mit Trump zeigt sich Powell hingegen ungerührt. Händler sprachen von einer Erleichterungsrally. Nun werde erwartet, dass Macron auch die Stichwahl im Mai gewinnen werde, schrieb die Credit Suisse in ihrem Tageskommentar. Aber auch wenn sich die Meinungsforschungsinstitute weitgehend einig seien, sollte ein Wahlsieg von Emmanuel Macron nicht als in Stein gemeisselt betrachtet werden, warnte ein anderer Kommentator.

Denn je mehr es Le Pen gelinge, ihre eigenen Wähler zu mobilisieren, desto besser stünden ihre Siegchancen. Bei diesem Szenario könnte der Front National ebenfalls das Rennen machen. Dies würde das Wachstum antreiben, auch wenn Macrons Ziele zur Senkung der hohen Arbeitslosigkeit in Frankreich sehr ambitioniert seien, hiess es bei der Bank Unicredit.

Besonders die Aktien von Banken profitierten von der Erleichterung an den Börsen. Sie waren mit Abstand die gefragtesten Werte im Dax. Positiv für Wirtschaft Frankreichs? Macron war Wirtschaftsminister unter Hollande. Er wird wohl nicht viel ändern.

Und damit wird die Wirtschaft Frankreichs weiterhin serbeln. Ich würde ja schon lachen, wenn Le Pen gewinnen würde, es wäre schon zum 4 mal eine Ohrfeige für die linken Medien und co. Doch, doch, Bedenken schon, Mutters Bube hat die Unterstützung von die Finanzsozialisten, die neue Kapitalisten sind die Soziliberalen, ändern wird nicht, die Reiche werden reicher und wir klatschen Darf man das auch so interpretieren, dass die Börse gar nichts feiert?

Wer ist der Kerl? Wo sind seine Unterstützer, wenn er Präsident wird? Welche Grosspartei steht hinter ihm? Er ist zwar wirtschaftsliberal, aber damit hat man schon alles gesagt. Ist es Verzweiflung, die die Börsen treibt? Dann verkauft ganz schnell eure Aktien und kauft Sachwerte wie Liegenschaften. Oder Anteile an Bestattungsinstituten.

Macron ist ein Blender und Utopist, welcher bereits als Finanzminister unter Präsident Holland in 2-Jahren Amtszeit absolut nichts erreicht hat und so wird es auch munter weitergehen.. Auch in CH gibt es Bundesräte, die "absolut nichts" erreicht haben zur vollsten Zufriedenheit. Ist immer Ansichtssache, gell.

Vollenweider - Mit einer neuen Chip-Technologie für Reisekoffer könnte die Anzahl fehlgeleiteter Koffer deutlich gesenkt werden. Doch die Swiss gibt sich zurückhaltend. Das Flugsicherheitsbüro Jacdec hat die neusten Zahlen zur Flugsicherheit veröffentlicht.

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